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	<title>Fellbeisser Tierschutznachrichten &#187; Bär</title>
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	<description>Tierschutznachrichten für Tierschützer und Tierrechtler - Nachrichten aus dem Tierschutz</description>
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		<title>Zum Gastkommentar: Tierliebe toppt Menschenliebe &#8211; Liebt die Affen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 12:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Absender: Ulrich Dittmann Arbeitskreis Tierschutz ulrich.dittmann-arbeitskreis-t&#8230;
Empf&#228;nger: online@welt.de
Gastkommentar: Tierliebe toppt Menschenliebe &#8211; Liebt die Affen
Von Birgitta vom Lehn 18. Oktober 2008, 03:02 Uhr
www.welt.de/welt_print/article&#8230;
___________________________________________________________________________________
Nachstehend Reaktion als &#8220;Gegengewicht&#8221; zu dem im Betreff n&#228;her bezeichneten Gastkommentar von Birgitta&#8230;<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/zum-gastkommentar-tierliebe-toppt-menschenliebe-liebt-die-affen">Zum Gastkommentar: Tierliebe toppt Menschenliebe &#8211; Liebt die Affen</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Absender: Ulrich Dittmann Arbeitskreis Tierschutz <a class="autohyperlink" href="mailto:ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de" title="mailto:ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de">ulrich.dittmann-arbeitskreis-t&#8230;</a><br />
Empf&#228;nger: <a class="autohyperlink" href="mailto:online@welt.de" title="mailto:online@welt.de">online@welt.de</a></p>
<p><strong>Gastkommentar: Tierliebe toppt Menschenliebe &#8211; Liebt die Affen</strong><br />
Von Birgitta vom Lehn 18. Oktober 2008, 03:02 Uhr</p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2593269/Liebt-die-Affen.html" class="autohyperlink" title="http://www.welt.de/welt_print/article2593269/Liebt-die-Affen.html" target="_blank">www.welt.de/welt_print/article&#8230;</a></p>
<p>___________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Nachstehend Reaktion als &#8220;Gegengewicht&#8221; zu dem im Betreff n&#228;her bezeichneten Gastkommentar von Birgitta vom Lehn &#8211; mit der Bitte um journalistische Fairne&#223; einer Ver&#246;ffentlichung als Lesermeinung:</strong></p>
<p>Unlogisch und schlicht lebensverachtend die nur zu durchsichtig zusammengebastelten Erkenntnisse einer Birgitta vom Lehn zum Thema Affenversuche in Bremen.</p>
<p>Jeder Experimentator der mit Affen Versuche macht, steht unweigerlich und unleugbar vor folgendem zentralen Problem: </p>
<p>- Wenn eine Vergleichbarkeit von (zudem k&#252;nstlich erzeugten) Krankheitsbildern bei Affen wegen der Verschiedenheit der Spezies Affe-Mensch <strong>nicht gegeben ist</strong> &#8211; ist folglich jeder Experimentator ein betr&#252;gerischer Scharlatan, der t&#228;uscht und vorgaukelt mit Experimenten an Affen segensreiche Erkenntnisse f&#252;r den Menschen erlangen zu k&#246;nnen.</p>
<p>- So eine Vergleichbarkeit von (bewusst zugef&#252;gten) Krankheiten wegen der Gleichheit der Spezies Affe-Mensch aber <strong>gegeben ist</strong> &#8211; dann ist jeder Experimentator ein Verbrecher, der lebensverachtend menschen&#228;hnliche Tiere, resp. affenartige Menschen qu&#228;lt. Erg&#228;nzend dazu sei noch die Feststellung des Biologen David Penny zitiert der konstatierte: “Schimpansen stimmen zu 98,7% mit den Anlagen des Menschen &#252;berein und &#8211; Menschenaffen sind mindestens so intelligent wie vierj&#228;hrige Kinder”.</p>
<p>Ist so oder so, nach solchen Erkenntnissen, der Affen-Experimentator nicht zwingend als gemeingef&#228;hrlicher Psychopath f&#252;r Mensch und Tier einzustufen?</p>
<p>Da hilft kein sophistisches Schwadronieren &#8211; es gibt keine schl&#252;ssige L&#246;sung f&#252;r solche selbsternannten “medizinischen Heilsbringer” wie Kreiter, Singer und Co. aus diesem furchtbaren Dilemma.</p>
<p>Ein Erkl&#228;rungsversuch sei noch angef&#252;hrt:</p>
<p>“Tierversuche kosten Millionen &#8211; bringen aber Milliarden, oder Doktorw&#252;rden. Und gew&#228;hren als Alibi-Funktion Straffreiheit, falls etwas passiert. Deshalb macht man sie.” Aber w&#228;re ein solch unethisches, schlicht erb&#228;rmliches Mediziner-Verhalten noch mit dem Eid des Hippokrates zu vereinbaren?</p>
<p>Das m&#252;ssen Tierexperimentatoren sich fragen lassen.</p>
<p>Ulrich Dittmann / 19.10.2008<br />
Arbeitskreis f&#252;r humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V.<br />
E-Mail: <a class="autohyperlink" href="mailto:ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de" title="mailto:ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de">ulrich.dittmann-arbeitskreis-t&#8230;</a><br />
Internet: <a href="http://www.arbeitskreis-tierschutz.de" class="autohyperlink" title="http://www.arbeitskreis-tierschutz.de" target="_blank">www.arbeitskreis-tierschutz.de</a><br />
________________________________________</p>
<p>Gastkommentar: Tierliebe toppt Menschenliebe<br />
Liebt die Affen</p>
<p>Von Birgitta Vom Lehn &#8211; 18. Oktober 2008, 03:02 Uhr </p>
