Freitag, 19. Dezember 2014
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

0 68

WEITERLEITUNG – z.K. – und Beteiligen an der Aktion – MITMACHEN!

M.F.G.

Ulrich Dittmann

—– Original Message —–
From: Ulrich Dittmann
To: martina.michels@europarl.europ… ; susanne.melior@europarl.europa… ; gesine.meissner@europarl.europ… ; thomas.mann@europarl.europa.eu ; david.mcallister@europarl.euro… ; bernd.lucke@europarl.europa.eu ; sabine.loesing@europarl.europa… ; barbara.lochbihler@europarl.eu… ; norbert.lins@europarl.europa.e… ; arne.lietz@europarl.europa.eu ; peter.liese@europarl.europa.eu ; jo.leinen@europarl.europa.eu ; werner.langen@europarl.europa…. ; bernd.lange@europarl.europa.eu ; alexandergraf.lambsdorff@europ… ; werner.kuhn@europarl.europa.eu ; constanze.krehl@europarl.europ… ; dietmar.koester@europarl.europ… ; bernd.koelmel@europarl.europa…. ; dieter-lebrecht.koch@europarl…. ; franziska.keller@europarl.euro… ; sylvia-yvonne.kaufmann@europar… ; petra.kammerevert@europarl.eur… ; peter.jahr@europarl.europa.eu ; monika.hohlmeier@europarl.euro… ; iris.hoffmann@europarl.europa…. ; maria.heubuch@europarl.europa…. ; hans-olaf.henkel@europarl.euro… ; martin.haeusling@europarl.euro… ; rebecca.harms@europarl.europa…. ; thomas.haendel@europarl.europa… ; matthias.groote@europarl.europ… ; ingeborg.graessle@europarl.eur… ; jens.gieseke@europarl.europa.e… ; sven.giegold@europarl.europa.e… ; arne.gericke@europarl.europa.e… ; jens.geier@europarl.europa.eu ; evelyne.gebhardt@europarl.euro… ; michael.gahler@europarl.europa… ; karl-heinz.florenz@europarl.eu… ; knut.fleckenstein@europarl.eur… ; markus.ferber@europarl.europa…. ; ismail.ertug@europarl.europa.e… ; cornelia.ernst@europarl.europa… ; robert.dusek@europarl.europa.e… ; stefan.eck@europarl.europa.eu ; albert.dess@europarl.europa.eu ; fabio.demasi@europarl.europa.eu ; michael.cramer@europarl.europa… ; birgit.collin-langen@europarl…. ; daniel.caspary@europarl.europa… ; reinhard.buetikofer@europarl.e… ; udo.bullmann@europarl.europa.e… ; klaus.buchner@europarl.europa…. ; elmar.brok@europarl.europa.eu ; reimer.boege@europarl.europa.e… ; burkhard.balz@europarl.europa…. ; jan.albrecht@europarl.europa.e…
Cc: gabriele.zimmer@europarl.europ… ; joachim.zeller@europarl.europa… ; hermann.winkler@europarl.europ… ; rainer.wieland@europarl.europa… ; kerstin.westphal@europarl.euro… ; martina.werner@europarl.europa… ; jakob.vonweizsaecker@europarl…. ; manfred.weber@europarl.europa…. ; axel.voss@europarl.europa.eu ; udo.voigt@europarl.europa.eu ; sabine.verheyen@europarl.europ… ; helga.truepel@europarl.europa…. ; ulrike.trebesius@europarl.euro… ; michael.theurer@europarl.europ… ; beatrix.vonstorch@europarl.eur… ; jutta.steinruck@europarl.europ… ; joachim.starbatty@europarl.eur… ; martin.sonneborn@europarl.euro… ; renate.sommer@europarl.europa…. ; birgit.sippel@europarl.europa…. ; peter.simon@europarl.europa.eu ; andreas.schwab@europarl.europa… ; joachim.schuster@europarl.euro… ; sven.schulze@europarl.europa.e… ; martin.schulz@europarl.europa…. ; helmut.scholz@europarl.europa…. ; ulrike.rodust@europarl.europa…. ; herbert.reul@europarl.europa.e… ; terry.reintke@europarl.europa…. ; julia.reda@europarl.europa.eu ; godelieve.quisthoudt-rowohl@eu… ; gabriele.preuss@europarl.europ… ; marcus.pretzell@europarl.europ… ; markus.pieper@europarl.europa…. ; maria.noichl@europarl.europa.e… ; angelika.niebler@europarl.euro… ; norbert.neuser@europarl.europa… ; ulrike.mueller@europarl.europa…
Sent: Wednesday, October 08, 2014 1:20 PM
Subject: Haltung/Zucht/Subventionierung sog. “Kampf”-Stiere

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,
sehr geehrter Herr Abgeordneter,

während der Plenarsitzung am 20_23. Oktober soll ein wichtiger Änderungsantrag von Herrn Eickhout, niederländisches Mitglied des Europäischen Parlaments, eingereicht werden. Dieser Änderungsantrag, der bereits vom Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments akzeptiert wurde, fordert, dass die finanzielle Unterstützung von Stierzucht zum Zweck von Stierkämpfen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) eingestellt wird.

Textauszug:

“Die Richtlinie 98 / 58 / CE des Rates über den Schutz landwirtschaftlicher Nutztiere legt fest, dass die Tiere keinen Schmerz, keine Verletzungen, Angst oder Qual ertragen müssen. Diese Forderungen werden eindeutig nicht erfüllt, denn diese Stiere werden für Stierkämpfe eingesetzt. Folglich müssen die Kampfstiere von der direkten finanziellen Unterstützung durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ausgeschlossen werden.”

Die große Mehrheit der europäischen Bürger reagiert sehr empfindlich auf das Schicksal von Tieren. In der heutigen Zeit, in der die wirtschaftlichen und finanziellen Krisen unserer Länder im Bewusstsein aller äußerst gegenwärtig sind, erscheint es erstrebenswert und gerecht, dass die Gelder der Europäischen Union nicht für die Marter und Ausbeutung von Tieren unter dem Deckmantel der Unterhaltung verwendet werden, was schon jetzt weitgehend verurteilt wird und eine kontroverse Streitfrage darstellt.

Als Bürger und Wähler ersuche ich Sie, als unsere Volksvertreter(!), diesen Änderungsantrag mit ihrer Stimme in der Plenarsitzung zu unterstützen.
Auf den Link www.fellbeisser.net/news/eu-su…
– siehe auch Kommentar – darf ich in diesem Zusammenhang noch explizit hinweisen.

Mit freundlichen – hoffnungsvollen Grüßen,

Ulrich Dittmann / 08.10.2014
Arbeitskreis für Umweltschutz und Tierschutz –
Bundesarbeitsgruppe gegen betäubungsloses Schächten
Post 11 55
D – 67801 Rockenhausen
Tel.: 0160 / 927 120 45

Der Mensch ist das einzige Tier, das sich einbildet, keines zu sein. (Gerlinde Nyncke)

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Ulrich Dittmann (08.10.2014; 16:54 Uhr)
ulrich.dittmann@web.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 08.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 38

Presse-Information: Welttierschutzgesellschaft e.V.

