Schweizer Tierschutz STS ( www.presseportal.ch/de/nr/1000… )

Die Schweiz importiert jährlich rund 65 Tonnen Froschschenkel und lebende Frösche. Weltweit werden jährlich mehrere Hundert Millionen Frösche qualvoll getötet. Gegessen werden meist nur ihre Schenkel, der Rest wird weggeworfen. Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt eine Forderung von Nationalrätin Meret Schneider (Grüne/ZH), ein Importverbot in die Schweiz für Froschschenkel und lebende Frösche zu Speisezwecken zu erlassen.

Aus Tierschutzsicht ist der Verzehr von Froschschenkeln ein verwerflicher «Genuss». Den Fröschen werden, meist bei lebendigem Leib, die Beine abgeschnitten. Die Tiere verbluten unter grossen Schmerzen und bei vollem Bewusstsein. Es gibt keine internationalen Standards für eine tiergerechte Gewinnung, Haltung und Tötung von Amphibien. Es existiert auch keine Zertifizierung, die eine vertretbare Herstellung nachweisen könnte – zumal die Produktionsstätten oft gar nicht bekannt sind. «Die Einfuhr von tierquälerisch produzierten, sogenannten Delikatessen, muss endlich ein Ende haben», sagt Nicole Ruch, Präsidentin des Schweizer Tierschutz STS.

Schädliche Folgen für Mensch, Tier und Umwelt

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Presseportal.ch (30.09.2022; 12:00 Uhr)

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 30.09.2022
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