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„Tierschutz wird im neuen saarländischen Jagdgesetz missachtet“

Pro Iure Animalis stellt sich hinter die Forderungen des Tierschutzbundes

Die Tierrechtsinitiative pro-iure-animalis (Für das Recht des Tieres) unterstützt die Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes an der Saar, das neue saarländische Jagdgesetz mehr im Sinne des Tierschutzes auszulegen. „Schon das derzeit noch gültige Jagdgesetz missachtet massiv tierschutzrechtliche Vorgaben. Und der neue Entwurf toppt dies um Längen“, so Dr. Gunter Bleibohm, einer der Leiter der Initiative.

Landesregierung schafft mit neuem Gesetz einen Staat im Staat, gibt dem Klüngel freie Hand und produziert einen unkontrollierten Rechtsraum.

„Wenn der Gesetzesentwurf anerkennt, dass dem Staatsziel ‚Tierschutz’ des Grundgesetzes Rechnung getragen werden soll, dann muss sich der Entwurf auch an dieser Zielbestimmung messen lassen“, so der Tierrechtler. Davon ist jedoch derzeit noch keine Spur zu sehen. Denn bei dem derzeitigen Gesetzesentwurf muss unter anderem dringend hinterfragt werden, ob bei der „Vereinigung der Jäger des Saarlandes“ weiterhin der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts aufrechterhalten werden kann. In der Vergangenheit haben nämlich zahlreiche Jäger bewiesen, dass Selbstkontrolle und eigenverantwortliches Handeln – in Bezug auf den Tierschutz – nicht funktionieren. Immer wieder werden Verstöße der Jäger gegen geltendes Recht beobachtet. Einem Jagdverband – der übrigens in allen anderen Bundesländern ein eingetragener Verein ist – darf keinesfalls der Status der „Obersten Jagdaufsicht“ übertragen werden. „Damit macht man den Bock zum Gärtner und gibt möglichem Klüngel unter den Jägern noch mehr freien Lauf“, sagt Bleibohm. Schon jetzt sind zahlreiche Waidmänner in wichtigen jagdbezogenen Funktionen in öffentlichen Ämtern, Politik, Behörden und Justiz vertreten.

Stellen uns hinter die Forderungen des Tierschutzbundes

„Wir stimmen dem Deutschen Tierschutzbund absolut zu, dass der vorliegende Jagdgesetzentwurf die Hobby- und Spaßjagd im Saarland fördert und stellen uns hinter die Forderungen des Tierschutzbundes. Es ist nicht zu akzeptieren, dass unter dem Deckmantel der ‚Hege und Pflege’ einer Minderheit Rechte übertragen werden, die im Sinne des Tierschutzes nicht haltbar sind. Notfalls muss dagegen geklagt werden!“ Wie der Tierschutzbund auch, fordert die Tierrechtsinitiative pro-iure-animalis die Jagdhundeausbildung an lebenden Tieren generell zu verbieten. Außerdem muss die tierquälerische Baujagd abgeschafft und Anlockfütterungen verboten werden. Schließlich sind die Hintertürchen, die die derzeitige Formulierung zum Haustierabschuss offenlassen, zu schließen.

Ansprechpartner:
pro-iure-animalis, Bornergasse 45, 76829 Landau
Telefon: 0175-8033918, E-Mail info@pro-iure-animalis.de

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Pressedienst Pro Iure Animalis (31.01.2014; 09:44 Uhr)
info@pro-iure-animalis.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 31.01.2014
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Medien sollten mehr Mut beweisen und kritischer über die Jagd berichten

Tierschutzbund fordert im Sinne des Tierschutzes zu einer intensiveren Berichterstattung auf

Der Deutsche Tierschutzbund Landesverband Saarland e.V. begrüßt die Einladung des Vorsitzenden des Umweltausschusses des Saarländischen Landtags, Heinrich (CDU) eine öffentliche Anhörung zum neuen Jagdgesetz am 14.02.2013 auszurichten. „Allerdings“, so der Landesvorsitzende des Tierschutzbundes, Werner Kirsch, „müsse auch einmal die Öffentlichkeit Gelegenheit bekommen, sich über Tatsachen, Fakten und Hintergründe der Jagd genauestens zu informieren“. Die Jäger verkaufen den Bürgern immer noch eine „heile Welt“, die es schon lange nicht mehr gibt in unseren Wäldern.