Berlin, 8. Oktober 2014 – Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Von den rund 600 Millionen Hunden weltweit hat jedoch nicht jeder ein liebevolles Zuhause. Zum internationalen Welthundetag am 10. Oktober möchte die Welttierschutzgesellschaft deshalb auf das Leid der Streunerhunde in Bosnien aufmerksam machen, die nach der Flutkatastrophe noch mehr auf die Hilfe des Menschen angewiesen sind …

Live-PR.com (Pressemitteilung) – 08.10.2014; 10:48 Uhr

www.live-pr.com/berleben-nach-…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 08.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 17

Bremen (ots) – Hannover. Niedersachsens Bauern wollen sich nicht länger als “kriminelle Tierquäler” beschimpfen lassen und machen gegen die Agrarwende von Agrarminister Christian Meyer (Grüne) mobil …

news aktuell (Pressemitteilung) – 07.10.2014; 17:09 Uhr

www.presseportal.de/pm/30479/2…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 40

Nobelpreis für Tierquälerei
Ärzteverein verurteilt „Neugierforschung auf Kosten von Tieren“

Der diesjährige Nobelpreis für Medizin geht an ein norwegisches Forscherpaar, das die räumliche Orientierung von Ratten und Mäusen erforscht. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche verurteilt die Arbeit als „reine Neugierforschung auf Kosten von Tieren“ und fordert, den Nobelpreis nur noch an tierversuchsfreie Forschung zu vergeben.

May-Britt und Edward Moser schrauben Ratten und Mäusen ein oder zwei Antriebsgeräte auf den Kopf. Über ein Bohrloch im Schädel treiben die Geräte am unbetäubten Tier Elektroden in das Gehirn, um Nervenströme zu messen. So erforschen die Norweger, welche Zellen im Gehirn aktiviert werden, während sich die Tiere in einer Box orientieren.

„Es mag wissenschaftlich interessant sein, herauszufinden, welche Hirnbereiche für die räumliche Orientierung von Ratten, die ein Gerät auf dem Kopf haben, zuständig sind – die wissenschaftliche Neugier darf aber kein Rechtfertigungsgrund für invasive Tierversuche sein“, so Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Zudem erlauben diese Ergebnisse keine Aussage für Menschen ohne Bohrloch im Schädel und Gerät auf dem Kopf.“

Die norwegische Partnerorganisation der Ärzte gegen Tierversuche, Dyrevernalliansen, geht seit Jahren gegen die Tierversuche der Mosers vor und macht die Grausamkeiten öffentlich. So dokumentierte der Verein Experimente, bei denen Tieren Teile des Gehirns zerstört wurden und es kamen Tests zum Einsatz, bei denen Tiere schwimmen mussten bis sie kurz vorm Ertrinken waren.

„Wenn Tiere und Menschen einander ähnlich sind, verbieten sich solche Versuche aus ethischen Gründe, wenn sie sich nicht ähnlich sind, machen sie wissenschaftlich keinen Sinn“, erklärt Tierärztin Gericke.

„Dass die höchste Auszeichnung in der Medizin wieder einmal an Tierexperimentatoren vergeben wurde, ist erschreckend und enttäuschend“, so Gericke weiter. Dies bedeute aber keineswegs, dass Tierversuche nobelpreiswürdig seien, sondern sei nur ein Zeichen dafür, wie tief verankert diese archaische Methode der Erkenntnisgewinnung in der medizinischen Forschung ist. Der Ärzteverein fordert seit Jahren die Abkehr vom tierexperimentellen System, bei dem Tiere zu Messinstrumenten degradiert werden. Die Zukunft gehört der tierversuchsfreien Forschung, etwa mit menschliche Zellkulturen und Biochips. Das menschliche Gehirn kann sehr viel besser mit modernen bildgebenden Verfahren direkt am Menschen untersucht werden. Diese ethisch einwandfreien Forschungsmethoden müsse gerade auch bei der Vergabe des Nobelpreises berücksichtigt werden.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstraße 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (07.10.2014; 14:48 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 29

Bau einer Großkatzen-Rettungsstation in Rheinland-Pfalz
Freitag, 10. Oktober 2014 / Maßweiler

Sehr geehrte Redaktion,

wir laden Sie herzlich ein, am gemeinsamen Presse-Termin von VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und TIERART e.V. teilzunehmen.
Auf dem 14 Hektar großen Gelände des Vereins TIERART e.V. in der Südwestpfalz sollen Gehege für Tiger in Not errichtet werden, zum Beispiel aus Zirkussen oder schlechter privater Haltung. Die Gehege werden so gestaltet, dass den Tieren bis zu ihrer Weitervermittlung ein möglichst tiergerechtes Leben möglich ist.

