Buletten aus der Petrischale: Forscher wollen künstliches Fleisch verkaufen

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Von Franziska Knupper

Pro Woche werden in den Betrieben des größten deutschen Geflügelproduzenten, der PHW-Gruppe, rund 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Allein die Marke Wiesenhof macht jährlich einen Umsatz von 1,33 Milliarden Euro. Doch nun will sich die PHW-Gruppe auch „alternativen Proteinquellen“ öffnen, sprich: der Herstellung von Fleisch aus Zellkulturen, für die man keine Tiere töten muss. Anfang des Jahres ist das niedersächsische Unternehmen deshalb eine „strategische Partnerschaft“ mit dem israelischen Start-up SuperMeat eingegangen, das Burger in der Petrischale wachsen lässt. …

Berliner Zeitung – 10.07.2018; 12:34 Uhr
www.berliner-zeitung.de/wissen…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 10.07.2018
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