KONTAKT:
Roland Gramling
WWF Deutschland
Pressestelle
Tel. 030-311 777 425
roland.gramling(at)wwf.de

WWF-Statement zum Biodiversitäts-Report der Leopoldina

Eine Forschergruppe der Wissenschaftsakademie Leopoldina warnt vor den Folgen der Biodiversitätskrise und des weltweiten Artensterbens. In einer am Freitag veröffentlichten Studie werden auch politische Handlungsoptionen aufgezeigt. Im Fokus steht eine ökologischere Ausrichtung des Agrarsektors. Die Naturschutzorganisation WWF Deutschland schloss sich dem Befund der Leopoldina an, demzufolge Tropenwaldzerstörung und Verlust an biologischer Vielfalt fast überall auf der Welt auf intensive und nicht nachhaltige Landwirtschaft zurückzuführen sind. Es brauche daher eine Neuausrichtung, die Landwirte, Natur und Verbraucher zugleich im Blick hat. Auch eine Verringerung des hohen Fleischkonsums und eine ökonomische „Einpreisung des ökologischen Fußabdrucks”, wie von der Leopoldina vorgeschlagen, sei geboten. Die Bundesregierung müsse den New Green Deal für die EU unterstützen. Darüber hinaus sollten die Corona-Konjunkturprogramme Zukunftstechnologien im Sinne des Klima- und Umweltschutzes fördern.

Statement von Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland: …

World Wide Fund For Nature – 22.05.2020
www.wwf.de/2020/mai/naturschut…

———-

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.05.2020
twitter.com/fellbeisser

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein