Dienstag, 21. Oktober 2014
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

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Schlaganfall hilft gegen Gelenkentzündung
Neue Absurditäten aus der Tierversuchsforschung

In unserer Internet-Datenbank ( www.datenbank-tierversuche.de/ ) dokumentieren wir Tierversuche, die in Deutschland durchgeführt und in Fachzeitschriften veröffentlicht worden sind. Dabei handelt es sich um zufällige Stichproben, um der Öffentlichkeit zu veranschaulichen, was hinter den verschlossenen Labortüren tatsächlich geschieht.

Heute wurde unsere Datenbank um 50 neue Beschreibungen erweitert. Die Beispiele spiegeln den ganz normalen Alltag im Tierversuchslabor wieder. Es gibt Versuche, bei denen die Tiere besonders leiden müssen, solche, bei denen krampfhaft versucht wird, menschliche Krankheiten im „Tiermodell“ irgendwie nachzuahmen, andere, die wieder und wieder aufs Neue durchgeführt werden sowie welche, die – wäre es nicht so traurig – aus einem Kuriositätenkabinett ( www.aerzte-gegen-tierversuche-… ) stammen könnten.

1. Am Institut für Immunologie des Universitätsklinikums Jena wird an Mäusen herausgefunden, dass ein Schlaganfall gegen Gelenkentzündung hilft! Bei genmanipulierten Mäusen wird eine akute Gelenkentzündung (Arthritis) ausgelöst, indem reizende Substanzen und Diphteriebakterien gespritzt werden. Dann wird ein Schlaganfall hervorgerufen, indem unter Narkose die mittlere Gehirnschlagader für 60 Minuten mit einem Faden verstopft wird, so dass der Gewebebereich dahinter nicht mehr durchblutet wird. Zum Vergleich wird bei anderen Mäusen Arthritis ohne Schlaganfall hervorgerufen. Das Ergebnis: Mäuse mit Schlaganfall haben weniger dicke entzündete Pfoten. (Dokumenten-ID: 4489)
Typisch für viele Tierversuche: Abgesehen von der unrealistischen Nachahmung der Symptome menschlicher, durch viele Faktoren beeinflussten Krankheiten ist die Fragestellung ein Fall fürs Kuriositätenkabinett.

2. An der Uniklinik der RWTH Aachen werden die Wirkmechanismen eines seit 2006 zugelassenen Krebsmittels zum wiederholten Male bei Mäusen getestet. Genmanipulierten Mäusen wird operativ ein großer Teil der Leber entfernt. Einige Mäuse werden mit Sorafenib (Handelsname: Nexavar®, Hersteller: Bayer AG), einem Krebsmittel, über eine Magensonde behandelt. Um experimentelle Lebertumore zu erzeugen, werden manchen Mäusen Leberkrebszellen in die Blutbahn gespritzt. Die Mäuse mit der operierten Leber sind nach 25 Tagen und die Mäuse mit experimentellem Leberkrebs spätestens nach vier Tagen tot. Die Autoren geben an, dass vorhergehende, von anderen Autoren durchgeführte Experimente mit Ratten und Mäusen die Situation von leberkranken Menschen nicht reflektieren können. (Dokumenten-ID: 4491)
Ebenfalls typisch: Die Experimentatoren wissen selbst, dass die Ergebnisse für kranke Menschen irrelevant sind, aber Neugier (auch „wissenschaftliches Interesse“ genannt), die Aussicht auf eine weitere Artikelveröffentlichung und neue Forschungsgelder sind Motivation genug.

