Fleisch: Fakten und verhärtete Fronten

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Von: Constantin Huber

Viele Menschen blenden die Konsequenzen ihres Fleischkonsums aus. Dabei wäre die selbstkritische Auseinandersetzung mit der Faktenlage bitter nötig. Doch auch kleine Veränderungen können nach Ansicht von hpd-Autor Constantin Huber viel bewirken und ein gelassenerer Umgang kann zum Abbau verhärteter Fronten beitragen.

Der Mensch ist, wie einige andere Menschenaffen auch, Omnivore, also ein Allesfresser. Dass sich diese Eigenschaft evolutionär als die für den Menschen optimale herausgestellt hat, sollte allerdings nicht überbewertet werden. Denn nur, weil wir sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrungsmittel zu uns nehmen können, bedeutet das noch lange nicht, dass wir das auch tun müssten. Es sind prinzipiell Gründe denkbar, wegen derer wir bestimmte Produkte oder gar ganze Kategorien komplett von unserem Speiseplan streichen. Nur, wie sehen diese Gründe aus, wegen derer sich Menschen aktuell dazu entscheiden, auf Fleisch oder tierische Produkte generell zu verzichten? Sind sie mit einem wissenschaftlichen und ethisch zeitgemäßen Weltbild vereinbar? Ist eine Ernährungsumstellung vielleicht sogar geboten? Oder überwiegen doch eher die Gegenargumente?

Die fünf stärksten Argumente für eine Ernährungsumstellung sind: …

hpd.de – 14.02.2019
hpd.de/artikel/fleisch-fakten-…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 14.02.2019
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