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	<title>Fellbeisser Tierschutznachrichten</title>
	<link>http://www.fellbeisser.net/news</link>
	<description>Nachrichten aus dem Tierschutz und Autorenbeiträge</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Dec 2008 22:11:19 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>«Ich bin froh, dass ich Hollensteins Job nicht machen muss» (Berner Zeitung)</title>
		<description>Nach dem deutlichen Ja zum Kampfhundeverbot im Kanton Zürich müssen noch einige Gesetzeslücken gestopft werden. Laut Kynologen keine leichte Aufgabe: Weil 80 Prozent der Hunde Mischlinge sind, können Kampfhunde kaum erkannt werden.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 23:11:19)


[1] http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Ich-bin-froh-dass-ich-Hollensteins-Job-nicht-machen-muss/story/21222390</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/ich-bin-froh-dass-ich-hollensteins-job-nicht-machen-muss-berner-zeitung</link>
			</item>
	<item>
		<title>Z&#252;rich st&#228;rkt in Bundesbern die Kampfhunde-Gegner (Berner Zeitung)</title>
		<description>Das Zürcher Kampfhundeverbot ermutigt die Verfechter strikterer Bundesregeln. Sie hoffen jetzt, in der zuständigen Kommission eine Mehrheit zu finden.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 23:11:09)


[1] http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Zuerich-staerkt-in-Bundesbern-die-KampfhundeGegner/story/21529861</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/zuerich-staerkt-in-bundesbern-die-kampfhunde-gegner-berner-zeitung</link>
			</item>
	<item>
		<title>Zirkus &#34;Monti&#34;: Zwangsr&#228;umung (DerWesten D&#252;sseldorf)</title>
		<description>RECHTSSTREIT. Gestern Mittag lief die Frist ab, das Gelände Am Kleinforst freiwillig zu verlassen. Eigentümer "Aurelis" leitete jetzt rechtliche Schritte ein. Stadt kontrolliert die Tierhaltung.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 22:45:05)


[1] http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duesseldorf/2008/12/1/news-95199082/detail.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/zirkus-monti-zwangsraeumung-derwesten-duesseldorf</link>
			</item>
	<item>
		<title>Warum sich der Mensch dem Hund so gern unterordnet (Berner Zeitung)</title>
		<description>Was sind Hundehalter für Typen? Verhilft ein Hund zu besseren Schulnoten? Am Kongress der Kynologen bekamen die Teilnehmer auf solche Fragen Antworten.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 22:44:37)


[1] http://www.bernerzeitung.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Warum-sich-der-Mensch-dem-Hund-so-gern-unterordnet/story/11976060</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/warum-sich-der-mensch-dem-hund-so-gern-unterordnet-berner-zeitung</link>
			</item>
	<item>
		<title>Tiersch&#252;tzer verkaufen Pelze</title>
		<description>Es geht um Mäntel aus Erbschaften / Angebote auch bei Ebay

Nerzmäntel, Fuchsjacken und Mützen aus Persianer - im Keller des Tierheims Süderstraße lagern seit Jahren Berge von Pelzen. Die einst teuren Stücke stammen aus den Hinterlassenschaften von pelztragenden "Tierfreunden". Nun versucht der neue Vorstand des Hamburger Tierschutzvereins, die ungeliebten Tierqual-Erbschaften zu Geld zu machen, etwa über Ebay …

Hamburger Morgenpost – 01.12.2008 (MOPO vom 02.12.2008 / SEITE 6-7)
http://www.mopo.de/2008/20081202/hamburg/panorama/tierschuetzer_verkaufen_pelze.html
</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/tierschuetzer-verkaufen-pelze</link>
			</item>
	<item>
		<title>Tierqu&#228;lerei f&#252;r den Luxus: Pelztierzucht in Deutschland</title>
		<description>Dolly Buster und Alfredo Pauly zu Gast bei "diskuTIER", 03.12.2008, 21 Uhr, LIVE auf TIER-TV

Berlin (ots) - Jedes Jahr werden weltweit 65 Millionen Tiere getötet, nur um ihr Fell zu kostspieligen Pelzen zu verarbeiten. Unter unzumutbaren Zuständen leiden Nerze, Füchse, Luchse und Chinchillas in knapp 30 deutschen Pelztierfarmen …

news aktuell (Pressemitteilung) - 01.12.2008; 09:30 Uhr
http://www.presseportal.de/pm/67375/1311730/united_screen_entertainment_gmbh_tier_tv
</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/tierquaelerei-fuer-den-luxus-pelztierzucht-in-deutschland</link>
			</item>
	<item>
		<title>Pelztierzucht am Pranger beim Tierschutz-Talk diskuTIER</title>
		<description>Berlin - Jedes Jahr werden weltweit 65 Millionen Tiere getötet, nur um ihr Fell zu kostspieligen Pelzen zu verarbeiten. Unter unzumutbaren Zuständen leiden Nerze, Füchse, Luchse und Chinchillas in knapp 30 deutschen Pelztierfarmen …

Die aktuelle Ausgabe von diskuTIER ist an diesem Mittwoch (03.12.2008) um 21 Uhr bei Tier TV zu sehen.

digitalfernsehen.de - 01.12.2008
http://www.digitalfernsehen.de/news/news_671284.html
</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/pelztierzucht-am-pranger-beim-tierschutz-talk-diskutier</link>
			</item>
	<item>
		<title>PRESSESPIEGEL</title>
		<description>Tierschützer verkaufen Pelze

Es geht um Mäntel aus Erbschaften / Angebote auch bei Ebay

Nerzmäntel, Fuchsjacken und Mützen aus Persianer - im Keller des Tierheims Süderstraße lagern seit Jahren Berge von Pelzen. Die einst teuren Stücke stammen aus den Hinterlassenschaften von pelztragenden "Tierfreunden". Nun versucht der neue Vorstand des Hamburger Tierschutzvereins, die ungeliebten Tierqual-Erbschaften zu Geld zu machen, etwa über Ebay …

Hamburger Morgenpost – 01.12.2008 (MOPO vom 02.12.2008 / SEITE 6-7)
http://www.mopo.de/2008/20081202/hamburg/panorama/tierschuetzer_verkaufen_pelze.html

**********

Albert II. von Monaco erklärt 2009 zum "Jahr des Gorillas"

Die Gorillas sind vom Aussterben bedroht. Aus diesem Grund setzt sich Fürst Albert II. für sie ein und eröffnet eine globale Kampagne, die auf die Bedrohung der Menschenaffen aufmerksam machen soll … 

zoomer.de - 01.12.2008; 16:56 Uhr
http://www.zoomer.de/news/news-zoom/mixed/tierschutz/albert-ii--von-monaco-erklaert-2009-zum-jahr-des-gorillas

**********

Tierschutz-Erfolg: "Stars in der Manege" ohne exotische Tiere

Die jährliche Gala „Stars in der Manege“, die am 2. Weihnachtsfeiertag zum 46. Mal ausgestrahlt wird, bricht mit der jahrzehntelangen Tradition, exotische Tiere vorzuführen. In einem Schreiben des Bayerischen Rundfunk an PETA Deutschland e.V. reagiert dieser auf die von der Organisation zugesandten umfangreichen offiziellen Unterlagen über die Missstände in der Elefanten¬haltung bei Circus Krone und schreibt: “Heuer gehen wir noch weiter und verzichten gänzlich auf den Einsatz von Exoten – es wird demnach auch nicht zum Auftritt eines oder mehrere Elefanten kommen.“ …

dailynet.de - 01.12.2008; 15:40 Uhr
http://www.dailynet.de/UmweltNatur/31022.php

**********

Reit-Training mit Stolperdraht erlaubt?

