Von Timo Thalmann

Die Zahl der an der Uni Bremen für Studienzwecke getöteten Tiere hat sich in den zurückliegenden acht Jahren halbiert. Die Grünen wollen aber, dass alle Tierversuche in der Lehre beendet werden.

Versuche mit Labormäusen sind fester Bestandteil eines Biologiestudiums und nach Ansicht der Universität bislang auch nicht vollständig zu ersetzen. (Jan-Peter Kasper/dpa)

Es geht um 25 Mäuse, 33 Ratten und 23 Krallenfrösche. Diese insgesamt 81 Wirbeltiere haben 2018 im Dienst der wissenschaftlichen Ausbildung an der Bremer Universität ihr Leben in gelassen. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor ( www.weser-kurier.de/bremen/bre… ). Diese wollte erfahren, wie hoch der „Tierverbrauch“ an den Hochschulen im Lande Bremen ist. …

WESER-KURIER – 27.02.2020
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 27.02.2020
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