Sonntag, 26. Oktober 2014
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

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Kooperation mit Rotem Kreuz und Militär / Rettung von Nutz- und Heimtieren in stark betroffener Stadt Mizia

Mizia / Hamburg, 7. August 2014 – Auf Einladung der lokalen Behörden hat ein Team der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN am Mittwoch in Zusammenarbeit mit dem bulgarischen Roten Kreuz und dem Militär einen Fluthilfe-Einsatz in der nordwestbulgarischen Stadt Mizia begonnen. Ziel der Nothilfe sind die Rettung von Nutz- und Heimtieren, die Versorgung der Tiere mit Futter und Medikamenten sowie die Seuchenprävention. Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben verheerende Schäden in einigen Teilen Bulgariens angerichtet und menschliche Opfer gefordert. Der Wasserspiegel in Mizia stieg teilweise bis zu vier Meter über das normale Niveau an, etwa 900 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. Die zahlreichen Nutz- und Heimtiere stellen für viele Menschen die Lebensgrundlage dar, besonders in dieser sehr armen Region, in der auch die Stadt Mizia liegt. Viele Menschen wollten daher ihre Tiere nicht zurücklassen.

Für Tierärztin Marina Ivanova, Leiterin des Fluthilfe-Teams von VIER PFOTEN, steht daher die Erstversorgung von Nutztieren im Vordergrund: „Die Menschen haben Haus und Hof verloren, ganze Landwirtschaften wurden zerstört. In so einer Situation haben sie kaum Mittel, ihre Tiere zu versorgen. Unser Hilfseinsatz bekommt somit eine doppelt positive Bedeutung, da Tierhilfe gleichzeitig auch den Menschen hilft.“ VIER PFOTEN konnte bereits zahlreiche Nutz- und Heimtiere aus überfluteten Bauernhöfen oder Häusern retten.

Die VIER PFOTEN Nothilfe wurde von Anfang an von der Bevölkerung stark nachgefragt. Marina Ivanova: „Wir haben ein Boot zur Verfügung und können daher die überfluteten Gebiete erreichen. Es sind so viele Anfragen von Menschen, die uns ihre Adressen geben, um ihre Tiere zu retten, dass wir derzeit rund um die Uhr im Einsatz sind.“

Sobald der Wasserspiegel zurückgeht, wird VIER PFOTEN Futterlieferungen organisieren. Denn sämtliches Futter, das in der Stadt gelagert worden war, wurde durch die Überschwemmungen vernichtet. Das Team wird diesbezüglich eng mit den lokalen Einsatzteams zusammenarbeiten und seine Expertise in der Tierhilfe zur Verfügung stellen.

Druckfähige Fotos senden wir Ihnen auf Anfrage honorarfrei zu!

Journalisten können das Fluthilfe-Team von VIER PFOTEN gerne bei der Arbeit begleiten. Interviews mit Tierärztin Marina Ivanova sind auf Englisch möglich.

Über die Katastrophenhilfe von VIER PFOTEN
VIER PFOTEN leistet bereits seit Jahren aktive Nothilfe für Tiere und war bereits in verschiedenen Gebieten im Einsatz, wie zum Beispiel beim Tsunami in Sri Lanka, bei der Dürrekatastrophe im Gebiet Samburu/Kenia, den Flutkatastrophen im Pakistan, nach dem Taifun Haiyan auf den Philippinen und zuletzt bei den verheerenden Überschwemmungen auf dem Balkan. Bei Naturkatastrophen entscheiden oft wenige Tage über Leben und Tod. VIER PFOTEN hilft schnell und direkt: Das Einsatzteam rettet und evakuiert Tiere, verarztet und impft, verteilt Futter und baut Notställe. Vor Ort arbeitet die internationale Tierschutzorganisation eng mit lokalen Hilfsorganisationen zusammen und stellt allen Beteiligten ihr Fachwissen zur Verfügung.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
Press Officer
phone: +49-40-399 249-66
mobile: +49 160 90559483
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skype: melittatoeller_vierpfoten
mail: melitta.toeller@vier-pfoten.or…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
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Melitta Töller (07.08.2014; 10:56 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.08.2014
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Deutscher Tierschutzbund e.V.

Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern haben einen Erlass zum Verbot des Schnabelkürzens bei Legehennen ab 31.12.2016 angekündigt. Nun hat der Handel erklärt, das Verbot mitzutragen. Der Handel reagiert damit auch auf Vorgaben des Vereines KAT (Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen), an denen der Deutsche Tierschutzbund im Vorstand aktiv mitgearbeitet hat. Der Deutsche Tierschutzbund begrüßt diese aus Tierschutzsicht überfällige Entscheidung. Zugleich erneuert der Verband seine Forderung an die anderen Bundesländer, das Verbot ebenso umzusetzen. Die Bundesregierung sei jetzt zudem gefordert, das Tierschutzgesetz anzupassen und Ausnahmeregelungen zu beenden. Darüber hinaus müssten neben Schnabelstutzen bei den Legehennen alle Manipulationen am Tier, wie z.B. das Schwänzekupieren bei Schweinen und das Enthornen bei Rindern, verboten werden …

Pressrelations (Pressemitteilung) – 06.08.2014; 16:14 Uhr

www.pressrelations.de/new/stan…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 06.08.2014
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Internationaler Katzentag
Viele Stubentiger leiden im Tierversuchslabor

Der Internationale Katzentag, der jedes Jahr am 8. August gefeiert wird, ist laut bundesweiter Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche für viele Katzen kein Tag, an dem sie besonders verwöhnt werden, sondern ein Tag voller Angst, Leid und Schmerz in einem ausweglosen Dasein in deutschen Versuchslabors.

In Deutschland leiden und sterben jedes Jahr rund 900 Katzen in Tierversuchen. Im Vergleich zu den 2,7 Millionen Mäusen und Ratten, 166.000 Fischen oder 97.000 Kaninchen erscheint laut Ärztevereinigung die Zahl der für Tierversuche missbrauchten Katzen zwar unbedeutend. Der Verein betont jedoch, dass es um das Leid jedes einzelnen Tieres geht.

Das Repertoire an Grausamkeiten, das Tiere für fragwürdige Forscherinteressen ertragen müssen, ist nahezu unerschöpflich. So werden am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt Katzenbabys zur Untersuchung der unterschiedlichen Entwicklung bestimmter für beide Augen zuständigen Hirnbereiche unter Flackerlicht wie in einer Diskothek aufgezogen, wodurch die Tiere keine normalen Bewegungen wahrnehmen können. Bei einer Katze wird unter Narkose ein Auge mit einer schwarzen Kontaktlinse und einem schwarzen Klebeband verschlossen. Nach Erwachen wird eine Markierungssubstanz in eine Vorderbeinvene injiziert. Dann muss das Tier 45 Minuten lang im Labor herumlaufen, um mit dem einen Auge viele optische Reize aufzunehmen. Anschließend wird die Katze getötet. (Dok.-ID 4022)

In einem Versuch an der Universität Osnabrück werden Katzen Kameras auf den Kopf geschnallt und in einem Wald laufen gelassen, so dass die Umgebung aus der Katzenperspektive gefilmt wird. Dann wird unter Narkose ein Loch in den Schädelknochen über der Sehrinde der Tiere gebohrt und eine Stahlkammer auf dem Schädel verankert. Den Katzen werden auf einem Bildschirm die zuvor gemachten Filme oder über den Bildschirm wandernde Streifenmuster gezeigt. Es wird ein Farbstoff auf das Hirngewebe gegeben, der aktive Nervenzellen anders anfärbt als inaktive. Mit einer speziellen Kamera werden Aufnahmen von der Hirnrinde gemacht, um festzustellen, in welchen Hirnbereichen die Nerven aktiv sind. (Dok.-ID 4288)

Im Friedrich-Loeffler-Institut in Greifswald werden Katzen mit dem Vogelgrippevirus H5N1 infiziert, indem eine Virenlösung in Augen, Nase und Rachen geträufelt wird. Die Tiere entwickeln schwere Symptome wie hohes Fieber und Atembeschwerden. Zwei Katzen werden wegen der Schwere der Symptome nach wenigen Tagen getötet, die anderen nach drei Wochen. (Dok.-ID 3994)

Der Weltkatzentag wird seit einigen Jahren jedes Jahr am 8. August begangen. Damit sollen das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Katze geschärft und der Vernachlässigung oder Misshandlung der Tiere vorgebeugt werden. Die Ärzte gegen Tierversuche fordern ein Ende aller Tierversuche, ob an Katzen, Hunden, Schafen, Mäusen oder Meerschweinchen, um den Weg frei zu machen für eine ethische und fortschrittliche Medizin und Wissenschaft.

