Ferkelkastration: Schweinehalter, kämpft um Eure Zukunft!

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Kurz vor dem Verbot der Ferkelkastration ohne Betäubung ruft die Ringgemeinschaft Bayern zu einer erstaunlichen Aktion auf. Ferkelerzeuger und Mäster sollten mitmachen.

Ein Kommentar von Klaus Dorsch, top agrar Südplus:

Aus norddeutscher Sicht mag es fast schon wie eine Verzweiflungstat klingen, wozu die Ringgemeinschaft Bayern aufruft: Die Sauenhalter sollen ihre Ferkel jetzt, knapp eineinhalb Jahr vor Ablauf der Frist für die betäubungslose Kastration Ende 2020, örtlich durch den Tierarzt betäuben lassen und sie dann selbst kastrieren. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass sich diese Methode gut in den Betriebsablauf einbinden lässt und sich die Kosten in Grenzen halten ( den Beitrag finden Sie hier: www.topagrar.com/suedplus/aus-… ); die Printausgabe der Südplus können Sie hier testen: aktion.topagrar.com/LP/themes/… ).

Durch die flächendeckende Anwendung dieser Methode will man letztlich Politik und Gesellschaft davon überzeugen, dass die Lokalanästhesie ab 2021 als Alternative für die Ferkelkastration unter Betäubung anerkannt wird. …

www.topagrar.com/suedplus/news…

——– Originalnachricht ——–
Betreff: Bericht in der Bauernzeitschrift topagrar zur Ferkelkastration
Datum: 12.08.2019 um 11:34 Uhr
Von: “Verena Wendt” verena.wendt.wm@gmx.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (12.08.2019; 18:54 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.08.2019
twitter.com/fellbeisser

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