Bitte beachten:
Aufruf für Lebensplätze/Pflegeplätze und Unterstützung am Ende dieses Berichts!

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V.,

heute berichten wir euch von Geschehnissen, die im Februar 2019 begonnen und deren Schrecken uns mit großer Wucht getroffen haben, die uns die letzten 12 Monate begleitet haben und die bisher „hinter den Kulissen“ geblieben sind. Den richtigen, „unseren“ Weg im Umgang mit dieser Sache zu finden, hat uns viel Kraft und Zeit gekostet. Und heute – ein Jahr nach dem Beginn dieses „Kapitels“ wollen wir veröffentlichen, was geschehen ist und was weiter geschehen wird.

Anfang Februar 2019 beobachtete ein Teammitglied von uns -wir nennen sie hier Elisa, möchten ihren tatsächlichen Namen nicht nennen, um keine örtlichen Zusammenhänge herstellbar zu machen und die Anonymität des Betriebs zu schützen- zufällig die Anlieferung von jungen Legehennen in einem großen Bodenhaltungsbetrieb in Norddeutschland. Sie hielt an, um zu fragen, ob sie ein paar aussortierte, für den Legebetrieb zu schwache Tiere mitnehmen dürfe. Wider Erwarten stieß sie auf zurückhaltende, aber dennoch positive Resonanz und kam ins Gespräch mit dem Farmleiter. Im Hintergrund arbeiteten die aus ausländischen Hilfsarbeitern bestehenden Einstalltrupps. 100.000 Hennen wurden in den Betrieb eingestallt, LKW um LKW entladen, zwei Tage lang. Elisa beobachtete irritiert und schockiert die großen Rollcontainer, in denen die Junghennen transportiert wurden: rundum aus Gittern bestehend, in mehreren Etagen übereinander, mit ebenfalls gitternen Zwischenböden, die Hennen darin ein Wust aus Flügeln, Köpfen, Hälsen Beinen, Krallen in den Gittern hängend.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Bericht online unter:
3n709.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr…

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eurodog@mallorcahunde.info (20.02.2020; 17:26 Uhr)

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 20.02.2020
twitter.com/fellbeisser

1 KOMMENTAR

  1. Unbedingt den vollständigen Artikel lesen!
    3n709.r.a.d.sendibm1.com/mk/mr…

    In vielen Bereichen hechelen Tierschützer als hilflose Helfer dem gigantischen Tierelend hinterher.

    Die oft als “gut” eingestufte “Hühner-Bodenhaltung” ist keinesfalls tierschutzgerecht.
    Dieser Beitrag zeigt exemplarisch die traurige Realität bei der heutigen sogenannten “Nutztierhaltung” auf – aber auch, wie man ganz praktisch das Elend etwas vermindern kann.

    Große Anerkennung an das Team von “Rettet das Huhn e.V”!

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