PRESSESPIEGEL 

Bürokraten wollen 30.000 Mustangs schlachten lassen

Angeblich machen sie den riesigen Viehherden der Rancher das Grünfutter streitig - deshalb sollen nach Plänen aus Washington Tausende frei lebende Pferde geschlachtet werden. Letzte Hoffnung für den Wildwest-Mythos: Privatleute sollen die Mustangs adoptieren …

Spiegel Online – 30.11.2008
www.spiegel.de/wissenschaft/na…

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Zürich: Vier Kampfhunderassen werden verboten

Der Kanton Zürich führt ein Kampfhundeverbot ein. Die Stimmberechtigen haben sich deutlich für die entsprechende schärfere Variante eines neuen Hundegesetzes ausgesprochen. Die Stimmbeteiligung betrug 50,5 Prozent …

20minuten - 30.11.2008; 17:39 Uhr
www.20min.ch/news/dossier/abst…

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Rasches Urteil gegen Ex-Tierheim-Chef gefordert

Berlin (dpa/bb) - Im Prozess gegen die frühere Führungsspitze des Berliner Tierheims dringt der Tierschutzverein der Hauptstadt auf ein baldiges Urteil …

WELT ONLINE - 30.11.2008; 16:46 Uhr
newsticker.welt.de/index.php?c…

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Tausendfacher Walmord auf den Färöer gestoppt?

(Hagen-Westf./Torshavn - jsg) - Das Wissenschaftsmagazin New Scientist berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass die Regierung der Färöer im Nordatlantik dazu aufgerufen hat, ab sofort keine Grindwale mehr zu jagen. Das Gesundheitsministerium hatte in dem Walfleisch außerordentlich hohe Quecksilber- und PCB- Konzentrationen gefunden, die beim Menschen durch den Verzehr neurologische Auswirkungen haben können …

PR-Inside.com (Pressemitteilung) – 30.11.2008; 16:27:44 Uhr
www.pr-inside.com/de/tausendfa…

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Weser-Kurier: Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) in Niedersachsen beanstandet jede fünfte Fleischprobe / Kaum Sanktionen

Bremen (ots) - BREMEN/OLDENBURG - Das Landesamt für Verbraucherschutz in Oldenburg beanstandet jede fünfte Fleischprobe in Niedersachsen, jede zehnte ist falsch etikettiert, jede zwanzigste sogar ungenießbar. Das berichtet der Weser-Kurier (Bremen) morgen in seiner Montagsausgabe. Die schlechten Testergebnisse haben jedoch kaum Konsequenzen für die Fleisch produzierenden Betriebe. Dem Landesamt sind die Hände gebunden. Zuständig für etwaige Sanktionen sind die Veterinärämter der Landkreise. Dort aber bleiben die Berichte über gammeliges Fleisch häufig in der Schublade liegen. Das hat Gründe. In Diepholz beispielsweise herrscht Personalnotstand im Veterinäramt. In Cloppenburg arbeiten die meisten Amtsveterinäre vor Ort in den Betrieben.

Originaltext: Weser-Kurier Digitale Pressemappe: www.presseportal.de/pm/30479
Pressemappe via RSS: www.presseportal.de/rss/pm_304…
Pressekontakt: Weser-Kurier, Produzierender Chefredakteur Telefon: +49(0)421 3671 3200 chefredaktion@btag.info

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PresseEcho.de (Pressemitteilung) - 30.11.2008; 16:15 Uhr
www.presseecho.de/politik/NA37…

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Jahr des Gorillas - Menschenaffen akut bedroht

Gorillas stehen in vielen afrikanischen Ländern hoch im Kurs: Über dem Feuer kurz angegrillt, damit ihr Fleisch länger haltbar bleibt, werden sie auf den Märkten zu guten Preisen gehandelt. Wilderei, Kriege und die Zerstörung ihrer Lebensräume haben die Tiere inzwischen an den Rand des Aussterbens gebracht …

n-tv – 30.11.2008
www.n-tv.de/1061481.html

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Artenschützerin: Jeder kann zum Schutz der Gorillas beitragen

