Kommentar zu “Tierversuche sind schrecklich, aber unverzichtbar”

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Eine Biologie-Studentin beschreibt, wie sie zu Tierversuchen steht und wie es sich für sie anfühlt, Tests an Tieren durchzuführen.

Autor: Sofia Anastasiadou

Tierversuche sind grausam! Sie sind unmenschlich, unethisch, einfach falsch! Stimmt das? Unzählige Male stand ich als Biologin vor dieser Frage. Ich, bekennende Tierliebhaberin, die schon unzählige ausgesetzte Tiere aufgezogen hat (nicht nur die “süßen” Hunde- oder Katzenbabys, sondern auch die weniger glamourösen, wie Tauben, Schwalben usw.) stellte mich und stelle mich regelmäßig vor diese Frage. Und die Antwort hat sich nicht selten geändert …

Südwest Presse – 23.05.2013
www.swp.de/ulm/nachrichten/wis…

Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ – Direktlink: www.fellbeisser.net/news/tierv… ) am 23.05.2013
twitter.com/fellbeisser

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Gesendet: Montag, 27. Mai 2013 um 11:09 Uhr
Von: “Heike-Ingeborg Karwatzki” <Heike-Ingeborg.Karwatzki@gmx.de>
An: sofia.anastasiadou@uni-ulm.de
Cc: online-dienste@swp.de
Betreff: Contergan-Überlebende bezieht Stellung zu Ihrem swp-Artikel “Tierversuche sind schrecklich, aber unabdingbar!?”

Guten Tag Frau Anastasiadou!

Ganz offensichtlich sind auch Sie, wie viele Ihrer Kollegen überzeugt davon, dass Tierversuche der einzige Weg sei, um für die Menschen das Richtige zu tun. Ich habe mich über viele Tierversuche informiert. Diese Versuche, die täglich praktiziert werden, lassen für mich nur allzu deutlich werden, dass die Hemmschwelle der sog. “Wissenschaftler” längst in lebensverachtender Art und Weise überschritten ist.
Andernfalls würden sich die Verantwortlichen in den Universitäten und Versuchslaboren, einschließlich der Pharmaindustrie, Politik, Justiz ihrer wahren Verantwortung und Fürsorgepflicht schonungslos stellen: Nämlich den tausenden Pharma – Opfern (Tier & Mensch gleichermaßen!) zu ihrem Recht zu verhelfen, und nicht durch Rechtsbeugung (z.B. Contergan!!!) deren Machenschaften auszusitzen. Was den Tieren tagtäglich an unvorstellbaren Leid angetan wird, ist an Grausamkeit, Zynismus und Perversion nicht zu übertreffen, niemand ist in der Lage, mir als Contergan-Überlebende glaubhaft den (Un-) Sinn dieser absolut unnötigen und grausamen Übergriffe plausibel zu machen (z.B. Hunden die Stimmbänder herauszureißen, Verätzungen, Vergasungen, Verbrennungen etc. vorzunehmen, bei lebendigem Leib Organe zu entnehmen – die Liste der Brutalitäten ist endlos…). Nicht ein einziger Tierversuch ist wissenschaftlich bestätigt worden – wie sollte er auch, da jeder Versuch sich sowohl beim Tier als auch beim Menschen ganz individuell auswirkt.
Zur Bewusstseins-Werdung/zur Bewusstseins-Erweiterung erlaube ich mir als Contergan-Überlebende folgende Anmerkung: Das sind die wahrhaft Weisen, die vom Irrtum zur Wahrheit reisen; die im Irrtum verharren, das sind die Narren:
“Tiere sind weder des Menschen Sklaven, Ressourcen, Sport- / Jagdgeräte, Messinstrumente noch sind sie Eigentum der Menschheit; denn das LEBEN ist allen Lebewesen auf Erden vom Schöpfer und von der Schöpferin in allumfassender LIEBE geschenkt bzw. der Menschheit vertrauensvoll überantwortet worden.
Aus dieser fundamentalen Erkenntnis-Gewinnung ergreife ich Partei und gebe den Tieren meine Stimme: Ignoranz hilft dem Unterdrücker, niemals dem Opfer. Stillschweigen bestärkt den Peiniger, niemals den Gepeinigten. Menschen die daran gewöhnt sind, das Leben bzw. das Sterben anderer Lebewesen als wertlos zu erachten, laufen Gefahr, schließlich auch das menschliche Leben / – Sterben als wertlos anzusehen. Ergo: Für jede Grausamkeit, die begangen wird, sind nicht nur die verantwortlich, die sie begehen, sondern auch jene, die sie nicht verhindern – immer dann, wenn Menschen sagen, “wir dürfen nicht sentimental sein”, kann man davon ausgehen, dass sie etwas sehr Grausames vorhaben. Und wenn sie zynisch hinzufügen, “wir müssen realistisch bleiben”, meinen sie eigentlich, dass sie daraus gnadenlos Kapital schlagen werden. Doch wer sich der Natur, der Tierwelt entfremdet, dessen Herz wird hart wie Granit. Mangelnder Respekt vor allem Lebendigen, tötet letztendlich auch die Ehrfurcht vor dem Leben und Sterben der Mitmenschen!

Mit Verlaub: “Als unabhängige, objektive, selbstständig denkende Wissenschaftlerin” sollte sich ehrlicherweise daher nur diejenige bezeichnen, welche skandalöse Tatsachen nicht ignoriert oder selbige nach ihrer Weltanschauung zurechtbiegt, weil sie nicht ins gewohnte Karriere-Schema passen, viel Geld und “Ehrentitel” einbringen.