Die genannten Tierversuche mit Quellenangabe können mittels der Dokumenten-ID in der Datenbank Tierversuche ( www.datenbank-tierversuche.de/ ) des Vereins recherchiert und nachgelesen werden. Dabei handelt es sich um Zusammenfassungen von in Fachzeitschriften erschienenen Artikeln. Der Ärzteverein hat in der Datenbank seit 1995 bereits Tausende in Deutschland durchgeführte Tierversuche dokumentiert, um der Öffentlichkeit ein authentisches Bild der tierexperimentellen Forschung zu vermitteln.

Weitere Informationen:

Faltblatt „Versuche an Katzen – Grausam und sinnlos“:

www.aerzte-gegen-tierversuche-…

Datenbank Tierversuche:

www.datenbank-tierversuche.de/

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (06.08.2014; 10:15 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 06.08.2014
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Internationaler Tag der Indigenen Völker: ‘Fünf Gesichter des Genozids’

Zum Internationalen Tag der Indigenen Völker am 9. August erinnert Survival International ( www.survivalinternational.de/ ), die globale Bewegung für die Rechte indigener Völker, an fünf indigene Völker, die im 20. Jahrhundert Opfer von Genozid wurden, und warnt davor, dass auch heute noch Völkermord droht.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

www.survivalinternational.de/n…

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Survival International (06.08.2014; 09:40 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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(Mynewsdesk) Nach seinem letzten Besuch im Jahr 2010 hatte der hauptberufliche Steuerjurist/Steuerberater Jürgen Ortmüller sich intensiv mit den Rechtsgrundlagen der Färöer-Inseln für den Walfang befasst. Die Färöer-Inseln gehören nicht zur Europäischen Union und haben ihre eigene Gesetzgebung. Das ehemalige Mutterland Dänemark ist nur noch für die Bereiche der Verteidigung und Justiz zuständig. Ortmüller und Morlok konnten etliche Gesetzesverstöße bei der Waljagd aufdecken und eine Grindwalschule vor der Abschlachtung retten …

PRESSESCHLEUDER (Pressemitteilung) – 05.08.2014

www.presseschleuder.com/2014/0…

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Hamburg, 5. August 2014 – Tiere leiden leise, doch in Deutschland gibt ihnen VIER PFOTEN seit zwanzig Jahren eine Stimme. Zum 20. Geburtstag der deutschen Stiftung ist das kein leises Bitten oder zaghaftes Fragen, sondern ein nicht zu überhörendes Brüllen: „Brüll für mehr Menschlichkeit für Tiere“ ist das Motto der großen VIER PFOTEN Jubiläumskampagne. Sie macht auf das Leid der Tiere aufmerksam und ruft dazu auf, den Tierschutz zu unterstützen. Gebrüllt wird ab dem 5. August bundesweit auf zahlreichen Plakatflächen und ab dem 11. August in einem TV-Spot. Mit dabei sind die prominenten Unterstützer Andreas Hoppe, Daniel Aminati, Sebastian Deyle und Nina Bott.

Im Mittelpunkt der Jubiläumskampagne von VIER PFOTEN steht das Leid von unzähligen Wildtieren im Zirkus – insbesondere das der letzten fünf Braunbären in deutschen Zirkussen: Daisy, Bessy, Shirley, Ben und Balou. Die fünf Bären vegetieren in engen Zirkuskäfigen oder Gehegen dahin. Die Tiere leiden unter den ständigen Transporten und werden dazu gezwungen, unnatürliche Tricks in der Manege aufzuführen. Aber auch die stationäre Unterbringung der Tiere während längerer Spielpausen entspricht keinesfalls den Bedürfnissen der anspruchsvollen Raubtiere. Auf www.vier-pfoten.de/bruellen können Tierfreunde eigene Brüllvideos hochladen und die VIER PFOTEN Petition für ein Wildtierverbot im Zirkus unterschreiben. Hier können auch die Prominenten beim Brüllen beobachtet und ein Blick hinter die Kulissen der neuen TV-Spot-Produktion geworfen werden.

