Tierversuche dürfen nur dann genehmigt werden, wenn es keine Alternativen oder Ersatzmethoden gibt, um eine bestimmte wissenschaftliche Fragestellung zu beantworten. So sieht es das Tierschutzgesetz vor. Diejenigen, die über die Anträge entscheiden, sind die Mitarbeiter*innen von Genehmigungsbehörden. Ihnen fällt es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, ob es eine entsprechende Alternativmethode für ein beantragtes Versuchsvorhaben gibt. Auch diverse Datenbanken für tierversuchsfreie Technologien liefern hier lediglich Anhaltspunkte und bieten keine 100-prozentige Sicherheit. Die Redaktion von Tierversuche verstehen hat mit Prof. Gilbert Schönfelder vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) über die Schwierigkeiten bei der Einschätzung der jeweils passenden Forschungsmethode gesprochen.

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„Nicht jede tierversuchsfreie Methode ist gleichzeitig eine geeignete Ersatzmethode“

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Tierversuche verstehen (29.09.2022)

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 29.09.2022
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