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz unterstützt das Bauvorhaben finanziell und inhaltlich. VIER PFOTEN hat bereits jahrelange Erfahrung mit der Rettung von Großkatzen aus schlechter Haltung. In Südafrika betreibt die Stiftung das Großkatzenrefugium LIONSROCK, in dem bereits über 100 Löwen, Tiger und andere Großkatzen ein artgemäßes Zuhause gefunden haben. In den Niederlanden betreibt VIER PFOTEN die Rettungsstation FELIDA. Die neue Rettungsstation in Maßweiler soll dazu beitragen, ein internationales Netzwerk für die Rettung von Großkatzen zu errichten – um bei Notfällen rasch Hilfe zu leisten.
Dies ist besonders vor dem politischen Hintergrund relevant, dass ein Wildtierverbot im Zirkus in Deutschland schon seit langem diskutiert wird. Sollte es zu einem Wildtierverbot oder zumindest zu einer Einschränkung der mitzuführenden Wildtierarten kommen (wie es bereit in 14 europäischen Staaten der Fall ist), werden u.a. viele Tiger auf einen Platz in einer Rettungsstation angewiesen sein. VIER PFOTEN führt eine internationale Kampagne für ein Wildtierverbot im Zirkus und bietet mit einem Netzwerk verschiedener Rettungsstationen eine nachhaltige Lösung für viele notleidende Großkatzen an.

Der erste Spatenstich für den Bau der Großkatzengehege wird am 10. Oktober um 10:30 Uhr stattfinden. Im Anschluss daran werden die Einzelheiten der Planung und der Kooperation von TIERART e.V. und VIER PFOTEN erläutert. Architekt Jung aus Pirmasens wird die Baupläne vorstellen.

Ort und Zeit des Presse-Termins:
Freitag, 10. Oktober 2014, 10:30 Uhr // TIERART e.V., Konversionsfläche, 66506 Maßweiler

Interviewmöglichkeiten vor Ort:
– Helmut Dungler, Gründer und Stiftungspräsident von VIER PFOTEN
– Roswitha Bour, Vorstand von TIERART e.V.
– Herr Jung, Architekt

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Gerne senden wir Ihnen für einen redaktionellen Bericht vorab passende Fotos und Videoaufnahmen zu, z.B. Aufnahmen von Tigern und Löwen in schlechter Zirkus- oder Privathaltung sowie Bilder aus den Großkatzenprojekten von VIER PFOTEN in Südafrika und den Niederlanden.

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Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
Press Officer
phone: +49-40-399 249-66
mobile: +49 160 90559483
fax: +49-40-399 249-99
skype: melittatoeller_vierpfoten
mail: melitta.toeller@vier-pfoten.or…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Melitta Töller (07.10.2014; 10:49 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 26

Veröffentlicht am 06.10.2014
Behind every ALF raid and effective action for animals is not just a skill set, but a mindset. From interviews with ALF activists to nearly 20 years in the movement, Peter Young has observed and reverse-engineered the mindset of the militant, and reveals the 7 laws that drive them.

Rolf Borkenhagen

0173 / 93 545 17
alternativ
0152/290 36 360

www.tvg-saar-vegan.de/

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Übersandt von:

Rolf Borkenhagen (07.10.2014; 00:03 Uhr)
robo281249@googlemail.com

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 55

Liebe Freunde, liebe Familie, liebe Kollegen!

