Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Der Schadenersatz für einen bei der Jagd versehentlich getöteten Jagdhund bemisst sich nach einem Gerichtsurteil nach dem Preis für einen vergleichbaren Welpen zuzüglich der Ausbildungskosten. Es seien «die Kosten zu berücksichtigen, die für die Ausbildung eines Hundes mit durchschnittlicher Begabung aufzuwenden sind, um den Ausbildungsstand des getöteten Hundes zu erreichen», teilte das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Dienstag sein Urteil vom April mit (Az.: 4 U 184/19). Als Preis für einen Welpen ging das Gericht von 500 Euro aus, den Stundensatz bei der Ausbildung bezifferte es auf 10 Euro. …

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WELT – 11.05.20211; 15:11 Uhr
www.welt.de/regionales/hessen/…

Siehe auch:

OLG-Urteil nach Treibjagd-Unglück: Jäger muss für erschossenen Jagdhund blechen
www.bild.de/regional/frankfurt…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.05.2021
twitter.com/fellbeisser

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