Bevölkerung glaubt, dass das, was die Jäger tun, immer richtig ist

„Die Tatsache, dass zwischenzeitlich mehr und mehr Medien auch einmal kritisch über die Jagd berichten (z.B.: NDR „45 Minuten: „Waidmannsheil – Jägern auf der Spur; ZDF Planet-e: „Jäger in der Falle“, RTL: „30 Minuten Deutschland – Haustierabschuss“)“, so Kirsch, „zeigt, dass mittlerweile ein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet“. Die Berichterstattung reicht jedoch alleine nicht aus, um die jahrelange Lobbyarbeit des zwischenzeitlich millionenschweren Wirtschaftszweiges wettzumachen.

Zahlreiche Lobbyisten und Politiker haben bisher ihr Bestes geleistet

Zahlreiche PR-und Werbeagenturen, Politiker, Behördenmitarbeiter, Juristen und auch Unternehmer, die der Jagd sehr nahe stehen, haben bisher ihr Bestes geleistet, um die Jagd in einem guten Licht stehen zu lassen. Die Bevölkerung glaubt leider immer noch, dass das was die Jäger tun – was übrigens mit Tierschutz nicht mehr viel zu tun hat – seine Richtigkeit hat. „Das hat nichts mehr mit Demokratie und freier Meinungsäußerung zu tun, sondern hier wird auf dem Rücken von Millionen Tieren, die jährlich der Jagd sinnlos zum Opfer fallen, die Meinung der Lobbyisten der Öffentlichkeit aufgedrückt.

Medien sollten für offene und kritische Diskussion in der Öffentlichkeit sorgen

Die Jagd wird als einziges Mittel der Wahl und die Jäger als Retter der Nation dargestellt“, so Kirsch. Das geht soweit, dass bei den Medien, die einmal kritisch über die Jagd berichten, die Jäger zum Protest öffentlich aufrufen und gleich rechtliche Schritte gegen den jeweiligen Redakteur prüfen. Über die Politik und über Rundfunkräte wird dann versucht, Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen. „Ich kann daher die Medien nur dazu auffordern, Mut zu beweisen und einmal die Jagd nicht nur aus der Jägerbrille zu betrachten, sondern auch aus der Brille der Tierschützer. Die Medien sollten für eine offene und kritische Diskussion in der Öffentlichkeit sorgen, damit jeder Bürger – aber auch jeder Politiker, der ein Gesetz zu verabschieden hat – sich sein eigenes Bild und seine eigene Meinung über die Jagd machen kann. Erst dann bringen öffentliche Anhörungen und der Gedanke, eine breite Öffentlichkeit hinter ein zu verabschiedendes Gesetz bringen zu wollen etwas“. Schließlich geht es um das Leben von zahlreichen Wildtieren und um die Zukunft unserer Kinder, die Wildtiere sicherlich nicht nur mehr aus Büchern und Wildparks kennen wollen.

Wichtige Information:

Im Deutschen Tierschutzbund sind mehr als 800.000 Tierschützer organisiert. Hinzu kommen mehrere hundert Tierschutzorganisationen und Verbände, die sich für Tierschutz, Tierrechte und somit gegen die Jagd aussprechen.

Saarbrücken, den 30.01.2014

Für weitere Fragen:

Deutscher Tierschutzbund
Landesverband Saarland
Werner Kirsch
Tel.: 0172 680 7484
presse@tierschutzbund-saarland…

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Deutscher Tierschutzbund Landesverband Saarland (30.01.2014; 13:21 Uhr)
presse@tierschutzbund-saarland…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 30.01.2014
twitter.com/fellbeisser

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Tierschutzbund: Bürger sollen sich gegen Wildtierkameras wehren

