JÜRGEN LANGENBACH (Die Presse)
Nachdem alle bisherigen Ansätze zum Walschutz gescheitert sind – die Zahl der erlegten Tiere ist stark gestiegen –, schlagen Forscher nun vor, der Markt möge es richten …
Tierschützer haben Kaufkraft
Und diese könnten den Markt eröffnen: Walfänger könnten Jagdrechte erstehen, Walschützer Geld auf den Tisch legen, um Tiere vor der Harpune zu bewahren. „Eine konservative Schätzung des jährlich von Walschützern – Greenpeace, Sea Shepherd, WWF – für ihre Kampagnen ausgegebenen Geldes beträgt 25 Millionen Dollar“, rechnen die Forscher vor, „dieses Geld könnte mit dem gleichen oder einem besseren Effekt für den Kauf von Walen eingesetzt werden“ (Nature, 481, S.139).
Ginge das? …
DiePresse.com – 11.01.2012; 18:24 Uhr
diepresse.com/home/science/723…
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 11.01.2012
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