„Kein Zirkus kann Wildtiere artgemäß halten“, erklärt Dr. Andrea Berg, Country Managerin von VIER PFOTEN Deutschland. „Deshalb fordern wir ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus. Je mehr Menschen mit uns für mehr Menschlichkeit für Tiere brüllen, desto lauter wird die Stimme, die die Politik in die richtige Richtung drängt. Machen Sie mit und brüllen Sie für Shirley, Bessy, Ben, Daisy und Balou, und für alle anderen Tiere, denen Tag für Tag Leid zugefügt wird.“ Die Jubiläumskampagne wurde gemeinsam mit der Hamburger Werbeagentur GRIMM GALLUN HOLTAPPELS entwickelt. VIER PFOTEN dankt in diesem Zusammenhang der Wall AG für die großzügige Bereitstellung der Plakatflächen zur Kommunikation der Kampagne, sowie der TV-Produktion 27 Kilometer Entertainment und dem Star-Fotografen Christopher Koch.

Zur Jubiläumskampagne: www.vier-pfoten.de/kampagnen/b…
Das „Making-of“-Video zum neuen TV-Spot: www.youtube.com/watch?v=_-c_5u…

Druckfähige Fotos und sendefähiges Videomaterial, sowie die Anzeigenmotive mit den Prominenten und freigestellte Illustrationen aus der Kampagnenwebsite stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage honorarfrei zur Verfügung.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
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Melitta Töller (05.08.2014; 10:05 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

Siehe auch:

Jubiläumskampagne von Vier Pfoten: Grimm Gallun Holtappels lässt für den Tierschutz brüllen (Video)

www.horizont.net/aktuell/agent…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 05.08.2014
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Bonn, 5. August 2014: Passend zum Erntemonat August ist ein Themenheft der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ über den Schutz der Feldhamster in Deutschland erschienen. Denn der Feldhamster ist eine in Deutschland streng geschützte Tierart. Er lebt in der Agrarlandschaft, vor allem außerhalb von Schutzgebieten. Der einst in Europa weit verbreitete Nager kommt nur noch in wenigen Regionen vor und gilt als vom Aussterben bedroht. Besonders nach der Ernte werden die Lebensbedingungen für den Feldhamster schwierig, weil Nahrung, die er u.a. als Vorräte für den Winterschlaf dringend benötigt und einlagern muss. Dazu fehlt ihnen die Deckung vor seinen natürlichen Feinden. Ein deutlicher Rückgang der Populationen wird in allen Bundesländern verzeichnet. Davon sind auch die Länder betroffen, in denen es noch flächendeckende Vorkommen des Feldhamsters gibt.

“Wenn der Feldhamster gerettet werden soll, müssen wir bald eine Umkehr des negativen Trends erreichen”, resümiert die Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz (BfN) Beate Jessel. “Denn der Feldhamster steht für eine Agrarlandschaft, die noch ein Mindestmaß an Strukturen und Fruchtfolgen aufweist, weshalb von den Maßnahmen zu seinem Schutz auch viele weitere Arten der heimischen Agrarlandschaften profitieren.” Dazu zählen etwa Wiesenweihe, Feldlerche, Feldhase oder Rebhuhn.

Im vorliegenden Schwerpunktheft werden wichtige Aspekte des Feldhamsterschutzes in fünf Artikeln zusammenfassend dargestellt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa verdeutlicht der dramatisch schlechte Erhaltungszustand der Art den dringenden Handlungsbedarf. Kenntnisse über Schutzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft, z.B. im Rahmen von Vertragsnaturschutz, liegen vor, erreichen jedoch augenscheinlich nicht in ausreichendem Maße die gesetzten Ziele. Darüber hinaus wird der schrumpfende Lebensraum des Feldhamsters durch weitere Eingriffe eingeschränkt. Dagegen bieten genetische Methoden neue Möglichkeiten im Monitoring. Nicht zuletzt spielt bei Artenhilfsprojekten für den Feldhamster die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für diese Art eine herausragende Rolle.

