Sonntag, 21. September 2014
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

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Umweltministerin Hendricks würdigt Teilnehmer des Kreativwettbewerbs „Die letzten 300“

Dringender Appell von Umweltverbänden für besseren Schutz der letzten Ostseeschweinswale

Berlin/München, 9. Juli 2014: Vertreter der Umweltverbände NABU, OceanCare, WDC und des Kleinwalschutzabkommens ASCOBANS haben am heutigen Mittwoch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks getroffen, um die Gewinnerbeiträge des Kreativwettbewerbs „Die letzten 300“ zu präsentieren. Die Verbände nutzten das Treffen zur Überreichung eines Forderungskatalogs dringend notwendiger Schutzmaßnahmen für die vom Aussterben bedrohten Schweinswale in der zentralen Ostsee.

Nur noch wenige Hundert Schweinswale leben in den Ostseegewässern östlich der Halbinsel Darß. Der unbeabsichtigte Beifang in Fischernetzen, der Verlust von Lebensräumen und der zunehmende Unterwasserlärm verhindern, dass sich die in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch geschrumpfte Population von Deutschlands einzigem heimischen Wal erholen kann. „Wenn wir nicht schnellstmöglich handeln und Maßnahmen auf den Weg bringen, die den Walen wirklich helfen und ihnen nach deutschem und europäischem Umweltrecht zustehen, dann ist der Schweinswal hier nicht mehr zu retten und wir verlieren einen großen Naturschatz“, so die Verbände. Jüngste Untersuchungen haben ergeben, dass noch immer Schweinswale in den Gewässern von Südschweden bis Polen und der Küste Deutschlands leben. Wie viele es genau sind, kann derzeit niemand sagen.

Um den Schweinswalen zu helfen und ihr Überleben dauerhaft zu sichern, fordern die Verbände, den Schutz der Tiere in den Gebieten des Schutzgebietsnetzwerks Natura-2000 in der Nord- und Ostsee so effektiv wie möglich zu gestalten. Aktivitäten, die den Walen schaden können müssen dort ausgeschlossen werden. Dazu gehört insbesondere die Fischerei mit Stellnetzen, aber auch der Rohstoffabbau und intensiver Schiffsverkehr. Gleichzeitig muss der ASCOBANS-Aktionsplan für den Ostseeschweinswal, der sogenannte Jastarnia-Plan, schnellstmöglich umgesetzt und die Fischerei auf nachhaltige und Beifang vermeidende Techniken umgestellt werden. „Deutschland hat weite Gebiete seiner Küstengewässer unter Schutz gestellt. Aber selbst Jahre nach der Ausweisung fehlt noch immer ein regulierendes Management. Nach wie vor sind umweltschädigende Fischerei oder militärische Übungen erlaubt, auch innerhalb der Schutzgebiete. Auf dem Papier ist der Schweinswal hinreichend geschützt, in der Praxis hingegen viel zu wenig“, so die Verbände.

Mit dem Kreativwettbewerb „Die letzten 300“ hatten die Wal- und Delfinschutzorganisation WDC, NABU und OceanCare in Kooperation mit dem UN-Abkommen zum Schutz von Kleinwalen in Nord- und Ostsee ASCOBANS die Öffentlichkeit aufgerufen, sich kreativ mit den Schweinswalen in Deutschland auseinanderzusetzen. Gewinnerin des Wettbewerbs ist die 15-jährige Laura Stattkus aus Niedersachsen mit ihrem Stop-Motion-Film „Hallo kleiner Wal“. „Nachdem sich so viele Menschen kreativ mit dem Schweinswalschutz auseinandergesetzt haben, kann jetzt die Umweltministerin zeigen, was ihr die letzten Ostseeschweinswale bedeuten“, fordern die Umweltverbände.
Mehr Informationen auf www.schweinswal.eu

1994 wurde ASCOBANS, das Abkommen zur Erhaltung der Kleinwale in Nord- und Ostsee, des Nordostatlantiks und der Irischen See unter der Schirmherrschaft des UN-Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden Tierarten (Bonner Konvention, UNEP/CMS) ins Leben gerufen. ASCOBANS fördert die enge Zusammenarbeit der Vertragsstaaten, um günstige Lebensbedingungen für Delfine und Kleinwale zu schaffen. www.ascobans.org. Kontakt: Heidrun Frisch, Koordinatorin des ASCOBANS Sekretariats, Tel. +49 228 815 2418

Der NABU setzt sich seit mehr als 110 Jahren für Mensch und Natur ein. Mit mehr als 540.000 Mitgliedern und Förderern ist er Deutschlands mitgliederstärkster Umweltverband. www.NABU.de. Kontakt: Dr. Kim Cornelius Detloff, Leiter Meeresschutz, Tel. +49 30 284984 1626, Mobil 0152 09202205

