wolodja51.wordpress.com/

Betreff dem Tierschutzproblem „Betäubungsloses Schächten von Tieren“ sind auch im Internet nur wenige Informationen abrufbar.

Und wenn, dann wird diese vorsätzliche und den Tieren bewusste Qualzufügung vielfach nur beschönigend beschrieben. Dies ist nicht verwunderlich, sind doch manche Verfasser, die über dieses Thema schreiben, den entsprechenden Religionsgruppen, die das Schächten betreiben, zugehörig.

Oder es sind Vertreter einer anthropozentrischen Gesinnung, mit ideologischer Verblendung, wie sie nur Menschen zu eigen sein kann, bei denen das Empathieempfinden für tierische Mitgeschöpfe mit Hornhaut überwuchert ist.
Zudem sind die einzelnen Artikel und Berichte im „World Wide Web“ oft weit verstreut und erst nach zeitraubenden Recherchen zu finden.

Herr Wolfgang Herrmann hat sich dankenswerter Weise nun die Mühe gemacht, für den deutschsprachigen Raum wesentliche Dokumente zu erfassen, entsprechend zu formatieren und die Aufsätze, Stellungnahmen und Gutachten auf seiner Internet-Seite „wolodja51“ eingestellt. Herzlichen Dank an den Blogbetreiber „Wolodja“!

(…)

Das betäubungslose Schächten von Tieren im Focus des 21. Jahrhundert

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Übersandt von:
Barbara Dr. Wardeck-Mohr (28.07.2020; 10:49 Uhr)
dr-wardeck-mohr-hunde@web.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 28.07.2020
twitter.com/fellbeisser

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