Freitag, 31. Oktober 2014
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

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Gute Neuigkeiten zur Petition – “Keine vergifteten Hunde mehr an Hotelanlagen und Stränden der Dom. Rep.!”

www.change.org/p/keine-vergift…

Erfolg unserer Petition “Kein Gift mehr für die Hunde der Dom. Rep.”

Am 19.02.2013 gestartet, hat die Petition kreolischerhund.de/PetitionDom… mittlerweile über 11.000 Unterschriften (Das Ziel waren 10.000!)

Gestern erhielten wir die Nachricht desTUI Area Managers aus Punta Cana:
Unser Projekt “Tierschutz und Tourismus” – Kastrationen der Hunde und Katzen an Hotels und Stränden mit Weiterbetreuung und medizinischer Versorgung an Futterstellen – wird über 60 Hotels in Punta Cana vorgestellt!

Herzlichst,

Ihre I. Gorski-Grobe

Gesendet: Montag, 11. August 2014 um 08:21 Uhr
Von: gorskiisabel@t-online.de
An: gorskiisabel@t-online.de
Betreff: Erfolg ! ! !

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Übersandt von:

Martina Patterson (11 Aug 2014; 12:12 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 11.08.2014
twitter.com/fellbeisser

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Hamburg, 11. August 2014 – Schon der Anblick der Transportbox oder der Tierarztpraxis kann bei Vierbeinern tierische Angst und Fluchtreaktionen auslösen. VIER PFOTEN zeigt, wie Sie Hund und Katze mit einfachen Übungen vor dieser Angst schützen können.

„Angstverhalten beim Tierarzt kann am Wirkungsvollsten vorgebeugt werden, wenn bereits Welpen und Jungtiere behutsam auf den Praxisbesuch vorbereitet werden“, erklärt Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin von VIER PFOTEN. „Spielen Sie Tierarzt“, lautet ihr Tipp. Sie ergänzt: „Heben Sie ihren Vierbeiner öfters auf einen Tisch, ‚untersuchen‘ Sie in regelmäßigen Abständen die Ohren, öffnen Sie den Fang des Tieres zur Zahnkontrolle und schauen Sie ihm öfter mal in die Augen.“ Durch das sanfte Abtasten des Körpers beim gesunden Tier lassen sich spätere Abweichungen leichter feststellen.

„Während des ersten Tierarztbesuches sollte nach Möglichkeit keine schmerzhafte Behandlung oder Impfung durchgeführt werden“, gibt Birgitt Thiesmann zu bedenken. „Eine gründliche Untersuchung reicht für den Anfang.“ Wird das Stillhalten dann noch ausgiebig belohnt, ist ein wichtiger Grundstein für eine vertrauensvolle Beziehung zum Tierarzt gelegt.

„Katzen sollten rechtzeitig an die Transportbox gewöhnt werden“, sagt Thiesmann abschließend. Die Box sollte mit der Lieblingsdecke und ein paar Leckerli bestückt sein. „Tragen Sie Ihren Liebling dann zuhause darin von einem Zimmer ins andere, und belohnen Sie ihn anschließend noch einmal mit einer besonderen Leckerei.” So wird verhindert, dass die Katze mit dem Anblick der Box einen Tierarztbesuch verknüpft und unnötigerweise an Stress leidet.

Weitere Heimtier-Ratgeber finden Sie auf: www.vier-pfoten.de/service/rat…

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
Press Officer
phone: +49-40-399 249-66
mobile: +49 160 90559483
fax: +49-40-399 249-99
skype: melittatoeller_vierpfoten
mail: melitta.toeller@vier-pfoten.or…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Melitta Töller (11.08.2014; 09:01 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 11.08.2014
twitter.com/fellbeisser

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Sehr geehrter Herr Arras,

danke für Ihre Anfrage.

Ich stehe in den Startlöchern und warte nur noch darauf, dass Sie dafür sorgen, dass ich zum Bundeskanzler und EU-Kommisionspräsidenten in Personalunion gewählt werde:-) Dann werden nicht nur Subventionen abgeschafft, sondern Tierqualprodukte sofort verboten.

Auf Herrn Eck von der Tierschutzpartei kann ich dabei allerdings keine Rücksicht nehmen: „Die Entscheidung muss dem Konsumenten überlassen werden, ob jeden Tag Fleisch und Wurst auf dem Teller liegen, ob er diese Nahrungsmittel reduziert oder ganz darauf verzichtet.“ „Jeder muss selbst entscheiden, ob er Fleisch isst“ Stefan Bernhard Eck, Vorsitzender der „Tierschutzpartei“, „Partei Mensch, Umwelt Tierschutz“ (in einem Interview vom 3.6.2014 in der BSZ)

Mit den besten Grüssen

Ernst Walter Henrich

Kurzfilm www.provegan.info/veganvideo und Kurzinformation www.ProVegan.info über die gesündeste Ernährung – den besten Umweltschutz – den besten Klimaschutz – den besten Tierschutz – die beste Methode gegen den Welthunger

From:
“Dr. Ernst W. Henrich (ProVegan)” henrich@ProVegan.info

To:
“Peter H. Arras” info@akt-mitweltethik.de

Cc:
edgar.guhde@web.de,
“Bernd Wolfgang Meyer” bernd-wolfgang.meyer@t-online….,
kle-ri@t-online.de,
“UT-UD, H.v.F.” harald.von-fehr@tierschutz-uni…,
Mariola9775@t-online.de,
“Martina Patterson Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de,
=?iso-8859-1?b?IidCYXJiYXJhIFL8dHRpbmcnIg==?= barbararuetting@freenet.de,
“Gerhard Heybrock” gerhard.heybrock@online.de,
“Wasmut Reyer” reysswolff@web.de,
“FB Tierschutznachrichten” redaktion@fellbeisser.net

Dr. Ernst W. Henrich (ProVegan) (10.08.2014; 10:16 Uhr)
henrich@ProVegan.info

Siehe auch:

Bernd Wolfgang Meyer zu „Was tun Sie gegen die Subventionierung der Tierprodukteindustrie, Herr Dr. Henrich?“

www.fellbeisser.net/news/bernd…

Was tun Sie gegen die Subventionierung der Tierprodukteindustrie, Herr Dr. Henrich?

www.fellbeisser.net/news/was-t…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 10.08.2014
twitter.com/fellbeisser

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Zwischen Müll und Schlamm, was wird aus ihm werden?