Whale and Dolphin Conservation (WDC) ist die größte internationale Organisation, die sich ausschließlich dem Schutz von Walen und Delfinen widmet. www.whales.org. Kontakt: Fabian Ritter, Leiter Kampagne „Walheimat“, Tel. +49 1577 344 82 74, Michaela Harfst, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. +49 89 6100 2395

OceanCare setzt sich seit 1989 weltweit für die Meeressäuger und Ozeane ein. Mit Forschungs- und Schutzprojekten, Umweltbildungskampagnen sowie intensivem Einsatz in internationalen Gremien unternimmt die Organisation konkrete Schritte zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Weltmeeren. www.oceancare.org. Kontakt: Sigrid Lüber, Präsidentin, Tel. +41 79 4752687, Fabienne Boller, Kommunikation Tier- und Artenschutz, Tel: +41 44 780668

Sender Info:
Germany, Implerstraße 55, Munich, Bavaria, 81371
laura.doehring@whales.org

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Michaela Harfst (09.07.2014; 12:46 Uhr)
michaela.harfst@whales.org

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… bundesweite Plakatmotive zum Jubiläum, auf denen die Tiere zu Wort kommen: “Ich will, dass Du Dich änderst” (FOTO)

Sylvie Bunz
Pressestelle
PETA Deutschland e.V.

20 Jahre PETA Deutschland e.V. – das heißt 20 Jahre im Einsatz für die Tiere. Zur Feier ihres Jubiläums verleiht die Tierrechtsorganisation den Tieren mit bundesweiten Plakatwänden eine bildgewaltige Stimme …

ptext.de (Pressemitteilung) – 09.07.2014; 12:24 Uhr

www.ptext.de/nachrichten/20-ja…

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VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch

Tierschutzministerium plant Erhöhung der Besatzdichten für Mastgeflügel, deshalb präsentiert der VGT dessen Konsequenz: noch mehr tote Tiere!

Wien (OTS) – WANN: Übermorgen, Donnerstag 10. Juli 2014, um 11 Uhr
WO: Stephansplatz, 1010 Wien …

APA OTS (Pressemitteilung) – 08.07.2014; 15:57 Uhr

www.ots.at/presseaussendung/OT…

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Wird Wachkoma-Patient Dylan wieder seine Tascha verlieren?

Landkreis zweifelt Rechtmäßigkeit der Aufhebung des Haltungsverbotes an

Berlin/ Schönwalde-Glien – Es ist keine vier Wochen her, da konnte die Erna Graff Stiftung die Nachricht verkünden, dass die Hündin Tascha für das Wachkoma-Kind Dylan laut Gutachten als Therapiehund einsatztauglich sei und dass genau deshalb das Hundehaltungsverbot aufgehoben wird. Die Gemeinde Schönwalde-Glien hatte diese Entscheidung überzeugend am Wohl des schwerstkranken Kindes ausgerichtet, das ohne Tascha seine natürliche Atmung verliert und somit erhöhten Belastungen ausgesetzt ist.

Zur Erinnerung: Die Familie des Kindes war von Berlin-Spandau nach Schönwalde umgezogen und hatte die Hündin natürlich mitgenommen. Es kam zu einem Beißvorfall zwischen Tascha und einem anderen Hund -als American Staffordshire Terrier hatte die Hündin in Berlin zwar ihren Wesenstest bestanden, in Brandenburg ist diese Rasse allerdings verboten – und Tascha wurde der Familie entzogen.

Der Vorsitzende der Erna-Graff-Stiftung und Anwalt der betroffenen Familie, Eisenhart von Loeper hält schon diese länderspezifischen Gegensätze für bedenklich. Die jetzt von der Gemeinde Schönwalde-Glien getroffene Entscheidung sei jedoch „in jeder Hinsicht vorbildlich“, weil sie einerseits die öffentlichen Interessen zum Schutz vor Gefährdungen Dritter gutachtlich absichere, andererseits dem unverzichtbar höchstrangigen Grundrecht eines seit Geburt schwerstkranken Kindes diene, nicht minder dem Recht seiner Familie auf Zusammenhalt mit der Hündin. Es sei, so von Loeper, die Hundehaltungsverordnung zwingend grundrechtskonform und damit im Sinne der schwer geprüften Familie auszulegen. Man könne sich nur wundern, warum diese bestens abgesicherte Entscheidung nun vom Landkreis Havelland und dem Ministerium des Inneren in Zweifel gestellt werde.

Warum?