Hannover (dpa) - Der deutsche Reitsport hat das nächste Problem. Die Fälle Ahlmann und Deußer sind noch nicht abgeschlossen, schon läuft die nächste Diskussion …

sueddeutsche.de - 01.12.2008; 14:28 Uhr
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/257416

**********

Tierquälerei für den Luxus: Pelztierzucht in Deutschland

Dolly Buster und Alfredo Pauly zu Gast bei "diskuTIER", 03.12.2008, 21 Uhr, LIVE auf TIER-TV

Berlin (ots) - Jedes Jahr werden weltweit 65 Millionen Tiere getötet, nur um ihr Fell zu kostspieligen Pelzen zu verarbeiten. Unter unzumutbaren Zuständen leiden Nerze, Füchse, Luchse und Chinchillas in knapp 30 deutschen Pelztierfarmen …

news aktuell (Pressemitteilung) - 01.12.2008; 09:30 Uhr
http://www.presseportal.de/pm/67375/1311730/united_screen_entertainment_gmbh_tier_tv

**********

Das Quietschen der Kreatur

Beim Streit um Affenversuche an Bremens Universität geht es um den alten Grundkonflikt zwischen der Freiheit der Wissenschaft und dem Tierschutz …

sz-online.de - 01.12.08 - 09:30
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2009739&#38;newsfeed=rss

**********

Pelztierzucht am Pranger beim Tierschutz-Talk diskuTIER

Berlin - Jedes Jahr werden weltweit 65 Millionen Tiere getötet, nur um ihr Fell zu kostspieligen Pelzen zu verarbeiten. Unter unzumutbaren Zuständen leiden Nerze, Füchse, Luchse und Chinchillas in knapp 30 deutschen Pelztierfarmen …

Die aktuelle Ausgabe von diskuTIER ist an diesem Mittwoch (03.12.2008) um 21 Uhr bei Tier TV zu sehen.

digitalfernsehen.de - 01.12.2008
http://www.digitalfernsehen.de/news/news_671284.html
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		<link>http://www.fellbeisser.net/news/pressespiegel-136</link>
			</item>
	<item>
		<title>Von der t&#246;dlichen zur lebensl&#228;nglichen Krankheit (Deutsche Welle)</title>
		<description>In Deutschland sind etwa 59.000 Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Nach wie vor ist die Krankheit AIDS nicht heilbar. Aber die Lebenssituation der Betroffenen hat sich seit einigen Jahren stark verbessert

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 21:31:23)


[1] http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3834229,00.html?maca=de-rss-de-cul-2907-rdf</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/von-der-toedlichen-zur-lebenslaenglichen-krankheit-deutsche-welle</link>
			</item>
	<item>
		<title>Nachschlag Na&#223;- oder Trockenfutter (junge Welt)</title>
		<description>Die Selbstdarstellung von Tier-TV beginnt so: »Das Tier ist der beste Freund des Menschen. Ohne Bello, Mauzi &#38; Co wäre unser Leben ärmer.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 20:59:04)


[1] http://www.jungewelt.de/2008/12-02/053.php</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/nachschlag-nass-oder-trockenfutter-junge-welt</link>
			</item>
	<item>
		<title>Grindwal-Massaker auf den F&#228;r&#246;ern vor dem Ende?</title>
		<description>Pressemitteilung von: Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. 
(openPR) - Regierung rät dringend vom Verzehr von Walfleisch ab – GRD-Protestaktion gegen das Blutbad geht weiter

Nach einem Bericht des Wissenschaftsmagazins „New Scientist“, hat die Gesundheitsbehörde der Färöer dazu aufgerufen, ab sofort kein Fleisch von Grindwalen mehr zu verzehren. Aufgrund der hohen Konzentration an Giftstoffen ist es für den menschlichen Verzehr nicht geeignet. „Dies könnte der Anfang vom Ende der alljährlichen blutigen Massaker an tausenden Grindwalen und Delfinen auf den zu Dänemark gehörenden Inseln sein, muss es aber nicht. Deshalb protestieren wir so lange weiter gegen das Blutbad, bis die Regierung die barbarische Jagd tatsächlich verboten hat“, erklärt Ulrich Karlowski, Biologe von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD).

Jedes Jahr treiben die Bewohner der Färöer-Inseln Grindwalschulen in enge Buchten, wo die Jäger ihnen Eisenhaken ins Blasloch rammen, um sie orientierungslos zu machen und an Land zu ziehen. Dann werden Rückgrat und Kopfarterien mit Messern durchgeschnitten. Die noch lebenden Meeressäuger verbluten langsam. Diente die Jagd auf die bis zu knapp acht Meter langen Grindwale einst der Nahrungsbeschaffung, so ist sie heute zu einem alljährlichen sinnlosen Mordritual mit Volksfestcharakter geworden. „Die Brutalität mit der hier in Europa Meeressäuger abgeschlachtet werden, ist vergleichbar mit den Delfin-Massakern, die jedes Jahr vor der japanischen Küste stattfinden“, so Karlowski.

Das auf diese Weise gewonnene Walfleisch wird anschließend kostenlos an die Inselbevölkerung verteilt. Neben den Norwegern sind die Färöer damit die einzigen Europäer, die regelmäßig Fleisch von Meeressäugern konsumieren. Dabei ist Grindwalfleisch eigentlich Sondermüll, vollgestopft mit Umweltgiften wie Quecksilber, PCB (polychlorierte Biphenyle), Kadmium und Pestiziden wie Dieldrin, die sich bei den am Ende der Nahrungskette stehenden Zahnwalen im Körper anreichern.

Bereits 2000 zeigte eine von dänischen Wissenschaftlern durchgeführte Langzeitstudie, dass die rund 45.000 Bewohner der Färöer auffallend hohe Konzentrationen der bei Grindwalen nachgewiesenen toxischen Stoffe aufweisen. Die Forscher stellten insbesondere bei Kindern Sprach-, Konzentrations- und Erinnerungsstörungen fest – typische Symptome einer Quecksilbervergiftung. Diese Ergebnisse veranlassten die färöische Gesundheitsbehörde jedoch lediglich zu der Empfehlung, den Konsum von Grindwalfleisch einzuschränken.

Jetzt haben die Behörden erstmals dringend davon abgeraten, überhaupt noch Grindwalfleisch zu essen. Als Begründung werden nicht mehr tolerable Gesundheitsrisiken angeführt wie Störungen in der neuronalen Entwicklung bei Föten, Bluthochdruck, Immunschwächen bei Kindern und Kreislauferkrankungen sowie eine Zunahme von Parkinson-Erkrankungen und möglicherweise Unfruchtbarkeit bei Erwachsenen.

Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Society for Dolphin Conservation, Germany
Kornwegerstr. 37 - 81375 München - Germany
Tel.: +49-89-74 16 04 10 - Fax: +49-89-74 16 04 11
E-Mail: info@delphinschutz.org
Webseite: www.delphinschutz.org
1. Vorsitzender: Rollo Gebhard / V.i.S.d.P.: Ulrich Karlowski
Vereinsregister 13487, Amtsgericht München

Aktiv für Delfine: Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD)

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD. Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. SAFE ist das umfassendste Meeresschutzprogramm der Welt. 

GRD – Weltweiter Einsatz für bedrohte Meeressäuger:

Deutschland – Thunfisch-Kontrollprogramm (SAFE): SAFE bewahrt Tausende Wale und Delfine vor dem grausamen Beifangtod. Publikation einer Verbraucher-Checkliste mit den bestätigten delfinsicheren Thunfischmarken

Peru: Kampf gegen die illegale Delfinjagd, Dynamitfischerei und Meeresverschmutzung. Projektpartner: ACOREMA (Meeresschutzorganisation, Peru)

Adria (Kroatien): Schutzprojekt zur Rettung der letzten ca. 220 Adria-Delfine. Projektpartner: Delfinschutzorganisation VAL (Zagreb), tierärztliche Fakultät der Universität Zagreb

Spanien / La Gomera: Aufbau von ökologischem Wal- und Delfinbeobachtungstourismus, Einrichtung eines Delfinschutzzentrums. Projektpartner: M.E.E.R.e.V. (Berlin)

Mosambik: Einrichtung eines Schutzgebiets für eine kleine Population von Indopazifischen Buckeldelfinen bei der Inhaca-Insel (Bucht von Maputo). Projektpartner: Universität Maputo, Naturhistorisches Museum Maputo

Dominica: Aufbau und Einrichtung der ersten Walforschungsstation in der Karibik, Etablierung eines Pottwal- und Meeressäugerschutzgebietes

Nord- und Ostsee: Schutz unserer bedrohten heimischen Schweinswale. Projektpartner: NABU, BUND, Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere, lokale Behörden und Nationalparkverwaltungen.

„Um Hilfe können Delfine nicht rufen, aber die Signale sind deutlich: ihre Anzahl geht weltweit zurück“, warnt Rollo Gebhard. Helfen Sie mit, das Aussterben der sympathischen Meeressäuger in den Weltmeeren zu verhindern. Werden Sie Förderer, helfen Sie mit Ihrer Spende oder übernehmen Sie eine Delfinpatenschaft. 

Weitere Informationen auf unseren Webseiten:
www.delphinschutz.org
www.delfinprojekt.de
www.thunfischliste.de
www.jahrdesdelfins.net
www.weserwale.de

-----

Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
http://www.openpr.de/news/264003/Grindwal-Massaker-auf-den-Faeroeern-vor-dem-Ende.html

Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Quelle:
"... Alle auf openPR® veröffentlichten Inhalte können frei kopiert, weiterverwertet und auch unverändert abgedruckt werden. Bitte beachten Sie allerdings, dass es nicht gestattet ist, die Texte zu übernehmen, ohne auf die Artikel zu verlinken (Online) und openPR® als Quelle zu nennen (Print). Die Betreiber von openPR® behalten sich vor, die eingestellten Texte auch außerhalb dieser Website weiterzuverwenden und zu veröffentlichen ..." (http://openpr.de/)
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		<link>http://www.fellbeisser.net/news/grindwal-massaker-auf-den-faeroeern-vor-dem-ende</link>
			</item>
	<item>
		<title>Tiersch&#252;tzer und B&#252;rger protestieren gegen Gefl&#252;gelmast in der Region Coesfeld</title>
		<description>01.12.2008 - 11:28 Uhr
Pressemitteilung von: Bundesverband Menschen für Tierrechte  
(openPR) - Pressemitteilung – lokal NRW
Menschen für Tierrechte –
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. 

Datum: 01.12.2008 

Tierschützer und Bürger protestieren gegen Geflügelmast in der Region Coesfeld 

Im Kreis Coesfeld setzen sich die Bürger gegen die zunehmende industrielle Massentierhaltung zur Wehr. Auch der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht den Boom bei diesen extrem tierquälerischen Haltungsformen mit großer Sorge. Allein in Billerbeck sollen 9 von insgesamt 47 geplanten Anlagen errichtet werden – hauptsächlich Geflügelmastbetriebe und Legebatterien*. 

Nachdem sich mehrere Bürgerinitiativen gegründet haben, lädt der Kreis Coesfeld für den 3. Dezember zu einem „Fachgespräch Geflügelhaltungsanlagen“ ein. Neben einem Vertreter des Kreises sowie der Bürgerinitiativen Havixbeck, Billerbeck und Dülmen sollen auch die Landwirtschaftskammer, der Städte- und Gemeindebund und das nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerium teilnehmen und nach „landschafts- und umweltunschädlichen Lösungen“ suchen. 

Die Bürgerinitiativen und der bundesweit agierende Tierschutzverband „Bundesverband Menschen für Tierrechte“ sind jedoch auch wegen der tierquälerischen Haltung insbesondere von Masthühnern sehr besorgt. 12 Millionen Masthühner sterben jedes Jahr in Deutschland schon während der Mast. „Die auf Turbowachstum gezüchteten Hühner sollen möglichst schnell Fleisch ansetzen und werden schon mit etwa fünf Wochen geschlachtet“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes. „Das unnatürlich schnelle Muskelwachstum hat dramatische Folgen für die Tiere und führt zu Herzversagen, Knochen- und Gelenkerkrankungen, Leberverfettung und Atemwegserkrankungen. Oft können die Tiere nur noch unter Schmerzen humpeln oder sich gar nicht mehr fortbewegen.“ 

Am 2. Dezember soll in der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Bauausschusses der Stadt Billerbeck beraten werden, ob die Ansiedlung von gewerblichen Massentierhaltungen über einen Flächennutzungsplan gesteuert werden kann. Dadurch könnte sich die Gemeinde gegen die zahlreichen Anträge zur Wehr setzen. Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung soll zudem über eine mögliche Klage der Stadt gegenüber der Bezirksregierung entscheiden werden. Diese hatte einer Hühnermastanlage in Aulendorf gegen den Willen der Gemeinde zugestimmt. 

* Allein Billerbeck verfügt danach über mindestens 13 existente, geplante oder im Bau befindliche Geflügelmast- und Legehennenbetriebe mit insgesamt 19 Ställen. 

Weitere Informationen, Film- und Fotomaterial unter: www.masthuehner.de

Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner, 
Tel.: 05237 - 2319790 
E-Mail: elsner@tierrechte.de
www.tierrechte.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.

-----

Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
http://www.openpr.de/news/264082/Tierschuetzer-und-Buerger-protestieren-gegen-Gefluegelmast-in-der-Region-Coesfeld.html

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Quelle:
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</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/tierschuetzer-und-buerger-protestieren-gegen-gefluegelmast-in-der-region-coesfeld</link>
			</item>
	<item>
		<title>Europ&#228;ischer Walfang auf den F&#228;r&#246;er durch Walfleischkontaminierung gestoppt - Walsch&#252;tzer froh</title>
		<description>01.12.2008 - 08:38 Uhr
Pressemitteilung von: Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)  
PR Agentur: Journal Society GmbH

(openPR) - (Hagen-Westf./Torshavn – jsg) - Das Wissenschaftsmagazin New Scientist berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass die Regierung der Färöer im Nordatlantik dazu aufgerufen hat, ab sofort keine Grindwale mehr zu jagen. Das Gesundheitsministerium hatte in dem Walfleisch außerordentlich hohe Quecksilber- und PCB- Konzentrationen gefunden, die beim Menschen durch den Verzehr neurologische Auswirkungen haben können.

