Von Sina Riebe

Die Grenzschließungen durch Corona sind innerhalb der EU größtenteils aufgehoben – der Weg für skrupellose Welpen- und Hundehändler ist wieder frei. Hinzu kommt, die sogenannten Vermehrer lernen dazu, bedienen die Nachfrage von Interessenten und schrecken auch nicht davor zurück, den Tierschutz als Handelsplatz zu nutzen.

„Angefangen hat damals alles mit Billig-Welpen, für ein paar Hundert Euro auf Online-Portalen“, erklärt Daniela Schneider, Expertin für Heimtiere bei „Vier Pfoten“ im Gespräch mit der MOPO. „Durch schlechte Rechtschreibung, verwackelte Bilder und kurze Texte konnten Welpenhändler schnell identifiziert werden.“ Mittlerweile seien die Anzeigen jedoch kaum noch von denen seriöser Züchter zu unterscheiden.

Unseriöse Online-Anzeigen sind kaum noch zu erkennen

Hamburger Morgenpost – 12.09.2020; 08:34 Uhr
www.mopo.de/hamburg/die-perfid…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 12.09.2020
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