Weil ein Sachverständiger gemäß Hundegesetz bestätigt hat, dass Tascha als „Therapiebegleithund“ für das o.g. Kind, bzw. Patienten [Wachkomapatient Dylan Herrndorf], uneingeschränkt eingesetzt werden kann“ (Zitat aus dem Gutachten vom 20.05.2014).

Weil das brandenburgischen Ministeriums für Inneres „glücklicherweise bestätigt, dass allgemein anerkannt ist, dass unter den Begriff der Behindertenbegleithunde im Einzelfall auch die sog. Therapiehunde fallen.“ (Auszug aus einer E-Mail vom Landkreis Havelland vom 23. Dezember 2013 an die Gemeinde Schönwalde-Glien, die der Erna Graff Stiftung als Kopie vorliegt)

Weil alle Regelungen der Hundehalterverordnung (HundehV) nach § 15, Abs. II (HundehV) nicht für Blindenführ- und Behindertenbegleithunde gelten.

Die Entscheidung, das Haltungsverbot aufzuheben, haben sich der Bürgermeister der Gemeinde Schönwalde-Glien, Herr Bodo Oehme und sein Stellvertreter Herr Kurt Hartley nicht „aus dem Ärmel geschüttelt“. Sie haben sie in enger Zusammenarbeit mit der übergeordneten Ordnungsbehörde des Landkreises Havelland und unter anderem auf Basis von Entscheidungen des brandenburgischen Ministeriums für Inneres getroffen.

Umso irritierender ist es, dass Herr Oehme am 1. Juli eine E-Mail vom Landkreis Havelland erhielt, die ankündigt, er würde „in Abstimmung mit dem Ministerium des Inneren prüfen, ob die Entscheidung der Gemeinde mit geltendem Recht vereinbar ist.“ (vgl. rbb-Beitrag vom 3. Juli 2014)

Eine Entscheidung, an der beide Instanzen beteiligt waren? Allein das klingt nach einem schlechten Scherz. Wäre da nicht Dylan, dessen Wohlbefinden maßgeblich mit Taschas Anwesenheit verbunden ist …

Die Erna Graff Stiftung fordert den Landkreis Havelland und das Ministerium des Inneren auf, Stellung zu dieser E-Mail zu nehmen und sie zu erklären.

Kontakt:

Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz
Waisenstraße 1, 10179 Berlin,
Tel. 0049 (30) 8524953,
info@erna-graff-stiftung.de,
www.erna-graff-stiftung.de

V.i.S.d.P.: Der Vorstand: Dr. Eisenhart von Loeper, RA Hans-Georg Kluge

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Diana Gevers
Leiterin der Geschäftsstelle

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Presse Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz (07.07.2014; 11:34 Uhr)
presse@erna-graff-stiftung.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.07.2014
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Eine gute Nachricht für den Tierschutz – und ein richtunggebendes Signal für ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen!

Betäubungsloses Schächt-Schlachten von warmblütigen Tieren ist zweifellos als vorsätzliche Tierquälerei einzustufen. Sonst wäre diese Tötungsart laut regulärem Tierschutzgesetz nicht explizit verboten. Nur per “Ausnahmegenehmigung” (§ 4a Abs.2, Nr.2 TierSchG) wird dieses grauenhafte, vorsätzliche und bewußte zu Tode schinden der so genannten “Schächttiere” in Deutschland ermöglicht.
Letztlich heißt dies im Klartext, dass Minderheiten der Muslime und Juden hier Sonderrechte für ein grausames zu Tode quälen von Tieren beanspruchen und auch praktizieren – unterstützt von unser etablierten Politikerkaste jeglicher Couleur …

Selten genug – hier aber nun eine wirklich gute Nachricht:
Der durch seine Schächt-Prozesse bundesweit bekannt gewordene Schächt-Metzger Rüstem Altinküpe hat aufgegeben und seinen Schächtschlachthof in Aßlar geschlossen – so die sehr erfreuliche Meldung von PETA. Diese Organisation hatte sich u.a. auch hier jahrelang vehement eingesetzt, diese absolut überflüssige, archaisch-anachronistische Tierquälerei zu unterbinden.