Die Färöer-Bewohner jagen Grindwale seit mehr als 400 Jahren. Im letzten Jahrhundert wurden über 120.000 Meeressäuger Opfer dieser alten Tradition; rund 40.000 alleine von 1970 bis 2000. Walschützer kämpfen intensiv gegen das barbarische Treiben der Ur-Wikinger.

Jürgen Ortmüller aus Hagen/Westfalen setzt sich seit mehr als 10 Jahren für den Schutz der Grindwale speziell auf den Färöer ein. Im Jahr 2000 flog er mit seinem damals 18-jährigen Sohn Maik auf die Inseln, die zwar politisch eigenständig sind, gleichwohl aber zu Dänemark gehören, und protestierte gegen das alljährliche blutige Gemetzel an den Meeressäugern. Zeitgleich kreuzte der legendäre ehemalige Greenpeace-Mitbegründer Paul Watson mit seinem Schiff außerhalb der 12-Meilen-Zone um einer Verhaftung durch die Färöer zu entgehen, weil er bereits 1986 aufgrund seiner Proteste von der Färöer-Justiz in Abwesenheit verurteilt worden war. 

Watson stand mit Ortmüller per Funk in Verbindung, um die Walschulen von den Inseln wegzuleiten. Die Ortmüller’s führten Gespräche mit der Bevölkerung und im deutschen Konsulat in der Hauptstadt Torshavn. Jedoch vergeblich; der Walfang wurde nur während ihres Aufenthalts auf den Inseln ausgesetzt.

Zusammen mit dem Ex-Stürmerstar von Borussia Dortmund, Marcel Raducanu, setzte Ortmüller den DFB während der Europameisterschafts-Qualifikationsspiele gegen die Färöer-Inseln unter Druck, um eine Stellungnahme gegen den international geächteten Walfang der Färöer zu plazieren. In Hannover protestierte der Fussballer mit dem Walschützer und seinen drei Söhnen und weiteren Mitstreitern vor dem Spiel gegen das blutige Gemetzel und verteilte über 1500 Flyer.

Auf den Tagungen der Internationalen Walfang Kommission (IWC) steht Ortmüller seit 2003 mit der Beauftragten der Färöer-Inseln, Kate Sanderson, ebenso wie mit den Sprechern der deutschen Bundesregierung vor Ort in jeweiligem Kontakt. Die Bundesrepublik förderte die Kontakte des Walschützers zu den Färöer, zumal die Grindwale als Kleinwale nicht unter den Schutzstatus der IWC fallen und somit die IWC-Beauftragten Deutschlands nicht selbst gegen die Färöer intervenieren können, obwohl sich die Bundesrepublik "auf das Schärfste gegen den Färöer-Walfang ausgesprochen" hat. Auch das Auswärtige Amt unterstützte die jahrelangen Bemühungen Ortmüllers auf diplomatischer Gesprächsebene, die Färöer von ihrer überholten Tradition des Walfangs abzubringen. Die jahrelangen internationalen Proteste von Tierschützern hatten die Färöer "allerdings auch mürbe gemachte", davon ist Ortmüller überzeugt.

Der Walschützer Andreas Morlok aus Radolfzell, mit dem Ortmüller inzwischen auch eng zusammenarbeitet, veranstaltete vor zwei Jahren einen 1400-Kilometerfußmarsch vom Bodensee zur dänischen Regierungsvertretung in Kopenhagen um etwa 10.000 Protestunterschriften zu überbringen.

Ortmüller hat inzwischen mit dem Ex-Fernsehtrainer der Serie „Flipper“, Richard O’Barry, und mit Paul Watson im Beraterstab, das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) gegründet. Ortmüller: „Die Nachricht des Walfangstopps auf den Färöer ist das schönste Weihnachtsgeschenk und macht mich, und die Meeressäuger sicherlich auch, überglücklich. Dass das Walfleisch völlig mit Giftstoffen verseucht ist, muss uns mehr als nachdenklich machen und im Hinblick auf die Giftverklappung in den Ozeanen zum sofortigen Handeln auffordern.

Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Jürgen Ortmüller - Vorsitzender
Möllerstr. 19
58119 Hagen
Tel.: 02334/919022
Fax: 02374/50184822
mobil: 0172 /876 2002
www.wdsf.de

© Journal-Society GmbH -jsg-
Presseagentur/Mediengesellschaft
Amtsgericht Hagen HR-B Nr.:4037
Möllerstr. 19
58119 Hagen
Tel.: 02334/9190-12
Fax: 02334/9190-19
Digitale Pressemappe:
www.presseportal.de/story.htx?firmaid=43450

Die Journal Society GmbH (jsg) Mediengesellschaft/Presseagentur wurde Anfang 2000 gegründet, um ein kritisches Umweltmagazin herauszugeben. Darüber hinaus erstellt die Journal Society GmbH Film- und Fotoaufnahmen mit Berichterstattung und stellt diese den Medien zur Verfügung (so z.B. Färöer-Walfang -ARD/Sat1/WDR/HR) und berichtet über die jährlichen Kongresse der Internationalen Walfang Kommission (IWC). Insbesondere befasst sich die jsg mit Themen des Wal- und Delfinschutzes und maritimer Säugetiere.

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Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
http://www.openpr.de/news/263952/Europaeischer-Walfang-auf-den-Faeroeer-durch-Walfleischkontaminierung-gestoppt-Walschuetzer-froh.html

Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Quelle:
"... Alle auf openPR® veröffentlichten Inhalte können frei kopiert, weiterverwertet und auch unverändert abgedruckt werden. Bitte beachten Sie allerdings, dass es nicht gestattet ist, die Texte zu übernehmen, ohne auf die Artikel zu verlinken (Online) und openPR® als Quelle zu nennen (Print). Die Betreiber von openPR® behalten sich vor, die eingestellten Texte auch außerhalb dieser Website weiterzuverwenden und zu veröffentlichen ..." (http://openpr.de/)
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		<link>http://www.fellbeisser.net/news/europaeischer-walfang-auf-den-faeroeer-durch-walfleischkontaminierung-gestoppt-walschuetzer-froh</link>
			</item>
	<item>
		<title>Pelzfarm - Die Videodokumentation auf DVD und Videokassette</title>
		<description>N E W S L E T T E R

Pelzfarm - Die Videodokumentation auf DVD und Videokassette

Jetzt im Spätherbst ist wieder „Erntezeit“ – so bezeichnet die Farm das Töten und Fellabziehen von Pelztieren. Über 300.000 Tiere, meist Nerze, werden in Deutschland für die Mode brutal getötet, weltweit sind es mehrere Millionen.