Im November 2012 fand ein nationales Expertentreffen zum Schutz des Feldhamsters in Deutschland statt. Seine Empfehlungen und Forderungen zum dringendsten Handlungsbedarf sind in einer Liste zusammengestellt worden und unter bit.ly/1h4SkIC abrufbar.

Bezug:
Einzelexemplare können beim Verlag W. Kohlhammer GmbH, Zeitschriftenauslieferung, 70549 Stuttgart telefonisch 0711/78 63 – 72 80, per Fax 0711/78 63 – 84 30 oder unter www.natur-und-landschaft.de (Einzelheft) zu einem Preis von 7,60 € zzgl Versandkosten bestellt werden.
Einzelartikel aus diesem Heft können gegen eine geringe Gebühr (€ 2,95/Artikel) von der Natur-und Landschaft-Homepage als Screen-PDF-Datei heruntergeladen werden.

Kontaktinformationen: BfN Presse, Bundesamt für Naturschutz, Konstantinstraße 110, 53179 Bonn

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BfN Presse (05.08.2014; 09:02 Uhr)
presse@bfn.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 05.08.2014
twitter.com/fellbeisser

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Hamburg, 5. August 2014 – Anlässlich des Weltkatzentags am 8. August hat das Bündnis „Pro Katze“ einen Brief an alle Landesministerien verschickt und nachdrücklich die Einführung der Kastrations- und Registrierungspflicht für alle Hauskatzen gefordert. Die Katze ist in Deutschland das Haustier Nummer 1, doch auch bei uns gibt es nicht nur glückliche Stubentiger: Rund zwei Millionen Streunerkatzen führen ein erbarmungswürdiges Leben auf der Straße. Ausgemergelt, krank und schwach streunen sie durch Städte und Bauernhöfe. Viele verhungern oder erfrieren im Winter. Gemeinsam mit TASSO e.V. und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. hat die Stiftung VIER PFOTEN darum 2012 das Bündnis „Pro Katze“ gegründet. Das Ziel von „Pro Katze“ ist die Einführung einer landesweiten Pflicht zur Kastration und Registrierung aller Katzen.

„Immer noch lassen viele Katzenhalter, deren Katzen ins Freie dürfen, ihre Tiere nicht kastrieren. Diese zeugen weiterhin Nachkommen mit streunenden Artgenossen. Eine Katze kann zwei Mal im Jahr bis zu sechs Junge bekommen – die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so innerhalb weniger Jahre in die Tausende“, erklärt Sarah Ross, Koordinatorin des Streunerkatzen-Projekts von VIER PFOTEN. „Nur mittels der Kastration aller freilaufenden Hauskatzen kann der ungezügelten Vermehrung von Streunern entgegengewirkt werden und das Katzenelend endlich ein Ende finden.“

VIER PFOTEN fordert alle Katzenhalter auf, ihre Katzen und Kater kastrieren zu lassen. So können Sie mit einem einfachen Eingriff viel Tierleid verhindern. „Wenn Sie öfter vierbeinigen Besuch bekommen und sich sicher sind, dass es sich um eine wilde Katze handelt, zögern Sie nicht, sie einzufangen und, auf eigene Kosten, kastrieren zu lassen. Nach der OP kann die Katze problemlos wieder in ihrer gewohnten Umgebung ausgesetzt werden“, sagt Ross. „Sollten Sie sich jedoch nicht sicher sein, ob Ihr Katzenbesuch wirklich ein Streuner ist, sehen Sie lieber von einer Kastration ab – die Besitzer könnten Sie sonst wegen Sachbeschädigung anzeigen.“
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Druckfähige Fotos von Streunerkatzen sowie von deren Einfangen und von der OP beim Tierarzt schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage honorarfrei zu!

