Artenschutz: Wird das Breitmaulnashorn zum Abschuss freigegeben?

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Verena Müller

Namibia will den internationalen Handel mit Breitmaulnashörnern erlauben. Das soll helfen, die Art zu schützen. Doch es gibt Zweifel.

Berlin – Der 19. März 2018 war ein trauriger Tag für Artenschützer: Sudan, der letzte Nördliche Breitmaulnashornbulle der Welt, war gestorben. Vor allem die Jagd auf das Horn war der Spezies zum Verhängnis geworden. Der Tod des Tieres sorgte für Schlagzeilen.

Auch Sudans engstem Verwandten, dem Südlichen Breitmaulnashorn, könnte eine unsichere Zukunft drohen. Es soll in Namibia zum Abschuss und Verkauf freigegeben werden. Das jedenfalls beantragt die dortige Regierung und findet dafür Unterstützung. Die EU-Kommission könnte dem zustimmen, wie aus einem Dokument hervorgeht, das im Vorfeld der diesjährigen internationalen Artenschutzkonferenz CITES auf Sri Lanka veröffentlicht worden ist. Die Konferenz, ursprünglich für Ende Mai geplant, wurde aufgrund der Terroranschläge vom Ostersonntag in den Herbst verschoben. …

Hamburger Abendblatt – 13.05.2019
www.abendblatt.de/politik/arti…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© ( www.fellbeisser.net/news/ ) am 13.05.2019
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