<p>(…)</p>
<p>Die Autorin lebt als freie Journalistin in Bremen.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article2593269/Liebt-die-Affen.html" class="autohyperlink" title="http://www.welt.de/welt_print/article2593269/Liebt-die-Affen.html" target="_blank">www.welt.de/welt_print/article&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Ulrich Dittmann Arbeitskreis Tierschutz (19.10.2008; 20:36 Uhr)<br />
<a class="autohyperlink" href="mailto:ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de" title="mailto:ulrich.dittmann-arbeitskreis-tierschutz@web.de">ulrich.dittmann-arbeitskreis-t&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/zum-gastkommentar-tierliebe-toppt-menschenliebe-liebt-die-affen">Zum Gastkommentar: Tierliebe toppt Menschenliebe &#8211; Liebt die Affen</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
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		<title>FONDATION BRIGITTE BARDOT</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 18:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src='http://farm3.static.flickr.com/2405/1716242579_399666eeb2_m.jpg' alt='Fondation Brigitte Bardot'  align='right' hspace='8' border='0' onclick='' />Paris, am 7. Oktober 2008 
Frau Sarah Palin
Gouverneur von Alaska
Alaska P.O.Box 110001
Juneau, AK 99811-0001
USA 
Frau Palin, 
nachdem ich schon vor mehr als zwei Jahren bei Ihrem Vorg&#228;nger die Grausamkeit der Wolfsjagd aus Hubschraubern in Alaska angeprangert&#8230;<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/fondation-brigitte-bardot">FONDATION BRIGITTE BARDOT</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.flickr.com/photos/14328451@N07/1716242579'><img src='http://farm3.static.flickr.com/2405/1716242579_399666eeb2_m.jpg' alt='Fondation Brigitte Bardot'  align='right' hspace='8' border='0' onclick='' /></a>Paris, am 7. Oktober 2008 </p>
<p>Frau Sarah Palin<br />
Gouverneur von Alaska<br />
Alaska P.O.Box 110001<br />
Juneau, AK 99811-0001<br />
USA </p>
<p>Frau Palin, </p>
<p>nachdem ich schon vor mehr als zwei Jahren bei Ihrem Vorg&#228;nger die Grausamkeit der Wolfsjagd aus Hubschraubern in Alaska angeprangert habe, bin ich schockiert zu erfahren, dass Sie entschlossen und finanziell diese unw&#252;rdige und ganz besonders feige Methode unterst&#252;tzen. </p>
<p>Ihre Inititiaven gegen den fortgesetzten Schutz von Eisb&#228;ren, obwohl diese durch Klim&#228;rw&#228;rmung bedroht sind, zeigt auch Ihre absolute Verantwortungslosigkeit und Ihre Unf&#228;higkeit, das Leben der Tiere zu sch&#252;tzen oder einfach nur zu respektieren … es ist wohl wahr, dass f&#252;r Sie ein gutes Tier ein totes Tier ist! </p>
<p>Bei Ihrem Einsatz f&#252;r &#214;lbohrungen im „nationalen arktischen Reservat f&#252;r die wild lebende Fauna“ gef&#228;hrden Sie einen schon geschw&#228;chten Lebensraum und die komplette Artenvielfalt in einer verwundbaren Region, die unbedingt bewahrt werden muss. </p>
<p>Frau Palin, indem Sie die Verantwortung der Menschen f&#252;r die Klimaerw&#228;rmung leugnen, indem Sie sich f&#252;r das Tragen von Waffen und das Herumballern nach Lust und Laune einsetzen, durch eine Anh&#228;ufung von Erkl&#228;rungen einer beunruhigenden Stupidit&#228;t, machen Sie Frauen Schande und stehen, ganz allein, f&#252;r eine schreckliche Bedrohung und eine echte &#246;kologische Katastrophe. </p>
<p>Der Schutz von Leben bedeutet zu allererst den Beweis von Menschlichkeit und Mitgef&#252;hl f&#252;r alle Wesen, die diese an der Menschheit erkrankte Erde bev&#246;lkern. Da wir nur eine Weile auf dem Planeten leben, denken Sie an das Erbe, das Sie kommenden Generationen hinterlassen werden … </p>
<p>Abschlie&#223;end m&#246;chte ich Sie noch bitten, sich nicht l&#228;nger als einen Pitbull ‘mit Lippenstift’ zu bezeichnen, denn ich kenne diese Hunde gut und kann Ihnen garantieren, dass kein Pitbull und kein anderes Tier so gef&#228;hrlich ist wie Sie. </p>
<p>Im Namen von Respekt und Naturschutz w&#252;nsche ich, dass Sie diese Wahlen verlieren, weil dadurch die Welt gewinnen wird. </p>
<p>Brigitte Bardot<br />
Pr&#228;sidentin<br />
Fondation Brigitte Bardot </p>
<p><a href="http://www.evana.org/index.php?id=37942&amp;lang=de" class="autohyperlink" title="http://www.evana.org/index.php?id=37942&amp;lang=de" target="_blank">www.evana.org/index.php?id=379&#8230;</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>EVANA (07.10.2008; 18:37 Uhr<br />
<a class="autohyperlink" href="mailto:news@evana.org" title="mailto:news@evana.org">news@evana.org</a></p>
<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/fondation-brigitte-bardot">FONDATION BRIGITTE BARDOT</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Protestschreiben: Tierh&#246;lle von Sangonera la Verde</title>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/protestschreiben-tierhoelle-von-sangonera-la-verde</link>
		<comments>http://www.fellbeisser.net/news/protestschreiben-tierhoelle-von-sangonera-la-verde#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Petition und Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte unbedingt mitmachen und so weit wie m&#246;glich verbreiten.