Mit der Videodokumentation „Pelzfarm“ wollen wir Ihnen einen authentischen Einblick in deutsche Pelztierfarmen geben und Ihnen aufzeigen, mit welchen perfiden PR-Strategien die Pelzlobbyisten versuchen, Tierquälerei hinter einer glitzernden Fassade zu verstecken. 
Die Frau von Welt trägt wieder Pelz und zeigt gern, was sie hat. Die Pelzindustrie reibt sich die Hände, die mageren Jahre sind vorbei, in der Kasse klingeln Milliarden. Jedes Jahr werden weltweit über 30 Millionen Tiere getötet, allein um die deutsche Pelzlust zu befriedigen. Besonders gefragt sind nach wie vor Nerze – auf Zuchtfarmen fristen sie ein kurzes und qualvolles Leben. Eingepfercht in engen Drahtkäfigen warten sie auf die Vergasung oder zerfleischen sich aus Langeweile gegenseitig. Artgerechte Haltung: Fehlanzeige. Das blutige Geschäft mit den Pelztieren!
Mit Fotoapparat und Videokamera haben Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros ein Dutzend Nerzfarmen sowie zwei Fuchsfarmen besucht, um die Zustände zu dokumentieren. Heimlich versteht sich, die Pelzindustrie lässt sich nicht gerne in die Karten schauen. 
Über 20.000 Kilometer wurden für diese außergewöhnliche und umfassende Dokumentation zurückgelegt.
Pelzfarmen befinden sich versteckt in Wäldern, hinter hohen Mauern und Zäunen. Zusätzlich sind die Anlagen mit der neuesten Technik gegen neugierige Blicke gesichert. Aber auch die Farmer selbst wissen genau, wie man mit lästigen Fragern umzugehen hat: Bei einer Nerzfarm in Rahden/NRW wurde ein Aktivist des Deutschen Tierschutzbüros von einem Pelzfarmer attackiert, dabei wurde die Filmkamera vollständig zerstört! Den Angriff des Farmers sowie weitere schockierende Filmaufnahmen finden Sie in der 20-minütigen Videodokumentation „Pelzfarm“.

Die Dokumentation können Sie über den Onlineshop des Deutschen Tierschutzbüros unter www.tierschutz-videos.de bzw. per Tel.: 0221-20463862 bestellen. 

Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206 
50667 Köln
Tel.: 0221-20463862
Fax: 01805-23363330882 (14 ct/Min., mobil kann abweichen)
Info@tierschutzbilder.de
www.tierschutzbilder.de
www.tierschutz-videos.de

----------

Deutsches Tierschutzbüro (01.12.2008; 17:25 Uhr)
email@tierschutzbilder.de
</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/pelzfarm-die-videodokumentation-auf-dvd-und-videokassette</link>
			</item>
	<item>
		<title>Was passiert, wenn Tropenw&#228;lder Palm&#246;lplantagen zur Produktion von Biosprit weichen m&#252;ssen</title>
		<description>Liebe Regenwaldfreunde,   

hier auf n-tv können Sie eindringlich lesen und sehen was passiert, wenn Tropenwälder Palmölplantagen zur Produktion von Biosprit weichen müssen: 

http://www.n-tv.de/1062031.html 

Bitte sehen Sie sich den Beitrag an. Am Ende des Filmberichts kann man Freunde und Bekannte auf den Bericht aufmerksam machen. Bitte tun Sie das! 

Die EU will immer noch Palmöl in Kraftwerken und Autos verbrennen. Das muss gestoppt werden! 

Hier finden Sie Ihre Europaabgeordneten. Bitte schreiben Sie ihnen eine persönliche Mail und weisen Sie auf den Fernsehbeitrag hin. Bitte fordern Sie von Ihren Abgeordneten: 

Verbot von Palmöl und Sojaöl als Energiequelle für Kraftwerke und Autos! 

http://www.europarl.de/parlament/abgeordnete/ 

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank   

Reinhard Behrend   
Rettet den Regenwald e.V.   
Friedhofsweg 28   
22337 Hamburg   
040 4103804   
info@regenwald.org
www.regenwald.org

----------

info@regenwald.org (01.12.2008; 16:49 Uhr)
</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/was-passiert-wenn-tropenwaelder-palmoelplantagen-zur-produktion-von-biosprit-weichen-muessen</link>
			</item>
	<item>
		<title>TASSO warnt vor un&#252;berlegten tierischen Weihnachtsgeschenken</title>
		<description>An: Chefredaktion 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

wir freuen uns, wenn Sie diese Pressemitteilung von TASSO e.V. in Ihrem Medium "Fellbeisser Tierschutznachrichten" berücksichtigen. Zur leichteren Bearbeitung hier die Links zur Word- und Text-Version der Mitteilung: 

http://www.profact.de/tasso/37_Weihnachtshunde.doc 
http://www.profact.de/tasso/37_Weihnachtshunde.txt 

Das passende - sehr schöne - Foto (honorarfrei, Vermerk "Fotolia"): 

http://www.profact.de/tasso/37_Weihnachtshunde.jpg 

Weitere honorarfreie Fotos finden Sie unter: 

http://tasso.profact.de 

Für Fragen wenden Sie sich bitte direkt an mich! 

Viele Grüße nach Westerheim 
Achim Imlau 

Profact Communications GmbH 
Stadtwaldwende 18 
45134 Essen 
Telefon: 0201-473003 
Telefax: 0201-471965 
Web: http://www.profact.de 
E-Mail: pressedienst-redaktion@profact.de
GF Achim Imlau, AG Essen, HRB 9937, UID DE119352270 

--------------------------------------------------- 

TASSO warnt vor unüberlegten tierischen Weihnachtsgeschenken 

Vor allem Hundewelpen und Katzenkinder gehören nicht unter den Christbaum 

Hattersheim, 01. Dezember 2008 (profact) - Alle Jahre wieder sehen sich Tierheime mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, deren Besitzerwechsel erst wenige Wochen zurückliegt. Dabei handelt es sich um Weihnachtsgeschenke für Kinder, überwiegend kleine Hunde und Katzen, oft auch Meerschweinchen und Hamster. Nach der anfänglichen Freude über das "Spielzeug" vergeht den Beschenkten offenbar recht schnell die Lust am neuen Hausgenossen, mutmaßt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale im hessischen Hattersheim. "Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich", so der Tierschützer. "Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung."  Diese Einschätzung findet sich durchgängig auch bei Tierheimen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München, wie diese auf Nachfrage bestätigten. 

Philip McCreight appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. "Auf Welpen unterm Christbaum sollte man aber grundsätzlich verzichten", empfiehlt McCreight. "Damit sie möglichst schnell stubenrein werden, zerren manche frischgebackenen Hundebesitzer die kleinen, noch sehr empfindlichen Tiere durch den Schnee. Das kann mit bösen Erkältungen oder einer Lungenentzündung enden." Die beste Zeit, sich einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei das Frühjahr. "Dann macht es auch mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen", sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Vierbeiner sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten. 