Misshandelt, gequält, bestialisch ermordet, das ist der Alltag der Straßenhunde in Bosnien. Immer auf der Suche nach ein wenig Futter streunen die Hunde durch die Straßen Bosniens, teilweise mehr oder weniger schwer verletzt. Die Menschen dort sind wenig erbaut davon und versuchen, die Hunde zu verjagen, mit Tritten, mit Steinwürfen, mit Waffen oder sie rufen die Dog Hunter, welche die Hunde auf grausame Weise einfangen und in die Tötungsstationen bringen. Wer dort landet, hat wenig Chancen, diese wieder lebend zu verlassen. In kleine Käfige gesperrt vegetieren die Hunde dort vor sich hin, meist ohne Wasser und Futter, haben Angst, es riecht nach Tod. Auch hat die Tötung der Hunde mit der Euthanasie, wie wir sie kennen, nichts gemein. Es gleicht mehr einem Hinrichten, es ist ein qualvoller Tod.

Und doch ist es ein Fass ohne Boden.

Stray Dogs Bosnien e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen armen Tieren zu helfen. Der Verein hat ein privates Shelter errichtet, um wenigstens einem Teil der schwächsten und verletzten ein Asyl bieten zu können. In „Neverland“ angekommen, werden die Tiere medizinisch versorgt, geimpft, kastriert, gechipt. Und sie haben endlich ein Dach über dem Kopf, sind nicht mehr der sengenden Sonne, Regen oder der Kälte ausgesetzt. Sie bekommen regelmässig Futter und Wasser, menschliche Zuwendung, so dass auch die ängstlichen, schüchternen Hunde langsam Vertrauen fassen. Sie alle warten auf eine Familie, die sie all das Leid vergessen lässt und ihnen eine glückliche Zukunft schenkt.

Doch auch die anderen werden nicht vergessen. So gut es geht versucht der Verein, Straßenhunde mit Futter zu versorgen, verletzte Tiere medizinische behandeln und, wenn möglich, Hunde kastrieren zu lassen. Kastration ist ein wichtiges Thema. Denn nur so kann die unerwünschte Welpenschwemme eingedämmt und das Leid der Hunde gemindert werden.

Und als müssten die Straßenhunde nicht schon genug leiden, haben jetzt sintflutartige Regenfälle Erdrutsche und Überschwemmungen verursacht. Die Hunde drohen zu ertrinken oder zu verhungern, da sie kein Futter mehr finden. Schwache, kranke und junge Hunde haben schlechtere Überlebenschancen und ohne Futter schwinden die Kräfte.
Die Lage hat sich extrem verschärft. Das Shelter in Banja Luka kann keine Hunde mehr aufnehmen, alle verfügbaren Plätze sind belegt. Stray Dogs Bosnien e.V. versucht alles, um den Hunden zu helfen. Es wird mehr Futter gebraucht als sonst und das muss finanziert werden. Der Verein hat deshalb schon bei Facebook einen Spendenaufruf gestartet und bittet nun auch hier um Hilfe. Jede Spende ist willkommen und sei sie noch zu klein.

Spenden können Sie auf das Konto mit der IBAN: DE60 7645 0000 0231 438060

Besuchen Sie auch die Homepage www.stray-dogs-bosnien.com oder die Facebookseite des Vereins.

Helfen Sie mit, dass Leid der Hunde zu mindern.

Der Verein und die Straßenhunde Bosniens sagen DANKE !

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht:

www.openpr.de/news/796663.html

Kati Koch
stray-dogs-bosnien@web.de

Wir, das Team und die Mitglieder von Stray Dogs Bosnien e.V., haben es uns zur Aufgabe gemacht, Hunden aus Bosnien zu helfen. Wir helfen Hunden, die keiner haben möchte, die gequält, misshandelt und getötet werden. Wir freuen uns, mit unserem tollen Team vielen Hunden das Leben auf der Strasse und die Qualen der öffentlichen Shelter ersparen zu können! Wir arbeiten dabei Hand in Hand mit unseren bosnischen Kollegen, denn nur mit zuverlässigen Partnern vor Ort, können wir die Spenden, auf die wir wie jeder Verein angewiesen sind, sinnvoll und effektiv im Sinne der Tiere einsetzen.

Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:

www.openpr.de/news/796663.html

Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Quelle:
“… Alle auf openPR® veröffentlichten Inhalte können frei kopiert, weiterverwertet und auch unverändert abgedruckt werden. Bitte beachten Sie allerdings, dass es nicht gestattet ist, die Texte zu übernehmen, ohne auf die Artikel zu verlinken (Online) und openPR® als Quelle zu nennen (Print). Die Betreiber von openPR® behalten sich vor, die eingestellten Texte auch außerhalb dieser Website weiterzuverwenden und zu veröffentlichen …” (openpr.de/)

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Übersandt von:

Martina Patterson (09.08.2014; 20:17 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 10.08.2014
twitter.com/fellbeisser

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Von Naomi Klein

Dieser Text, den wir hier in deutscher Erstveröffentlichung präsentieren, erschien zuerst unter dem Titel „The Change Within: The Obstacles We Face Are Not Just External“ in: „The Nation“, 21.4.2014. Die Übersetzung stammt von Karl D. Bredthauer in Blätter für deutsche und internationale Politik.

Diese Geschichte handelt von miserablem Timing. Eine der verstörendsten Auswirkungen, die der Klimawandel schon heute zeitigt, bezeichnen Ökologen als mismatch oder mistiming. Gemeint ist der Prozess, in dem Tierarten aufgrund der Erderwärmung den Anschluss an die Entwicklung lebenswichtiger Nahrungsquellen verlieren, und zwar insbesondere während der Brutperioden. In diesen kann es zu rapiden Populationsverlusten kommen, wenn die Tiere nicht genug Futter finden.

Das Zugverhalten vieler Singvogelarten hat sich über Jahrtausende so entwickelt, dass die Jungtiere exakt dann schlüpfen, wenn Nahrungsquellen sprudeln und den Eltern genügend Futter – Raupen beispielsweise – für ihre hungrigen Jungen bieten. Doch weil der Frühling heute oft zeitiger einsetzt, schlüpfen auch die Schmetterlinge früher, weshalb Raupen in manchen Gegenden ausgerechnet dann weniger reichlich vorkommen, wenn die Vogelküken schlüpfen. Das aber bringt eine Reihe bedrohlicher Folgen für die Gesundheit und die Zahl der Nachkommen mit sich.