Vielen Dank.
LG  Miwa 
&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;
Betreff: Carta protesta Proaniplant / Sangonera la Verde &#8211; máxima difusión, por favor
Datum: Sun, 27 Jul 2008 22:03:03 +0000
Von: B&#228;rbel Ahlers barbel_ahlers@hotmail.com&#8230;<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/protestschreiben-tierhoelle-von-sangonera-la-verde">Protestschreiben: Tierh&#246;lle von Sangonera la Verde</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte unbedingt mitmachen und so weit wie m&#246;glich verbreiten.</p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p>LG  Miwa </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Betreff: Carta protesta Proaniplant / Sangonera la Verde &#8211; máxima difusión, por favor<br />
Datum: Sun, 27 Jul 2008 22:03:03 +0000<br />
Von: B&#228;rbel Ahlers <a class="autohyperlink" href="mailto:barbel_ahlers@hotmail.com" title="mailto:barbel_ahlers@hotmail.com">barbel_ahlers@hotmail.com</a><br />
An: aMARTINA <a class="autohyperlink" href="mailto:ma2el@j-netz.de" title="mailto:ma2el@j-netz.de">ma2el@j-netz.de</a><br />
CC: aOLGA <a class="autohyperlink" href="mailto:olgacoego_@hotmail.com" title="mailto:olgacoego_@hotmail.com">olgacoego_@hotmail.com</a></p>
<p>Hallo Martina,<br />
hier der Protestbrief von Olga Coego (Mallorca). Bitte verteilen!<br />
Un abrazo<br />
B&#228;rbel </p>
<p>Wir haben von der m&#246;glichen Schlie&#223;ung  Proaniplants erfahren, der Auffangstation in Sangonera la Verde, in dem sich z.Zt. etwa 700 Hunde, 200 Katzen, Enten, Kampfh&#228;hne und einige Nutztiere befinden.<br />
Einerseits ist es erfreulich, dass nach so vielen Jahren des illegalen Bestehens und miserabler Einrichtungen endlich Ma&#223;nahmen ergriffen werden, um diese beklagenswerte Situation zu beenden. Andererseits ist es unannehmbar, dass eine so kurze Frist zu anderweitiger Unterbringung der Tiere gegeben wird, obendrein mit der Drohung, dass die nach der Frist verbleibenden Tiere eingeschl&#228;fert werden.<br />
Verantwortlich f&#252;r die schlechte Verwaltung von Proanipolant, die bedauerliche Verfassung, in der sich die Tiere in diesem so genannten Tierschutz befinden sowie aller Ordnungswidrigkeiten sind die Leiter der Einrichtung und vor allem die &#246;ffentliche Verwaltung und Stadtverwaltungen, die Jahr um Jahr die t&#228;gliche Barbarei in dieser Institution toleriert haben, anstatt die Verh&#228;ltnisse zu &#228;ndern und &#252;ber Schutz und Wohlergehen der Tiere zu wachen.</p>
<p>Am 16. Juli 2008 wurde von der Stadtverwaltung Murcias die Zusammenarbeit mit Proaniplant verl&#228;ngert:<br />
<a href="http://www.ayto-murcia.es/Inicio/..%5CBoletines%5Cpdf/160708NP3D.PDF" class="autohyperlink" title="http://www.ayto-murcia.es/Inicio/..%5CBoletines%5Cpdf/160708NP3D.PDF" target="_blank">www.ayto-murcia.es/Inicio/..%5&#8230;</a> (anliegend &#246;ffentlicher Anzeiger),<br />
wo ausdr&#252;cklich die Bedingungen zur Unterbringung gestellt werden (zitiere): Die eingelieferten Haustiere und aufgefangenen Streuner.<br />
Wir fordern von der zust&#228;ndigen Verwaltung, die viele Jahre lang das unmoralische Bestehen dieses &#8216;Tierschutzes in Murcia&#8217; geduldet und die Ausnutzung und st&#228;ndige Misshandlung seiner Tiere gestattet hat, nur, dass sie sich endlich an die Tierschutzgesetze und Grundregeln einer fortschrittlichen, humanit&#228;ren Gesellschaft h&#228;lt.</p>
<p>Wir werden nicht weiterhin schweigend zusehen, wie durch Nachl&#228;ssig- und Gleichg&#252;ltigkeit wahllos Leben ausgel&#246;scht werden, die eigentlich besch&#252;tzt werden sollten. Wir fordern mit vollem Recht:<br />
<strong>1. dass die &#246;ffentliche Verwaltung eine Einrichtung dieser Art und unter diesen Bedingen schlie&#223;t. Wir fordern eine neue Auffangstation unter neuer Leitung zum SCHUTZ DERER, DIE IMMER VERGESSEN WERDEN !!<br />
2. dass die massive T&#246;tung unannehmbar und keine L&#246;sung des Problems ist und abgelehnt wird<br />
3. dass freier Zugang zu den Einrichtungen gew&#228;hrt wird, um zu sehen, in welchem Zustand sich die Tiere befinden, damit Schritte zu ihrer Adoption unternommen werden k&#246;nnen.</strong> </p>