Es mag der Tag kommen, an dem der Mensch sich bewusst wird, dass die Anzahl der Extremitäten, die Hautfarbe, das Geschlecht oder das Ende des os sacrum ( de.wikipedia.org/wiki/Os_sacru… ) genauso ungenügende Argumente sind, um ein empfindungsfähiges Wesen dem gleichen Schicksal zu überlassen. Warum soll sonst die unüberwindbare Grenze ausgerechnet hier liegen?! Ist es die vermeintliche Fähigkeit zu denken, oder vielleicht die vermeintliche Fähigkeit zu reden? Aber ein beispielsweise ausgewachsenes Schwein, Pferd, eine Gans oder ein Hund sind unvergleichlich vernünftigere sowie mitteilsamere Tiere, als ein Tag, eine Woche, oder gar ein Monat alter Säugling.

Aber angenommen dies wäre nicht so, was würde das ausmachen bzw. was würde das ändern? Die Frage ist doch nicht: ‘Können Tiere denken?’ oder ‘Können Tiere reden?’, sondern, können Tiere leiden?’

Aus welchem Grund soll das Gesetz es daher ablehnen, empfindungsfähige Wesen zu schützen bzw. würde- und respektvoll zu behandeln? Ich bin mir ganz sicher: Die Zeit wird kommen, in der die Menschheit ihren schützenden Mantel über alles was atmet erweitern wird …
Niemals dürfen Menschen sich so weit herablassen, um die lebenden Wesen zu behandeln “wie alte Schuhe” oder “abgenützte tote Geräte”, die sie völlig übersättigt fortwerfen, wenn sie nicht mehr zu gebrauchen sind. Wir dürfen es nicht tun und uns niemals bei alten, schwachen, kranken lebendigen oder verstorbenen, beseelten Wesen nach dem Nutzen fragen. Es mag Zeiten geben, da wir gegen Ungerechtigkeiten machtlos scheinen, aber wir dürfen nie versäumen, dagegen zu protestieren bzw. dagegen anzugehen. Es gibt Augenblicke, in denen es nicht auf Worte ankommt, sondern darauf, dass man einfach hingeht und gütiges tut. Denn immer dann, wenn Menschen sagen, “wir dürfen nicht sentimental sein”, kann man davon ausgehen, dass sie etwas sehr Grausames vorhaben. Und wenn sie hinzufügen, “wir müssen realistisch bleiben”, meinen sie eigentlich, dass sie daraus gnadenlos Kapital schlagen werden. Doch wer sich der Natur, der Tierwelt entfremdet, dessen Herz wird hart wie Granit. Mangelnder Respekt vor allem Lebendigen, tötet letztendlich auch die Ehrfurcht vor dem Leben und Sterben der Mitmenschen. Deshalb möge sowohl der Einfluss der Natur als auch der Tierwelt wichtiger Bestandteil jeder Politik, Tradition, Erziehung und Religion sein. Die Würde der Tiere ist unantastbar! Sie zu achten und zu schützen ist (Fürsorge-) Verpflichtung aller Menschen – weltweit!

Der menschliche (ungute) Part zeichnet sich aber bedauerlicherweise oftmals vor allem dahingehend aus, dass dieser ganz bewusst, mutwillig – aus reiner Habgier oder aus übersteigerter Profil-Neurose – Leben quält und zerstört.

Doch genau dort setzt die engagierte, ehrenamtliche Tätigkeit der Tierschützer ein: Denn Tierschutz ist allumfassend und reduziert sich eben nicht auf eine Tierart – somit sind Tierschützer gleichzeitig auch Naturschützer. Das ist unabdingbar! Des Weiteren möge der Tierschützer auch ein sozial engagierter Mensch sein, denn alles asoziale bringt zwangsläufig auch Leid für die Tiere.

Es ist eine immens wertvolle wie sehr wichtige Aufgabe, die sehr viel Wissen und Mitgefühl voraussetzt. Denn solange (insbesondere völlig übersättigte, gedankenlose, profilneurotische) Menschen unter uns denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. Aus diesem Grund lautet mein persönliches Fazit: Wäre der Mensch wirklich Gottes Abbild, müssten alle Tiere zwangsläufig Atheisten sein – wenn alle Tiere, die völlig umsonst durch Menschen-Hand gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.

Aus diesen fundamentalen Gründen, stehe ich für die universellen Rechte der Tiere<>Nichtmenschen genauso ein, wie ich mich für die Menschenrechte einsetze. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus! MENSCH, bedenke: Sei gut zu den Menschen, zu den Pflanzen und zu den Tieren! Hetzt weder Menschen noch Tiere, noch fügt ihnen Leid zu! Denn wo immer ein lebendiges Wesen – ob Mensch, Tier oder Pflanzen – das innere Maß des Lebens zum Ausdruck bringt, ist es maßgeblich. Jeder, der diesbezüglich aufhört zu lernen, ist alt, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Jeder, der weiterlernt, ist jung, mag er zwanzig oder achtzig Jahre zählen. Wahrlich ethisch ist der Mensch nur dann, wenn er seiner inneren Stimme gehorcht, allem Leben, dem er beistehen kann, zu helfen, und sich scheut, irgendetwas Lebendigem Schaden an zu tun.