Ähnlich ergeht es den Rentieren in Westgrönland. Wenn sie die Gebiete erreichen, in denen die weiblichen Tiere üblicherweise kalben, finden sie heute nicht mehr genügend jener Futterpflanzen, auf die sie sich seit Jahrtausenden verlassen. Denn diese wachsen und vergehen wegen der ansteigenden Temperaturen früher. Deshalb müssen die Renkühe in der Schwangerschaft, bei der Milchproduktion und Versorgung ihres Nachwuchses, mit weniger Energie auskommen. Diese Inkongruenz wird mit einem starken Geburtenrückgang und deutlich verringerten Überlebensraten in Verbindung gebracht. Wissenschaftler untersuchen derzeit bei Dutzenden von Tierarten, bei arktischen Küstenseeschwalben (Sterna paradisaea) ebenso wie bei Trauerschnäppern (Ficedula hypoleuca), das Auftreten klimabedingter Unzeitigkeiten. Doch eine wichtige Spezies entgeht ihrer Aufmerksamkeit gänzlich: Der Homo sapiens, also wir selbst. Auch wir leiden in Sachen Klima unter einem schrecklichen mistiming, wenngleich eher kulturgeschichtlicher als in biologischer Hinsicht. Unser Problem besteht darin, dass die Klimakrise und ausgerechnet an dem Punkt der Geschichte ereilte, an dem die politische und gesellschaftliche Konstellation für die Lösung eines Problems dieser Art und Größenordnung geradezu einmalig ungünstig aussah – nämlich am äußersten Zipfel der partygestimmten 1980er Jahre. Damals rief man gerade den neoliberalen Kreuzzug zur Ausbreitung des deregulierten Kapitalismus über den ganzen Erdball aus. Nun stellt der Klimawandel aber ein Kollektivproblem dar, das kollektives Handeln erfordert, und zwar in Größenordnungen, welche die Menschheit so noch nie wirklich zu bewältigen hatte. Doch ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit trat das Problem ausgerechnet mitten in einem Kulturkampf, in dem schon die Idee der Kollektivität als solche erbittert bekämpft wurde.

Dieses äußerst unglückliche mistiming schuf Barrieren vielfältigster Art, die uns bis heute daran hindern, der Krise wirksam zu begegnen. Es bedeutet, dass genau in dem Moment, als wir zu präzedenzlosen Kontrollen über dass Verhalten der Konzerne hätten übergehen müssen, um das Leben auf dieser Erde zu schützen, die Macht der Multis stark anwuchs. Es bedeutet zugleich, dass „Regulierung“ just dann, als wir solche Eingriffsmöglichkeiten am dringendsten gebraucht hätten, zum Unwort verkam. Und schließlich bedeutet es, dass wir von einer politischen Klasse regiert werden, die sich allein darauf versteht, öffentliche Einrichtungen abzuwickeln oder auszuhungern – das aber zu einer Zeit, wo diese unbedingt gefestigt und geradezu neu erfunden werden müssten. Darüber hinaus bedeutet es, dass wir uns ausgerechnet jetzt mit einem ganzen Apparat an „Freihandels“-Deals herumplagen, die den politischen Machern die Hände binden, wo sie doch maximale Flexibilität bräuchten, um eine massive Energiewende herbeizuführen.
Vgl. dazu die Beiträge von Susan George und Thomas Fritz in den „Blättern“, 6/2014

Wir brauchen Aufmerksamkeit, nicht flüchtige, erschrockene Blicke

Sich mit den unterschiedlichen strukturellen Hindernissen auf dem Weg zu einer künftigen Wirtschaftsweise auseinanderzusetzen, muss für jede seriöse Klimabewegung im Zentrum ihrer Arbeit stehen. Doch es gibt mehr zu tun. Wir müssen uns damit beschäftigen, wie die Inkongruenz von Klimawandel und Marktherrschaft auch in uns selbst, in unserem Innersten Hindernisse geschaffen hat, die es uns schwer machen, dieser bedrängendsten aller humanitären Krisen mehr Aufmerksamkeit zu widmen als nur flüchtige, erschrockene Blicke. Wegen der Art und Weise, in welcher der Triumphalismus des Marktes und der Technologie unseren Alltag umgestaltet, fehlen uns viele jener Beobachtungsinstrumente, die wir bräuchten, um uns von der Realität des Klimawandels wirklich zu überzeugen – ganz zu schweigen von dem Mangel an Zuversicht, dass eine andere Lebensweise durchaus möglich wäre.

Dass uns all dies fehlt, ist kein Wunder, denn just als wir und hätten zusammentun müssen, begann unser öffentliches Leben sich aufzulösen; just als wir unseren Konsum hätten reduzieren sollen, bemächtigte sich das Konsumdenken so gut wie sämtlicher Lebensbereiche; just als wir unser Tempo hätten drosseln und Acht geben müssen, gaben wir erst recht Gas; und just als wir längerer Zeithorizonte bedurften, hatten wir nur Augen für die unmittelbare Gegenwart. Hierin besteht die Inkongruenz unseres Umgangs mit dem Klimawandel, und diese wirkt sich nicht nur auf uns, auf die eigene Spezies, aus, sondern potentiell auf jede andere Spezies auf diesem Planeten.

Anders als Rentiere und Singvögel sind wir Menschen jedoch glücklicherweise mit der Fähigkeit gesegnet, vernünftig zu denken, und deshalb imstande, uns aus freien Stücken anzupassen – weil wir überkommene Verhaltensmuster bemerkenswert rasch verändern können. Wenn die herrschenden Anschauungen unserer Kultur zu verhindern drohen, dass wir uns selbst und unsere Spezies retten, so liegt es in unserer Macht, dierse Vorstellungen zu korrigieren. Doch bevor dies geschehen kann, müssen wir überhaupt erst begreifen, worin unser individueller Klima-mismatch jeweils besteht.

