Landwirtschaft: Anbindehaltung ist Tierquälerei

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Jörg Frohberger

In der Massentierhaltung leiden die Tiere in vielfältiger Weise. Dabei wird die vor allem in bäuerlichen Kleinbetrieben noch häufig vorkommende Anbindehaltung oft nicht erwähnt.

„Glück“ (im Unglück) haben die Kühe, die zumindest im Sommer auf die Weide dürfen. Oft wird die Anbindehaltung aber ganzjährig praktiziert. Für die Tiere bedeutet dies eine harte Fixierung auf einem sehr kleinen Raum, so dass sie nur Liegen oder Stehen können. Dies ist eine extreme Einschränkung der Bewegungsfreiheit, die zu Quetschungen, Einschnürungen und Lähmungen führt und selbstverständlich nicht artgerecht ist.
Im Vergleich dazu hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass jedem menschlichen Gefangenen mindestens 6 m² zustehen. Da stellt sich wirklich die Frage, was die Tiere verbrochen haben? …

Lokalkompass.de – 10.11.2019; 09:37 Uhr
www.lokalkompass.de/herne/c-po…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 10.11.2019
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1 KOMMENTAR

  1. Wir erinnern uns an Schulze Föcking. Es ist absurd zu glauben, dass sich gewählte Volksvertreter für etwas anderes interessieren als für ihren eigenen Wohlstand und die eigene Befindlichkeit. Und Tiere interessieren diese Leute schon gar nicht. Jeder Mörder wird zigfach besser behandelt als ein wehrloses Tier. Ich könnte kotzen!

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