Danke an PETA und insbesondere in dieser Sache an Wolfgang Penzler, Marburg, der sich hier und bundesweit als PETA-Aktivist engagiert gegen Tierquälereien jeglicher Art einsetzt.
Siehe auch:

www.pro-iure-animalis.de/index…

wolodja.blog.de/2014/07/07/inf…

www.veganblog.de/2014/07/02/sc…

Ulrich Dittmann / 07.07.2014
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz –
Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten

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Ulrich Dittmann Arbeitskreis Tierschutz (07.07.2014; 10:09 Uhr)
ulrich.dittmann-arbeitskreis-t…

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Hamburg, 07.Juli 2014 – Die Bäckerei Steiskal backt Dank VIER PFOTEN in Zukunft nur noch mit Eiern aus Bodenhaltung. Insgesamt betreibt Steiskal über 50 Filialen in Kiel und Umgebung, seit Mitte April stand das Unternehmen mit der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN in Kontakt. Ob Kekse, Kuchen oder Berliner – viele Backwaren enthalten Eier. Häufig stammen sie aus tierquälerischer Kleingruppenhaltung, doch für den Kunden ist das nicht zu erkennen. VIER PFOTEN fordert deshalb vom Gesetzgeber eine verbindliche Kennzeichnung von Produkten, die Ei enthalten, mit Angabe der Haltungsform der Legenhennen. „In der Kleingruppenhaltung leben bis zu 60 Hennen in einem Käfig. Jede hat nur unwesentlich mehr Platz als ein DIN A4-Blatt. Mit dem Umstieg auf Bodenhaltung zeigt Steiskal, dass das Unternehmen seine Verantwortung zum Schutz der Tiere ernst nimmt“, freut sich Dr. Martina Stephany, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Deutschland. „Der Umstieg ist ein Schritt in die richtige Richtung, wir hoffen, dass Steiskal als gutes Beispiel Schule macht. Leider gibt es nach wie vor einige Bäckereiketten, die immer noch Eier aus Käfighaltung für ihre Backwaren benutzen. Die größte davon ist Kamps“, berichtet Dr. Stephany.

„Nachdem wir darauf aufmerksam wurden, dass die „Kleingruppenhaltung“ für Hühner gar nicht so tierfreundlich ist, wie man es von der Bezeichnung her vermuten könnte, haben wir uns schnell entschlossen, auf Bodenhaltung umzustellen“, sagt Anne Litzner, Qualitätsmanagerin der Bäckerei Steiskal GmbH. „Käfighaltung als Kleingruppenhaltung zu bezeichnen grenzt unserer Meinung nach an Verbrauchertäuschung. Kaum ein Konsument weiß, was hinter diesem Wort steckt.“ Konsumenten sollten sich beim Kauf von Produkten die Ei enthalten genau über die Herkunft der Eier informieren. Möglich ist das zum Beispiel mit der VIER PFOTEN Tierschutz-App fürs Smartphone. Um Informationen über die verwendeten Eier zu erhalten müssen Käufer lediglich den Barcode der Produkte mit der Handykamera scannen. Die Datenbank enthält bereist über 200 Unternehmen und mehr als 3000 Produkte.

Download der „Tierschutz-App“ von VIER PFOTEN:

www.vier-pfoten.de/service/rat…

Druckfähige Fotos von Hühnern aus der Boden- und Kleingruppenhaltung stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage honorarfrei zur Verfügung.

Über VIER PFOTEN

VIER PFOTEN ist eine international tätige Tierschutzorganisation mit Hauptsitz in Wien. Die 1988 von Heli Dungler gegründete Organisation setzt sich mit nachhaltigen Kampagnen und Projekten für den Tierschutz ein. Grundlagen dafür sind wissenschaftliche Expertise, fundierte Recherchen sowie intensives nationales und internationales Lobbying. Der Fokus liegt auf Tieren, die unter direktem menschlichen Einfluss stehen: Streunerhunde- und -katzen, Labor-, Nutz-, Wild- und Heimtiere sowie Bären, Großkatzen und Orang-Utans aus nicht artgemäßer Haltung. Mit Niederlassungen in Deutschland, Belgien, Bulgarien, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Rumänien, Schweiz, Südafrika, Ungarn und den USA sorgt VIER PFOTEN für rasche und direkte Hilfe für Tiere in Not. Dieses Jahr feiert VIER PFOTEN Deutschland 20-jähriges Bestehen! www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
Press Officer
phone: +49-40-399 249-66
mobile: +49 160 90559483
fax: +49-40-399 249-99
skype: melittatoeller_vierpfoten
mail: melitta.toeller@vier-pfoten.or…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Presse Vier Pfoten Deutschland (07.07.2014; 09:01 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.07.2014
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Das indische Außenhandelsministerium gab am 3. Juli 2014 bekannt, dass ein landesweites Importverbot für Stopfleber in Kraft tritt. Die Entscheidung des Ministeriums ist eine direkte Folge der Kampagne von Animal Equality. Wir hatten 2012 die Ergebnisse einer zweijährigen Recherche in den Stopfleberindustrien Spaniens und Frankreichs veröffentlicht. Die Recherche deckte die grausamen Bedingungen auf, unter denen die Enten leben müssen und getötet werden. Eine der untersuchten Farmen exportierte nachweislich Stopfleber nach Indien. Animal Equality Indien appellierte daraufhin an den Handelsminister, den Import von Stopfleber nach Indien zu verbieten. Das Verbot wurde am 03. Juli 2014 erlassen.