Der Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes im Saarland, Werner Kirsch, fordert alle Bürger dazu auf, sich gegen die von Jägern im Wald installierte Wildtierkameras zu wehren, diese zur Anzeige zu bringen und parallel dazu auch dem Tierschutzbund zu melden. Die Anbringung der Kameras, so der Jurist und die vom unabhängigen Datenschutzzentrum des Saarlandes herausgebrachte Richtlinie sei nicht Datenschutzkonform. „Selbst das unabhängige Datenschutzzentrum des Saarlandes kommt richtigerweise in seinem Merkblatt zu dem Ergebnis, dass die Installation der Kameras verboten ist. Dennoch versucht sie, der Illegalität entsprechenden Raum zu verschaffen. Auch eine Meldung an das Datenschutzzentrum des Saarlandes, die Beschilderung von Waldwegen und die Veröffentlichung der Standorte im Mitteilungsblatt der Gemeinde ändert nichts an der Tatsache, dass eine Überwachung des Waldes oder Teile davon nur dann zulässig ist, wenn es zur öffentlichen Sicherheit oder zur Wahrung eines Hausrechtes dient. Und eine Überwachung einer Kirrstelle dient ganz sicherlich nicht der öffentlichen Sicherheit“. Dabei spiele es auch keine Rolle, in welcher Höhe die Kamera angebracht würde. Nach Vorstellung der Datenschutzbeauftragen dürfen die Kameras in Hüfthöhe angebracht werden, sollten dabei zum Boden ausgerichtet sein und nur Aufnahmen im Nahbereich erlauben.

Das schutzwürdige Interesse der Waldbesucher steht im Vordergrund

„Die Aufnahme von Personen ist immer mit Eingriffen in deren Grundrechte verbunden, insbesondere in das Recht auf informelle Selbstbestimmung“, so der Jurist und Tierschützer Kirsch weiter. „Das bei den Interessen der Waldbesucher zu berücksichtigende Recht des Einzelnen beinhaltet, dass man sich insbesondere in der Öffentlichkeit frei und ungezwungen aufhalten und bewegen darf, ohne befürchten zu müssen, ungewollt zum Gegenstand einer Foto- oder Videoüberwachung gemacht zu werden.“

Menschen suchen den Wald regelmäßig zur Erholung auf, um sich dort ungestört zurück ziehen zu können. Es könne daher nicht sein, dass sie sich noch Gedanken darüber machen müssen, wo im Wald Kameras installiert sind und ob sie irgendwo in das Aufnahmefeld der Kameras gelangen können. Dabei hat der Waldbesucher auch das Recht, sich frei und ungezwungen abseits der Wege bewegen zu können. „Wenn jemand Pilze sucht und sich dabei bückt, muss er auch sicher sein, dass er nicht in das Blickfeld einer Kamera gerät.

„Ein Hinweis an den Wegen, dass irgendwo im Wald eine Überwachung stattfindet, führt lediglich dazu, dass die Waldbesucher sich nicht mehr trauen, den Wald frei, ungezwungen und uneingeschränkt zu nutzen. Indirekt hat man hier wieder einen Eingriff in die Grundrechte der Menschen vorgenommen. Es kommt daher einem Hohn gleich, dass man den 3.400 Hobbyjägern im Saarland diese Eingeständnisse gemacht hat“, so der Jurist. Es liege weder eine erhöhte Anzahl von Wildschweinen vor, noch würden diese die öffentliche Sicherheit gefährden sodass überhaupt einmal über diesen Schritt der Installation der Kameras nachgedacht werden muss. Diese Maßnahme stellt daher einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Rechte Dritter dar.

Beschwerde an die Datenschutzbeauftragte richten

„Jeder Betroffene hat nicht nur das Recht auf informelle Selbstbestimmung, sondern auch auf die Löschung möglicher Aufnahmen. Dies bekommt jedoch noch eine andere und besondere Dimension, wenn die Kameras über sogenannte GSM-Module verfügen und Bilder zusätzlich direkt zu einem Handy übertragen werden“, sagt Kirsch.

„Jedem Betroffenen stehen Abwehransprüche gegen diese Rechtsverstöße zu. Wir können daher nur dazu raten, sich gegen die Installation der Kameras zu wehren und die Aufstellung einer derartigen Kamera im ersten Schritt mit der Beschwerde an die Datenschutzbeauftragte anzugreifen“. Eine Kopie dieser Beschwerde kann gerne an den Deutschen Tierschutzbund im Saarland gesendet werden.