Weitere Informationen zum Bündnis „Pro Katze“: www.vier-pfoten.de/projekte/st…
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Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

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Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Melitta Töller (05.08.2014; 09:01 Uhr)
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 05.08.2014
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Hunde, die unkontrolliert ihren Jagdinstinkten folgen, können schnell zur Gefahr für sich und ihre Umwelt werden. Viele Hundehalter nehmen das Problem nicht ernst – oder haben längst resigniert. Hundecoach Anjela Daedler arbeitet seit über 20 Jahren erfolgreich mit Jagdhunden und jagenden Hunden. Mit ihrem gezielten, individuellen Jagdhunde-Coaching unterstützt sie Menschen mit jagenden Hunden und zeigt ihnen Wege, aus einem wildernden Streuner einen aufmerksamen und zuverlässigen Begleiter zu machen …

ptext.de (Pressemitteilung) – 04.08.2014; 13:26 Uhr

www.ptext.de/nachrichten/unerw…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 04.08.2014
twitter.com/fellbeisser

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Schlaganfall hilft gegen Gelenkentzündung
Neue Absurditäten aus der Tierversuchsforschung

In unserer Internet-Datenbank ( www.datenbank-tierversuche.de/ ) dokumentieren wir Tierversuche, die in Deutschland durchgeführt und in Fachzeitschriften veröffentlicht worden sind. Dabei handelt es sich um zufällige Stichproben, um der Öffentlichkeit zu veranschaulichen, was hinter den verschlossenen Labortüren tatsächlich geschieht.

Heute wurde unsere Datenbank um 50 neue Beschreibungen erweitert. Die Beispiele spiegeln den ganz normalen Alltag im Tierversuchslabor wieder. Es gibt Versuche, bei denen die Tiere besonders leiden müssen, solche, bei denen krampfhaft versucht wird, menschliche Krankheiten im „Tiermodell“ irgendwie nachzuahmen, andere, die wieder und wieder aufs Neue durchgeführt werden sowie welche, die – wäre es nicht so traurig – aus einem Kuriositätenkabinett ( www.aerzte-gegen-tierversuche-… ) stammen könnten.

1. Am Institut für Immunologie des Universitätsklinikums Jena wird an Mäusen herausgefunden, dass ein Schlaganfall gegen Gelenkentzündung hilft! Bei genmanipulierten Mäusen wird eine akute Gelenkentzündung (Arthritis) ausgelöst, indem reizende Substanzen und Diphteriebakterien gespritzt werden. Dann wird ein Schlaganfall hervorgerufen, indem unter Narkose die mittlere Gehirnschlagader für 60 Minuten mit einem Faden verstopft wird, so dass der Gewebebereich dahinter nicht mehr durchblutet wird. Zum Vergleich wird bei anderen Mäusen Arthritis ohne Schlaganfall hervorgerufen. Das Ergebnis: Mäuse mit Schlaganfall haben weniger dicke entzündete Pfoten. (Dokumenten-ID: 4489)
Typisch für viele Tierversuche: Abgesehen von der unrealistischen Nachahmung der Symptome menschlicher, durch viele Faktoren beeinflussten Krankheiten ist die Fragestellung ein Fall fürs Kuriositätenkabinett.

2. An der Uniklinik der RWTH Aachen werden die Wirkmechanismen eines seit 2006 zugelassenen Krebsmittels zum wiederholten Male bei Mäusen getestet. Genmanipulierten Mäusen wird operativ ein großer Teil der Leber entfernt. Einige Mäuse werden mit Sorafenib (Handelsname: Nexavar®, Hersteller: Bayer AG), einem Krebsmittel, über eine Magensonde behandelt. Um experimentelle Lebertumore zu erzeugen, werden manchen Mäusen Leberkrebszellen in die Blutbahn gespritzt. Die Mäuse mit der operierten Leber sind nach 25 Tagen und die Mäuse mit experimentellem Leberkrebs spätestens nach vier Tagen tot. Die Autoren geben an, dass vorhergehende, von anderen Autoren durchgeführte Experimente mit Ratten und Mäusen die Situation von leberkranken Menschen nicht reflektieren können. (Dokumenten-ID: 4491)
Ebenfalls typisch: Die Experimentatoren wissen selbst, dass die Ergebnisse für kranke Menschen irrelevant sind, aber Neugier (auch „wissenschaftliches Interesse“ genannt), die Aussicht auf eine weitere Artikelveröffentlichung und neue Forschungsgelder sind Motivation genug.

