Wandernde Tierarten überqueren Grenzen. Viele dieser Tierarten sind von Land zu Land unterschiedlich gut geschützt. Um eine einheitliche gesetzliche Regelung für Staaten weltweit zu erarbeiten, findet aktuell die 13. Vertragsparteienkonferenz der Bonner Konvention statt.

Begeben sich Tiere auf Wanderschaft, interessieren sie Ländergrenzen in der Regel nicht. Die von Menschen gemachten Grenzen können für viele Tierarten dennoch ein Problem werden, wenn sie mit dem Überqueren einer Ländergrenze gleichzeitig ihren Schutz verlieren.

Zum Beispiel werden Zugvögel in Ägypten, Zypern, Malta oder Frankreich teilweise unkontrolliert bejagt oder gewildert. Unter ihnen sind auch Sing- und Wasservögel, die jedes Jahr im Herbst in Richtung Süden ziehen.

Einheitliche Abkommen für internationalen Schutz

Um das Überleben von wandernden Tierarten zu sichern, braucht es daher die Zusammenarbeit aller Staaten weltweit, sagen die Vereinten Nationen (UN). Wie diese für unterschiedliche Tierarten konkret aussehen kann, soll während der 13. Vertragsparteienkonferenz der Bonner Konvention ( www.bmu.de/themen/natur-biolog… ) erarbeitet werden, die vom 15. bis 22. Februar 2020 im indischen Gandhinagar stattfindet. …

Deutschlandfunk Nova – 17.02.2020
www.deutschlandfunknova.de/bei…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 17.02.2020
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