Saarbrücken, den 30.01.2014

Für weitere Fragen:

Deutscher Tierschutzbund
Landesverband Saarland
Werner Kirsch
Tel.: 0172 680 7484
presse@tierschutzbund-saarland…

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Deutscher Tierschutzbund Landesverband Saarland (30.01.2014; 12:55 Uhr)
presse@tierschutzbund-saarland…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 30.01.2014
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Deutsches Primatenzentrum Göttingen will noch mehr Affen quälen
Altertümliche und grausame Tierversuche müssen aufhören

Das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen ist nach Aussage des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche ein Tierqualzentrum, in dem Affen im Namen der Forschung für abstruse und grausame Versuche missbraucht werden. Dem nicht genug, will das DPZ diesen unethischen und wissenschaftlich unsinnigen Zweig erheblich ausweiten. Der Ärzteverein kritisiert die Subventionierung dieser grausamen Forschung scharf und fordert die Umwidmung der Gelder in eine rein tierversuchsfreie Wissenschaft.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die einen großen Teil ihres Etats vom Steuerzahler bezieht, fördert mit 3,5 Millionen Euro ein Projekt, in dem an Affen die Informationsverarbeitung im Gehirn beim Greifen untersucht werden soll. Beteiligt sind Experimentatoren aus Tübingen, Göttingen, Frankfurt und Marburg – Städte in denen noch immer ungehindert solch schweres Leid verursachende Experimente praktiziert werden. Die Genehmigungsbehörden in Berlin und München versagten dagegen aus ethischen Gründen Hirnversuche an Affen. Dass die Erkenntnisse aus der Hirnforschung an Affen vollkommen irrelevant für die Medizin des Menschen sind, ist seit Langem bekannt und liegt auf der Hand. So hat das Affenhirn keine Bereiche für Sprache, Lesen oder Musik. Die Schädigung eines bestimmten Bereichs des motorischen Systems verursacht beim Menschen einen kompletten Ausfall von Sprache und Muskelbewegungen, beim Affen führt sie nur zu einer geringen Beeinträchtigung.

Neben der Erweiterung der Hirnexperimente plant das DPZ auch jeweils eine Abteilung für Altersforschung und für Bildgebungstechnik. Darüber, dass die Altersforschung an Tieren nicht auf die Situation des Menschen übertragbar ist, gibt es zahlreiche Studien. Der Ärzteverein kritisiert, dass trotzdem Affen für unsinnige Versuche herhalten sollen.

Am DPZ wird bereits Hirn- und Infektionsforschung an Affen betrieben, in denen die Tiere unermessliche Qualen erleiden. Weißbüscheläffchen werden mit Orthopoxviren infiziert, die ein Potential für Bioterrorismus haben. Um zu der banalen Erkenntnis zu gelangen, dass ältere Tiere gelassener auf Stress reagieren als junge, wird Spitzhörnchen ein Gerät zur Messung der Körpertemperatur in die Bauchhöhle eingepflanzt. Die Tiere werden dann täglich sozialem Stress ausgesetzt, in dem die Trennwand zum Nachbarkäfig entfernt wird, in dem sich ein dominantes Männchen befindet, das das unterlegende Tier attackiert.

„Die Übertragung der Ergebnisse vom Tier auf den Menschen gleicht einem Glückspiel mit oft fatalen Folgen, wie Arzneimittelkatastrophen immer wieder beweisen“, erläutert Dipl.-Biol. Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ärztevereinigung. Auch das Beispiel AIDS zeigt, wie die tierexperimentelle Forschung in die Irre führt. Da Affen die menschliche AIDS-Krankheit nicht bekommen, werden sie im Primatenzentrum mit SIV, so genanntem Affen-AIDS infiziert, was jedoch nichts mit der menschlichen Erkrankung zu tun hat. Fortschritte in der AIDS-Forschung beruhen nicht auf Tierversuchen, sondern auf Erkenntnissen aus der Infektions- und Seuchenlehre, auf der klinischen Beobachtung von Patienten sowie auf Studien mit Zellkulturen.

Der Ärzteverein tritt seit Jahrzehnten für ein Ende aller Tierversuche zugunsten ethischer, innovativer Methoden ohne die Verwendung von Tieren ein. Im Gegensatz zu Tierversuchen lassen sich mit ausgefeilten Computersimulationen, Mikrochips und Tests an menschlichen Zellsystemen für den Menschen aussagekräftige Ergebnisse gewinnen.

Weitere Information
Tierversuche an Affen: www.aerzte-gegen-tierversuche….