3. Am Zentrum für Experimentelle Orthopädie der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar wird bei 22 Merinoschafen unter Narkose das linke Knie aufgeschnitten, um am unteren Ende des Oberschenkelknochens ein Fenster von 4×8 mm Größe zu schneiden. Der gesamte Knorpel in diesem Fenster wird entfernt. In den darunter liegenden Knochen werden 6 Löcher gebohrt. Das Knie wird wieder zu genäht. Nach sechs Wochen werden die Schafe getötet. (Dokumenten-ID: 4513)
Noch ein typischer Tierversuch: Klinische Hinweise aus der Humanmedizin werden am „Tiermodell“ nachvollzogen. Hier wird bei Schafen die Beobachtung am Menschen überprüft, dass Bohrlöcher im Knochen zu Veränderungen im Knochen führen können. Tatsächlich belegt diese Studie an Schafen, dass Bohrlöcher im Knochen nicht gut für den Knochen sind. Aber welche Relevanz haben diese Ergebnisse? Schafe laufen im Gegensatz zum Menschen auf vier Beinen und belasten Knochen, Knorpel und Gelenke ganz anders. Wäre hier die Fortführung der Beobachtungen an kranken Menschen nicht sinnvoller?

4. Gentechnisch veränderte Mäuse werden am Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie in Hamburg über die Nase mit verschiedenen Grippeviren infiziert. Viele der infizierten Mäuse verlieren innerhalb von acht Tagen deutlich an Gewicht und die meisten sterben. Je nach Art des Virus und der Genveränderung liegt die Sterberate bei bis zu 100%. Überlebende Mäuse werden bei 25% Gewichtsverlust oder zu bestimmten Zeitpunkten durch Kohlendioxid-Erstickung getötet. Ihre Luftröhren und Lungen werden untersucht. (Dokumenten-ID: 4492)
Um mehr über die Krankheitsentstehung einer Grippeinfektion bei Mäusen zu erfahren – denn für den Menschen haben diese Versuche keinerlei Relevanz – werden über 200 Mäuse zu Tode gequält.

5. Am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin Göttingen werden genetisch veränderte Mäuselinien verwendet, bei denen die Ausschaltung eines Gens dazu führt, dass die Tiere Symptome ähnlich des menschlichen Autismus zeigen. Für die Etablierung der Zuchtlinie werden die Mäuse über mindestens sechs Generationen ingezüchtet. Bei etwa 21 Tage alten Mäusen werden verschiedene Verhaltenstests durchgeführt. Unter anderem wird eine Maus mit den Vorderpfoten an einen Draht gehängt und es wird beobachtet, ob sie greifen kann. Dieses „Mausmodell“ ist in der Literatur bei erwachsenen Mäusen beschrieben. Hier werden Tests mit Mäusejungen durchgeführt. (Dokumenten-ID: 4517)
Wie kann man nur glauben, ein so komplexes Krankheitsbild wie Autismus durch Ausschalten eines Gens bei Mäusen erzeugen zu können?

6. Am Zentrum für Biomedizin und Medizintechnik in Mannheim werden Mäuse unterschiedlichen Alters eine oder zwei Wochen lang bei absoluter Dunkelheit gehalten und später getötet, um zu ergründen, was sich im Gehirn von Mäusen abspielt, die eine oder zwei Wochen im Dunkeln gehalten wurden.(Dokumenten-ID: 4496)
Mit Sicherheit würde die Menschheit nicht zu Grunde gehen, wenn man auf solche „Erkenntnisse“ verzichten würde, aber 126 Mäuse wären nicht zu Tode gequält worden.

In unserer Datenbank www.datenbank-tierversuche.de können die Details und Quellen zu den hier beschriebenen Tierversuchen anhand der Dokumenten-ID gesucht und nachgelesen werden.

Eine Sammlung mit Absurditäten aus der Tierversuchsforschung ist als Broschüre „Winterschlag hilft gegen Alzheimer“ ( www.aerzte-gegen-tierversuche-… ) erhältlich.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (04.08.2014; 11:17 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 04.08.2014
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