VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN – vgt.at/ – Pressemitteilung vom 13.01.2022

Rückfragehinweis:
DDr. Martin Balluch, 01/929 14 98, medien@vgt.at

Bei satirischer Preisverleihung überreicht von Bauernbundobmann Strasser, weil Köstinger Beton für „physisch angenehm“ hält

Als bei der Befreiung zweier Schweine ( www.youtube.com/watch?v=7wXbWk… ) letztes Jahr aus Burgenlands größter Vollspaltenboden Schweinefabrik die Tiere erstmals im Leben Stroh bekamen, war die Freude unglaublich groß. Jeder Mensch, der die Begeisterung sah, mit der die Schweine sofort im Stroh zu wühlen begannen ( vgt.at/presse/news/2021/news20… ), muss zustimmen, dass der Wert von Stroh für diese Tiere nicht überschätzt werden kann. Und trotzdem müssen 90 % der Schweine in Österreich ohne Stroh auskommen. Sie liegen auf einem steinharten Betonboden, meistens mit scharfkantigen Spalten durchzogen. Und das, obwohl die EU-Richtlinie für den Liegebereich von Schweinen verpflichtend einen „physisch angenehmen“ Boden vorsieht. Da Landwirtschaftsministerin Köstinger ein absolutes Veto gegen Stroh für Schweine eingelegt hat, muss sie der Ansicht sein, dass ein Betonboden physisch angenehm ist. Deshalb hat ihr in einer satirischen Preisverleihung des VGT heute vor dem Landwirtschaftsministerium in Wien ein Tierschützer mit der Maske des ÖVP-Bauernbundobmanns Strasser das Herz aus Beton überreicht.

(…)

Online-Version des Artikels:
vgt.at/presse/news/2022/news20…

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Verein Gegen Tierfabriken (13.01.2022; 12:51 Uhr)
medien@vgt.at

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.01.2022
twitter.com/fellbeisser

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