Erfolg für Tierschützer: Indonesien will das Essen von Hunde- und Katzenfleisch verbieten

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Bettina Widmer

Die brutale Tötung von Hunden und Katzen soll in Indonesien bald ein Ende haben.

In westlichen Ländern ist das Essen von Hunden- und Katzenfleisch tabu. Nicht so in Indonesien. Dort gilt besonders Hundefleisch als Delikatesse. Jedes Jahr werden über 70’000 Hunde brutal gefoltert und getötet.

Dem könnte jetzt bald ein Riegel vorgeschoben werden. Anlässlich einer Konferenz zum Thema Tierschutz in Jakarta erklärten Regierungsvertreter, dass sie beabsichtigen, den Handel mit Hunde- und Katzenfleisch zu verbieten.

Grund dafür ist besonders das Ansehen bei Touristen. «Andere Länder könnten diesen niedrigen Tierschutzstandard und die Grausamkeit inakzeptabel finden und Indonesien nicht mehr bereisen – das wäre für unseren Tourismus sehr schädlich», erklärte Syamsul Ma’arif M.Si, der Direktor der indonesischen Tierschutzbehörde. …

Blick am Abend – 09.08.2018; 09:08 Uhr
www.blickamabend.ch/very-best-…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 09.08.2018
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