Dieser banhbrechende Erfolg für Tiere rettet nicht nur unzählige Enten und Gänse vor einem grausamen Schicksal, sondern setzt auch ein wichtiges Zeichen gegen Tierquälerei. Diese großartige Neuigkeit zeigt wieder einmal, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit ist, wenn wir Erfolge für Tiere erreichen möchten.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag unter:

www.animalequality.de/neuigkei…

Gesendet: Freitag, 04. Juli 2014 um 14:05 Uhr
Von: “Ria Rehberg – Animal Equality” info@animalequality.de
An: pattersonmatpatt@gmx.net
Betreff: Historischer Erfolg für Tiere

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Übersandt von:

Martina Patterson (04.07.2014; 14:32 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 04.07.2014
twitter.com/fellbeisser

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Hamburg/ Johannesburg, 4. Juli 2014 – Am Dienstag hat VIER PFOTEN sechs Löwen aus der Rettungsstation FELIDA in Nijeberkoop (Friesland) nach Südafrika gebracht. Um dies zu ermöglichen, arbeiteten Logistiker und Tierpfleger von VIER PFOTEN eng mit einem erfahrenen Team aus einem niederländischen und zwei deutschen Tierärzten vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin zusammen. Die Löwen wurden in Transportboxen per LKW zum Flughafen Amsterdam, und von dort aus mit dem Cargo-Flugzeug nach Johannesburg transportiert. In Südafrika wurden sie vom dortigen VIER PFOTEN Team empfangen und ins Großkatzenrefugium LIONSROCK in der Provinz Freistaat gebracht.

Alle sechs Tiere haben eine bewegte Vergangenheit. Bevor sie in die Rettungsstation FELIDA kamen, die im Oktober 2013 von VIER PFOTEN übernommen wurde, mussten sie im Zirkus Kunststücke vorführen oder ein trauriges Dasein in Zoos fristen. Der stattliche elfjährige Kongo und seine gleichaltrigen Schwestern Nora und Neida wurden von ihrem früheren Trainer in die Rettungsstation gebracht, als er sie nicht mehr für seine Zirkus-Show nutzen konnte. Simba und Pregan, beide sieben Jahre alt, wurden in einem Zoo in Deutschland geboren und 2012 in die Rettungsstation überführt. Gipsy musste besonders leiden: Sie wurde 2009 aus einem heruntergekommenen rumänischen Zoo gerettet. Die elfjährige Löwin hat verkürzte Knochen und kann nicht richtig laufen.

Helmut Dungler, Präsident und Gründer von VIER PFOTEN, wohnte der Freilassung der Löwen in Südafrika bei: „Es war wieder ein ganz besonderer Moment für unser Team. In den Niederlanden hatten Kongo, Nora und Neida gerade einmal 130 Quadratmeter Platz. Hier in LIONSROCK genießen sie ein Areal von einem Hektar, das ihren Bedürfnissen gerecht wird.“ Gypsy bezog ein 2.500 Quadratmeter großes „Special Care“-Gehege. Aufgrund ihrer körperlichen Behinderungen wird sie weiterhin alleine leben. „Das trockene, warme Klima wird Gypsys Knochen und Gelenken sehr gut tun“, freut sich Dungler.

Ein derartiger Transfer bedarf viel Planung und Erfahrung. „Sicherheit für Mensch und Tier steht bei uns im Vordergrund“, betont Robert Hengl von VIER PFOTEN, der die Aktion koordinierte. „In FELIDA arbeitete diesmal ein Tierärzte-Team rund um Dr. Frank Göritz vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin, die Veterinäre waren parallel im Einsatz. Die Narkose der Löwen muss tief genug sein, darf aber nicht allzu lange andauern, da die Tiere beim Transport wieder wach sein müssen.“ Um Atmung und Kreislauf während der Narkose und Aufwachphase stabil zu halten, erhielten die Tiere Sauerstoff und Flüssigkeit per Infusion. Ein mobiles blutchemisches Labor vor Ort ermöglichte eine sofortige Analyse der Nieren- und Leberwerte der mitunter 300 kg schweren Patienten.

Weitere druckfähige Fotos schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage zu!

