Nicht nur in der Fleischindustrie sind viele Bedingungen zu hinterfragen. Auch die Milchindustrie greift in viele, natürliche Prozesse ein. Wir stellen dir hier Ideen und Ansätze für gute Alternativen des Milchkonsums vor.

24.07.2020 | Ein Beitrag von Fenja Zingsheim

Schafsmilch als Käse, Kuhmilch im Kaffee, mit Müsli, in Teigwaren, als Eis, in Soßen und sogar in vielen Lebensmitteln, von denen wir es nie erwartet hätten. Das Verzehren von tierischer Milch gehört in den Ernährungsplan von den meisten Menschen und gilt als selbstverständlich. Und weil so viele die Milch lieben, gibt es eine sehr hohe Nachfrage auf dem deutschen Markt. Oftmals erzählen Konsument*innen, dass ihnen das Ausmaß des massenhaften Milchkonsums nicht bewusst ist. Denn meist wird mit glücklichen Kühen auf den Produkten geworben, die gerne ihre Milch an die Menschen abgeben. Oder es wird laut: „das war schon immer so, dafür sind die Tiere da“. Doch all zu leicht sind diese Prozesse nicht zu rechtfertigen. Die Milchindustrie befindet sich in einem Teufelskreis. Die Nachfrage nach Milch steigt, die Preise sind niedrig und die Bauern müssen in der Produktion mithalten. Darüber hinaus scheiden sich die Geister dabei, ob der Mensch tatsächlich die tierische Milch für die Gesundheit benötigt. Mit Nachhaltigkeit und Ethik, hat dies zumindest nichts mehr zu tun. …

www.lifeverde.de/nachhaltigkei…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Lass die Kuh in Ruh‘
Datum: 04.08.2020 um 09:12
Von: h.stuemges

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Übersandt von:
Martina Patterson (05.08.2020; 11:58 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 05.08.2020
twitter.com/fellbeisser

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