<p>Wir werden dieses Schreiben in ganz Europa verbreiten, damit ganz Europa erf&#228;hrt, was in Murcia, in Sangonera la Verde und Proaniplant passiert &#8211; mit Fotos und Videos.<br />
( <a href="http://es.youtube.com/watchwatch?v=1i8y_Y0WJfc" class="autohyperlink" title="http://es.youtube.com/watchwatch?v=1i8y_Y0WJfc" target="_blank">es.youtube.com/watchwatch?v=1i&#8230;</a> )<br />
Ganz Europa wird wissen, welch grausame, verrohte und mittelalterliche Tierschutzpolitik in Murcia betrieben wird. </p>
<p>Name:<br />
PA/Pass-Nr.:<br />
Stadt:<br />
Land:</p>
<p>ADRESSEN:</p>
<p><a class="autohyperlink" href="mailto:nosevendemurcia@20minutos.es" title="mailto:nosevendemurcia@20minutos.es">nosevendemurcia@20minutos.es</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:aytomu@ayto-murcia.es" title="mailto:aytomu@ayto-murcia.es">aytomu@ayto-murcia.es</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:internet@laverdad.es" title="mailto:internet@laverdad.es">internet@laverdad.es</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:cartasdirector@laverdad.es" title="mailto:cartasdirector@laverdad.es">cartasdirector@laverdad.es</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:cartas.mdr@metrospain.com" title="mailto:cartas.mdr@metrospain.com">cartas.mdr@metrospain.com</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:opinion@libertaddigital.com" title="mailto:opinion@libertaddigital.com">opinion@libertaddigital.com</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:opinion@abc.es" title="mailto:opinion@abc.es">opinion@abc.es</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:cultura@abc.es" title="mailto:cultura@abc.es">cultura@abc.es</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:lavozdelosanimales@canal7digital.net" title="mailto:lavozdelosanimales@canal7digital.net">lavozdelosanimales@canal7digit&#8230;</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:protesteya@telecinco.es" title="mailto:protesteya@telecinco.es">protesteya@telecinco.es</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:antena3noticias@antena3tv.es" title="mailto:antena3noticias@antena3tv.es">antena3noticias@antena3tv.es</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:asosa@sogecable.com" title="mailto:asosa@sogecable.com">asosa@sogecable.com</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:edirecto@rtve.es" title="mailto:edirecto@rtve.es">edirecto@rtve.es</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:amaras@informativost5.com" title="mailto:amaras@informativost5.com">amaras@informativost5.com</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:redaccion@prisacom.com" title="mailto:redaccion@prisacom.com">redaccion@prisacom.com</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:digital@lavanguardia.es" title="mailto:digital@lavanguardia.es">digital@lavanguardia.es</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:internet@elmundo.es" title="mailto:internet@elmundo.es">internet@elmundo.es</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:info@pacma.net" title="mailto:info@pacma.net">info@pacma.net</a> ,  <a class="autohyperlink" href="mailto:info@faada.org" title="mailto:info@faada.org">info@faada.org</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:amnistia@amnistiaanimal.org" title="mailto:amnistia@amnistiaanimal.org">amnistia@amnistiaanimal.org</a> , <a class="autohyperlink" href="mailto:ambiental@ambientalsl.es" title="mailto:ambiental@ambientalsl.es">ambiental@ambientalsl.es</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:gabinete.alcaldia1@aytomurcia.es" title="mailto:gabinete.alcaldia1@aytomurcia.es">gabinete.alcaldia1@aytomurcia&#8230;.</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:ediciondigital@laopiniondemurcia.es" title="mailto:ediciondigital@laopiniondemurcia.es">ediciondigital@laopiniondemurc&#8230;</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:laopiniondemurcia.rdc@epi.es" title="mailto:laopiniondemurcia.rdc@epi.es">laopiniondemurcia.rdc@epi.es</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:laopiniondemurcia.publicidad@epi.es" title="mailto:laopiniondemurcia.publicidad@epi.es">laopiniondemurcia.publicidad@e&#8230;</a>, <a class="autohyperlink" href="mailto:gabinete.alcaldia1@ayto-murcia.es" title="mailto:gabinete.alcaldia1@ayto-murcia.es">gabinete.alcaldia1@ayto-murcia&#8230;</a> </p>
