NOAH kämpft gegen Tierversuche 

NOAH Menschen für Tiere e.V. kämpft mit dem Code:NOAH gegen Tierversuche

Die Tierschutzorganisation NOAH – Menschen für Tiere e.V. bringt Tierversuche in der Kosmetikindustrie zurück in die öffentliche Diskussion. Dazu haben die Macher von NOAH e.V. und die Agentur Jung von Matt/365 den Code:NOAH entwickelt.

Der Code:NOAH ist ein QR-Code, der schnell und einfach von jedem Internetnutzer auf der Website code.noah.de heruntergeladen werden kann. Danach heißt es: Ausdrucken. Ausschneiden. Aufkleben.

Wird der Code:NOAH mit einem Smartphone gescannt, erlebt der Nutzer eine Überraschung: Der Nutzer erhält einen Einblick ins Versuchslabor der Kosmetikindustrie. Neben einem Video und aufklärenden Informationen steht der Code:NOAH zum Download bereit.

„Bislang war es stets unser Ziel, Tiermissbrauch in die Medien zu bringen“, sagt NOAH-Vorsitzende Christina Kunze. „Diesmal gehen wir einen Schritt weiter. Der Code:NOAH ist ein echter Trojaner. Ein
Werkzeug, mit dem jeder selbst etwas für den Tierschutz tun kann.“

Seit 1998 sind Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika grundsätzlich verboten. Doch nach wie vor bleiben etliche Lücken in der Gesetzgebung, so dass weiterhin Kosmetika auf den deutschen Markt gelangen, die mit Tierleid verbunden sein können. Zum Beispiel können Tierversuche zur Prüfung von Rohstoffen uneingeschränkt durchgeführt werden, wenn diese nicht nur in Kosmetika, sondern auch in anderen Produkten verwendet werden.

Christina Kunze sagt: „Solange die Gesetzgebung Schlupflöcher für Tierversuche lässt, werden wir die Öffentlichkeit auch darauf aufmerksam machen.“

Verantwortlich bei NOAH – Menschen für Tiere e.V.
Christina Kunze
Tel.: 0228-350 77 99 – 0151-19 48 04 43 E-Mail: kunze.noah@web.de

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info@noah.de (07.02.2012; 14:32 Uhr)

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.02.2012

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Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 7.Februar, 2012 geschrieben und ist unter Ext. Newsletter, Panorama, Pressemitteilung eingestellt. Sie können Kommentare zu diesem Beitrag über den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar, oder einen Trackback hinterlassen.

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