Über FELIDA
VIER PFOTEN wird in FELIDA nun weitere Maßnahmen treffen, um die Situation der verbleibenden Großkatzen langfristig zu verbessern. Die Station wurde vor circa 20 Jahren als “Stichting Pantera” gegründet, über die Jahre hinweg jedoch stark vernachlässigt. Im Oktober 2013 übernahm VIER PFOTEN die Rettungsstation. Geplant ist, FELIDA in eine Transitstation für Großkatzen umzuwandeln, die den Standards von VIER PFOTEN für Tierschutz und Sicherheit entspricht. Jenen Großkatzen, die nicht mehr transportfähig sind, soll eine dauerhafte tiergerechte Unterbringung ermöglicht werden. In FELIDA befinden sich nun noch zwei Löwen, 15 Tiger, ein schwarzer Jaguar, ein afrikanischer Leopard sowie eine Bengalkatze.

Über LIONSROCK
Das Großkatzenrefugium LIONSROCK, ein Projekt von VIER PFOTEN, gibt Löwen und Tigern, die unter mangelhaften Bedingungen in Zoos, Zirkussen oder in privater Gefangenschaft gehalten wurden, ein neues, artgemäßes Zuhause – ein Leben lang. Der Lebensraum, der für die Großkatzen 2007 in Südafrika (Provinz Freistaat, 18 km von der Stadt Bethlehem entfernt) geschaffen wurde, bietet höchste Standards, einschließlich weitläufiger Areale für Familiengruppen, Förderung natürlichen Verhaltens durch artgemäße Tierhaltung sowie höchste Standards, was medizinische Versorgung und Gehegesicherheit angeht. In LIONSROCK ist das Jagen, der Handel und die Zucht wilder Tiere streng verboten. Der Park umfasst eine Gesamtfläche von 1.250 Hektar. Die Gehege für Großkatzen (Insgesamt 112 Tiere; hauptsächlich Löwen, aber auch Tiger, Leoparden, Geparden, Wüstenluchse, Servale, Hyänen und Wildhunde) nehmen eine Fläche von 56 Hektar ein. Im restlichen Park leben andere typisch südafrikanische Tierarten wie z.B. Zebras, Gnus und andere Antilopen frei.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
Press Officer
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mail: melitta.toeller@vier-pfoten.or…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
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Melitta Töller (04.07.2014; 11:03 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

Siehe auch:

Artgerechtes Leben – “Vier Pfoten” bringen Show-Löwen nach Afrika

www.krone.at/Tierecke/Vier_Pfo…

Endlich in Afrika: VIER PFOTEN bringt Löwen aus niederländischer Rettungsstation nach LIONSROCK

www.ots.at/presseaussendung/OT…

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VIER PFOTEN warnt davor, Hunde allein zu lassen

Hamburg, 3. Juli 2014 – Hundehalter aufgepasst: Immer wieder berichten Medien von Hunde-Diebstählen in beliebten Urlaubsländern. Die Stiftung VIER PFOTEN warnt deshalb davor, seinen Hund im Urlaub alleine zu lassen. Wird ein Tier gestohlen, gibt es wenig Hoffnung auf eine Rückkehr. Wer die Hunde stiehlt und was mit ihnen geschieht, ist völlig unklar.

„Lassen Sie Ihren Hund nie allein im Auto, binden Sie ihn nicht vor dem Supermarkt oder Restaurant an, und lassen Sie ihren Liebling auch nicht allein im Garten vor dem Ferienhaus spielen“, warnt Heimtierexpertin Birgitt Thiesmann von VIER PFOTEN. Keinesfalls sollten Sie Ihren Hund an Hundestränden unbeaufsichtigt toben lassen – die Diebe schlagen blitzschnell zu. „Das sollten Sie bedenken, auch wenn Sie nur schnell eine Flasche Wasser oder ein Eis einkaufen möchten“, so Thiesmann.

Außer dem Diebstahl drohen Hunden unbeaufsichtigt noch andere Gefahren: Im Schatten geparkte Autos heizen sich schnell auf über 60 Grad auf und können so zur tödlichen Falle werden.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

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Melitta Töller (03.07.2014; 09:03 Uhr)
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Die schönsten Erfolge aus zwei Jahrzehnten Tierschutz

Hamburg, 3. Juli 2014 – Seit zwei Jahrzehnten setzt sich VIER PFOTEN in Deutschland für die Förderung des Tierschutzes ein. Immer wieder lenkt die Stiftung mit nachhaltigen Kampagnen das öffentliche Augenmerk auf Missstände in Haltungsbedingungen von Tieren, fordert tiergerechtere Gesetze und unterstützt durch Aufklärungs- und Bildungsarbeit ein bewusstes Konsumverhalten der Menschen. In den Tierschutzprojekten von VIER PFOTEN, wie z.B. dem BÄRENWALD Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, finden notleidende Tiere ein artgemäßes Zuhause.