<p>F&#252;r den B&#252;rgermeister von Murcia in<br />
<a href="http://www.murcia.es/buzonalcalde/index_.asp" class="autohyperlink" title="http://www.murcia.es/buzonalcalde/index_.asp" target="_blank">www.murcia.es/buzonalcalde/ind&#8230;</a> gehen und Text in Fenster &#8216;Mensaje&#8217; kleben.<br />
Datos de Contacto<br />
Nombre y Apellidos/Name, Nachname</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Correo electrónico/E-mail Adresse</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Teléfono/Telefon</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Opinión, sugerencia, &#8230;<br />
Mensaje / Meinung, Vorschlag &#8230; Nachricht</p>
<p>________________________________________</p>
<p>Nos ha llegado la noticia del posible cierre de Proaniplant, la protectora de Sangonera la Verde donde ahora mismo hay unos 700 perros, 200 gatos, patos, gallos de pelea y algún animal de granja albergados.</p>
<p>Por una parte nos alegramos que por fin, después de tantos años de apertura ilegal, de funcionamiento totalmente ilícito y de instalaciones precarias, tomen medidas para acabar con esa penosa situación.<br />
Por otra, lo que es inadmisible, es que haya un plazo breve para realojarlos, bajo amenaza de que los que no salgan en ese tiempo antes del cierre serán sacrificados.</p>
<p>Los responsables de la mala gestión de Proaniplant, del estado deplorable en el que se encuentran los animales de esa mal llamada protectora y de todas las irregularidades son; directamente los encargados de su funcionamiento, y por supuesto, todas las Administraciones públicas y Ayuntamientos, que en vez de subsanar, proteger y velar por su bienestar, han tolerado año tras año todas las salvajadas que se comente a diario en ese Centro.</p>
<p>El 16 de julio de este año 2008, el Ayuntamiento de Murcia renovó la colaboración con Proaniplant : <a href="http://www.ayto-murcia.es/Inicio/..%5CBoletines%5Cpdf/160708NP3D.PDF" class="autohyperlink" title="http://www.ayto-murcia.es/Inicio/..%5CBoletines%5Cpdf/160708NP3D.PDF" target="_blank">www.ayto-murcia.es/Inicio/..%5&#8230;</a> ( adjunto el boletín ) donde se redacta claramente las condiciones en las que tienen que estar, y cito lo escrito: los animales doméstico cedidos y los recogidos abandonados.<br />
Por eso conminamos taxativamente a las Administraciones competentes que durante años han consentido el inmoral funcionamiento de &#8216; La Protectora de Murcia&#8217; y han permitido el abuso, el atropello y el maltrato reiterado de sus animales, a que por fin se hagan cargo de ellos como marca la Ley de Protección y como demanda una sociedad avanzada, humanitaria y de principios básicos.</p>
<p>No permitiremos en silencio que a causa de su negligencia e indiferencia acaben indiscriminadamente con la vida de los que tenían que haber amparado. Reclamamos con todo el derecho:<br />
<strong>1. Que no podemos consentir que las autoridades permitan que un centro de esas características continúe abierto en estas condiciones. Exigimos una reubicación, una nueva gestión y PROTECCION A LOS QUE HAN OLVIDADO SIEMPRE !!<br />
2. Que no aceptamos el sacrificio masivo como solución al problema.<br />
3. Que solicitamos el acceso libre a las instalaciones para ver el estado de los animales y poder promover su adopción.</strong></p>
<p>Difundiremos esta carta por toda Europa, daremos a conocer lo que sucede en Murcia, en Sangonera la Verde y en Proaniplant con fotos y vídeos.  </p>
<p>( <a href="http://es.youtube.com/watchwatch?v=1i8y_Y0WJfc" class="autohyperlink" title="http://es.youtube.com/watchwatch?v=1i8y_Y0WJfc" target="_blank">es.youtube.com/watchwatch?v=1i&#8230;</a> )</p>
<p>Se sabrá qué tipo de política animalista cruel, tosca y obsoleta se aplica en su Comunidad.</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p>Miwa Kunz-Kuwahara schrieb: </p>
