Bienen und der Artenschutz: Berufsgärtner üben harsche Kritik am Volksbegehren

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Von Alexandra Kratz

Der Gartenbauverband kritisiert den von Pro Biene vorgelegten Gesetzentwurf zum Artenschutz – und zeigt mit dem Finger auf den Verbraucher, der noch nicht bereit sei, so viel Bio zu kaufen.

Filder – Mitte August hat das Innenministerium den Weg frei gemacht für das Volksbegehren „Artenschutz – Rettet die Bienen“. Initiator ist das Möhringer Institut Pro Biene. Mittlerweile hat es zahlreiche Mitstreiter gefunden – vom Naturschutzbund (Nabu) bis hin zur Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken (GLS). Noch in diesem Monat will das Bündnis mit dem Sammeln der Unterschriften beginnen. 770. 000 Unterzeichner sind notwendig ( www.stuttgarter-zeitung.de/inh… ), dann müsste der Landtag den vorformulierten Gesetzentwurf unverändert annehmen. Wird dieses Ziel nicht erreicht, kommt es zum Volksentscheid.

Die Initiatoren des Volksbegehrens fordern ( www.stuttgarter-zeitung.de/inh… ) unter anderem die Erhöhung des Ökolandbau-Anteils auf 50 Prozent bis 2035, die Halbierung der mit Pestiziden belasteten Flächen bis 2025 und das Verbot von die Artenvielfalt gefährdenden Pestiziden in Schutzgebieten. Die für den Südwesten typischen Streuobstwiesen sollen unter Schutz gestellt werden. …

Stuttgarter Zeitung – 11.09.2019; 10:36 Uhr
www.stuttgarter-zeitung.de/inh…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 11.09.2019
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