Der Klimawandel verlangt, dass wir weniger konsumieren –
doch das Konsumentendasein ist alles, was wir kennen

Klimawandel ist kein Problem, dass sich einfach dadurch lösen lässt, dass wir unser Kaufverhalten ändern – etwa durch die Anschaffung eines Hybrid-Autos anstelle eines SUV oder durch den Erwerb einer zusätzlichen Klimapauschale (carbon offsets), wenn wir eine Flugreise buchen. Im Kern handelt es sich um eine Krise, die aus dem übermäßigen Konsum der vergleichsweise Wohlhabenden erwächst. Das bedeutet, dass gerade der konsumbesessendste Teil der Weltbevölkerung sich darauf einstellen muss, seinen Verbrauch erheblich einzuschränken.

Das Problem liegt nicht, wie es so oft heißt, im „menschlichen Wesen“. Wir sind nicht dazu geboren, so versessen aufs Shoppen zu sein. Noch in unserer jüngsten Vergangenheit haben wir viel weniger verbraucht und waren genauso glücklich (in vielen Fällen sogar glücklicher). Das eigentliche Problem ist die übersteigerte Rolle, die der Konsum mittlerweile in unserer spezifischen Weltgegend spielt.

Der Spätkapitalismus lehrt uns, uns durch unsere Konsumentscheidungen selbst zu schaffen: Durch die Anschaffungen bilden wir unsere Identität, finden wir Gesellschaft und drücken uns aus. Wenn man den Menschen nun sagt, dass sie nicht so viel kaufen können, wie sie möchten, weil die Versorgungssysteme des Planeten überlastet sind, so kann dies als eine Art Angriff verstanden werden – so als sage man ihnen, sie dürften nicht länger sie selbst sein. Wahrscheinlich deshalb hat von den ursprünglichen „drei Rs“ – reduzieren, wiederverwenden (engl.: reuse) und recyceln – nur das dritte „R“ jemals wirklich gezogen. Schließlich gestattet es uns, weiter zu kaufen und zu kaufen, solange wir nur den Abfall in die richtige Tonne werfen. Die beiden anderen „Rs“, die uns Konsumeinschränkung abverlangen, waren dagegen im Grunde Totgeburten.

Der Klimawandel ist langsam, wir aber sind schnell

Wenn man mit einem Hochgeschwindigkeitszug durch ländliche Gegenden rast, sieht alles, woran man vorbeisaust, so aus, als stände es still: Menschen, Traktoren, Autos auf Landstraßen. Natürlich stehen sie nicht. Sie bewegen sich, aber mit einer Geschwindigkeit, die sie im Vergleich zum Tempo des Schnellzugs statisch erscheinen lässt.

Genauso verhält es sich mit dem Klimawandel. Unsere durch fossile Brennstoffe angetriebene Zivilisation ist dieser Hochgeschwindigkeitszug, immer unterwegs zum nächsten Vierteljahresbericht, zur nächsten Wahlperiode, zur nächsten Ablenkung oder Selbstvergewisserung mit Hilfe unserer Smartphones und Tablets. Der Wandel unseres Klimas lässt sich mit der Szenerie draußen vor dem Zugfenster vergleichen: Unserem eiligen Blick mag er statisch erscheinen, aber da findet durchaus Bewegung statt; sein langsames Voranschreiten bemisst sich an zurückweichenden Eisdecken, steigenden Wasserspiegeln und stufenweise zunehmenden Temperaturen. Wenn nichts geschieht, wird der Klimawandel zweifellos so deutlich an Tempo zunehmen, dass keine Ablenkung mehr hilft – wenn Inselstaaten von der Landkarte verschwinden oder Unwetter ganze Städte absaufen lassen, dürfte er unserer Aufmerksamkeit sicher sein. Aber dann könnte es zu spät sein, noch wirksam entgegenzusteuern, denn wir wären wohl schon ins Zeitalter der tipping points eingetreten.

Der Klimawandel ist ortsgebunden, wir aber sind überall zugleich

Das Problem ist jedoch nicht allein, dass wir uns zu schnell bewegen. Es besteht zugleich darin, dass die Bildfläche, auf der der Wandel sich jeweils wahrnehmen lässt, meist lokal definiert ist: Irgendwo blüht eine bestimmte Blume zu früh auf; anderswo fällt die Eisdecke eines Sees ungewöhnlich dünn aus oder eine Zugvogelart kehrt verspätet zurück. Die Wahrnehmung derart subtiler Veränderungen setzt große Vertrautheit mit je spezifischen Ökosystemen voraus. Ein so enges Verhältnis entsteht nur, wenn wir einen Ort wirklich kennen, und zwar nicht bloß von außen, als Szenerie, sondern als Lebensraum. Und wenn diese Art der Vertrautheit, diese Ortskunde, mit einer gewissen Ehrfurcht von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Das aber findet in einer urbanisierten, industrialisierten Welt immer seltener statt. Wir neigen dazu, unseren Wohnort umstandslos zu wechseln – wegen eines neuen Arbeitsplatzes, einer neuen Liebe. Auf diese Weise lösen wir uns von jeglicher Ortskunde, die wir vielleicht am vorigen Aufenthaltsort erwerben konnten, und ebenso vom akkumulierten Wissen unserer Vorfahren( die, zumindest in meinem Fall, ihrerseits wiederholt migrierten).

Selbst bei denjenigen unter uns, die es schaffen, sesshaft zu bleiben, kann der Alltag gänzlich abgelöst vom konkreten Aufenthaltsort und seiner Umgebung sein. Unsere klimatisierten Wohnungen, Arbeitsstätten und Autos schirmen uns derart gegen die Elemente ab, dass uns Veränderungen draußen in der Natur nur allzu leicht entgehen. So haben wir vielleicht keine Ahnung davon, dass eine beispiellose Dürreperiode die Ernten in der unmittelbaren Umgebung der Stadt, in der wir wohnen, vernichtet, denn in den Supermärkten türmen sich immer noch Importwaren und den ganzen Tag über kommen lastwagenweise neue dazu. Es muss schon Ungeheuerliches geschehen – ein Orkan, dessen Verwüstungen alles Bisherige in den Schatten stellen, oder ein Hochwasser, das tausend Häuser zerstört -, ehe wir merken, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Selbst in solchen Fällen vergessen wir schnell, denn man präsentiert uns schon bald die nächste Krise, noch bevor das soeben Gelernte eine Chance hatte, sich einzuprägen.