<p>Bitte weit verbreiten, sehr wichtig!<br />
Ja, das muss auf alle F&#228;lle dringend in die &#214;ffentlichkeit.</p>
<p>LG  Miwa</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Betreff: Die H&#246;lle von Sangonera, Fortsetzung<br />
Datum: Sun, 27 Jul 2008 13:16:19 +0200<br />
Von: Martina Szyszka <a class="autohyperlink" href="mailto:ma2el@j-netz.de" title="mailto:ma2el@j-netz.de">ma2el@j-netz.de</a><br />
Antwort an: <a class="autohyperlink" href="mailto:ma2el@j-netz.de" title="mailto:ma2el@j-netz.de">ma2el@j-netz.de</a><br />
An: Miwa Kunz-Kuwahara <a class="autohyperlink" href="mailto:miwa@miwa-kunz.de" title="mailto:miwa@miwa-kunz.de">miwa@miwa-kunz.de</a></p>
<p>Inzwischen hat auch die Presse berichtet, wenn auch der Journalist zum Clan des Betreibers geh&#246;rt, der Skandal muss an die &#214;ffentlichkeit. Eine Perrera, die seit 18 Jahren ein gutes Gesch&#228;ft macht, ohne dass es daf&#252;r eine Erlaubnis gibt, aber ganz offiziell f&#252;r die Aufnahme und<br />
Beseitigung der Tiere subventioniert wird, so etwas gibt es wohl nur in Spanien.</p>
<p><a href="http://www.sos-galgos.net/2008-07-27/sangonera-eine-hoelle-oder-ein-schutz.html" class="autohyperlink" title="http://www.sos-galgos.net/2008-07-27/sangonera-eine-hoelle-oder-ein-schutz.html" target="_blank">www.sos-galgos.net/2008-07-27/&#8230;</a></p>
<p><a href="http://www.sos-galgos.net/2008-07-27/rufo-der-hund-der-aus-der-hoelle-kam.html" class="autohyperlink" title="http://www.sos-galgos.net/2008-07-27/rufo-der-hund-der-aus-der-hoelle-kam.html" target="_blank">www.sos-galgos.net/2008-07-27/&#8230;</a></p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Martina<br />
<a href="http://www.sos-galgos.net" class="autohyperlink" title="http://www.sos-galgos.net" target="_blank">www.sos-galgos.net</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Miwa Kunz-Kuwahara (28.07.2008; 01:01 Uhr)<br />
<a class="autohyperlink" href="mailto:miwa@miwa-kunz.de" title="mailto:miwa@miwa-kunz.de">miwa@miwa-kunz.de</a></p>
<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/protestschreiben-tierhoelle-von-sangonera-la-verde">Protestschreiben: Tierh&#246;lle von Sangonera la Verde</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
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		<title>Schwarzer Tag f&#252;r den Amazonasregenwald</title>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/schwarzer-tag-fur-den-amazonasregenwald</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 17:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Gabriel k&#252;ndigt f&#252;r Mai bilaterales Energieabkommen f&#252;r Agrosprit zwischen Deutschland und Brasilien an
Die Autos auf Deutschlands Stra&#223;en vertragen zwar keinen Ethanol und der Regenwald geht daf&#252;r vor die Hunde, doch importiert werden soll der Agrosprit auf jeden Fall. Nur&#8230;<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/schwarzer-tag-fur-den-amazonasregenwald">Schwarzer Tag f&#252;r den Amazonasregenwald</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gabriel k&#252;ndigt f&#252;r Mai bilaterales Energieabkommen f&#252;r Agrosprit zwischen Deutschland und Brasilien an</strong></p>
<p>Die Autos auf Deutschlands Stra&#223;en vertragen zwar keinen Ethanol und der Regenwald geht daf&#252;r vor die Hunde, doch importiert werden soll der Agrosprit auf jeden Fall. Nur drei Wochen nach seinem Flop der f&#252;r 2009 geplanten Einf&#252;hrung einer siebenprozentigen Beimischungspflicht f&#252;r Ethanol im deutschen Benzin kann die Ank&#252;ndigung von Umweltminister Sigmar Gabriel und seiner brasilianischen Amtskollegin Marina Silva f&#252;r ein bilaterales Energieabkommen nur als versp&#228;teter Aprilscherz aufgefasst werden.</p>