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (30.01.2014; 12:08 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 30.01.2014
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Menschen für Tierrechte fordern Reiseveranstalter zum Protest auf

Mauritius gilt als Urlaubsparadies. Doch der Inselstaat betreibt neben dem Tourismus als größtem Wirtschaftsfaktor auch Geschäfte mit Affen (Langschwanzmakaken) für den weltweiten Einsatz in Tierversuchen. Jetzt bereitet Mauritius zudem die Ansiedlung von Tierversuchslaboren ( www.ptext.de/themen/tierversuc… ) auf der Insel vor. So könnten europäische Unternehmen die neue EU-Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU umgehen, die Affenversuche erheblich erschwert. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ( www.ptext.de/themen/tierrechte ) sieht die einflussreiche Reisebranche in der Pflicht, Mauritius unter Druck zu setzen …

ptext.de (Pressemitteilung) – 29.01.2014; 13:02 Uhr

www.ptext.de/nachrichten/mauri…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 29.01.2014
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„Wie in einer schlechten Schmierenkomödie …“

Vorsitzender des Tierschutzbundes kritisiert Aussage des Landesjägermeisters Hoffmann

Der Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes im Saarland, Werner Kirsch, kritisiert die Aussagen des Landesjägermeisters Daniel Hoffmann. Hoffmann hatte sich in dem Internetforum „Jagderleben“ mit der Überschrift „Jäger fühlen sich verraten“ enttäuscht über den neuen Jagdgesetzentwurf gezeigt und geäußert, dass doch kein einziger Vorschlag der Vereinigung der Jäger des Saarlandes berücksichtigt wurde. Demnach könne die VJS diesem Gesetzesentwurf so nicht zustimmen.

Landesjägermeister: „Jagdverband kann dem Gesetzesentwurf nicht zustimmen“

„Dass der Gesetzesentwurf die Handschrift von Jägern trägt und im Sinne der Jäger ausgelegt wurde, ist eindeutig zu erkennen“ kritisiert Kirsch. Der Vorsitzende des Tierschutzbundes zeigt dies einzig an dem Beispiel auf, dass man nun sogar den Verband der Saarländischen Jäger zur Obersten Jagdaufsicht machen wolle. Damit überwache sich die Jägerschaft selbst. „Das gibt es nirgendwo in Deutschland“ so der Tierschützer. Kirsch gibt auch zu bedenken, dass der Gesetzesentwurf von einem bekennenden Jäger in der CDU Landtagsfraktion mitgeschrieben wurde. Günter Heinrich ist seit 1984 aktiver Jäger und Mitglied im Ausschuss für Naturschutz bei der Vereinigung der Jäger des Saarlandes. „Ich halte es daher für eine schlechte und leicht zu durchschauende Schmierenkomödie des Landesjägermeisters, der nun versucht, den Vorwurf zu entkräften, dass die Jäger an dem Papier beteiligt wurden“.

Verabschiedung des Gesetzes vertagen und neuen Entwurf gemeinsam entwerfen

„Wenn der Gesetzesentwurf zum neuen Jagdgesetz nicht im Sinne der Waidmänner ist, wie der Landesjägermeister kund tut, dann sollten sich die Jäger und der Jagdverband dafür einsetzen, dass die Verabschiedung des neuen Gesetzes auf unbestimmte Zeit vertagt wird.

Die Natur- und Tierschutzverbände sind gerne bereit, mit den Jägern und dem verantwortlichen Ministerium einen gemeinsamen Entwurf unter Berücksichtigung moderner ökologischer und wissenschaftlicher Erkenntnisse in Natur- und Tierschutz zu erarbeiten“. Damit könnte der Verband der Saarländischen Jägerinnen und Jäger wirklich zeigen, dass sie es mit dem „Hege- und Pflegeauftrag“ ernst meinen und Stärke beweisen.

Wichtige Information:

Im Deutschen Tierschutzbund sind mehr als 800.000 Tierschützer organisiert. Hinzu kommen mehrere hundert Tierschutzorganisationen und Verbände, die sich für Tierschutz, Tierrechte und somit gegen die Jagd aussprechen.

Saarbrücken, den 29.01.2014

Für weitere Fragen:

Deutscher Tierschutzbund
Landesverband Saarland
Werner Kirsch
Tel.: 0172 680 7484
presse@tierschutzbund-saarland…

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Deutscher Tierschutzbund, Landesverband Saarland (29.01.2014; 07:32 Uhr)
presse@tierschutzbund-saarland…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 29.01.2014
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Boykottaufruf gerichtlich verboten – Deutsches Tierschutzbüro wird das Bundesverfassungsgericht anrufen – Tierschützer wollen weiter für Meinungsfreiheit kämpfen

Oldenburg, den 28.01.2014 – Heute hat das Oberlandesgericht Oldenburg einem Antrag auf einstweilige Verfügung des Zentralverbandes Deutscher Pelztierzüchter e.V. gegen das Deutsche Tierschutzbüro e.V. in zweiter Instanz stattgegeben. Dem Deutschen Tierschutzbüro e.V. wird untersagt, die Volksbank Melle im Rahmen eines gestaffelten Boykotts zur Kündigung des Kontos des Pelztierzüchterverbandes aufzufordern. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kündigte an, gegen die Entscheidung vorzugehen.

