Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. In seiner Enzyklika “Laudato si” fordert Papst Franziskus ein radikales Umdenken aller zum Schutz unseres Planeten. Was tun die Kirchen in Deutschland als Großgrundbesitzer? …

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BR – 09.06.2021; 14:27 Uhr
www.br.de/nachrichten/kultur/k…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.06.2021
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1 KOMMENTAR

  1. So, so mit machtvollem Getöse fordert Papst Franziskus in seiner Enzyklika “Laudato si” ein radikales Umdenken zum Schutz unseres Planeten.

    Da soll er sich einmal selbst an die Nase in seinem von Betroffenheit zerfurchtem Gesicht greifen und in den kircheneigenen, zahlreichen großen Ländereien für Artenvielfalt Sorge tragen.

    Und endlich seinen vielen bigotten menschlichen Schäfchen tüchtig in den Hintern treten, damit sie besser mit ihren tierischen älteren Schwestern und Brüdern umgehen.

    Denn nach wie vor gilt leider, trotz allem salbungsvollem Geschwätz der Gottesvertreter in ihren faschingsbunten, oder schwarzen Gewändern:
    Die “Dornenkrone der Schöpfung” hat die Erde zu einem einzigen gigantischen, zudem vermüllten, Friedhof gemacht. Es starben und sterben zu viele wertvolle tierische Mitgeschöpfe durch die Hand gewissen- und gedankenloser, schäbiger Menschen. Für die Tiere hat der Teufel keinen Klumpfuß und keine Hörner, sondern eine Menschenfratze.

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