<p>Eine Unterredung mit der Brasilianerin und deren Versicherungen, dass durch Biokraftstoffe weder Regenwaldrodung noch Hunger drohten, reichten aus, um alle gegenteiligen Fakten und Berichte vom Tisch zu fegen. Dass f&#252;r den Energiedeal neue Urwaldfl&#228;chen gerodet werden m&#252;ssen, bereits bestehende landwirtschaftliche Kulturen weiter nach Norden und Westen in die Naturparadiese von Amazonas und Pantanal gedr&#228;ngt werden, die Freisetzung des im Urwald gebundenen Kohlenstoffs schon jetzt Brasilien zum drittgr&#246;&#223;ten Klimas&#252;nder macht, die Vernichtung der kleinb&#228;uerlichen Existenzen, die erb&#228;rmlichen Arbeitsbedingungen auf den Agroplantagen, die fatale Konkurrenz zwischen Tank und Teller, die die Grundnahrungsmittel weltweit explodieren l&#228;sst, die drohende Hungerkatastrophe, scheinen den deutschen Umweltminister nicht zu interessieren.</p>
<p>Mit hellseherischen F&#228;higkeiten verk&#252;ndete Gabriel eigenh&#228;ndig die Nachhaltigkeit der brasilianischen Biokraftstoffproduktion und deren Unsch&#228;dlichkeit f&#252;r die Nahrungsmittelpreise. F&#252;r sein Unbedenklichkeitsattest wartete er nicht einmal die geplanten Ortstermine im brasilianischen Amazonasregenwald im Bundesstaat Pará und einer Ethanolfabrik in Sao Paulo ab, die er w&#228;hrend seiner f&#252;nft&#228;tigen Reise noch besuchen will.</p>
<p>Was soll bei dem Besuch dieser von beiden Regierungen sorgf&#228;ltig ausgew&#228;hlten Orte auch schon gro&#223; an Neuem herauskommen, wird Gabriel sich gesagt haben, da kann ich auch gleich die Ergebnisse am ersten Tag vorweg nehmen, schliesslich will Kanzlerin Angela Merkel das Energieabkommen bereits in zwei Wochen in Brasilien unterschreiben.  </p>
<p>&#8220;In den vergangenen zwei Jahren haben wir ALLE von der Bundessregierung f&#252;r den &#8220;Biokraftstoffeinsatz&#8221; vorgebrachten Argumente bis ins Detail demontiert und als L&#252;gen entlarvt,&#8221; sagt S&#252;damerikaexperte Klaus Schenck von Rettet den Regenwald e.V. &#8220;Ob angeblicher Klimaschutz, Einsparung fossiler Energie, Entwicklungsm&#246;glichkeiten f&#252;r die armen Kleinbauern in der Dritten Welt, Bepflanzung von &#214;dland, das alles waren nur Ablenkungsman&#246;ver und Verwirrungstaktik. Doch nun l&#228;sst die Bundesregierung die Maske fallen und widmet sich direkt ohne Umschweife ihrem eigentlichen Interesse: Big Business mit Energie vom Acker. Und welches Land k&#246;nnte dazu besser geeignet sein als Brasilien, dass sich als Weltlieferant f&#252;r &#8220;gr&#252;ne&#8221; Energie und aufstrebende Supermacht des globalen S&#252;dens sieht.&#8221;</p>
<p>Anlass der Brasilienreise von Gabriel ist die Vorbereitung der UN-Konferenz f&#252;r biologische Vielfalt Ende Mai in Bonn, wo Deutschland von Brasilien den Vorsitz &#252;bernehmen wird. &#8220;Da heutzutage Industrie und Biodiversit&#228;t in perfekter Harmonie miteinander schwelgen, bildet die f&#252;r Mitte Mai geplante Unterzeichnung des deutsch-brasilianischen Energieabkommens ohne Zweifel den passenden Auftakt f&#252;r die Konferenz&#8221;, kritisiert Schenck.</p>
<p>In der ehemaligen Bundeshauptstadt wollen f&#252;nftausend Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft Ende Mai vor allem dar&#252;ber verhandeln, wie Biodiversit&#228;t gewinnbringend nutzbar gemacht und patentiert werden k&#246;nnen. &#8220;Man muss nur allen Lebewesen und &#214;kosystemen der Erde einen &#246;konomischen Wert zuweisen, und schon wird sich die Wirtschaft im Interesse guter Gesch&#228;fte um deren nachhaltige Nutzung und Vermarktung k&#252;mmern, so lautet anscheinend die Zauberformel.&#8221;</p>
<p>Im Vorfeld dazu will Merkel w&#228;hrend ihres Staatsbesuchs in Brasilien bereits Fakten schaffen. &#8220;Einen krasseren Kontrast zwischen der Artenvielfalt der brasilianischen Urw&#228;lder und den 30 Millionen Hektar Soja- und Zuckerrohr-Monokulturen, von denen die Agroenergie stammt, gibt es nicht&#8221;, sagt Schenck. &#8220;Die ersteren sind voller Leben, die letzteren biologischen W&#252;sten. Mehrere Millionen Hektar Soja wachsen bereits am Amazonas. Neu gez&#252;chtete Varianten von Zuckerrohr und Soja einschlie&#223;lich genetisch manipulierter Pflanzen machen es m&#246;glich. Die gr&#252;ne Lunge der Erde liegt im Spr&#252;hnebel von Pestiziden und ist das Versuchslabor der Genindustrie.&#8221;</p>
