In Belgien ist religiöses Schlachten jetzt verboten – aber es geht nicht nur ums Tierwohl

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Marc Röhlig

Belgien geht gegen das Schächten vor. In der Region Flandern ist die religiöse Form der Tiertötung bereits seit 1. Januar verboten, in der Region Wallonien soll ein Verbot im September folgen ( New York Times – www.nytimes.com/2019/01/05/wor… ).

Beim Schächten wird einem Tier lebendig die Halsschlagader durchtrennt, dann soll es vollständig ausbluten. Nach religiöser Überzeugung entweicht so die Seele aus dem Tier, erst dann darf es verspeist werden. Das Tier erleidet dabei aber minutenlang einen qualvollen Tod. Das Schächten ist im Judentum und im Islam Pflicht. …

bento – 07.01.2019; 10:44 Uhr
www.bento.de/politik/belgien-v…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 07.01.2019
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1 KOMMENTAR

  1. Ausgezeichnet das Engagement in Belgien, gegen das anachronistische betäubungslose Abmetzeln von Tieren vorzugehen! Da kann sich das verbuckelte Deutsch-Michl-Land mal eine dicke Scheibe abschneiden!

    Diese archaische Schlachtmethode bei der die Tiere in ihrem eigenen Blut und Erbrochenem verröcheln, hat in der heutigen Zeit keine Existenzberechtigung mehr. Analog man heute Dieben keine Hände mehr abhackt, oder Ehebruch mit Steinigen und Auspeitschen bestraft.

    Fleischesgier und Religionswahn sind kein Begründung, Tiere grausamst bewußt(!) und vorsätzlich(!) betäubungslos abzumurksen.

    Es ist ein ablenkendes, lebensverachtendes, hochmütig-selbstherrliches Geschwätz, hier Begrifflichkeiten wie “Fremdenfeindlichkeit” oder “Rassismus” einzubringen zu wollen.

    Zudem es den betroffenen Tieren wahrlich gleichgültig ist, ob Mensch sich aus reiner Edelhaftigkeit für sie einsetzt, oder weil man gegen den Zuzug von weiteren Asylanten ist, die eben diese Tierschinderei im Kulturgepäck tragen. Vergleichbar es den Tieren total egal ist, ob Mensch sie aus selbstsüchtigen Gesundheitsgründen nicht verzehrt – oder aufgrund einer ethischen Gesinnung.
    Für die betroffenen Tierkreaturen zählt immer nur das RESULTAT.

    Es gilt in unserer aufgeklärten(!?)Zeit (wir schreiben 2019 nach – und nicht vor Christus!) endlich das Wohl unserer leidensfähigen, tierischen Mitgeschöpfe auch im Auge zu haben und nicht wie ein Grüßaugust Wüsten-Graubensgruppierungen Narrenfreiheit für das Quälen von Tieren zuzubilligen.
    Und neunmalklugen Allesverstehern sei um die Ohren gegeben: Betäubungsloses Schlachten ist unleugbar übelste Tierquälerei – sonst wäre diese Schlachtweise nicht laut regulärem Tierschutzgesetz verboten.

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