Unterdessen trägt der Klimawandel Tag für Tag kräftig dazu bei, die Zahl der Entwurzelten zu vermehren. Naturkatastrophen, Missernten, verhungerndes Vieh zwingen ebenso wie durch Klimaveränderungen verschärfte ethnische Konflikte immer mehr Menschen dazu, ihre angestammte Heimat zu verlassen. Und mit jeder Migrationswelle gehen erneut innige Beziehungen zu spezifischen Orten verloren, worauf noch weniger Menschen imstande sind, genau hinzuhören, was sich in der Natur um sie herum tut.

Wir glauben nicht mehr, was wir nicht sehen können

Als sich im Jahr 2010 bei der Katastrophe im Macondo-Fördergebiet der Britisch Petroleum (BP) Ströme von Öl in den Golf von Mexiko ergossen, bekamen wir von Konzernchef Tony Hayward unter anderem zu hören, dass „der Golf von Mexiko ein riesiger Ozean ist. Die Menge an Öl und Tensiden, die wir da reintun, ist im Vergleich zum Gesamtvolumen an Wasser winzig.“ Über diese Äußerung hat man sich seinerzeit, und zwar zu Recht, weithin lustig gemacht. Allerdings hatte Hayward nur ausgesprochen, was unsere Zivilisation so besonders gern glaubt: dass alles, was wir nicht sehen können, uns nicht wehtun kann, ja dass es wahrscheinlich kaum existiert.

In unserer Wirtschaft hängt so viel von der Annahme ab, dass es immer ein „weg“ gibt, irgendetwas, wo wir unseren Abfall hineinwerfen können. Es gibt das „weg“, in dem unser Müll aus den Tonnen, die wir vors Haus stellen, verschwindet; und das „weg“, in dem unsere Ausscheidungen landen, wenn wir die Spülung betätigen. Es gibt das „weg“ dort, wo die Mineralien und Metalle, aus denen unsere Gebrauchsgüter bestehen, gefördert werden, und wiederum ein „weg“, wo man diese Rohstoffe in Fertigwaren verwandelt. Doch die Lehre aus der BP-Leckage lautet, mit dem Umweltwissenschaftler Timothy Morton gesprochen, dass wir in „einer Welt (leben), in der es kein ´weg` gibt.“

Als ich vor anderthalb Jahrzehnten mein Buch „No Logo“ veröffentlichte, zeigten sich dier Leser schockiert über die missbräuchlichen Bedingungen, unter denen ihre Bekleidung und ihre Apparate hergestellt werden. Seither haben wir jedoch gelernt, damit zu leben – nicht unbedingt, es stillschweigend zu dulden, aber doch in einem Zustand anhaltender Vergesslichkeit zu leben. Unsere Wirtschaftsweise ist eine Art Geisterökonomie, eine Ökonomie vorsätzlicher Blindheit.

Luft ist der Inbegriff des Unsichtbaren, und die Treibhausgase, die sie aufheizen, sind besonders schwer fassbare Geister. Der Philosoph David Abram weist darauf hin, dass es in der menschlichen Geschichte die längste Zeit hindurch eben diese Eigenschaft, unsichtbar zu sein, war, die Luft ihre Macht verlieh und uns Respekt abnötigte. „Sila genannt bei den Inuit, Wind-Geist der Welt; Nilch´i oder Heiliger Wind bei den Navajo und Ruach Lebenshauch bei den alten Hebräern“ – war die Atmosphäre „die geheimnisvollste und heiligste Seite des Lebens“. Heutzutage jedoch „erkennen wir kaum die Atmosphäre, die zwischen zwei Personen entsteht“. Nachdem wir die Luft vergessen hatten, schreibt Abram, „machen wir sie zu unserer Kläranlage“, zur „perfekten Deponie für die Ablagerungen der unerwünschten Nebenprodukte unserer Industrien. (…) Selbst der dichteste, beißendste Qualm, der aus den Rohren quillt, wird sich stets verteilen und auflösen, am Ende bis zur Unsichtbarkeit. Dann ist er weg. Aus den Augen aus dem Sinn.“

Wir brauchen festen Boden unter den Füßen

Den Klimawandel wirklich zur Kenntnis zu nehmen, fällt uns aber auch deshalb so schwer, weil wir in einer Zivilisation immerwährender Gegenwart leben, einer Kultur, die sich ganz bewusst von der Vergangenheit, die uns schuf, ablöst und ebenso von der Zukunft, die wir mit unserem Handeln vorprägen. Der Klimawandel handelt davon, wie das, was wir vor Generationen getan haben, unausweichlich nicht allein die Gegenwart, sondern auf Generationen hinaus auch die Zukunft beeinflusst. In solchen Zeiträumen zu denken, ist den meisten von uns fremd geworden.

Es geht hier nicht um zeitbedingte Urteile Einzelner und ebenso wenig darum, uns unsere Oberflächlichkeit oder Wurzellosigkeit vorzuhalten. Worum es vielmehr in Wahrheit geht, ist die Erkenntnis, dass wir Produkte eines industriellen Projekt sind, und zwar eines solchen, das aufs Engste, ja historisch mit fossilen Brennstoffen verquickt ist.

Doch genau wie wir uns früher verändert haben, können wir uns erneut ändern. Wendell Berry, den großartigen Farmer und Dichter, hörte ich einmal in einem Vortrag erklären, jeder von uns habe die Pflicht, sein „Zuhause“ mehr denn jeden anderen Ort zu lieben. Danach fragte ich ihn, ob er denn für wurzellose Menschen wie mich und meine Freunde, die wir in unseren Computern hausen und uns immer wieder ins Shopping zu flüchten scheinen, auch einen Rat habe. „Macht irgendwo Halt“, antwortete er, „und steigt in den tausend Jahre dauernden Prozess ein, diesen Ort wirklich kennenzulernen.“

Der Rat ist gut, in vielerlei Hinsicht. Denn damit wir diesen Kampf – Kampf unseres Lebens – gewinnen können, brauchen wir alle erst einmal festen Boden unter den Füßen.

Naomi Klein ist Autorin und freie Journalistin u.a.für „The Nation“ und „Harper´s Magazine“.