Heute erging das Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg im Rechtsstreit des Zentralverbandes Deutscher Pelztierzüchter e.V. gegen das Deutsche Tierschutzbüro e.V. Das Gericht hat damit im zweiten Anlauf dem Antrag des Zentralverbands der Deutschen Pelztierzüchter auf Erlass einer einstweiligen Verfügung stattgegeben und dem Deutschen Tierschutzbüro e.V. untersagt die Volksbank Melle weiterhin im Rahmen eines gestaffelten Boykotts öffentlich zur Kündigung des Kontos des Pelztierzüchterverbandes aufzufordern. In erster Instanz hatte das Landgericht Osnabrück den Antrag noch mit der Begründung zurückgewiesen, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung in Anbetracht der Tatsache Vorrang vor den Interessen der Pelztierzüchter habe, dass im Vordergrund von deren Kampagne das öffentliche Anliegen des Tierschutzes stehe.

Das Deutsche Tierschutzbüro hatte im letzten Jahr die Volksbank Melle öffentlich dazu aufgefordert, dem Zentralverband Deutscher Pelztierzüchter das Konto zu kündigen und angekündigt, die Kunden der Bank öffentlich über deren Verhalten zu informieren, sollte diese ihr Verhältnis zu dem Verband nicht überdenken. Eine genossenschaftliche Bank, die mit Werten wie Verantwortung und Respekt werbe, dürfe kein Geschäft mit Tierquälern machen, so der Appell der Tierschützer.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft seit Jahren gegen die tierquälerischen Zustände auf Deutschen Pelztierfarmen. Nach einer Änderung der Tierschutzvorschriften für die Haltung von Nerzen, haben in Deutschland etwa zwei Drittel aller Farmen geschlossen. Rund 10 Farmen sind jedoch nach wie vor in Betrieb. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ignorieren fast alle die neuen Haltungsvorgaben. Mit Klagen versuchen sie deren Umsetzung seit zwei Jahren zu verhindern.

„Das hat zur Folge, dass entgegen geltenden Rechts in Deutschland noch immer zehntausende Nerze in winzigen, kahlen Drahtgitterkäfigen ein erbärmliches Dasein fristen müssen“, erklärt Stefan Klippstein, Sprecher des Deutschen Tierschutzbüro e.V., „Die Folgen dieser tierquälerischen Haltung sind massive Verhaltensstörungen, wie Bewegungsstereotypien oder Kannibalismus. Viele Tiere überleben unter diesen Bedingungen noch nicht einmal ein halbes Jahr.“
Die Überlebenden werden nach nur wenigen Lebensmonaten getötet und gehäutet. Die so genannte „Ernte“ ist eine grausame Prozedur. „Die Nerze werden brutal aus den Käfigen gerissen und in eine mobile Gaskammer geworfen“, berichtet Stefan Klippstein, der dies im letzten Jahr selbst beobachtet hat. Rund zwei Minuten dauert es, bis die Tiere darin das Bewusstsein verlieren, vier Minuten bis sie sterben. „Die Tiere geraten in Panik, leiden an Atemnot und schreien in Todesangst“, so Klippstein, „diese Schreie werde ich nie vergessen.“

Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbüro e.V. ist ein solcher Umgang mit Tieren, in einem Land, dass den Tierschutz als Staatsziel in der Verfassung verankert hat, nicht hinnehmbar. „Daher sehen wir es als unser Pflicht an, nicht nur öffentlich auf diese Tierquälerei aufmerksam zu machen, sondern auch diejenigen, die daran mitverdienen, wie die Volksbank Melle, auf ihre moralische Verantwortung hinzuweisen“, so Klippstein.