Er fragt nicht, inwiefern dieses oder jenes Leben als wertvoll Anteilnahme verdient, und auch nicht, ob und inwieweit es noch empfindungsfähig ist. Jedes Tier hat ein fühlendes Herz wie du, jedes Tier fühlt Freude und Schmerz wie du, jedes Tier hat einen Hang zum Streben wie du, jedes Tier hat ein Recht zu leben wie du. Was immer ein Mensch den Tieren antut, wird ihm mit gleicher Münze zurückgezahlt. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr, doch vor allem äußerst zynisch, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bzw. sog. “fachliche Kompetenz” bei jeder Gelegenheit lautstark betonen und dabei tagtäglich die abscheulichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen planen, begehen oder ignorant zulassen.

Können wir uns daher wirklich wundern, dass die sogenannten “Kulturvölker” immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen? Tierschutz ist absolut keine Liebhaberei, sondern eine ernste, sittliche Pflicht im Interesse der Völker, der Staaten, des Weltfriedens, der Humanität und Menschlichkeit – Ein Tierfreund zu sein, gehört meiner Ansicht nach daher zu den größten seelischen Reichtümern des Lebens. Was erwartet die Menschheit denn von den Religionen, den Regierungen oder der Forschung und Medizin, wenn selbige das Mitfühlen mit den Tieren gänzlich ausschließen? MENSCH, ordne die Dinge deshalb so weise, dass der Wolf zu fressen bekommt, aber die Ziege am Leben bleibt. Ich gebe nicht viel auf die Religion, Traditionen und Politik eines Menschen, für dessen Tiere sie nichts gutes bedeuten. Es ist nicht genug, zu wissen, man möge es auch human anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man möge es auch respektvoll tun! Denn alle Geschöpfe der Erde sind Kinder eines Vaters, einer Mutter – daher des Menschen Brüder und Schwestern. Wenn es keine Tiere mehr gäbe, würden die Menschen an großer Einsamkeit des Herzens sterben. Denn alles, was den Tieren geschieht, geschieht auch unweigerlich den Menschen. Alle Seelen sind ganz eng miteinander verbunden. Was immer der beseelten Mutter Erde widerfährt, widerfährt zwangsläufig auch den beseelten Kindern der Erde.

Die Menschheit hat doch nicht zwei Herzen – eins für die Tiere und eins für die Menschen. Denn in der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es absolut keinen Unterschied!

Fakten über den “wahren Wert” der meistgebrauchten Medikamente” ( Detaillierte Ausarbeitung von Heike-Ingeborg Karwatzki. – aus dem Jahre 2005 )

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle das erste Kapitel aus dem Buch “Das Goldene Kalb” von Frau Milly-Schär Manzolli präsentieren, in dem die Autorin ganz unmissverständlich anprangert, dass man heutzutage – ohne der Gefahr der Übertreibung – sehr wohl von einem pharmakologischen Völkermord sprechen kann:

IATROGENE SCHÄDEN UND ENTHÜLLENDE STATSTIKEN

Im Jahre 1977 sind in Wiesbaden anlässlich eines Kongresses deutscher Internisten einige Daten aufgetaucht: die Medikamente verursachten 6% der organischen Krankheiten mit tödlichem Ausgang; 25% der klinischen Krankheiten; 61% der Missbildungen und 88% der Totgeburten. Laut Prof. Ferdinand Hoff (Direktor der Universitätskliniken von Würzburg und Graz und Direktor des Krankenhauses in Aachen) müssen 60% aller Krankheiten dem Konsum von Medikamenten zugeschrieben werden Zu den alten Krankheiten gesellen sich neue dazu: häufig tödliche Pathologien chemischen Ursprungs, hervorgerufen durch Ärzte mittels von ihnen verschriebenen Medikamenten. Der Ausdruck “iatrogen” wurde geboren (aus dem griechischen “iatros = Arzt und ” gene`s” = ezeugen): vom Arzt erzeugt, der ruhig ein Rezept ausstellt und nicht im entferntesten vermutet, bei seinem Patienten so “iatrogene Nebeneffekte”, “iatrogene Beschwerden”, eine “iatrogene Pathologie” hervorzurufen; Beschwerden, die möglichenfalls zum Tode führen können.

Der Arzt in seiner pofessionellen Routine hat allgemein weder Zeit noch Lust, sich in die pharmakologischen Fragen zu vertiefen; er beschränkt sich darauf, den Pharma – Vertretern zuzuhören und die vom Hersteller vorbereiteten Gebrauchs – Anweisungen zu lesen. Zudem erhalten die Ärzte in verschiedenen Ländern Prozente von den Herstellern der meistverschriebenen Medikamente. Infolge iatrogener Krankheit wird man missbildet geboren, behindert und kann man in irgendeinem Zeitpunkt unseres Lebens befallen werden, auch infolge eines Medikaments, das uns vor Jahren verabreicht wurde. Jedes Jahr werden auf der ganzen Welt unzählige pharmazeutische “Spezialitäten” aus dem Markt zurückgezogen, welche ein paar Jahre zuvor als “Wundermittel der Wissenschaft” in Umlauf gebracht worden waren; “Wundermittel” , die man lautlos verschwinden lässt und zwar wegen der durch sie verursachten Katastrophen.
Für jedes zurückgezogene Medikament wird ein anderes – gänzlich analoges – in den Verkauf gebracht. Manchmal handelt es sich um dasselbe Medikament, dem eine neue Etikette mit einem anderen Namen aufgeklebt wurde …

DUOGYNON, ein Hormon – Präparat der Schering, welches als Schwangerschafts–Test Anwendung fand und die Geburt von phokomelischen und anderweitig geschädigten Kindern ausgelöst hatte (davon 200 in Großbritannien und 350 in Deutschland), war 1978 ein Skandal. In Deutschland hatten sich 580 Familien zu einer Gesellschaft zusammengeschlossen zum Zweck, ihre infolge DUOGYNON behinderten Kinder zu verteidigen. In der Schweiz, obwohl es nicht an Opfern dieses Medikamentes mangelte, wurde das Präparat unter der Etikette CUMORIT bis 1981 im Handel belassen. Die eidgenössischen Sanitätsbehörden hatten sich darauf beschränkt, ihm einen anderen Namen zu geben!