Copyrighthinweis für das Foto: Fotolia 

Über TASSO e.V.: 

TASSO e.V. gehört zu den führenden Tierschutzorganisationen in Europa und arbeitet in Deutschland mit allen Tierschutzvereinen und mit 97 Prozent der deutschen Tierärzte zusammen. Der Verein unterstützt regelmäßig Tierheime unter anderem bei kostenaufwändigen Projekten und setzt sich mit Rat und Tat für alle Belange des Tierschutzes ein. Zu den wichtigsten Aufgaben von TASSO gehört seit über 25 Jahren das Registrieren und Rückvermitteln von Heimtieren. Durch die Kombination modernster Computer- und Telekommunikationstechnik, der größten Datenbank für Heimtiere in Europa (insgesamt über vier Millionen Tiere), einem engmaschigen, weltweiten Informationsnetz und die Anbindung an PETMAXX.com, die internationale Meta-Suchmaschine für Transponder, werden jährlich mehr als 40.000 Tiere an ihre Besitzer zurückvermittelt. Trotz der umfassenden, an jedem Tag des Jahres rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Leistungen arbeitet TASSO ohne jegliche Kosten für Tierbesitzer, Tierheime und Tierärzte. Das verdankt TASSO allein den Spenden großzügiger Tierfreunde, aus denen sich der Verein finanziert. 

Adresse: 

TASSO e.V. 
Frankfurter Str. 20 
65795 Hattersheim 
Tel.: 06190 - 93 73 00 
Fax: 06190 - 93 74 00 
E-Mail: info@tasso.net
Web: www.tasso.net 

Ansprechpartner für die Medien: 

Achim Imlau 
Profact Communications GmbH 
Stadtwaldwende 18 
45134 Essen 
Tel.: 0201 - 47 30 03 
Fax: 0201 - 47 19 65 
E-Mail: a.imlau@profact.de

----------

Profact Pressedienst (01.12.2008; 12:11 Uhr)
pressedienst-redaktion@profact.de
</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/tasso-warnt-vor-unueberlegten-tierischen-weihnachtsgeschenken</link>
			</item>
	<item>
		<title>Stopfleber: Grausamkeit Made in France</title>
		<description>Information: Stop Gavage, Frankreich
1. Dezember 2008

Stopfleber (Foie Gras) in Frankreich und in der Welt

Stopfleber wird in mehreren Ländern der Welt produziert und konsumiert, aber die Industrie der zwangsweisen Überernährung von Gefügeltieren konzentriert sich weitgehend in einem einzigen Land: Frankreich. Außerdem sind es französische Unternehmer, die dieses „Know-How“ an neue Produzenten exportieren (China), die große Anteile an den Unternehmen des zweitgrößten Herstellers in der Welt (Ungarn) besitzen, die für Stopfleber in den USA werben, usw. 

Im Jahre 2007 wurden weltweit 27.000 Tonnen Stopfleber produziert. Der Länderanteil an der Gesamtproduktion ist wie folgt (1): 

Frankreich: 76% 
Ungarn: 9% 
Bulgarien: 8% 
Spanien: 4% 
USA: 1% 
China: 1% 
Canada/Quebec: 0,6% 
Israel: 0,4% 
Belgien: 0,4% 

Frankreich allein konsumiert 68% der weltweiten Stopfleberproduktion ... 

Der vollständige Artikel: http://www.evana.org/index.php?id=39476&lang=de

----------

Herma Caelen (01.12.2008; 01:47 Uhr)
herma.caelen@skynet.be
</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/stopfleber-grausamkeit-made-in-france</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wildschweine: Treibjagd und Elektrozaun (Solingen-online)</title>
		<description>Wildschweinrotten haben auch am Wochenende wieder große Flächen des Kommunalfriedhofs in Ohligs und der Park- und Spielanlage am Engelsberger Hof zerstört. Der Schaden geht inzwischen in die Zigtausende.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 17:36:13)


[1] http://www.solinger-tageblatt.de/index.php?redid=367665</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/wildschweine-treibjagd-und-elektrozaun-solingen-online</link>
			</item>
	<item>
		<title>Soll die Universit&#228;t umbenannt werden? (M&#252;nstersche Zeitung)</title>
		<description>AMELSBÜREN Bislang gibt es sie nur als Vorabdruck. Doch passend zur Weihnachtszeit soll die sechste Amelsbürener Chronik auf dem Markt sein. Ein Buch, dass so einiges über den Stadtteil verrät.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 17:28:20)


[1] http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/mss/art2563,421221</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/soll-die-universitaet-umbenannt-werden-muenstersche-zeitung</link>
			</item>
	<item>
		<title>Vermieter sind bei Hunden immer noch zur&#252;ckhaltend (Garmischer Tagblatt)</title>
		<description>Schongau - Auch wenn es kein generelles Tierhalteverbot in Mietwohnungen gibt, haben es Wohnungssuchende mit Vierbeinern dennoch sehr schwer.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 17:03:24)


[1] http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/vermieter-sind-hunden-immer-noch-zurueckhaltend-23138.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/vermieter-sind-bei-hunden-immer-noch-zurueckhaltend-garmischer-tagblatt</link>
			</item>
	<item>
		<title>Schulen im Problembezirk (Der Tagesspiegel)</title>
		<description>Seit einem Jahr bewachen Sicherheitsleute Schulen in Berlins Problembezirk Neukölln. Wer mitmacht, ist begeistert – andere verzichten darauf sehr gern.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 17:00:41)


[1] http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/schule/Schule-Neukoelln-Kriminalitaet;art295,2674435</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/schulen-im-problembezirk-der-tagesspiegel</link>
			</item>
	<item>
		<title>Die Torsch&#252;tzer von Neuk&#246;lln (Der Tagesspiegel)</title>
		<description>Seit einem Jahr bewachen Sicherheitsleute Schulen in Berlins Problembezirk. Wer mitmacht, ist begeistert – andere verzichten gern

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 16:46:01)


[1] http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/schule/;art295,2674435</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/die-torschuetzer-von-neukoelln-der-tagesspiegel</link>
			</item>
	<item>
		<title>Wir in Bayern - Das Magazin am Nachmittag (BR)</title>
		<description>01.12.08 um 16:05 Uhr auf BR &#124; Thema: Christian Jürgens kocht - Zu Gast: Michael Aufhauser, Tierschützer.

TV-Tip ansehen [1] (2008-12-01 16:05:00)


[1] http://tv.intern.de/index.php?site=Detail&#38;id=216-0-21034641</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/wir-in-bayern-das-magazin-am-nachmittag-br</link>
			</item>
	<item>
		<title>Umwelt: Wenn die letzten Gorillas verspeist werden (Die Welt)</title>
		<description>Gegrillt, gebraten, gekocht: In vielen Ländern Afrikas steht das Fleisch von Gorillas ähnlich hoch im Kurs wie hierzulande Wildschweinkeule – allerdings stehen letztere nicht auf der Liste der bedrohten Arten. ...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 15:21:49)


[1] http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article2811278/Wenn-die-letzten-Gorillas-verspeist-werden.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/umwelt-wenn-die-letzten-gorillas-verspeist-werden-die-welt</link>
			</item>
	<item>
		<title>&#34;Das ist purer, blanker Machtmissbrauch&#34; (DeutschlandRadio)</title>
		<description>Eine absolute Gleichbehandlung von Mensch und Tier fordert der österreichische Tierethiker Helmut F. Kaplan. Es sei nicht gerechtfertigt, mit Tieren gegen ihren Willen Versuche zu machen, die sie objektiv schädigten, die...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 15:08:30)


