PRESSESPIEGEL (19.12.2014)

PRESSESPIEGEL (19.12.2014)

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Die persönliche Maus gegen Krebs

Von Torsten Wendlandt

In den USA lassen Patienten Medikamente an Tieren mit ihren Krebszellen testen. Ein deutscher Experte hält das für sehr bedenklich.

In den USA gehen Krebspatienten einen neuen und ungewöhnlichen Weg im Kampf gegen den Tumor. In der Hoffnung, die wirksamste Therapie mit den geringsten Nebenwirkungen zu finden, lassen sie in Laboren ihre Krebszellen auf ihre persönliche Maus übertragen und Medikamente an den Tieren testen …

Onmeda – 19.12.2014

www.onmeda.de/g-medizin/die-pe…

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NRW-Jagdgesetz: Jäger drohen mit teuren Konsequenzen

Marcus Bottin

Balve – Im Streit um die angekündigte Novellierung des NRW-Jagdgesetzes beschränken sich die heimischen Jäger nicht darauf, Missstände und drohende negative Auswirkungen aufzuzeigen. Die Waidmänner formulieren auch klare Konsequenzen …

Derwesten.de – 19.12.2014; 17:16 Uhr

www.derwesten.de/staedte/balve…

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PETA Deutschland e.V. – Newsletter vom 19.12.2014

Tiertransporte: Tagelanges Leiden quer durch Europa

Liebe Tierfreundin,
lieber Tierfreund,

Abermillionen Tiere werden Jahr für Jahr auf Transporter gepfercht und quer durch Europa gekarrt. Die verängstigten Tiere leiden enorm unter der qualvollen Enge. Sie haben Hunger, Durst und verletzen sich oft.

Dieser Tierquälerei müssen wir ein Ende bereiten!:

www.peta.de/tiertransporte-sto…

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

us1.campaign-archive1.com/?u=b…

Gesendet: Freitag, 19. Dezember 2014 um 16:57 Uhr
Von: “Ingrid E. Newkirk | PETA Deutschland” peta@peta.de
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Betreff: 29 Stunden quer durch Europa

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Übersandt von:

Martina Patterson (19.12.2014; 17:11 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Vogelschutz-Newsletter 36/2014 vom 19.12.2014

Liebe Natur- und Tierfreunde,

auch wenn das Jahr noch nicht ganz vorbei ist und mit unserem Weihnachtscamp auf Sardinien (Start 25.12.!) sogar noch ein letzter Einsatz bevorsteht, haben wir heute unseren Tätigkeitsbericht 2014 veröffentlicht. Mit über 19.600 eingesammelten Fallen und Netze, dem Ende des legalen Vogelfangs mit Netzen in Italien und dem Verbot der Einfuhr tiefgefrorener Singvögel aus Nordafrika für italienische Restaurants haben wir einiges erreicht. Die Übersicht zu den Aktionen und Kampagnen dieses außergewöhnlichen Jahres finden Sie hier:

www.komitee.de/content/aktione…

Die Planungen für 2015 laufen unterdessen schon auf Hochtouren. Für das nächste Jahr haben wir uns einiges vorgenommen – dazu gehört die Ausweitung unserer Einsätze auf Zypern und Malta ebenso wie die bessere Koordination unserer Kampagne gegen die Greifvogelverfolgung in Deutschland. Die Fahrtkosten für unsere ehrenamtlichen Helfer in die Länder des Mittelmeerraums, Mietwagen und Unterkunft vor Ort wie auch die technische Ausstattung der Teams kosten viel Geld. Mit einer Spende oder Fördermitgliedschaft können Sie uns helfen, noch effektiver gegen Wilderei und Vogelfang vorzugehen. Egal ob 10, 20 oder 50 € – bei uns kommt jede Spende bei den Vögeln an. Mehr Infos, unsere Bankverbindungen und Links für Online-Spenden finden Sie hier:

www.komitee.de/content/spenden

Für ein Europa OHNE Jagdflinten, Vogelfallen und Fangnetze!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!

Beste Grüße,

Alexander Heyd

Alexander Heyd (Geschäftsführer)
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Committee Against Bird Slaughter (CABS)
Bundesgeschäftsstelle
An der Ziegelei 8, 53127 Bonn, Germany
Tel.: +49 228 66 55 21
Fax: +49 228 66 52 80
Email: komitee@komitee.de
Internet: www.komitee.de

Facebook (deutsch): www.facebook.com/Komitee.CABS
Facebook (english): www.facebook.com/CABS2011

Gesendet: Freitag, 19. Dezember 2014 um 14:01 Uhr
Von: “Komitee gegen den Vogelmord e.V.” komitee@komitee.de
An: Verborgene_Empfaenger:;
Betreff: Vogelschutz-Newsletter 36/2014

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Übersandt von:

Martina Patterson (19.12.2014; 17:05 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Pressemitteilung der Landestierschutzbeauftragten vom 19.12.2014

Wiesbaden, den 19. Dezember 2014

„Empörung und Mitleid genügen nicht!“

Landestierschutzbeauftragte ruft Öffentlichkeit auf, den Schutz der Tiere im täglichen Handeln stärker zu verankern.