SELACRIN, ein harntreibendes Mittel, auf Thyenylsäurebasis gegen Bluthochdruck verschrieben, wurde in den USA und in Deutschland aus dem Markt gezogen, weil es als verantwortlich für schwere Leberschäden befunden wurde. Schon zu Beginn der achtziger Jahre konnte man mehrere Sterbefälle infolge Selacrinverabreichung feststellen. SELACRIN wurde in der Schweiz von der Firma Max Ritter (Zürich) hergestellt, die das Patent von der Firma Rolland aus Paris gekauft hatte (die ihrerseits das Patent von der Smith Cline Corporation aus den USA erhalten hatte) und blieb noch einige Jahre lang auf dem Markt trotz der internationalen Skandale, die es ausgelöst hatte. In der Schweiz wurde es unter dem Namen Diflurex (Codex Galenica, 1981) weiterhin verschrieben. Inzwischen erzählen uns die am Medikamenten- Verkauf Interessierten, d.h. die chemische Industrie und ihre Verbündeten, dass – dank der Forschung – die durchschnittliche Lebensdauer verlängert wurde, die Kindersterblichkeit erfolgreich bekämpft worden sei, un dass diese oder jene Krankheit ausgerottet sei. Diese nicht BEWIESENEN, aber frech ohne jegliche DOKUMENTATION herumposaunten Dogmen sind leicht widerlegbar aufgrund von einfachen Feststellungen:

a) Die mittlere Lebenserwartung sei erhöht – Wo und wann?
Hingegen ist uns bekannt, dass die Völker in der Antike langlebig waren und, geschichtlich, auch die primitiven Völker, welche noch nicht von der Geissel der “Zivilisation” angesteckt waren. Gemäss den Angaben der aristotelischen Ärzte und Philosophen und in den Psalmen wird die mittlere Lebensdauer zwischen siebzig und achtzig Jahren angegeben; Dante Alighieri sagt in seiner “Divina Commedia” den berühmten Satz: “Nel mezzo del cammin di nostra vita…” (“Inferno”.I -1 ” In der Mitte unseres Lebensweges…”). Dante wurde im Jahre 1265 geboren und begann seine fantastische überirdiche Reise im Jahre 1300, also mit 35 Jahren: ein Alter, das der Dichter als Mitte des menschlichen Lebens betrachtete. Zu Zeiten Dantes alaso, somit in einer Epoche, wo Kriege wüteten, Raub und Armut vorherrschten; Epidemien und die Pest regierten (alles Faktoren, die bestimmt nicht dazu beitrugen, das Leben zu verlängern) wurde eine mittlere Lebensdauer von 70 Jahren angenommen. Weder in Dantes Epoche, noch in jenen zuvor gab es Statistiken; aber anhand anderer Beispiele muss man zum gleichen Schluss kommen. Nun gut, im Jahre 1980 und den folgenden wurde in der Schweiz aufgrund der Daten des Eidg. Statistischen Amtes die mittlere Lebensdauer errechnet und zwar 70 – 75 Jahre für die Männer und 72 – 77 für die Frauen. Über ein gewisses Maß hinaus kann man nicht gehen: dies konnten die Vorfahren in der Antike nicht, und dies ist auch dem modernen Menschen nicht möglich, auch wenn er sich noch unter der Limite von 80 Jahren befindet, welche von den Anhängern Aristoteles vorgesehen war. Aber während man früher mehrheitlich an natürlichen Ursachen starb, in Kriegen, oder vor Elend, so fallen heute 90% der Sterbefälle auf Krankheiten und nur 10% auf andere Faktoren wie Unfälle, Selbstmorde, Morde, usw. Im Jahre 1982 betrug das Total der Sterbefälle in der Schweiz 59.204. Von diesen entfallen 54.299 auf Krankheiten verschiedener Art (vor allem Krebs und Herz – Kreislauf – Störungen), die Zahl der Straßenunfälle belief sich auf 1.321; die Differenz von 3.584 wird anderen Ursachen zugeschrieben, u. a. Morden und Selbstmorden. An diesem Punkte fragen wir uns, wieviel wohl in Differenz und in der Zahl der Strassenunfälle der Prozentsatz an Toten wegen Medikamenten – Einnahme beträgt: Es ist allgemein bekannt, dass die Psychopharmaka in der Zahl der Unfälle, der Selbstmorde und der Kriminalakte eine große Rolle spielen (Daten des Eidg. Statistischen Amtes: ”Mouvement de la population en Suisse”,1982)