Das Deutsche Tierschutzbüro wertet das heutige Urteil als Skandal. „Unser Recht auf freie Meinungsäußerung wird eingeschränkt und unserer Tierschutzarbeit damit massiv behindert“, so Klippstein. Das Tierschutzbüro wird das Hauptsachverfahren einleiten und anschließend das Bundesverfassungsgericht um Revidierung der Auffassung der Oldenburger Richter ersuchen, sollten diese ihre Entscheidung nicht selbst korrigieren. Denn das Bundesverfassungsgericht hatte gestaffelte Boykottaufrufe in einem ähnlichen Fall mit Beschluss vom 08.10.2007 (1 BvR 292/02) noch für zulässig erklärt, wenn im Vordergrund des Boykottaufrufs kein wirtschaftliches Interesse steht, sondern das Ziel des Aufrufenden, seine Kritik öffentlich zu machen.

“Bemerkenswert” findet daher auch Rechtsanwalt Dr. Sven Dierkes von der Kölner Medienrechtskanzlei HÖCKER die Entscheidung der Oldenburger Richter. “Während das Landgericht Osnabrück noch begrüßenswert detailliert und zutreffend zwischen den Interessen der Beteiligten abgewogen hatte, lässt sich der Senat ggf. maßgeblich von der verfehlten Sorge der Pelztierzüchter beeindrucken, bei keiner Bank der Welt mehr ein Konto eröffnen zu können, wenn die Volksbank Melle dieses einmal gekündigt habe.” Der erfahrene Medienjurist, der die Tierschützer in mehreren Verfahren vertritt, sieht es aber nicht völlig ohne Humor: “So etwas kann halt passieren, wenn Gerichte in eher ländlich geprägten Gegenden über äußerungsrechtliche Sachverhalte entscheiden. Gerichte abseits der großen Verlagsstandorte haben meist wenig Gelegenheit, die wünschenswerte Expertise in diesem komplizierten Rechtsbereich aufzubauen. Die Fachsenate in Köln, Hamburg oder Berlin hätten daher wohl anders befunden.”

1 Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 28.01.2013 zum Aktenzeichen 13 U 111/13
2 Urteil des Landgericht Osnabrück vom 29.11.2013 zum Aktenzeichen 12 O 2638/13

Weitere Informationen: Stefan Klippstein, Pressesprecher “Deutsches Tierschutzbüro e.V.”, Tel.: 0221-20463862, Mobil: 0176-84720965 (Stefan.klippstein@tierschutzbu…).

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter: www.tierschutzbuero.de

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Pressestelle
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln
Internet: www.tierschutzbuero.de
E-Mail: presse@tierschutzbuero.de
Tel.: 0221-20463862 (Bürozeiten: Mo.– Fr. 08.00 bis 18.00 Uhr)

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. (28.01.2014; 12:42 Uhr)
Jan.Peifer@tierschutzbuero.de

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Peru gibt grünes Licht für Erdgasvorhaben: Desaster für unkontaktierte Völker

Perus Regierung hat die höchst umstrittene Ausweitung des Camisea-Gasprojektes ( www.survivalinternational.de/u… ) auf das Land unkontaktierter Amazonas-Indianer ( www.survivalinternational.de/i… ) genehmigt. Die Pläne hatten international für Entrüstung gesorgt, den Rücktritt von drei Ministern bewirkt und wurden von den Vereinten Nationen und internationalen Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

www.survivalinternational.de/n…

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Survival International (27.01.2014; 11:50 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz

Wildtierschutz ( www.ptext.de/themen/wildtiersc… ) Deutschland begrüßt die geplanten Einschränkungen der Landesregierung des Saarlands hinsichtlich des Haustierabschusses. Sowohl mit der Regelung, Katzen nicht mehr und wildernde Hunde nur in genehmigten Ausnahmefällen zu töten, als auch mit der bundesweit längsten Schonzeit ( www.ptext.de/themen/schonzeit ) für Füchse vom 15. Januar bis 15. August hat das Saarland in Deutschland Pilot-Charakter …

ptext.de (Pressemitteilung) – 26.01.2014; 14:58 Uhr

www.ptext.de/nachrichten/jagd-…

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Medienmitteilung der AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner – www.agstg.ch

Bonaduz, 24. Januar 2014
Zur sofortigen Freigabe, um Übersendung eines Belegexemplars wird gebeten.

