Landwirt aus Merklingen – Tierquäler-Prozess: Strafe zu hoch? Fall wird neu verhandelt

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Petra Laible

Nachdem im Tierquäler-Prozess die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt hat, hat nun die Verteidigung des Angeklagten nachgezogen. Der Fall wird neu verhandelt.

Alles ist wieder offen. Nach der Staatsanwaltschaft Ulm ( www.swp.de/suedwesten/landkrei… ) hat auch die Verteidigerin des Merklinger Landwirts Berufung eingelegt. Das bestätigte Michael Klausner, Sprecher des Amtsgerichts Ulm, am Freitag Vormittag. Der 56-jährige Schweinehalter war am Amtsgericht vor einer Woche wegen Tierquälerei in der Massentierhaltung zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Wegen schlechter Haltungsbedingungen waren in seinen beiden Ställen von 2013 bis 2016 rund 1.600 Schweine gestorben, hatte Richter Oliver Chama ausgeführt, der von einer „Massentierhölle“ sprach. Die Soko Tierschutz hatte die Missstände aufgedeckt, etliche Mitglieder verfolgten die Verhandlung. …

SWP – 22.03.2019
www.swp.de/suedwesten/staedte/…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 22.03.2019
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