Wenn sich die Verantwortlichen der Forschung mit diesen Feststellungen konfrontiert sehen, verschanzen sie sich hinter TRUGBILDERN, indem sie behaupten, viele Krankheiten seien – dank der Forschung – ausgerottet worden. Nun sind aber die einzigen verschwundenen oder stark zurückgegangenen Krankheiten (in den westlichen Ländern) einige Infektions- Krankheiten: jene, die von sozialen, geschichtlichen oder Umwelts – Faktoren abhängen und deren steigende oder sinkende Kurve von berühmten Soziologen unmissverständlich erklärt wurde, ohne dass die prophylaktische oder therapeutische Medizin damit zu tun gehabt hätte. Die andern Krankheiten aber, jene, welche die Forschung ausmerzen sollte, sind dauernd im Zunehmen begriffen.
So hat Kebs in den Jahren 1906 – 1910 in der Schweiz durchschnittlich 4339 Personen getötet. Seither hat die Zahl von Jahr zu Jahr sichtbar zugenommen, und zwar in einem beeindruckenden Mass von Konstanz und Progressivität. Im Jahre 1982 starben in der Schweiz 12.509 Personen an Krebs. Besonders die Karzinome der Lungen, welche in den Jahren 1906 – 1910 26 Personen getötet hatten, verursachten 1982 2.521 Opfer! Wo, wie und wann also ist die mittlere Lebenserwartung erhöht worden? (Eidg. Statistischen Amt, Werke der genannten Jahrgänge).

Zur weiteren Erhärtung zitieren wir einen in “Les Dossiers de I`Histoire” (Sept. Okt. 1981) erschienenen Artikel, wo hervorgehoben wird, wie die pharmazeutische Industrie dem grossen Publikum glauben macht, dass die Medikamente in entscheidender Weise dazu beitgetragen hätten, die Hoffnung auf eine längere Lebenserwartung zu bestärken. Dieselbe habe sich seit dem letzten Jahrhundert von 54 auf 72 Jahre erhöht! Wie die pharmazeutische Industrie die Lebensdauer von 54 Jahren errechnet hat, ist uns schleierhaft. Der englische Sozialmedizin- Wissenschaftler Dr. I. Mac Keon widerspricht in “Les Dossiers de I`Histoire” dieser Behauptung, indem er sagt, dass die Entwicklung der Medikamente praktisch keinen Einfluss auf die höhere Lebenserwartung gehabt habe. Stattdessen zitiert er einige Daten: “Vor 25 Jahren gab es 3 phokomelische Geburten auf 100.000; heute sind es deren 5 auf 1000 (150 mal mehr als vor einem viertel Jahrhundert); 100.000 Hospitalisierungen sind auf Medikamenten – Verbrauch zurückzuführen, 99% der Medikamente sind überflüssig”: Interessant ist ein 1982 von der Veska (“Verband Schweiz. Krankenanstalten”) veröffentlichter Rapport, der aufdeckt, wie sich im Jahre 1980 jede 7 Person hospitalisieren ließ. Als einen der häufigsten Gründe für Einlieferung ins Spital gibt die Veska die Medikamenten – Vergiftung an.

b) DIE KINDERSTERBLICHKEIT SEI AUSGEMERZT – Die großen Epidemien, die besonders unter den Kindern viele Opfer forderten, sind verschwunden. Aber andere Gefahren bedrohen das Leben unserer Kinder. Heutzutage – wenigstens in den westlichen Ländern – riskiert das Neugeborene keine Ansteckung durch Pocken oder Aussatz; aber es läuft Gefahr, von den seiner Mutter während der Schwangerschaft verschriebenen Medikamenten vergiftet zu werden, oder von jenen Medikamenten, die ihm gleich nach der Geburt verabreicht werden. Wir befinden uns vor einem Wandel der Kindersterblichkeit und vor einer Zeitverschiebung der Sterbekurve: einst war die Infektionskrankheit blitzartig: darum war die Sterblichkeit in den ersten Jahren ziemlich hoch.
Heute scheint das SULFAMID- oder Fieberzäpfchen in der Pädiatrie viele Probleme mit der Gesundheit unserer Kinder zu lösen, hat aber ein Krebs- oder Leukämie auslösendes Potential, welches sich erst später herausstellt. Diese Tatsache kann den scheinbaren Widerspruch der Aufstellung Nr. 1 im Heftchen”La Sante` publique en Suisse” (Pharmainformation, 1982 erklären, wo erst eine Abnahme der Kindersterblichkeit in der Schweiz von 200% in einem Jahrhundert (1870 – 1970) ausgewiesen wird, aber in derselben Ausstellung eine Kurve über die “Lebenschancen” enthalten ist. Nun also, die “Lebenschance” habe sich – so Pharma – Information (Organ der Basler Multinationalen) – in demselben Zeitabschnitt nur um ca. 30% erhöht!

Wenn also die Neugeborenen – dank der Abnahme der Infektions – Krankheiten (nicht als Folge, wie wir sehen werden, der Forschung und der Medizin) – im Rahmen von 200% mehr Überlebenschancen haben, wo plazieren wir die Differenz von 170% von Neugeborenen oder jedenfalls Personen OHNE LEBENSCHANCE, da ja bekanntlich diese “Hoffnung” nur um 30% zugenommen hat? Diese “Todes – Wahrscheinlichkeit” von 170% können wir ohne weiteres der übergroßen Zahl von Opfern der angeblichen medizinischen Resultate zuordnen, und zu ihnen gesellen sich auch die Tausende von Kindern, welche phokomelisch, mongoloid und behindert geboren wurden als Folge von Medikamenten, welche ihren Müttern verschrieben worden waren. Dazu kommen noch jene Kinder, die wohl gesund zur Welt kamen, aber durch vorbeugende Impfungen und unangebrachte Therapien krank wurden. Die wird auch von den Statistiken der verschiedenen Regierungen über die Sterbefälle infolge Krankheit und von Aerongramm Nr. (des erwähnten Heftchens der Pharma Information betreffend die häufigsten Ursachen der Todesfälle in der Schweiz bestätigt – die Statistiken der Schweiz unterscheiden sich nicht von denjenigen der anderen Staaten).