Dirk Schrader
Tierärztliches Institut
für angewandte Kleintiermedizin

Rahlstedter Straße 156
22143 Hamburg
Tel.: 0049-40-677 21 44
www.tieraerzte-hamburg.com

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Dirk Schrader
VeterinariansHH (09.08.2014; 17:12 Uhr)
VeterinariansHH@aol.com

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Die juristischen Voraussetzungen sind mit dem Tierschutzgesetz existent, werden aber, wie in Absprache, Vorsatz, oder Anordnung, von der Exekutive missachtet und ignoriert. Dem Passus „guter (vernünftiger) Grund“ wird die Konterkarierung des gesamten TSchG zugeordnet, während dem GG Artikel „und die Tiere“ keinerlei Bedeutung zugemessen wird. Dies ist ein Verstoß gegen das Grundgesetz und legt schlüssig Beweis ab, dass die staatlichen Interessen sich an uferloser Tiernutzung orientieren und geltende Gesetze der Interpretationswillkür der staatlichen Organe unterordnen. Die Bundesrepublik ist ein Standort politisch geschützter Tierquäler und Tiernutzer.

Aus diesen Gründen ist eine positiv verlaufende Präzidenzklage vor dem politisch nominiertem Bundesverfassungsgericht vorab als aussichtslos einzustufen. (siehe Schächtgenehmigungen, Inaktivität des BMVEL in Sachen Halalfleisch)

Die extreme Subventionspolitik der Landwirtschaft (genau wie in der DDR) ist die tragende Säule der EU und würde bei Abschaffung der EU die Legitimationsgrundlage entziehen. Grundsätzlich werden EUweit Lebensmittel preislich subventioniert, wobei bei Fleisch kein Unterschied gemacht wird, obwohl Fleisch als Nichtlebensmittel, als Genussmittel, nicht durch staatliche Hilfen förderungswürdig ist. (siehe Extremitäten wie Subventionierung des „Stierkampfes“)

Aus existentiellen Gründen der EU ist diese Subventionspolitik sakrosankt und damit uneinschränkbar.

Es verbleiben drei Ansatzpunkte. Die reguläre Mehrwertsteuer auf Genussmittel als Gegensatz zum Lebensmittelgrundbedarf, als erster Schritt. (würde die Exportpolitik nicht tangieren)

Die Verteuerung eines gesundheitsschädigenden Genussmittels, Produkte tierischen Ursprungs, durch die Fettsteuer.

Honorierung der Selbstverantwortung der Vegetarier und Veganer durch staatliche Anerkennung vegetarischer Produkte als Lebensgrundmittel durch Senkung der MWST auf 7 Prozent.

Letzteres sollte einem verantwortungsbewußtem Staatsgebilde selbstverständlich sein und neben der Steuervergünstigung ebenso auch die Reduzierung der Krankenkassenbeiträge. Besonders diesem Staat, der so überaus eindringlich die „Menschenrechte“ und die „Menschenwürde“ als Staatsräson betont.

Wir hatten „Marktbereinigungen“ unter den Titeln BSE, Vogelvirus, Butterberge, Milchseen, und weitere, so dass davon auszugehen ist, dass die „Fleischproduktion“ nicht von einer sinkenden Nachfrage tangiert werden wird. Hilfsweise wird Überschuß vernichtet, oder, schlimmer, den Entwicklungsländern als Gute Tat und zum nachhaltigen Gewöhnen als Geschenk angedient. Überdies dürfen wir in absehbarer Zeit, dann, wenn der Fleischexport den Vorstellungen nicht gerecht wird, (kostet Valuta) im Namen der ökologischen Energiegewinnung aus „nachwachsenden Rohstoffen“ (siehe Palmölkatastrophe) auch die Verwertung von vollwertigem Fleisch zur Gaserzeugung erwarten, zumal BSE Nr. 2 bereits mit der wieder aufgenommenen Verfütterung der Verwandten und Eltern in Granulatform genehmigt wurde. Wenn in dem Vorstehendem die Skrupellosigkeit unserer sogenannten Volksvertreter nicht recht zum Ausdruck gelangte, dann vermag diese Causa prägnant Auskunft zu geben, über die Gleichgültigkeit gegenüber nicht nur Tier, sondern auch bewusst gegenüber Menschen, dem Souverän. Neben der, regelrecht geplanten, Vernichtung der Antibiotika. Als Ausdruck ebensolcher Gleichgültigkeit der Bürger, sogar in der drakonischen Schädigung des ureigenen Organismus bis hin zu exitus. Soweit ist es hierzulande mittlerweile bereits fortgeschritten.

Im Fazit müssen wir uns anmaßen, aus schwächlichster Position heraus nichts weniger zu bewirken, als einen Umsturz des Staates einschließlich des gesamten Systems ohne Mitwirkung der, noch nicht genannten, Medien, bewaffnet mit einem Bleistift. So was gabs. Aber nicht in unserer Zeit.

Folglich bleibt uns nur das fortgesetzte Kitzeln, das Baugesetzbuch, die Riechorgane der Anwohner, die Einsprüche und die Hoffung auf eine baldige Pandemie, hilfsweise die ausdrucksvolle Entwicklung des Klimaphänomens. Auch hier die Erkenntnis, dass technischen Begebenheiten weit mehr Recht zugestanden wird, als dem Leben anderer Tiere.

Und wer der Meinung sein sollte, dass sich alles zum Besseren durch das Klagerecht der Verbände ändern werde, sei auf den Grundgesetzeintrag 2002 verwiesen. Dessen Entwicklung über zwölf Jahre. Und dessen juristische Spitzfindigkeiten.

Fortschritte sind uns großzügig gewährt worden. Keine Frage. Aber Durchbrüche hat man uns bislang verwehrt.

Natürlich haben wir, ohne Mitwirkung der Medien, nicht die Chance, den „Verbraucher“ zu erreichen. Aber die Renaissance des Vegetarismus beweist, dass unsere Bemühungen dann doch nicht wirkungslos verpuffen. Vegetarismus, als erfolgreichster Tierschutz, ist ein Baustein des zu errichtenden Bollwerks und kann in der Bedeutung nicht überschätzt werden.

Und natürlich muß Tierschutz neue Konzepte erarbeiten, nicht aber auf Kosten der etablierten Arbeit, die immerhin, gegen übermächtige Feindkonglomerate einen doch gewissen Fortschritt und einen erheblichen Bedeutungsanspruch durchgesetzt hat. Die dezentrale Wirkungsweise des Tierschutzes hat sich bewährt und hält diesen verlässlich am Leben. Konzeptionelle Durchsetzungskraft würde aber eine zentrale Lenkung in Form einer dauerhaften Kampagne erfordern, der gleichsam die einzuordnenden politisch schlechten Ergebnisse, TSP und Grüne, entgegenstehen.