[1] http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/883455/</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/das-ist-purer-blanker-machtmissbrauch-deutschlandradio</link>
			</item>
	<item>
		<title>Zoo-Poker: Eisb&#228;r Knut verl&#228;sst Berlin - Neue Heimat in Gelsenkirchen? (Kieler Nachrichten)</title>
		<description>Der Zoo-Poker um sein Schicksal und seine bisher wahrscheinlichste Partnerschaft mit der hübschen Eisbärin Lara im Zoo von Gelsenkirchen lässt Knut kalt. Der längst dem Knuddel-Alter entwachsene mehr als 200 Kilo stramme...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 14:57:10)


[1] http://www.kn-online.de/microsites/aktuell_im_norden/64176_Zoo_Poker_Eisbaer_Knut_verlaesst_Berlin_Neue_Heimat_in_Gelsenkirchen.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/zoo-poker-eisbaer-knut-verlaesst-berlin-neue-heimat-in-gelsenkirchen-kieler-nachrichten</link>
			</item>
	<item>
		<title>Das gr&#246;&#223;te Kaninchen der Welt! (Vienna Online)</title>
		<description>Vyacheslav Komov hat nicht nur die größten Kaninchen Russlands daheim, sondern sogar die größten der Welt: 15 Pfund - fast 9 Kilo - bringen die Riesen auf die Waage.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 14:09:37)


[1] http://www.vienna.at/news/om:vienna:special-tiere/artikel/das-groesste-kaninchen-der-welt/cn/news-20081201-12010159</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/das-groesste-kaninchen-der-welt-vienna-online</link>
			</item>
	<item>
		<title>DreamWorks hofft auf den 3D-Boom (IT Times)</title>
		<description>(IT-Times) Die Weihnachtszeit ist auch immer wieder Kinozeit. Pünktlich zu den Feiertagen wartet Hollywood regelmäßig mit Streifen rund um das Thema Weihnachten auf. Neuester Versuch ist dabei die Weihnachtskomödie „Four Christmases“ von Warner Bros

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 13:50:04)


[1] http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2008/12/01/dreamworks-hofft-auf-den-3d-boom/</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/dreamworks-hofft-auf-den-3d-boom-it-times</link>
			</item>
	<item>
		<title>Tierqu&#228;lerei f&#252;r den Luxus - Pelztierzucht in Deutschland –Das Thema bei diskuTIER, am 3.12. auf TIER-TV</title>
		<description>Eine Meldung bei openPR.de von TIER-TV vom 01.12.2008 - 11:38 - Dolly Buster und Alfredo Pauly zu Gast im Tierschutz-Talk „diskuTIER“, am 03.12.2008, um 21 Uhr, LIVE auf TIER-TV Berlin, 01.12.2008 – Jedes Jahr 

Pressemitteilung lesen [1] (2008-12-01 12:44:12)

[1] http://openpr.de/news/264100/Tierquaelerei-fuer-den-Luxus-Pelztierzucht-in-Deutschland-Das-Thema-bei-diskuTIER-am-3-12-auf-TIER-TV.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/tierquaelerei-fuer-den-luxus-pelztierzucht-in-deutschland-das-thema-bei-diskutier-am-312-auf-tiertv</link>
			</item>
	<item>
		<title>Greenpeace-Marktcheck vor Weihnachten (CeiberWeiber)</title>
		<description>Greenpeace gibt immer wieder Hinweise für KonsumentInnen auf ökologische und faire Produkte. Der "Marktcheck" hat sich vor Weihnachten besonders mit Schokolade befasst, so eine Aussendung am 1.12.2008:

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 12:26:35)


[1] http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&#38;area=1&#38;p=articles&#38;id=1021</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/greenpeace-marktcheck-vor-weihnachten-ceiberweiber</link>
			</item>
	<item>
		<title>Gesunde G&#228;nse schmecken besser (net-tribune)</title>
		<description>Hannover - Bei der Festtagsgans sollten Verbraucher darauf achten, dass die Tiere artgerecht gehalten wurden. Nur Gänsefleisch mit wenig Fettgewebe und viel Muskel ergibt nach dem Rat der Verbraucherzentrale Niedersachsen auch einen 

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 12:14:37)


[1] http://www.net-tribune.de/article/011208-63.php</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/gesunde-gaense-schmecken-besser-net-tribune</link>
			</item>
	<item>
		<title>Walfang - F&#228;r&#246;er-Inseln rufen zu Walfang-Stopp auf &#8230; aus Gesundheitsgr&#252;nden (Der Standard)</title>
		<description>Regierungsstudie stellte massive gesundheitliche Belastungen durch den Verzehr verseuchten Walfleisches fest: Quecksilber, PCBs und DDT-Derivate enthalten

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 11:48:17)


[1] http://derstandard.at/?url=/?id=1227287495789</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/walfang-faeroeer-inseln-rufen-zu-walfang-stopp-auf-aus-gesundheitsgruenden-der-standard</link>
			</item>
	<item>
		<title>Fleischerzeuger stellt wieder Stopflebern her (Der Tagesspiegel)</title>
		<description>Enten und Gänsen geht es in Ungarn ab nächstem Jahr wieder an die Leber. Eine Fleischfirma hat angekündigt, dass die Produktion von Stopflebern wieder aufgenommen wird, nachdem sie durch eine Kampagne von Tierschützern im...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 11:30:30)


[1] http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Stopfleber-Ungarn;art1117,2674221</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/fleischerzeuger-stellt-wieder-stopflebern-her-der-tagesspiegel</link>
			</item>
	<item>
		<title>Pelztierzucht am Pranger beim Tierschutz-Talk diskuTIER (Digitalfernsehen)</title>
		<description>[sa] Berlin - Jedes Jahr werden weltweit 65 Millionen Tiere getötet, nur um ihr Fell zu kostspieligen Pelzen zu verarbeiten. Unter unzumutbaren Zuständen leiden Nerze, Füchse, Luchse und Chinchillas in knapp 30 deutschen Pelztierfarmen

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 11:23:54)


[1] http://www.digitalfernsehen.de/news/news_671284.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/pelztierzucht-am-pranger-beim-tierschutz-talk-diskutier-digitalfernsehen</link>
			</item>
	<item>
		<title>Ergebnis der Umfrage: Bratwurst zu teuer und zu verbrannt [0] (ka-news)</title>
		<description>Karlsruhe (wai) - 816 Leser beteiligten sich an der ka-news-"Bratwurst-Umfrage" und 475 (58,21 Prozent) sind der Meinung, dass 2,50 Euro für eine Wurst vom Stand angesichts des verbrannten Geschmacks viel zu teuer ist.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 11:21:04)


[1] http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/Karlsruhe-Umfrage-Bratwurst;art86,111403</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/ergebnis-der-umfrage-bratwurst-zu-teuer-und-zu-verbrannt-0-ka-news</link>
			</item>
	<item>
		<title>Durchblick-Mode erobert den Osten (RP Online)</title>
		<description>Sarajevo (RPO). Die schönsten Seiten des Ostens. In Moskau und Sarajevo (Serbien) finden derzeit Modenschauen statt. Wobei Sünden-Schau eigentlich der bessere Name wäre. Denn die männlichen Designer hatten vor ...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 11:02:46)