Ohne einen besseren Schutz könnten Gorillas bereits in 10 bis 20 Jahren ausgestorben sein, warnt die Münchner Artenschützerin Sandra Altherr. Jeder könne etwas zur Rettung des engen Verwandten des Menschen beitragen, betont die Leiterin des Affenschutzprojektes bei der Tierschutzorganisation Pro Wildlife …

Schwäbische Zeitung – 30.11.2008
www.szon.de/news/politik/vermi…

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150 Wale sterben an australischer Küste

An der Küste Australiens sind über 150 Pilotwale gestrandet und verendet. Umweltschützer beschuldigen die australische Marine, mit den hohen Frequenzen ihrer Sonar-Geräte die Wale verstört zu haben …

SF Tagesschau - 30.11.2008; 15:46 Uhr
tagesschau.sf.tv/nachrichten/a…

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So ein Krach! Im Meer ist es ohrenbetäubend laut

Wenn du an einem einsamen Strand vor dich hin träumst, denkst du vielleicht: »Wie herrlich ruhig das Meer doch ist.« Doch dieser Eindruck täuscht - In den Ozeanen ist es ganz schön laut …

Thüringische Landeszeitung – 30.11.2008
www.tlz.de/tlz/tlz.juniorline….

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GENMANIPULIERTE HAMBURGER BEI MCDONALDS

Thilo Bode, FoodWatch-Geschäftsführer bat uns um Veröffentlichung seines Briefes, den wir befürworten.

Liebe foodwatch-Interessierte,

die meisten Verbraucher lehnen Gentechnik im Essen ab - und das mit gutem Grund: Niemand weiß, was diese Technologie langfristig bewirkt. Das werden erst unsere Kinder und Kindeskinder erfahren! Welche Folgen die Eingriffe ins Erbgut von Nahrungsmittelpflanzen haben, lässt sich nun mal erst nach Generationen feststellen. Doch die großen Gentechnikkonzerne wie Monsanto haben gerade wieder Rekordgewinne eingefahren. Mit anderen Worten: Die Konzerne verdienen prächtig, aber die Natur ist ihr Versuchslabor und wir spielen die Versuchskaninchen! …

Gourmet-report.de – 30.11.2008
www.gourmet-report.de/artikel/…

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Bessere Kennzeichnung soll Fischbestände schützen

Die Fischwirtschaft will mit einer freiwillig verbesserten Produktkennzeichnung den Schutz bedrohter Fischbestände verbessern.
„Die Verbraucher sollen in die Lage versetzt werden, durch ihr Kaufverhalten eine nachhaltige Fischerei zu fördern“ …

Hamburger Abendblatt - Aktualisiert am 30.11.2008 um 13:49 Uhr
www.abendblatt.de/daten/2008/1…

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VIER PFOTEN warnt: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Tierhalter übernehmen auch große Verantwortung und müssen erhebliche Kosten tragen …

Europaticker – 30.11.2008
www.umweltruf.de/news/111/news…

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150 Grindwale vor Tasmanien verendet

In Australien sind 150 Grindwale verendet, die an der Westküste der Insel Tasmanien in seichtes Wasser geraten waren und nicht mehr fortschwimmen konnten. Nur 30 Tiere konnten von Freiwilligen wieder in das offene Meer geleitet werden, berichteten örtliche Medien am Sonntag …

Financial Times Deutschland – 30.11.2008; 11:09 Uhr
www.ftd.de/politik/internation…

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Schweinswal bleibt hoch bedroht

Obwohl heute kein Fischer mehr einen Schweinswal fangen will, ist die fischereiliche Todesrate der Kleinen Tümmler, wie die Wale mit der stumpfen Schnauze auch heißen, oft viel zu hoch. Und obwohl es weder an Gesetzen zum Schutz der bedrohten Meeressäugetiere, noch an politischem Willen fehlt, werden die Überlebenschancen für den einzigen in der Ostsee heimischen Wal immer schlechter. Ende November sind bei der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) für 2008 bereits 50 Schweinswalkadaver gemeldet worden - ein deutlicher Anstieg, der Anlass zu großer Sorge gibt …

Europaticker – 30.11.2008
www.umweltruf.de/news/111/news…


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Dieser Beitrag wurde am Sonntag, 30.November, 2008 geschrieben und ist unter Pressespiegel eingestellt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag über den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar, oder einen Trackback hinterlassen.

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