Die Landestierschutzbeauftragte Martin ruft alle Bürgerinnen und Bürger anlässlich der kommenden Festtage dazu auf, in vielfältiger Form den Schutz der Tiere im täglichen Handeln stärker zu verankern.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

www.fellbeisser.net/news/press…

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Übersandt von:

Martina Patterson (19.12.2014; 16:11 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Skandal bei Wiesenhof-Zulieferer: Arbeiter spießen lebende Enten mit Mistgabeln auf (Video)

von Tobias Fülbeck

Es sind schockierende Bilder, die vielen Deutschen die Lust auf die Weihnachtsente wahrscheinlich gehörig vermiesen – weil sie so gar nicht zum Weihnachtsfest passen.

Ein Team der Tierschutzorganisation Animal Equality ( www.animalequality.de/die-qual… ) hat Aufnahmen veröffentlicht, auf denen Arbeiter in einem Mastbetrieb Enten mit Mistgabeln erschlagen oder noch lebende Tiere mit den Spitzen der Mistgabel aufspießen …

Huffington Post Deutschland – 19.12.2014; 15:21 Uhr

www.huffingtonpost.de/2014/12/…

Siehe auch:

Tierquälerei in Mastbetrieb: Die Qualen der Weihnachtsenten (Video)

www.rp-online.de/leben/ratgebe…

Tierquälerei: „Wiesenhof“-Zulieferer soll Enten mit Mistgabeln geschlagen haben (Video)

www.vegpool.de/news/wiesenhof-…

Tierqual in Mastbetrieb für Wiesenhof-Konzern: Arbeiter erschlagen Enten mit Mistgabeln

www.spiegel.de/wirtschaft/serv…

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Warnung der Polizei: Achtung Hundehalter – vergiftete Köder!

pol/rmx

Mannheim-Neckarau/-Rheinau/Edingen-Neckarhausen – Hundehalter aufgepasst! In der Region wurden in den letzten Tagen vermehrt vergiftete Fleisch- und Wurstköder gefunden.

Hundehalter sollten insbesondere in Neckarau und Rheinau, aber auch im angrenzenden Rhein-Neckar-Gebiet beim Gassigehen gut aufpassen! …

MANNHEIM24 – 19.12.2014; 13:00 Uhr

www.mannheim24.de/mannheim/pol…

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VIER PFOTEN Deutschland – Pressemitteilung vom 19.12.2014

100.000 Euro für die Rettung heimischer Wildtiere
Stiftung VIER PFOTEN fördert Wildtierstation Hamburg

Hamburg, 19. Dezember 2014 – Eichhörnchen werden bei Baumfällarbeiten verletzt, Greifvögel bleiben im Stacheldraht hängen, Rehkitze verlieren ihre Mütter bei Autounfällen. Immer wieder geraten heimische Wildtiere in Not – weil der Mensch in ihren Lebensraum eingreift. Jedes Jahr werden allein in der Wildtierstation Hamburg mehr als 1.500 verletzte, verwaiste oder hilflose Wildtiere abgegeben. Seit 2010 unterstützt VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz den Aufbau und den Betrieb der Station mit einer jährlichen Förderung von 100.000 Euro. Heute Vormittag um 10 Uhr hat VIER PFOTEN den symbolischen Scheck für das Jahr 2015 an die Wildtierstation Hamburg übergeben.

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Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

www.fellbeisser.net/news/vier-…

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Presse Vier Pfoten Deutschland (19.12.2014; 12:31 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Tierschutznews (ch) – Newsletter n°61 | Dezember 2014

Aktuelle Tier- und Umweltschutznachrichten

TIERSCHUTZNEWS
einfach gut informiert

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter online unter:

tierschutznews.ch/index.php?op…

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Tierschutznews (19.12.2014; 07:25 Uhr)
info@tierschutznews.ch

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Fleischloses Weihnachtsmenü für Veganer zaubern

Weihnachtliches Schlemmen ganz ohne Gans

(ag)

Ein Weihnachtsmenü ohne Fleisch oder Fisch ist für viele Menschen undenkbar. Dabei gibt es viele leckere und spannende vegane Rezepte, die ganz ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“ erläutern Autoren veganer Kochbücher, wie man einem schmackhaften fleischlosen Weihnachtsmenü eine besondere Note verleiht …

Rezeptseiten für vegane Gerichte: www.vegetarische-rezepte.com/v…

Heilpraxisnet.de – 18.12.2014

www.heilpraxisnet.de/naturheil…

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Der Niedergang der Tierwelt

Von Ulf B. Christen

Die einst bunte Tierwelt in Schleswig-Holstein wird immer trister. Mit der Riesenfledermaus ist im vergangenen Jahr eine weitere Art ausgestorben. Gefährdet sind inzwischen selbst Kaninchen und Mäusebussard. Der Artenschwund hat auch Konsequenzen für die Jäger: Rebhühner sind ganzjährig tabu …

Kieler Nachrichten – 18.12.2014; 19:58 Uhr

www.kn-online.de/Schleswig-Hol…

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Bären, Wölfe und Luchse in Europa auf dem Vormarsch

sda

Große Raubtiere wie Bär, Wolf und Luchs besiedeln weite Teile Europas in stabilen oder sogar wachsenden Beständen. Dies zeigt eine europäische Großstudie mit Schweizer Beteiligung auf. Dabei leben sie weitgehend außerhalb von Schutzgebieten …

BauernZeitung Online – 18.12.2014; 20:00 Uhr

www.bauernzeitung.ch/sda-archi…

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Veröffentlichungen von Dr. Helmut F. Kaplan
www.tierrechte-kaplan.org/

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 19.12.2014
twitter.com/fellbeisser

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