2002 waren wir ein ungeordneter Haufen gefühlsbedingter Sonderlinge; heute genießen wir immerhin Achtung und Unterstützung in einigen Ministerien.

BWM

To:
“Peter H. Arras” info@akt-mitweltethik.de,
info@provegan.info,
“Tierrechts – News” tierrechts-news@yahoogroups.de

Cc:
edgar.guhde@web.de,
kle-ri@t-online.de,
“UT-UD, H.v.F.” harald.von-fehr@tierschutz-uni…,
Mariola9775@t-online.de,
“Martina Patterson Patterson” pattersonmatpatt@gmx.de,
=?iso-8859-1?b?IidCYXJiYXJhIFL8dHRpbmcnIg==?= barbararuetting@freenet.de,
“Gerhard Heybrock” gerhard.heybrock@online.de,
“Wasmut Reyer” reysswolff@web.de,
“FB Tierschutznachrichten” redaktion@fellbeisser.net

Siehe auch:

Was tun Sie gegen die Subventionierung der Tierprodukteindustrie, Herr Dr. Henrich?

www.fellbeisser.net/news/was-t…

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Bernd Wolfgang Meyer (09.08.2014; 16:18 Uhr)
bernd-wolfgang.meyer@t-online….

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 10.08.2014
twitter.com/fellbeisser

0 101

To: info@provegan.info

Hallo Herr Dr. Henrich,

bitte teilen Sie mir doch mal mit, was Sie z.B. gegen die marktverzerrenden Subventionen der Fleisch- und Tierprodukteindustrie tun oder zu tun gedenken, die dafür verantwortlich sind, dass gegenwärtig ein verändertes (veganes) Verbraucherverhalten null Effekt hat auf die Opferzahlen der Tiere. Zum Veganismus zu raten macht doch nur Sinn, wenn dies auch tatsächlich zu einer Minderung der Opfer und des Leides derselben führt, oder? So sehr ich Ihre Positionen meist bejahe, so sehr vermisse ich Konzepte und konkrete Maßnahmen zur Veränderung der Systembedingungen, die den Holocaust an den Tieren stützen und unvermindert fortbestehen lassen, egal wieviele Bürger zum Veganismus überwechseln.

Es ist m.E. an der Zeit, massiv, konzertiert und organisationsübergreifend die eigentlichen Ursachen für den Terror gegen die Nichtmenschen zu bekämpfen und von dem nach den Tieren zweiten Opfern dieses globalen lebensverachtenden Wirtschaftssystems, dem Verbraucher, abzulassen und sich auf die wahren Ursachen zu besinnen und einzuschießen, meinen Sie nicht?

Für eine Stellungnahme wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe einstweilen

mit freundlichen Grüßen,

AKT- AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
gemeinnützige Gesellschaft mbH
Peter H. Arras (Gründer und Geschäftsführer)
Kindenheimer Straße 2
D – 67308 Biedesheim / Rheinland-Pfalz
Tel.: 0049 (0)6355/ 955609 – Fax: 955806

“Wir befassen uns mit der Frage, wie aus dem Täter Mensch ein menschlich Tätiger werden kann!”
(P.H.A.)

www.akt-mitweltethik.de/

E- Mail: info@akt-mitweltethik.de

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Peter H. Arras (09.08.2014; 13:05 Uhr)
info@akt-mitweltethik.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 09.08.2014
twitter.com/fellbeisser

0 91

Wissenschaftliche Studie fordert mehr Ursachenforschung

Zwischen den Ergebnissen aus Tierstudien für die Erforschung und Behandlung der Alzheimer-Krankheit und der klinischen Realität klafft eine große Lücke. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle, in der Fachzeitschrift ALTEX erschienene Übersichtsarbeit amerikanischer Wissenschaftler. Die Experten zeigen zudem einen Weg auf, von Tierversuchen wegzukommen und sich an Forschung am Menschen zu orientieren.

Zweiundzwanzig verschiedene transgene „Mausmodelle“ wurden entwickelt, die alle lediglich Teilaspekte der Alzheimer Krankheit darstellen. Bei Mäusen werden ein oder mehrere menschliche Gene in das Erbgut eingeschleust. Bei manchen Mäusen treten dadurch Plaques im Gehirn auf, andere zeigen Störungen des Hirnstoffwechsels und wieder andere leiden unter Gedächtnisverlust. Obwohl laut den Autoren über viele Jahrzehnte hinweg so viele „Modelle“ für die Alzheimer-Krankheit entwickelt worden sind, hat dies kaum zu einem Nutzen für die Humanmedizin geführt. Grund hierfür ist die mangelhafte Darstellung der klinischen Situation des Menschen an Tieren. Zudem wird beim Menschen Alzheimer zu einem großen Teil gar nicht durch genetische Faktoren ausgelöst.

Was bei Mäusen durch Genmanipulation erreicht wird, versucht man bei Ratten durch Injektion eines Giftes hervorzurufen. Das Gift Streptozotocin zerstört die Zellen der Bauchspeicheldrüse, wodurch es zu Symptomen der Zuckerkrankheit kommt. So geschädigte Ratten werden im Allgemeinen in der Diabetes-Forschung verwendet. Da die Tiere als Nebeneffekt Gedächtnisprobleme zeigen, werden sie auch von der Alzheimer-Forschung vereinnahmt. Auch an Hunden, Kaninchen und Affen wird mit künstlichen Mitteln versucht, Demenz-Symptome auszulösen.

Kein „Tiermodell“ ist jedoch in der Lage die komplexen Symptome der menschlichen Krankheit nachzuahmen. Die Folge ist, dass viele Behandlungsmethoden bei Tieren vielversprechend waren, beim Menschen aber auf ganzer Linie versagten. So werden in einer amerikanischen Datenbank mehr als 1.200 klinische Studien mit potentiellen Therapeutika gelistet, aber nur fünf davon wurden in den USA zugelassen (über andere Länder gibt der Artikel keine Auskunft). Eines davon wird wegen schwerwiegender Nebenwirkungen kaum eingesetzt. Die zugelassenen Arzneien führen nur bei 50 % der Patienten zu einer Besserung. Die Washingtoner Experten nennen 37 Wirkstoffe, die im Tierversuch erfolgreich waren, von denen 25 im Test am Menschen versagten, entweder wegen mangelnder Wirkung oder wegen schwerer unerwünschter Wirkungen. Sieben Mittel befinden sich zurzeit in klinischen Studien.

