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Bayreuth / Stuttgart, 7. August 2020 – Todesfalle Auto: In Bayreuth hat eine Frau am vergangenen Wochenende ihre zwei Hunde alleine im Auto über mehrere Stunden in einem Parkhaus zurückgelassen. Einer der Hunde starb in Folge dessen qualvoll an einer Überhitzung. Einem Medienbericht ( www.deine-tierwelt.de/magazin/… ) zufolge waren die beiden Hunde rund drei bis vier Stunden im Auto in einer kleinen Transportbox zusammen eingesperrt und hatten weder Frischluftzufuhr noch Wasser. Ein aufmerksamer Bürger wurde auf die Hunde aufmerksam und wandte sich wegen dem geparktem Wagen an die Polizei. Da die Halterin nicht ausfindig gemacht werden konnte, öffneten die Beamten den Wagen und konnten einem der beiden Hunde so das Leben retteten. Für den zweiten Hund kam jede Hilfe zu spät und der Mischling starb in dem überhitzten Auto. Das Tierschutzgesetz untersagt es, Hunden ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Die Tierrechtsorganisation PETA erstattete nun bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth Strafanzeige gegen die Hundehalterin und fordert zudem ein Tierhalteverbot für die Beschuldigte.

„Viele Hundehalter unterschätzen die Auswirkungen der Sommerhitze auf Vierbeiner, wenn sie diese in Autos zurücklassen. Hunde werden in den überhitzten Fahrzeugen schnell unruhig, kratzen an den Fenstern und geraten in Panik. Dies verschlimmert die lebensgefährliche Situation zusätzlich. Für sie kommt dann oft jede Hilfe zu spät“, so Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA. „Wer einen Hund bei warmen Außentemperaturen im Auto zurücklässt, riskiert das Leben des Tieres und muss mit einer Strafanzeige rechnen.“ …

PETA Deutschland e.V. – 07.08.2020
www.peta.de/bayreuth-hund-stir…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 07.08.2020
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