Am 04.10.2014 war Welttierschutztag. Der Verein ANIMAL CARE INTERNATIONAL hat anlässlich dieses Tages die Aktion

#wirhandeln

ins Leben gerufen:

Wir handeln …
… aber nicht mit Welpen, sondern für eine bessere Zukunft. Und wer handelt, der darf fordern!

In den letzten Wochen wurde der Auslandstierschutz durch diverse Artikel massiv verunglimpft. Damit muss ein für alle Mal Schluss sein, denn wieso sollen unsere vierbeinigen Begleiter aus dem Ausland weniger wert sein, als jene hier? Ein warmes Körbchen hat sich wohl jeder verdient. Aber wir wollen nicht klagen, sondern etwas dagegen tun:

#wirhandeln, während andere zusehen.
Wir fordern endlich wirksame Maßnahmen für den Auslandstierschutz.

#wirhandeln, um allen 4-Beinern eine faire Chance zu geben ohne Unterschied von Herkunft und Rasse.
Wir fordern die europäische Union auf, ihre Mitgliedsstaaten zum Einhalten von gesetzlichen Bestimmungen zu mahnen und staatliche Kastrationsprojekte zu fördern.

#wirhandeln, weil Tierschutz vor Ort Entwicklungshilfe für Tier und Mensch bedeutet.
Wir fordern, dass Auslandstierschutz nicht behindert, sondern unterstützt wird.

#wirhandeln, um unentgeltlich Gutes zu tun.
Wir fordern Respekt für Menschen, die ehrenamtlich alles geben.

#wirhandeln, damit jedes Tier die Liebe bekommt, die ihm zusteht.
Wir fordern Aufklärung, statt Diskriminierung von Auslandstieren.

#wirhandeln, um dem endlosen Quälen von Tieren Einhalt zu gebieten.
Wir fordern alle Menschen auf, uns zu unterstützen.

#wirhandeln, um die Welt vorurteilsfreier zu machen.
Wir fordern ein Umdenken zur grenzübergreifenden Tierliebe.

Lasst uns gemeinsam ein Zeichen für den Auslandstierschutz setzen.

Gebt den Tieren eine Stimme und teilt ein Foto von Eurem Liebling und Euch auf Facebook oder Instagram mit dem Hashtag #wirhandeln oder ladet es hier hoch um mehr Toleranz und Unterstützung gegenüber dem Auslandstierschutz zu fordern.

Teilt eure Geschichte!

www.wirhandeln.net/jetzt-helfe…

Auch, wenn ihr selbst KEIN Tier aus dem Ausland habt – vermutlich kennt ihr fast alle jemanden, der ein Tier aus Spanien, Griechenland, Bulgarien, Italien, Rumänien oder einem anderen Land gerettet hat.
Bitte leitet dieses Mail an sie weiter, damit auch sie ihre Geschichte teilen können!

Vielen Dank!

Rena

Renate Gliewe
Verein TierRetter
M: +43 (0) 664 405 60 78
info@TierRetter.at
www.TierRetter.at

Spendenkonto:
Verein TierRetter
IBAN: AT11 3225 0000 0400 7936
BIC: RLNWATWWGTD
Raiffeisen Regionalbank Mödling eGen

Gesendet: Montag, 06. Oktober 2014 um 18:27 Uhr
Von: RENA renate.gliewe@kabsi.at
An: “Gliewe Renate” renate.gliewe@evn.at
Betreff: Welttierschutztag – Aktion #wirhandeln

Gesendet: Dienstag, 07. Oktober 2014 um 10:12 Uhr
Von: “ACI Renate Grell” renate.grell@animalcare-intern…
An: pattersonmatpatt@gmx.de
Cc: renate.gliewe@kabsi.at, renate.gliewe@evn.at
Betreff: WG: Welttierschutztag – Aktion #wirhandeln

BITTE UNBEDINGT ÄNDERN!

In Anhang 2 ist ein Fehler passiert, da steht ein falscher Name der TS- Organisation!!!
Es handelt sich nicht um Animal Care Austria, sondern um ANIMAL CARE INTERNATIONAL, das diese Aktion gestartet hat.

