Hintergrund zum Urteil im Kükentötungsprozess

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Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz – Newsletter vom 18.06.2019

Guten Tag,

am letzten Donnerstag wurde nach zweimaliger Verschiebung endlich das Urteil im Kükentötungs-Prozess ( www.erna-graff-stiftung.de/ein… ) gesprochen.

Obwohl Tierschützer größtenteils entrüstet sind, da das Ergebnis kein sofortiges Verbot der grausamen Praxis des Kükentötens war, gibt es in der Urteilsbegründung auch durchaus positive Aspekte, die zukünftig die Auslegung des Tierschutzgesetzes, insbesondere des “vernünftigen Grundes”, sehr grundlegend verändern werden. Das Tötungsverfahren ist nun nicht mehr grundsätzlich durch diesen vernünftigen Grund, der hauptsächlich jegliche Art von wirtschaftlichen Interessen beinhaltete, gedeckt.

Diese grundlegende Veränderung besiegelt nicht nur hoffentlich zeitnah das Ende des Kükentötens, sondern wird auch in anderen tierschutzrelevanten Bereichen Niederschlag finden.

Lesen Sie dazu das Interview mit unserem Vorsitzenden Rechtsanwalt Hans-Georg Kluge:

Interview mit dem Vorsitzenden der EGS Hans-Georg Kluge zum „Kükentötungs-Verfahren“ vor dem Bundesverwaltungsgericht

Mit tierfreundlichen Grüßen,

Ihre Beate Fischer
Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz

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Beate Fischer (Erna-Graff-Stiftung) (18.06.2019; 07:43 Uhr)
presse@erna-graff-stiftung.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 18.06.2019
twitter.com/fellbeisser

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