In der neuen Broschüre «Die Medizin der Zukunft» zeigt die AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) übersichtlich und mit vielen Fakten und Beispielen die Stärken und Schwächen der verschiedenen Forschungsmethoden auf. Sachlich, aber schonungslos wird dargelegt, welche Forschungsmethoden die Medizin weiterbringen und welche dem Fortschritt schon seit Jahrzehnten im Wege stehen.

Die wenigsten Menschen wissen, welche Vielfalt an Forschungsmethoden der medizinischen Wissenschaft zur Verfügung stehen. Denn über das immense Potential innovativer, tierversuchsfreier Forschungsmethoden gelangen kaum je Informationen an die Öffentlichkeit. Ein Grossteil unserer Gesellschaft ist deshalb davon überzeugt, dass Medikamente nur dann sicher für den Menschen sind, wenn diese im Tierversuch getestet wurden. Geprägt vom Slogan «Es geht leider nicht ohne», glauben viele, dass eine tierversuchsfreie Forschung unmöglich ist. Tierversuchsgegner, die eine gänzlich tierversuchsfreie Forschung fordern, werden als blauäugig angesehen.
Zudem signalisieren vermeintlich «tierversuchskritische» Gesetzesanpassungen wie das Einführen sogenannter Ersatz- und Alternativmethoden (3R-Prinzip) dem Volk, dass schon «so viel wie möglich» gegen Tierversuche unternommen werde. Die meisten Menschen sind sich somit nicht bewusst, auf welche Weise und in welchem Ausmaß Tierversuche die moderne Forschung behindern.

Oberarzt Dr. med. Alexander Walz spricht klare Worte: «Ich bin der festen Überzeugung, dass wir problemlos auf Tierversuche verzichten können, ohne dass dies die medizinische Weiterentwicklung behindern würde. Ganz im Gegenteil: Es würde uns sogar vermutlich wesentlich rascher weiterbringen.
Wenn zwischenzeitlich der Chirurg in den USA einen Patienten in Afrika operieren kann und wir das Genom direkt manipulieren können, halte ich es für eine Beleidigung der menschlichen Intelligenz, wenn man glaubt, ohne qualvolle Tierversuche nicht auch wissenschaftlich weiterkommen zu können.»

In der 20 Seiten umfassenden Broschüre werden in verschiedenen Vergleichsuntersuchungen anhand von realen Beispielen unter anderem die Übertragbarkeit, Aussagekraft und Zuverlässigkeit verschiedener Forschungsmethoden dokumentiert. Ebenfalls werden verschiedene innovative, tierversuchsfreie Forschungsmethoden beschrieben und deren Vorteile gegenüber Tierversuchen aufgezeigt.

Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert seit langem, dass die besten zur Verfügung stehenden Testmethoden angewendet werden. Um diese zu ermitteln, muss eine konsequente Vergleichsuntersuchung von humanbiologischen Tests und Tierversuchen im Vergleich mit bekannten Daten aus der Humanmedizin durchgeführt werden.

Die AG STG fordert endlich ein Umdenken in Politik und Forschung. Will die Schweiz auch in Zukunft zu den führenden Forschungsnationen gehören, müssen wir uns vom Tierversuch verabschieden und den Weg frei machen für schnellere, preiswertere und vor allem zuverlässigere Forschungsmethoden.

Die Broschüre finden Sie als PDF auf unserer Webseite unter: www.agstg.ch/downloads/flyer/a… Die Druckversion der Broschüre senden wir Ihnen auf Wunsch gerne kostenlos zu.

Das Cover können Sie downloaden unter: www.agstg.ch/downloads/medien/…

AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
Ansprechpartner:
Andreas Item
Medienstelle

AG STG
Brisiweg 34
CH-8400 Winterthur
Telefon: +41 (0)81 630 25 22
E-Mail: andreas.item@agstg.ch
Internet: www.agstg.ch

Die Organisation AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) besteht seit 1981. Sie lehnt Tierversuche aus medizinischen, aus wissenschaftlichen sowie aus ethischen Gründen ab. Die Organisation engagiert sich für einen innovativen, zukunftsorientierten und führenden Forschungsstandort Schweiz und somit für eine Wissenschaft ohne Tierversuche. Die medizinische Wissenschaft muss sich endlich wieder am Menschen orientieren und dabei die Ursachenforschung und die Vorbeugung gegen Krankheiten in den Vordergrund stellen.

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AG STG – Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (24.01.2014; 12:08 Uhr)
medienstelle@agstg.ch

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 24.01.2014
twitter.com/fellbeisser