c) VIELE KRANKHEITEN SEIEN AUSGEROTTET – Lassen wir Zahlen sprechen:

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Einige Krankheiten, die heute mehr Tote verursachen als früher Diese Angaben sind vom Eidg. Statistisches Amt, Bern

Krebs(alle Arten): Todesfälle 1930 = 5. 994, Todesfälle 1991 = 16.946, gesamte Zunahme = 282%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 190% (in der Gesamtheit praktisch verdoppelt)

Herz-Kreislauf-und Hirngefässkrankheiten: Todesfälle 1930 = 10.897, Todesfälle 1991 = 27.407, gesamte Zunahme = 253%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca.180% (praktisch verdppelt)

Diabetes: Todesfälle 1930 = 445, Todesfälle 1991 = 1.385, gesamte Zunahme = 311%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums ca. 205% (mehr als verdoppelt)

Parkinsonsche Krankheit: Todesfälle 1930 = 65, Todefälle 1991 = 377, gesamte Zunahme = 580%, ca. 377% (fast vervierfacht)

Einige Geisteskrankheiten (Hysterie, Schizophrenie, Psychose, usw.) Todesfälle 1930 = 76, Todesfälle 1991 = 245, gesamte Zunahme = 322%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 205% (mehr als verdoppelt)

Knochen-, Muskel und Rheumaerkrankungen: Todesfälle 1930 = 147, Todesfälle 1991 = 375, gesamte Zunahme = 255%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 165% (fast verdoppelt)

Leberzirrhose: Todesfälle 1930 = 382, Todesfälle 1991 = 672, gesamte Zunahme = 175%, ca. 115% (geringe Zunahme im Vergleich zu den anderen Krankheiten)

Asthma: Todesfälle 1930 = 45, Todesfälle 1991 = 285, gesamte Zunahme = 633%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 310% (mehr als verdreifacht)

Pankreas – Erkrankungen: Todesfälle 1930 = 32, Todesfälle 1991 = 73, gesamte Zunahme = 228%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca.150% (Verhältnis 3 zu 2)

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Einzelne Krebsarten töten heute mehr als früher. Auch diese Angaben sind vom Eidg. Statistisches Amt, Bern

Krankheiten der Atmungsorgane: Todesfälle 1930 = 248, Todesfälle 1991 = 2.944, gesamte Zunahme = 1.207%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca 785% (fast 8 Mal mehr)

Brust: Todesfälle 1930 = 449, Todesfälle 1991 = 1.730, gesamte Zunahme = 385%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 255% (mehr als verdoppelt, fast verdreifacht)

Haut und Knochen: Todesfälle 1030 = 84, Todesfälle 1991 = 512, gesamte Zunahme = 648%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 420% (mehr als vervierfacht)

Prostata: Todesfälle 1930 = 119, Todesfälle 1991 =1.437, gesamte Zunahme = 1.207%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 790% (fast 8 Mal mehr)

Ausscheidungsorgane (Blase, Nieren): Todesfälle 1930 = 140, Todesfälle 1991 = 1.024, gesamte Zunahme = 731%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 480%(fast verfünffacht)

Rachen und Mundhöhle: Todesfälle 1930 = 82, Todesfälle 1991 = 433, gesamte Zunahme = 528%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = 350% (mehr als verdreifacht, fast vervierfacht)

Eierstöcke: Todesfälle 1930 = 88, Todesfälle 1991 = 435, gesamte Zunahme = 494%, Zunahme im Verhältnis zu Bevölkerungswachstums ca. 325% (mehr als verdreifacht)

Leukämie: Todesfälle 1930 = 95, Todesfälle 1991 = 555, gesamte Zunahme = 584%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 380 (fast vervierfacht)

Darm: Todesfälle 1930 = 413, Todesfälle 1991 = 1.373, gesamte Zunahme = 332%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = 215% (mehr als verdoppelt)

Pankreas: Todesfälle 1930 = 93, Todesfälle 1991 = 835, gesamte Zunahme = 897%, Zunahme im Verhältnis Zum Bevölkerungswachstums = ca. 570% (Fast versechsfacht)

Gehirn (bösartige Tumoren): Todesfälle 1930 = 34, Todesfälle 1991 = 372, gesamt Zunahme = 379%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = 690% (fast sieben Mal mehr)

Lymphome, Myelomen (Neoplasien des Knochenmarkes), Hodgkin – Krankheit, Netzhautsarkom:
Todesfälle 1930 = 51, Todesfälle 1991 = 348, gesamte Zunahme = 682%, Zunahme im Verhältnis zum Bevölkerungswachstums = ca. 430%(mehr als vervierfacht)

In einigen Fällen ist die Sterblichkeit stationär geblieben, z.B. beim Magen- und Gebärmutterkrebs.
Diese Zahlen zeigen nur die Todesfälle: sie sind also nur teilweise repräsentativ in Bezug auf die Morbidität. Um die Zahlen noch besser einschätzen zu können, darf nicht vergessen werden, dass im Zeitraum, der in Betracht gezogen worden ist, (1930 – 1990) die Schweizer Bevölkerung sich nicht einmal verdoppelt hat. (Daten aus “Mouvement de la population in Suisse”, 1930, 1991. Laut diesen Angaben zählte die Schweiz im Jahre 1930 4.066.000 Einwohner, im Jahre 1990 waren es deren 6.837.687).

