Die Doppelmoral: Wenn Idealisten Tiere essen, schicken sie ihre Moral in Ferien.

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von Roland Rottenfußer

Fleischkonsum und „Nutztierhaltung“ sind Formen von Ausbeutung und folgen einer kapitalistischen Verwertungslogik. Massentierhaltung verschwendet Boden und Ressourcen und gefährdet die Welternährung, was besonders die Armen trifft. Schlachthöfe und Schlachtfelder ähneln einander, und wo man grausam zu Tieren ist, behandelt man auch Menschen oft ohne Mitgefühl. Diese Argumente wären Grund genug für Sozialisten, sich Tierschutz und vegetarische Ernährung auf die Fahnen zu schreiben. Abgesehen von wenigen Ausnahmen geschieht dies aber nicht. Ist auch linken Aktivisten ihr Magen näher als die Moral? …

www.rubikon.news/artikel/die-d…

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Übersandt von:

Martina Patterson (09.09.2018; 21:07 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.09.2018
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