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Der Ostsee geht die Luft aus, weil der Sauerstoffgehalt sinkt. Zudem darf auch in Schutzgebieten legal mit Netzen gefischt werden, die über den Grund gezogen werden. Umweltschützer protestieren.

Sassnitz (dpa) – Im Kampf gegen zu viel Fischfang hat Greenpeace vor der Ostsee-Insel Rügen riesige Granitblöcke versenkt. Mit der Aktion im Meeresschutzgebiet Adlergrund wollen die Umweltschützer verhindern, dass der Boden von Fischern mit Schleppnetzen «durchpflügt» wird – auch wenn dies legal ist. Greenpeace-Experte Thilo Maack sagte: «Zur Rettung der Meere brauchen wir echte Schutzgebiete frei von menschlicher Zerstörung.» Deutschland müsse Fischerei und Ausbeutung von Rohstoffen in den Schutzgebieten verbieten. …

DIE WELT – 26.07.2020; 14:20 Uhr
www.welt.de/regionales/mecklen…

Siehe auch:

Ostsee vor Rügen: Greenpeace versenkt Granitblöcke zum Schutz vor Fischerei
www.deutschlandfunk.de/ostsee-…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 26.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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