Somit zeigt sich: während die Zahl der Einwohner nur um ungefähr 50% zugenommen hat, hat die Sterblichkeit in Bezug auf die Atmungsorgane um 1200%, die in Bezug auf den Brustkrebs um 380% zugenommen, während die Sterblichkeit der Zuckerkranken sich verdreifacht und die der Leukämiekranken sich mehr als verfünffacht und Kreislaufkranken fast verdreifacht hat.
Die Sterblichkeit bei den Asthma und Parkinson erkrankten ist sogar um 600% gestiegen. Es ist unerlässlich, den Ursachen dieses Unheils auf den Grund zu gehen. (Quelle: DAS GOLDENE KALB von Frau Milly-Schär Manzolli – Doktorin der Wirtschaftskunde, ausgezeichnet mit der Albert-Schweitzer -Medaille für ihren Kampf gegen die Tierversuche).

Nachtrag:
Dieses mutige und schockierende Buch zeigt den “wahren Wert” der meist gebrauchten Medikamente; es zerreist den Schleier der Verschwiegenheit, mit dem die einzig auf Gewinn bedachte chemische – pharmazeutische Industrie und das Gesundheitswesen der Bevölkerung die wahren Zustände verborgen haben. Jede Aussage in diesem Buch fußt auf einer unwiderlegbaren medizinischen Dokumentation. Die Ergebnisse der Tierversuche sind falsch, untauglich und können weder auf den Menschen noch auf andere Tierarten übertragen werden.
Die Medikamente jedoch, die von der offiziellen Medizin empfohlen werden, basieren insgesamt auf Tierversuche.

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Erinnern wir uns an Hippokrates:

Hippokrates lebte und wirkte im 5. Jahrhundert vor Christus. Hippokrates ist der Inbegriff für ärztliche Heilkunst und medizinische Weisheit. Er gilt als der größte Arzt des Altertums und vielleicht auch der Moderne.

SEINE ÜBERRAGENDEN ERKENTNISSE über Epilepsie, Fieber, Epidemien, Knochenbrüche, Tumorerkrankungen, die Bedeutung von Hygiene, Ernährung und der ethische Wert der Heilkunde GEWANN ER NICHT; INDEM ER TIERE SEZIERTE ODER VERGIFTETE; SONDERN DURCH AUFMERKSAME BEOBACHTUNG AM KRANKEN MENSCHEN SELBST. Nur durch diese klinischen Untersuchungen konnte Hippokrates zu solchen herausragenden Erkenntnissen gelangen: Vis suprema guaritrix (Durch die Natur, den höchsten Heiler).

KEIN VIVISEZIERER HAT JEMALS AUCH NUR EINE STUNDE AN EINEM KRANKENBETT VERBRACHT; UM DIE SYMPTOME UND DAS MILIEU SOWIE DIE BIOGRAPHIE DES PATIENTEN ZU STUDIEREN; UM SICH EIN BILD VON DEN URSACHEN MACHEN ZU KÖNNEN: ER KENNT NUR DEN ZU VERNACHLÄSSIGENDEN ERREGER, DEN SCHÄDLING, DEN ES AUSZUMERZEN GILT. KOSTE ES, WAS ES WOLLE. DESSEN ENTSTEHUNG UND URSACHEN KANN ER ABER IM TIERVERUCH NICHT BERÜCKSICHTIGEN.
Schließlich werden Tiere im Versuchslabor nicht ohne weiteres von einer menschlichen Krankheit befallen. Erkrankungen werden bei ihnen künstlich provoziert, bzw. man bestellt die Tiere ab Katalog – oder durch eigene Züchtung – voroperiert und infiziert.

UNS STEHEN ETLICHE, TEILWEISE JAHRHUNDERTALTE HEILTRADITIONEN ZUR VERFÜGUNG. VIELE SIND IN VERGESSENHEIT GERATEN; MANCHE ERLEBTEN IN DEN LETZTEN JAHREN EINE WIEDERGEBURT: UNSER NATÜRLICHES GESPÜR; EIN VERSCHMOLZEN SEIN MIT UND BESTANDTEIL DER NATUR ZU SEIN, IST UNS IM LAUFE DER ENTWICKLUNG UNSERER HOCHTECHNISCHEN ZIVILISATION FAST VOLLSTÄNDIG ABHANDEN GEKOMMEM.

Heute leistet man den so genannten Hyppokratischen Eid. Leider legen nur die Mediziner den Hippokratischen Eid ab, die ihren “Doktor” bauen! Ich (Heike-Ingeborg) glaube daher, dass eine Vielzahl derer, die diesen Eid heute leisten, die Philosophie von Hippokrates nicht im Geringsten verstanden haben!

Einerseits billigt die “Wissenschaft” den Tieren keine Rechte zu (ihnen wird in äußerts respekloser Art und Weise unterstellt, sie seien empfindungsarm, ja, sogar seelenlos, und können nicht denken/empfinden !), andererseits werden sie zu Gehirnexperimenten herangezogen, um der Menschheit zu dienen. Lebewesen, die von sog. “Experten” dermaßen geringschätzig eingestuft werden, können wohl kaum als Richtmaß für Experimente, zur Beseitigung, oder Prävention von Erkrankungen am Menschen herangezogen werden. Die Konsequenz die sich daraus zwangsläufig ergeben müsste, wäre eine Intelligenz ausfindig zu machen, die “weitaus höher eingestuft werden müsste, als die des Menschen, um wirkliche Erfolge darlegen zu können. Das beinhaltet aber auch, dass die Lebensbedingungen identisch mit denen des Menschen sein müssten.