[1] http://www.rp-online.de/public/article/gesellschaft/mode/644851/Schwarz-wie-die-Suende.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/durchblick-mode-erobert-den-osten-rp-online</link>
			</item>
	<item>
		<title>«Madagascar 2»: Wenn Zootiere auf Reisen gehen (Siegener Zeitung)</title>
		<description>Hamburg (dpa) - Auch die zweite Geschichte über vier verrückte New Yorker Zootiere auf Reisen soll nach den amerikanischen nun auch die deutschen Kinobesucher begeistern.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 10:39:06)


[1] http://www.siegener-zeitung.de/nachrichten/nachrichten-uebersicht/detailansicht-uebersicht/article/95/madagascar-2-wenn-zootiere.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/madagascar-2-wenn-zootiere-auf-reisen-gehen-siegener-zeitung</link>
			</item>
	<item>
		<title>Basler Zoo (Der Tagesspiegel)</title>
		<description>Das neugeborene Nilpferd rührt die Schweizer. Aber der Basler Zoo redet offen über eine mögliche Tötung. Farasi könnte an die Löwen verfüttert werden.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 10:21:41)


[1] http://www.tagesspiegel.de/art1117,2673819</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/basler-zoo-der-tagesspiegel</link>
			</item>
	<item>
		<title>«Madagascar 2»: Wenn Zootiere auf Reisen gehen (Oldenburgische Volkszeitung)</title>
		<description>Marty das Zebra, Gloria das Nilpferd, Melman die Giraffe und Alex der Löwe gehen auf Reisen. Hamburg (dpa) - Auch die zweite Geschichte über vier verrückte New Yorker Zootiere auf Reisen ...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 10:16:26)


[1] http://www.ov-online.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=164334&#38;Itemid=79</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/madagascar-2-wenn-zootiere-auf-reisen-gehen-oldenburgische-volkszeitung</link>
			</item>
	<item>
		<title>Gaga in Afrika (net-tribune)</title>
		<description>Frankfurt - Löwen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. In der am 4. Dezember anlaufenden Trickfilmkomödie «Madagascar 2» brüllt Löwe Alex nur zur Show - so, wie er es einst im New Yorker Zoo gelernt ...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 10:15:36)


[1] http://www.net-tribune.de/article/011208-12.php</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/gaga-in-afrika-net-tribune</link>
			</item>
	<item>
		<title>Frustrierter Bauer geht mit Eisenstange auf Tier&#228;rzte los (tz Online)</title>
		<description>Moorenweis - Erst vor zehn Tagen sorgte ein Landwirt aus einem Weiler bei Moorenweis für Aufsehen.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 09:54:47)


[1] http://www.tz-online.de/de/aktuelles/bayern/artikel_52404.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/frustrierter-bauer-geht-mit-eisenstange-auf-tieraerzte-los-tz-online</link>
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		<title>neues Hundegesetz in Z&#252;rich (Nachrichten)</title>
		<description>Bin erstaunt über diesen Entscheid. Am meisten freut es mich, dass die Zuhälter jetzt sich was neues ausdenken müssen. Anstössiges melden?

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 08:54:27)


[1] http://www.nachrichten.ch/forum/neues Hundegesetz in Zuerich/326403/post4283.htm</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/neues-hundegesetz-in-zuerich-nachrichten</link>
			</item>
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		<title>Z&#220;RICH – Im Kanton Z&#252;rich soll nie mehr ein Kampfhund jemanden beissen. (Blick)</title>
		<description>ZÜRICH – Im Kanton Zürich soll nie mehr ein Kampfhund jemanden beissen.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 07:52:20)


[1] http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/ausgebissen-106456</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/zuerich-im-kanton-zuerich-soll-nie-mehr-ein-kampfhund-jemanden-beissen-blick</link>
			</item>
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		<title>IAVI startet am Welt-Aids-Tag 2008 sein Video Commitments Project&#34; (FinancialLife Magazine)</title>
		<description>Zum Jubiläum ermutigt die International AIDS Vaccine Initiative (IAVI) auf dem 20. Welt-Aids-Tag alle betroffenen Personen weltweit, ihre Unterstützung für die Entwicklung eines Aids-Impfstoffes zu dokumentieren, indem sie ihren Beitrag im Rahmen...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 07:44:13)


[1] http://www.flive.de/cmp_nwso.php?nws_id=1001787522&#38;cmp_id=</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/iavi-startet-am-welt-aids-tag-2008-sein-video-commitments-project-financiallife-magazine</link>
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		<title>Nur 13 Schwarzkittel zur Strecke gebracht (K&#246;lnische Rundschau)</title>
		<description>Die Wildsauen im Höhengebiet von Dahlem und Hellenthal sind nicht die Dümmsten. Rund 50 Jäger und Treiber haben am Freitag auf einer Fläche von rund 2000 Hektar eine...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 07:10:34)


[1] http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1228063765931.shtml</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/nur-13-schwarzkittel-zur-strecke-gebracht-koelnische-rundschau</link>
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		<title>torgauerzeitung (Torgauer Zeitung)</title>
		<description>Reudnitz/Lausa (TZ) Am Samstag wurde im Südosten der Dahlener Heide eine Ansitz-Drückjagd abgehalten. Daran waren der Verwaltungsjagdbezirk des Forstbezirks Taura und sechs angrenzende Jagdbezirke beteiligt.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 07:02:03)


[1] http://www.torgauerzeitung.com/NewsDetails.asp?ID=38568</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/torgauerzeitung-torgauer-zeitung</link>
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		<title>Alarm im Wald: Treibjagd! (Hamburger Abendblatt)</title>
		<description>Für die Jungs und Mädels von der Jugendfeuerwehr Rade war es gestern ein Einsatz wie jeder andere. Sie hatten die Aufgabe, die Autofahrer auf der Bundesstraße 3 zu warnen. Ihnen könnte nämlich ein Wildschwein vors Auto ...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 06:07:51)


[1] http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/01/982241.html</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/alarm-im-wald-treibjagd-hamburger-abendblatt</link>
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		<title>Das Leid der Tiere im Tierheim in Beykoz</title>
		<description></description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/das-leid-der-tiere-im-tierheim-in-beykoz</link>
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		<title>«Halter sind in der Pflicht» (Z&#252;rcher Unterl&#228;nder)</title>
		<description>«Das Resultat spiegelt die negativen Erfahrungen der Menschen mit Hunden wider», meint Ursula Moor, SVP-Kantonsrätin aus Höri. Sie hatte gegen das Hundegesetz und das Kampfhundeverbot gekämpft. Der Halter sei in der Pflicht...

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 00:20:14)


[1] http://www.zuonline.ch/storys/storys.cfm?vID=12636</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/halter-sind-in-der-pflicht-zuercher-unterlaender</link>
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		<title>Ein Hof voll gelebter bayerischer Tradition (Traunsteiner Tagblatt)</title>
		<description>Bergen. »Die bayerische Tradition hat hier ein Zuhause gefunden«, lobte der neue bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch am Sonntagmittag in Bergen das »mustergültige Engagement« der Zirmstiftung Schusterhof.

Presseartikel lesen [1] (2008-12-01 00:13:31)


[1] http://www.traunsteiner-tagblatt.de/includes/mehr.php?id=12400</description>
		<link>http://www.fellbeisser.net/news/ein-hof-voll-gelebter-bayerischer-tradition-traunsteiner-tagblatt</link>
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