Massentötung von Hippos verhindern!

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Rettet den Regenwald e.V. – Newsletter vom 22.09.2018

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Sambias Regierung bläst im weltberühmten Tal des Luangwa zum großen Töten. Trophäenjäger sollen dort bis zu 2.000 Flusspferde erschießen dürfen. Ein Jagd-Anbieter hat die Safaris bereits im Programm: Jeder Tourist darf 5 Hippos erlegen. Kostenpunkt: 14.000 US-Dollar.

Angeblich gibt es zu viele Hippos. Angeblich zerstören sie den Lebensraum anderer Arten im Fluss und am Ufer. Deshalb sollen sie sterben.

Umweltschützer sind entsetzt, denn das Gegenteil ist richtig: Flusspferde stehen auf der Roten Liste und gelten als „gefährdet“ (vulnerable). Ob es im Tal „zu viele“ Flusspferde gibt, ist wissenschaftlich nicht belegt. Die Regierung will durch die Massentötung zudem Milzbrand eindämmen. Das ist nicht überzeugend.

Tiere im Zeichen des Naturschutzes töten? Ethisch ist das äußerst fragwürdig.

Offensichtlich geht es der Regierung um etwas ganz Profanes: Ausländische Jäger sollen Geld ins Land bringen.

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung an Sambias Regierung: Lasst die Flusspferde leben!

ZUR PETITION:
www.regenwald.org/petitionen/1…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank.

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:
www.regenwald.org/newsletter/3…

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Rettet den Regenwald e.V. (22.09.2018; 09:53 Uhr)
action@regenwald.org

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.09.2018
twitter.com/fellbeisser

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