„Vor 20 Jahren waren wir nur eine Hand voll Tierfreunde mit einer Vision. Wir wollten den bedrängten Tieren helfen und waren überzeugt, dass es viele Menschen gibt, denen das Wohl der Tiere ebenso am Herzen liegt. Und wir haben uns nicht geirrt“, sagt Helmut Dungler, Gründer und Präsident von VIER PFOTEN.
Dr. Andrea Berg, Country Managerin von VIER PFOTEN Deutschland, ergänzt: „Die gesellschaftliche Debatte um Tierschutz hat in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich an Bedeutung gewonnen. Wir danken allen, die sich mit uns gemeinsam an dieser Debatte beteiligen und für eine Welt einsetzen, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen.“

VIER PFOTEN Deutschland wurde 1994 von Helmut Dungler gegründet, inzwischen arbeiten 38 Mitarbeiter im Büro in Hamburg-Altona. VIER PFOTEN setzt sich in Deutschland vor allem für den Schutz von Heimtieren, Nutztieren, Wildtieren und Labortieren ein. Wichtige Kampagnen in 2014 sind der Einsatz gegen den illegalen Welpenhandel und gegen versteckte Käfigeier in Fertigprodukten, sowie die Kampagnen für ein Wildtierverbot im Zirkus und für ein Ende von Echtpelz in der Mode. Hier konnte VIER PFOTEN bereits große Modeunternehmen wie z.B. die Otto Group, C&A, Ernsting’s family, s.Oliver und Tchibo für das „Fur Free Retailer“-Programm gewinnen. Ein Rückblick über die schönsten Erfolge von VIER PFOTEN und eine Fotostrecke über 20 Jahre Tierschutzarbeit sind auf www.vier-pfoten.de/ueber-uns/g… zu sehen.

Schluss mit der Pelztierzucht
Seit der Gründung setzt sich VIER PFOTEN für ein gesetzliches Verbot der Pelztierhaltung ein. Mit aufsehenerregenden Aktionen brachte VIER PFOTEN das versteckte Leid der Pelztiere in die öffentliche Wahrnehmung und auf die politische Tagesordnung. Eine Farm in Schleswig-Holstein musste im Jahr 2000 nach Protesten von VIER PFOTEN schließen. Verhandlungen mit der Landesregierung führten zu einer Bundesratsinitiative, die 2006 in eine Verordnung für die Pelztierhaltung mündete. Sie sieht nach und nach mehr Platz, Wohnröhren, Schwimmbecken sowie Grabe- und Klettermöglichkeiten vor. Bis 2016 müssen alle Pelzfarmen umgebaut sein – oder schließen. Heute gibt es in Deutschland noch acht Pelzfarmen, im Jahr 2000 waren es etwa dreißig. In Österreich hat VIER PFOTEN 2005 sogar ein gesetzliches Verbot der Pelztierzucht durchgesetzt. www.vier-pfoten.de/kampagnen/w…

Legehennen raus aus dem Käfig
Die grausame Haltung von Hennen in Legebatterien ist seit 2012 in der gesamten EU verboten. 1994 lebten fast alle Legehennen in Deutschland in Legebatterien, heute sind es nur noch 11,5 Prozent (Stand 2013), die in der „Kleingruppenhaltung“ in Käfigen gehalten werden. Auch aufgrund von VIER PFOTEN haben alle deutschen Supermarktketten inzwischen frische Eier aus Käfighaltung aus dem Sortiment genommen. Jetzt richtet sich die Kampagnenarbeit gegen „versteckte“ Eier in Fertigprodukten und Backwaren. Denn jedes zweite Ei wird von der Lebensmittelindustrie und dem Hotel- und Gaststättengewerbe verarbeitet. Auch hier haben viele große Marken durch Verhandlungen mit VIER PFOTEN bereits auf Boden- bzw. Freilandeier umgestellt (z. B. Toblerone, Kühne und Dat Backhus). Darüber hinaus hat VIER PFOTEN eine Tierschutz-App für das Smartphone entwickelt, mit der Verbraucher unter anderem erkennen können, aus welcher Haltungsform die Eier in Fertigprodukten stammen. www.vier-pfoten.de/service/rat…