<p>Am vergangenen Sonntag sah sich der brasilianische Pr&#228;sident Lula da Silva gezwungen, angesichts der massiven Kritik und weltweiten Proteste wegen der vom Agrokraftstoffboom ausgel&#246;sten Preisexplosion bei den Grundnahrungsmitteln ein Machtwort zu sprechen. Er forderte, dass die Industriestaaten ihre &#8220;heuchlerische&#8221; Haltung aufgeben und brasilianischen Biokraftstoff kaufen sollten, nach dem Motto, was nicht sein darf, das gibt es auch nicht.</p>
<p>Da fragt man sich nat&#252;rlich, warum da Silva das nationale &#8220;Null Hunger&#8221;-Programm (Zero Fome) aufgelegt hat, wenn es wirklich so gut mit der Ern&#228;hrung in Brasilien st&#252;nde, vom Rest der Welt ganz zu schweigen. Auch die nicht abrei&#223;enden Horrormeldungen von den erb&#228;rmlichen Arbeitsbedingungen auf den brasilianischen Zuckerrohrplantagen scheinen den ehemaligen Arbeiterf&#252;hrer nicht zu st&#246;ren. In den letzten Jahren wurden von der Polizei tausende wie Sklaven gehaltene Arbeiter auf den Plantagen befreit.</p>
<p>Der brasilianische Soja-K&#246;nig und Gouverneur des Bundesstaates Mato Grosso do Sul Blairo Maggi sah dann auch die Stunde gekommen, um schamlos in aller &#214;ffentlichkeit das zu fordern, was ihn reich gemacht hat: &#8220;Mit der Verschlimmerung der Nahrungsmittelkrise kommt die Stunde, in der es unvermeidlich wird, zu diskutieren, ob wir die Umwelt weiter wie jetzt sch&#252;tzen, oder ob wir mehr Nahrungmittel produzieren. Es ist unm&#246;glich, mehr Nahrung zu produzieren, ohne neue Landfl&#228;chen zu belegen und B&#228;ume zu f&#228;llen&#8221;, so Maggi.</p>
<p>Diesen Teil der brasilianischen Realit&#228;t l&#228;sst Gabriel lieber ungeh&#246;rt verhallen. Mit Maggis Soja-Schrot aus Urwaldrodung werden die europ&#228;ischen H&#252;hner, Schweine und Rinder gem&#228;stet, und das dabei anfallende Soja&#246;l wird auch bereits deutschem Diesel-Kraftstoff beigemischt. Um Maggis Soja-Gesch&#228;ft kr&#228;ftig zu schmieren, hatten in 2001 auch schon die staatliche Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) und die D&#252;sseldorfer WestLB mit Millionen-Krediten ausgeholfen.  </p>
<p>Im Herbst vergangenen Jahres musste die brasilianische Regierung de Facto das Scheitern ihres Schutzprogramms f&#252;r den Amazonasregenwald eingestehen, nachdem sich die rasante Zunahme der Rodungen nicht mehr verheimlichen lie&#223;. Doch Pr&#228;sident Lula da Silva zog es vor, die Situation herunterzuspielen: &#8220;Die Menschen machen aus einem Tum&#246;rchen ein Krebsgeschw&#252;r.&#8221;</p>
<p>Auf die offenen Worte Blairo Maggis reagierte die aus dem Amazonasgebiet stammende Umweltministerin Marina Silva lapidar:  &#8220;nicht nachhaltige Druck&#8221; auf die nat&#252;rlichen Ressourcen ist keine Antwort auf die weltweite Nahrungsmittelkrise. Die Zerst&#246;rung der &#214;kosysteme durch die Landwirtschaft &#8220;schiebt die Krise nur f&#252;r kurze Zeit auf&#8221;, so Marina Silva lapidar.</p>
<p>Fazit: Ein schwarzer Montag f&#252;r Natur und Menschen in Brasilien. Rettet den Regenwald fordert statt der geplanten Unterzeichnung des Energieabkommens einen sofortigen Importstopp von Agrosprit und Sojaschrot aus &#220;bersee. Eine umwelt- und sozialvertr&#228;gliche Produktion ist nicht m&#246;glich, die geplante Zertifizierung ein Etikettenschwindel. Keinen Regenwald in Tank und Teller.</p>
<p>Weitere Informationen und Kontakte unter:</p>
<p>Rettet den Regenwald e.V., B&#252;ro Berlin<br />
Klaus Schenck, Waldcampaigner<br />
Telefon: 030-517 368 79<br />
Handy: 0176-488 599 72<br />
E-mail: <a href="mailto:berlin@regenwald.org">berlin@regenwald.org</a><br />
<a href="http://www.regenwald.org">www.regenwald.org</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><a href="mailto:info@regenwald.org">info@regenwald.org</a> (30.04.2008; 12:08 Uhr)</p>
<p><a href="http://www.fellbeisser.net/news/schwarzer-tag-fur-den-amazonasregenwald">Schwarzer Tag f&#252;r den Amazonasregenwald</a> ist ein Posting von: <a href="http://www.fellbeisser.net/news">Fellbeisser Tierschutznachrichten</a></p>
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