Unbestritten ist:

Tiere benötigen keinen Alkohol!
Tiere rauchen nicht!
Tiere vergiften nicht ihre Umwelt!
Tiere nehmen keine Drogen!
Tiere brauchen kein Make – up!
Tiere produzieren keine Waffen!
Tiere rasen nicht mit Motorfahrzeugen!
Tiere wollen nicht in den Weltraum!
Tiere führen keine KRIEGE!
MENSCHEN TUN DAS ALLES!!!

Warum sollen TIERE dafür sinnlos leiden und sterben?!?!
Das Medikament Ritalin, welches von Novartis (1957 von Ciba – Geigy AG auf den Markt geworfen wurde) vermarktet wird, ist immer wieder Bestandteil schwerer Auseinandersetzungen in Medienberichten, in Arztpraxen, in Schulen, in Heimen, in Psychatrien und sonstigen Institutionen. Das Ritalin ist ein amphetaminhaltiges Psychopharmakum, dessen Basiswirkstoff Methylphenidat ist, welcher “stimulierend” auf das zentrale Nervensystem wirkt. Diese SUBSTANZEN SIND WIEDERHOLT IN QUALVOLLEN TIERVERSUCHEN GETESTET WORDEN: Jedoch sehen wir die verheerenden Auswirkungen des Ritalin auf den kindlichen Organismus erst seit einigen Jahren – an den Auswirkungen auf unsere Kinder selbst, die genötigt wurden, Ritalin zu schlucken.

Studien aus den USA belegen bereits die gefährlichen Langzeitfolgen des Ritalin:

– Bewusstseins- und Persönlichkeitsveränderungen
– Sehr hohes Sucht- und Abhängigkeitspotenzial
– Erhöhte bis hohe Gewaltbereitschaft
– Realitätsverlust mit Selbstüberschätzung
– Vitaminmangelzustände
– Herz/Kreislaufstörungen mit Tendenz zu Herzinfarkt, Schlaganfall,
Bluthochdruck; Arteriosklerose, Herzschwäche
– Schwere Depressionen
– Ängste
– Appetitverlust bis hin zu retardiertem Körperwachstum
– Schlafstörungen
– Überregbarkeit
– Paranoid – halluzinatotische Psychosen
– Erhöhte Suizidalität

Das erhalten Sie alles mit nur einem Medikament!!! Dafür mussten tausende Tiere grausam leiden und sterben!! “Das ist wirklich eine wissenschaftliche “Glanz-LEISTUNG”!!!!” Dafür bekommen die Verantwortlichen auch noch Ehrenbezeugungen, Titel und vor allem viel GELD. Jetzt ist es an Ihnen, zu entscheiden, ob Sie diese Barbarei wahrhaftig mittragen und mitverantworten können / wollen … alle Verantwortlichen sind im Begriff, eine ganze Generation von unschuldigen Menschen und Tieren systematisch mit gefährlichem Pharmaschrott zu vergiften! Diese Tatsache ist im höchsten Maße kriminell und verbrecherisch!

Wir alle tragen Verantwortung / Fürsorgepflicht, dass diesem zutiefst unguten menschlichem Handeln unverzüglich ein Ende gesetzt wird – und jeder Mensch kann, NEIN, möge sogar auf seine Weise seinen ganz persönlichen Beitrag dazu leisten. – denn eines ist ganz sicher – nur gemeinsam werden wir das Ziel: “Frieden und Unversehrtheit für alle Lebewesen auf Erden” erreichen … Leben lieben und bewahren: Manches fängt “klein” an, manches beginnt vielleicht “groß”. Doch manchmal ist das Kleinste eben doch das Größte und Wertvollste – Tiere & Kinder!

Tiere & Kinder sind Augen, die sehen, wofür “Wissenschaftler” längst blind sind.
Tiere & Kinder sind Ohren, die hören, wofür “Wissenschaftler” längst taub sind.
Tiere & Kinder sind Seelen, die spüren, wofür “Wissenschaftler” längst stumpf sind.
Tiere & Kinder sind Spiegel, die zeigen, was “Wissenschaftler” vor Anderen zu verbergen versuchen.

Vier wertvolle Geschenke sind uns aus dem Paradies anvertraut und nicht ausgeliefert worden: Tiere, Kinder, Pflanzen und das Universum:
Wer sagt, es gibt kein Wunder auf der Welt, hat noch nie bewusst die Geburt eines Tier-Kindes oder Menschen-Kind erlebt.
Wer sagt, Reichtum und Macht sei alles, hat nie bewusst ein Tier oder Mensch aufwachsen gesehen.
Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr zu retten, hat vergessen, dass Tier-Kinder und Menschen-Kinder unser aller Hoffnung bedeuten.
“Aus der Liebe geboren, weihen Kinder und Tiere durch ihr Leben, ihr DA-SEIN die Menschen in das Geheimnis des Friedens und der allumfassenden Liebe ein.”

Mit zuversichtlichen Grüßen,

Heike-Ingeborg Karwatzki

“Mit dem Verstand fühlen und mit dem Herzen denken bzw. entscheiden, dann erhält jedes Lebewesen auf Gottes Erden eine echte und faire Chance in Würde und Achtung leben zu können.” (Heike-Ingeborg K.- Contergan-Überlebende & Tierversuchsgegnerin)

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Übersandt von:

Martina Patterson (27.05.2013; 13:03 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 27.05.2013
twitter.com/fellbeisser

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