Das sind 2 voneinander komplett unabhängige Vereine!!!

Liebe Grüße,

Renate Grell
Vorstand von Animal Care International
www.animalcare-international.o…

0043 676 39 44 570

Zentrales Vereins Register:
ZVR-Zahl 115209990

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Übersandt von:

Martina Patterson (06.10.2014; 22:25 Uhr)
Korrigiert am 07.10.2014; 14:45 Uhr
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 18

WWF trägt Mitschuld an Misshandlung Indigener in Kamerun

Survival International ( www.survivalinternational.de/ ), die globale Bewegung für die Rechte indigener Völker, hat schwere Misshandlungen der Baka-„Pygmäen“ im Südosten Kameruns aufgedeckt, begangen durch Anti-Wilderer-Einheiten, die vom World Wide Fund for Nature (WWF) finanziert und unterstützt werden.

Die Baka werden unrechtmäßig im Namen des Naturschutzes von ihrem angestammten Land vertrieben ( www.survivalinternational.de/u… ), um darauf „Schutzgebiete“ – darunter auch Zonen für Jagdsafaris – zu errichten.

Statt die Hintermänner organisierter Wilderei ( www.survivalinternational.de/u… ) ins Visier zu nehmen, verfolgen Wildhüter und Soldaten jedoch die Baka, die mit der Jagd ihre Familien ernähren.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

www.survivalinternational.de/n…

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Survival International (06.10.2014; 13:34 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 06.10.2014
twitter.com/fellbeisser

1 51

„Wenn ich groß bin, werde ich ein Pelzkragen“: Kleiner Fuchs Kimi berichtet aus finnischer Pelztierfarm
VIER PFOTEN Kampagne soll Modelabel Burberry überzeugen, auf Pelz zu verzichten

Hamburg, 6. Oktober 2014 – Erschütternde Aufnahmen aus Finnland (Juli 2014) zeigen die grausame Kinderstube von Füchsen in finnischen Pelzfarmen. Im Mittelpunkt der neuen Kampagne von VIER PFOTEN steht der Fuchswelpe Kimi aus einer dieser Farmen. Er berichtet stellvertretend für Millionen Artgenossen über die tierquälerischen Zustände in der Pelztierzucht.

Aus Finnland bezieht das britische Modelabel Burberry den Großteil seiner Felle. Das Unternehmen bewirbt seine Pelzprodukte als ethisch korrekt und aus einer Herkunft mit hohen Tierschutzstandards. Das aktuelle Bildmaterial zeigt dagegen Rot- und Polarfüchse in den für die Pelzindustrie weltweit üblichen winzigen Drahtgitterkäfigen. Zahlreiche Tiere haben körperliche Schäden oder zeigen Verhaltensstörungen, unter den Käfigen der äußerst geruchsempfindlichen Tiere türmen sich Exkremente. In dieser Umgebung wächst auch die neue Generation Fuchswelpen auf. Manche Muttertiere teilen sich den winzigen Raum mit bis zu zwölf Welpen. Wenn die Jungtiere die Wurfbox verlassen, bleiben sie mit ihren kleine Pfoten in den Maschen des Drahtgitterbodens hängen. Sie können sich weder ausreichend bewegen noch graben. Viele Tiere zeigen Verhaltensstörungen bis hin zum Kannibalismus.

