dpa

Luchs, Wolf, Fischotter – ein Jäger berichtet zwei Besuchern in seinem Revier von seinen Wildereien. Die Zeugen gehen zur Polizei. Nun ist der Jäger aus dem Bayerischen Wald verurteilt worden.

Richter und Staatsanwältin hatten keine Zweifel: Ein Jäger aus dem Bayerischen Wald hat einen streng geschützten Luchs in eine Falle gelockt und erschossen. Für dieses Vergehen gegen das Bundesnaturschutzgesetz muss er nun eine Geldstrafe und die Kosten des Verfahrens zahlen. Naturschutzverbände sehen in dem Urteil des Amtsgerichtes Cham am Donnerstag ein wichtiges Signal für den Schutz bedrohter Arten. “Das Gericht hat deutlich gemacht, dass Wilderei kein Kavaliersdelikt ist”, sagte Diana Pretzell vom WWF ( www.t-online.de/themen/wwf ). Das hatte zuvor auch die Staatsanwältin betont. …

t-online.de – 12.09.2019; 16:57 Uhr
www.t-online.de/nachrichten/pa…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 12.09.2019
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