Freilaufende Hunde: Jagdszenen beim Spaziergang

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Von Iris Hilberth, Anna Majid und Gudrun Passarge

In Wäldern und Naturschutzgebieten kommen sich Erholungssuchende und Wildtiere immer häufiger in die Quere. Die Leidtragenden sind Rehe, Hasen und Wiesenbrüter – vor allem wenn Hunde von der Leine gelassen werden. Die Zahl der Unfälle hat sich in fünf Jahren verdoppelt.

Das Reh als Wildtier des Jahres 2019 ist durchaus ein Sympathieträger: grazil, scheu und – spätestens seit Bambi – niedlich, auch wenn der Disneyheld ein Hirsch ist. Noch ist das Reh nicht vom Aussterben bedroht, aber in der immer enger werdenden Kulturlandschaft schwinden seine Lebensräume. Selbst in einem Naturschutzgebiet wie dem Mallertshofer Holz bei Garching mit seinen Heideflächen hat es kein ungestörtes Refugium mehr. Gleich zwei Rehe seien hier im Januar Hunden zum Opfer gefallen, berichtet Tobias Maier, Gebietsbetreuer der Heideflächen nördlich von München. …

Süddeutsche.de – 22.03.2019; 22:13 Uhr
www.sueddeutsche.de/muenchen/l…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 23.03.2019
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