Neues Jagdgesetz in NRW: „Das geht: Ich bin Tierfreund und jage dennoch“

Neues Jagdgesetz in NRW: „Das geht: Ich bin Tierfreund und jage dennoch“

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Von Hans Onkelbach

Düsseldorf – Zur Klarstellung dies vorab: Ich bin Jäger und habe in den vergangenen Jahren unter anderem einige Rehe und Wildschweine erlegt. Damit bin ich in den Augen mancher Menschen ein Tiermörder. Wer so denkt, weiß wenig über die Jagd in Deutschland …

RP ONLINE – 25.10.2014; 09:50 Uhr
www.rp-online.de/nrw/panorama/…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 25.10.2014
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1 KOMMENTAR

  1. Zum Artikel: Ich bin Tierfreund und jage dennoch…

    Diese einmalige und wunderschöne Natur beobachten, die Sonne auf- und untergehen sehen, die Tiere bei ihren Liebesspielen und im Familienverbund beobachten, das alles mache ich auch, allerdings ohne Flinte auf dem Rücken und mit meinem Mischlingshund aus dem Tierheim an meiner Seite, der nicht zur Jagd auf Tiere ausgebildet wurde. Ich sehe den bewundernswerten kräftigen Hirschen und das ach so zarte scheue Rehlein viel lieber qucklebendig in Gänze vor mir, als leblos zerschnetzelt auf meinem Teller.
    Ich habe noch eine Frage, die mich beschäftigt: Haben die Jäger einmal persönlich eine einsame alte Dame oder ein kleines Mädchen erlebt, die grauenvoll um ihre, von ihnen abgeschossenen Katzenfreunde trauern? Dann wäre es interessant zu erfahren, ob dieser Schmerz über den Verlust sie auch kalt und unberührt lassen würde, wenn es sich um die Trauer der eigenen Mutter oder Tochter handeln würde.
    Überall, wo willkürlicher Tod herbeigeführt wird, spielt der Mensch mit seiner Profitgier und Profilierungssucht im Hintergrund eine Rolle und hinterlässt Chaos und Schmerz. Töten ist nur in seltenen Ausnahmefällen erlaubt und der „Sport Jagd“ gehört ganz sicher nicht dazu.

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