Mehr Tierschutz: Ferkel impfen statt kastrieren (Video)

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von Oda Lambrecht

Landwirt Dietrich Pritschau betritt in einem grünen Arbeitsanzug den Stall. Die jungen Schweine in den Buchten springen auf. Das Besondere an ihnen ist, dass sie nicht kastriert sind. Das ist ungewöhnlich, denn in Deutschland werden bisher den meisten Ferkeln ohne Betäubung die Hoden herausgeschnitten, um zu vermeiden, dass das Fleisch der Tiere später beim Erhitzen einen unangenehmen Ebergeruch entwickelt.

Landwirt impft gegen Ebergeruch

Schweinehalter Pritschau testet in seinem Stall östlich von Lübeck nun eine andere Methode und impft seine jungen Eber. Mit ungefähr zwölf Wochen bekämen die Tiere die erste Impfung, erklärt der Landwirt, das sei nur ein kleiner Pieks hinterm Ohr, vier Wochen vor der Schlachtung müsse die Impfung wiederholt werden.

Tierärzte: Impfung tierschutzgerechter als Kastration

www.ndr.de/nachrichten/schlesw…

Video: www.ndr.de/fernsehen/sendungen…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Mehr Tierschutz: Ferkel impfen statt kastrieren
Datum: 16.04.2019 um 12:15 Uhr
Von: Fritzi Christine Rauch fritzi.rauch@arcor.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (16.04.2019; 17:41 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 17.04.2019
twitter.com/fellbeisser

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