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VGT – Verein gegen Tierfabriken
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Wien (OTS) – Es war am 20. November 2017 ( vgt.at/presse/news/2017/news20… ), als Tierschützer_innen des VGT ein Massaker an Wildschweinen im Jagdgatter von Mayr-Melnhof in Salzburg von der öffentlichen Straße aus filmten. Was dann geschah, wurde zunächst vom Landesverwaltungsgericht Salzburg festgestellt und dann vom Verwaltungsgerichtshof in Wien bestätigt: Maximilian Mayr-Melnhof kam aus dem Gatter, brachte mit Hilfe zweier Personen einen Tierschützer zu Boden, stieg auf seine Hand und verletzte ihn dabei, riss ihm dessen Videokamera mit Gewalt aus der Hand und nahm sie einfach mit. Als das Opfer eine Maßnahmenbeschwerde dagegen einbrachte – Mayr-Melnhof hatte als Jagdaufseher und damit Beamter gehandelt – log Mayr-Melnhof als Zeuge vor Gericht und versuchte, Beweismittel zu fälschen. Mittlerweile hat die Bezirkshauptmannschaft sogar den Wert der Videokamera aufgrund eines Gerichtsurteils ersetzen müssen. Und dennoch gibt es noch immer keine Anklage gegen Maximilian Mayr-Melnhof seitens der Staatsanwaltschaft. Dabei wird überhaupt nicht mehr ermittelt, es sind auch bereits alle Gerichtsverfahren abgeschlossen. Sämtliche Aufforderungen seitens des Opfers, endlich Anklage zu erheben oder einen Grund zu nennen, warum das nicht getan wird, ignoriert die zuständige Staatsanwältin geflissentlich. …

APA OTS (Pressemitteilung) – 20.11.2019; 10:42 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 20.11.2019
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