Ein neues Zuhause für 67 Braunbären
Noch immer werden in Deutschland Braunbären schlecht gehalten oder müssen im Zirkus auftreten. In Europa leben nach Schätzung von VIER PFOTEN hunderte von Bären in sehr schlechter und zum Teil auch illegaler Privathaltung. Meist werden sie von Restaurant- und Tankstellenbesitzern an Straßen oder in Hinterhöfen angekettet oder in winzigen Käfigen gehalten. Viele von ihnen müssen zur Unterhaltung von Touristen Tricks aufführen oder Alkohol trinken. Im schlimmsten Fall werden sie für brutale Hundekämpfe bzw. zur Abrichtung von Jagdhunden missbraucht. In ihren Bärenprojekten in Deutschland, Bulgarien, dem Kosovo, Österreich und der Ukraine schenkt VIER PFOTEN diesen gequälten Tieren ein neues, artgemäßes Zuhause. Im BÄRENWALD Müritz in Mecklenburg-Vorpommern haben inzwischen 19 Braunbären aus katastrophaler Haltung einen Platz gefunden. Das Schutzzentrum umfasst 16 Hektar und bietet den Tieren eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mischwald, Wiesenflächen, Waldlichtungen, Hanglagen und einem natürlichen Wasserlauf. Hier können die Tiere ihre Instinkte wiederentdecken und ihr natürliches Verhalten ausleben. Insgesamt leben in den Bärenprojekten aktuell 67 Braunbären. In Bulgarien wurde dank VIER PFOTEN die Haltung von Tanzbären gesetzlich verboten. www.vier-pfoten.de/projekte/ba…

Weltweit größtes Großkatzen-Schutzprojekt
Auf der ganzen Welt leben und leiden Großkatzen in Zirkussen, in schlecht geführten und verarmten Zoos oder in Privatbesitz. Allein in Deutschland leben geschätzte 200 Großkatzen in Wanderzirkussen. Da es überall an geeigneten Unterbringungen für Großkatzen mangelt, hat VIER PFOTEN in Südafrika LIONSROCK gebaut. Das Großkatzen-Refugium erstreckt sich über 1.250 Hektar. Die weitläufigen Gehege bieten den Tieren mit Savanne, Hügellandschaft, Wasserstellen und Felsen ein artgemäßes Zuhause. Im September 2012 fanden hier zwei Tiger aus einem Rüsselsheimer Tierheim ein neues Zuhause, im November 2013 überführte VIER PFOTEN gleich fünf Tiger eines hessischen Zirkusbetriebs nach Südafrika. Nach den Grundsätzen des Projekts dürfen die Tiere in LIONSROCK weder gejagt noch gezüchtet werden, auch der Handel mit ihnen ist ausgeschlossen. Insgesamt leben zurzeit 86 gerettete Großkatzen im LIONSROCK. In diesem Jahr wird mit dem Bau einer Tierklinik begonnen. www.lionsrock.org

Hilfe für Streunertiere
In vielen Ländern leben ausgesetzte und entlaufene Hunde und Katzen auf der Straße und vermehren sich unkontrolliert. Die verantwortlichen Behörden reagieren oft hilflos und verordnen brutale Massentötungen, wie zuletzt in Rumänien und Russland. In den neunziger Jahren kam es in Bukarest zu solch massenhaften Hundetötungen. Daraufhin startete VIER PFOTEN die Streunerhilfe-Projekte: Mitarbeiter fangen die Streuner ein, Tierärzte kastrieren, impfen und behandeln sie. Nach einer kurzen Betreuungszeit werden die gekennzeichneten Tiere dorthin zurückgebracht, wo sie eingefangen wurden. So können sie ihren Platz im Rudel wieder einnehmen, ohne künftig für Nachwuchs zu sorgen. Dies ist auch laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die einzige Methode, um die Überpopulation nachhaltig einzudämmen. In Deutschland hat die VIER PFOTEN Streunerhillfe seit 2011 über 1.800 Streunerkatzen medizinisch versorgt und kastriert. Die Streunerhilfe ist weltweit tätig, und war unter anderem schon in Ägypten, Bulgarien, Griechenland, Indien, Jordanien, Kroatien, Litauen, Mazedonien, Rumänien, der Slowakei, im Sudan, Sri Lanka, der Ukraine und Ungarn aktiv. www.vier-pfoten.de/projekte/st…

Ein Global Player für den Tierschutz
Begonnen hat alles in Wien im März 1988 – damals gründete Helmut Dungler gemeinsam mit Freunden VIER PFOTEN in Österreich. Inzwischen hat VIER PFOTEN Niederlassungen in Deutschland, Belgien, Bulgarien, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Rumänien, Schweiz, Südafrika, Ungarn und den USA.

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Gerne können Sie ein Interview mit Dr. Andrea Berg, Country Managerin von VIER PFOTEN Deutschland, oder Helmut Dungler, Präsident und Gründer von VIER PFOTEN führen.

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Druckfähige Fotos von allen VIER PFOTEN Kampagnen und Projekten stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage honorarfrei zur Verfügung. Zu vielen Themenbereichen steht auch sendefähiges Video-Footage zum Download bereit.

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
Press Officer
phone: +49-40-399 249-66
mobile: +49 160 90559483
fax: +49-40-399 249-99
skype: melittatoeller_vierpfoten
mail: melitta.toeller@vier-pfoten.or…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Melitta Töller (03.07.2014; 09:01 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 03.07.2014
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