Zahlreiche Bevölkerungsstudien belegen Zusammenhänge zwischen dem Lebensstil und der Entwicklung von Demenzerkrankungen. So wirkt sich der Verzehr von Nüssen, Kohlgemüse, dunkelgrünem Gemüse und Obst positiv aus, während Fleisch, Butter und andere Milchprodukte die Entstehung von Alzheimer begünstigen können. Förderlich bei der Prävention von Demenz ist außerdem körperliche Bewegung. Neben einer verstärkten Erforschung der Ursachen und der Risikofaktoren fordern die Autoren eine Abkehr von der tierexperimentellen Alzheimerforschung zu Gunsten beispielsweise der Untersuchung an pluripotenten Stammzellen, d.h. Zellen die sich aus Gewebeproben von erwachsenen Menschen gewinnen lassen, um die Entwicklung von Therapiemöglichkeiten voranzutreiben.

Quelle:
Sarah E. Cavanaugh, John J. Pippin, Neal D. Barnard: Animal Models of Alzheimer Disease: Historical pitfalls and a path forward. ALTEX 2014: 31(3), 279-302

Weitere Infos
Weitere wissenschaftliche Studien:

www.aerzte-gegen-tierversuche….

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (08.08.2014; 11:59 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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twitter.com/fellbeisser

0 108

Hamburg / Berlin, 8. August 2014 – Die neue Haltungsverordnung für Mast- und Zuchtkaninchen tritt am Montag, den 11. August in Kraft. Der Bundesrat hat der Verordnung bereits im September 2013 zugestimmt. Die Stiftung VIER PFOTEN begrüßt einerseits, dass konkrete Vorgaben zur Haltung von Kaninchen erarbeitet wurden, kritisiert jedoch, dass die neue Haltungsverordnung aus Tierschutzsicht unzureichend ist. So ist beispielsweise die Käfighaltung von Kaninchen immer noch erlaubt. VIER PFOTEN setzt sich für ein bundesweites Verbot der Käfighaltung von Mast- und Zuchtkaninchen ein und fordert weiterhin den Lebensmitteleinzelhandel auf, kein Kaninchenfleisch aus Käfighaltung zu verkaufen. Mit Erfolg: Dank VIER PFOTEN bietet z.B. die Warenhauskette Galeria Kaufhof seit April 2014 nur noch Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung an.

„In der neuen Haltungsverordnung wird den Kaninchen immer noch zu wenig Platz zugestanden. Die Kaninchen haben gerade mal 1,5 bis 2,5 DIN A4-Seiten Platz pro Tier“, berichtet Dr. Martina Stephany, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Deutschland. „Die Tiere sind generell in ihren Verhaltensweisen im Käfig stark eingeschränkt, sie können z.B. kaum hoppeln und keine Höhlen buddeln.“

Beschäftigungs- und Rückzugsmöglichkeiten werden in der Haltungsverordnung zwar berücksichtigt, jedoch sind diese Bereiche zu klein und werden pro Gruppe wohl nur je einem einzigen Kaninchen Platz bieten. Weiterhin ist die Strukturierung eines Käfigs in Funktionsbereiche (Futter-, Aufenthalts- und Ruhe-/Rückzugsbereich) nur bedingt möglich, sodass es zu Einschränkungen des natürlichen Bewegungs- und Sozialverhaltens kommen kann. An den hygienischen Zuständen in den Ställen wird sich ebenfalls nicht viel ändern: Zwar gibt es nun einen Grenzwert für den Ammoniakgehalt der Luft, jedoch werden Kaninchen in Käfighaltungen weiterhin direkt über ihren Ausscheidungen leben müssen. So kann es zu Augen- und Schleimhautreizungen kommen.

„Die Verordnung ist ein wichtiger erster Schritt. Nun wäre es wünschenswert, wenn das BMEL die Forschung für alternative Haltungssysteme unterstützen würde. Das heißt: keine Käfighaltung, dafür Bodenhaltung in Gruppen mit Auslauf, und das sowohl für Mast- als auch für Zuchtkaninchen“, sagt Dr. Stephany.

VIER PFOTEN hat aufgedeckt, dass Kaninchen in der Käfighaltung an verletzten Pfoten, Gelenkproblemen und schweren Verhaltensstörungen wie zum Beispiel Kannibalismus leiden.

Weitere Informationen: www.vier-pfoten.de/kampagnen/n…

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
Press Officer
phone: +49-40-399 249-66
mobile: +49 160 90559483
fax: +49-40-399 249-99
skype: melittatoeller_vierpfoten
mail: melitta.toeller@vier-pfoten.or…
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Melitta Töller (08.08.2014; 11:47 Uhr)
melitta.toeller@vier-pfoten.or…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 08.08.2014
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0 89

Anika Hübner übernimmt Schlüsselposition als „Head of Communications“

Hamburg, 8. August 2014 – Anika Hübner (33) hat die Position der Head of Communications bei der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN Deutschland übernommen. Ab sofort bringt die gelernte Werbekauffrau und Kommunikationswirtin, die zuletzt als Etat Direktorin bei der Werbeagentur Scholz & Friends in Hamburg tätig war, ihre Berufserfahrungen als Marketingexpertin bei VIER PFOTEN ein. Mit dieser Position übernimmt die gebürtige Hamburgerin die gesamte Kommunikationsplanung und Umsetzung aller PR- und Marketingmaßnahmen von VIER PFOTEN in Deutschland.

„Um diese Schlüsselposition zu besetzen, war uns ein ganzheitliches Knowhow im Bereich Marketing, Kommunikation und Management wichtig. Wir freuen uns, mit Anika Hübner noch effektivere Kommunikationsmaßnahmen umzusetzen“, sagt Katja Brunner, Director of Communications von VIER PFOTEN International. Anika Hübner ist seit Januar 2014 im VIER PFOTEN Team und für die Entwicklung und Umsetzung der Marketingkampagne „Brüll für mehr Menschlichkeit für Tiere“ zum 20. Jubiläum der Stiftung in Deutschland verantwortlich, die seit dem 5. August bundesweit on Air ist.

Weitere Informationen zur Jubiläumskampagne „Brüll für mehr Menschlichkeit für Tiere“: www.vier-pfoten.de/bruellen

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

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