Kampagne richtet sich gegen Burberry
Als ein Unternehmen, das durch die Verwendung von Echtpelz diese Tierquälerei mit am Leben erhält, befindet sich Burberry im Visier von VIER PFOTEN. Trotz der bisherigen Aufforderungen von VIER PFOTEN und zehntausenden Tierfreunden verwendet Burberry weiterhin Pelz. Auf die erste Aufdeckung von Missständen Anfang 2014 reagierte das Unternehmen nur mit inhaltslosen PR-Phrasen. Wildtierexperte Thomas Pietsch von VIER PFOTEN stellt klar: „Unsere Aufnahmen belegen, dass Füchse in finnischen Pelzfarmen bereits von Geburt an leiden. 97 Prozent der Fuchsproduktion in Finnland ist für das Pelzauktionshaus und Hauptlieferanten von Burberry, Saga Furs, zertifiziert. Burberrys angeblich ethisch korrekte Pelze sind demnach eine Mogelpackung.“
VIER PFOTEN lehnt die Haltung und Tötung von Tieren für Zwecke der Modebranche und Textilindustrie ab und setzt sich für ein gesetzliches Verbot der Pelztierhaltung und ein europaweites Handels- und Importverbot für Felle und Pelzprodukte ein. Nur wenn sich die Modebranche und der Verbraucher klar gegen Pelz entscheiden, kann das sinnlose Tierleid gestoppt werden.

Kimi der Fuchs twittert und postet auf Facebook!
VIER PFOTEN will Burberry nun „an den Kragen“. Unterstützung bekommt die Stiftung von einem weißen Fellknäuel: dem kleinen Kimi. Der im April 2014 geborene Fuchs hat nur eine Lebenserwartung von etwa sieben Monaten. Auf seiner eigenen Facebook-Seite gibt Kimi Einblicke in seinen Alltag. Mit einer naiven, kindlichen Erzählweise beschreibt er sein Leben und das seiner Artgenossen. Wildtierexperte Thomas Pietsch: „Kimi ist das Herzstück unserer Kampagne. Er steht stellvertretend für die weltweit 100 Millionen Tiere, die für die Pelzmode jährlich getötet werden. Der kleine Fuchs gibt dem Lebewesen hinter dem Pelzkragen ein Gesicht.“
Unter Facebook.com/BeFurFree ( www.facebook.com/befurfree ) und instagram.com/savekimi ( instagram.com/savekimi ) zeigt Kimi Bilder und Videos aus seinem Alltag auf der Pelztierfarm. Er erzählt von seinen Erlebnissen und denen seiner Käfignachbarn, räumt mit falschen Informationen über „faire Pelztierhaltung“ auf und konfrontiert die Menschen mit der ungeliebten „Warum?“-Frage. Die europaweite Kimi- Kampagne von VIER PFOTEN startet am 6. Oktober und umfasst unter anderem zahlreiche Social Media Aktivitäten.
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Helfen Sie, Kimi eine laute Stimme zu geben: #SaveKimi

www.pelz-frei.orghelp.four-paws.org/en/call-bur…

Facebook.com/BeFurFreewww.facebook.com/befurfree

instagram.com/savekimiinstagram.com/savekimi
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Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Pressestelle VIER PFOTEN Deutschland:
Tel.: +49-40-399 249-66
presse-d@vier-pfoten.org
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Melitta Töller (06.10.2014; 10:04 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

Siehe auch:

Kritik an Burberry – Kimi: „Wenn ich groß bin, werde ich Pelzkragen“

www.heute.at/news/oesterreich/…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 06.10.2014
twitter.com/fellbeisser

0 52

Bremen (ots) – Tierschutz ist ein hehres, ein wichtiges Ziel. Dieses ist verfassungsrechtlich verankert, trotzdem muss es immer wieder durchgesetzt werden, notfalls auch mit Hilfe der Justiz. Da klingt es gut, dass anerkannte Tierschutzverbände ein eigenes Klagerecht bekommen …

Ob sich dadurch tatsächlich mehr Tierschutz erzielen lässt oder ob sich die Verbandsklage eher als Symbolik entpuppt, wird sich erst in der Praxis zeigen.

news aktuell (Pressemitteilung) – 05.10.2014; 20:14 Uhr

www.presseportal.de/pm/30479/2…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 05.10.2014
twitter.com/fellbeisser