3. Am Zentrum für Experimentelle Orthopädie der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar wird bei 22 Merinoschafen unter Narkose das linke Knie aufgeschnitten, um am unteren Ende des Oberschenkelknochens ein Fenster von 4×8 mm Größe zu schneiden. Der gesamte Knorpel in diesem Fenster wird entfernt. In den darunter liegenden Knochen werden 6 Löcher gebohrt. Das Knie wird wieder zu genäht. Nach sechs Wochen werden die Schafe getötet. (Dokumenten-ID: 4513)
Noch ein typischer Tierversuch: Klinische Hinweise aus der Humanmedizin werden am „Tiermodell“ nachvollzogen. Hier wird bei Schafen die Beobachtung am Menschen überprüft, dass Bohrlöcher im Knochen zu Veränderungen im Knochen führen können. Tatsächlich belegt diese Studie an Schafen, dass Bohrlöcher im Knochen nicht gut für den Knochen sind. Aber welche Relevanz haben diese Ergebnisse? Schafe laufen im Gegensatz zum Menschen auf vier Beinen und belasten Knochen, Knorpel und Gelenke ganz anders. Wäre hier die Fortführung der Beobachtungen an kranken Menschen nicht sinnvoller?

4. Gentechnisch veränderte Mäuse werden am Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie in Hamburg über die Nase mit verschiedenen Grippeviren infiziert. Viele der infizierten Mäuse verlieren innerhalb von acht Tagen deutlich an Gewicht und die meisten sterben. Je nach Art des Virus und der Genveränderung liegt die Sterberate bei bis zu 100%. Überlebende Mäuse werden bei 25% Gewichtsverlust oder zu bestimmten Zeitpunkten durch Kohlendioxid-Erstickung getötet. Ihre Luftröhren und Lungen werden untersucht. (Dokumenten-ID: 4492)
Um mehr über die Krankheitsentstehung einer Grippeinfektion bei Mäusen zu erfahren – denn für den Menschen haben diese Versuche keinerlei Relevanz – werden über 200 Mäuse zu Tode gequält.

5. Am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin Göttingen werden genetisch veränderte Mäuselinien verwendet, bei denen die Ausschaltung eines Gens dazu führt, dass die Tiere Symptome ähnlich des menschlichen Autismus zeigen. Für die Etablierung der Zuchtlinie werden die Mäuse über mindestens sechs Generationen ingezüchtet. Bei etwa 21 Tage alten Mäusen werden verschiedene Verhaltenstests durchgeführt. Unter anderem wird eine Maus mit den Vorderpfoten an einen Draht gehängt und es wird beobachtet, ob sie greifen kann. Dieses „Mausmodell“ ist in der Literatur bei erwachsenen Mäusen beschrieben. Hier werden Tests mit Mäusejungen durchgeführt. (Dokumenten-ID: 4517)
Wie kann man nur glauben, ein so komplexes Krankheitsbild wie Autismus durch Ausschalten eines Gens bei Mäusen erzeugen zu können?

6. Am Zentrum für Biomedizin und Medizintechnik in Mannheim werden Mäuse unterschiedlichen Alters eine oder zwei Wochen lang bei absoluter Dunkelheit gehalten und später getötet, um zu ergründen, was sich im Gehirn von Mäusen abspielt, die eine oder zwei Wochen im Dunkeln gehalten wurden.(Dokumenten-ID: 4496)
Mit Sicherheit würde die Menschheit nicht zu Grunde gehen, wenn man auf solche „Erkenntnisse“ verzichten würde, aber 126 Mäuse wären nicht zu Tode gequält worden.

In unserer Datenbank www.datenbank-tierversuche.de können die Details und Quellen zu den hier beschriebenen Tierversuchen anhand der Dokumenten-ID gesucht und nachgelesen werden.

Eine Sammlung mit Absurditäten aus der Tierversuchsforschung ist als Broschüre „Winterschlag hilft gegen Alzheimer“ ( www.aerzte-gegen-tierversuche-… ) erhältlich.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (04.08.2014; 11:17 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 04.08.2014
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VIER PFOTEN rät zu Besonnenheit und Lavendelöl

Hamburg, 4. August 2014 – Beim Urlaub in südlichen Ländern ist wilder Besuch keine Seltenheit: ein Gecko sitzt an der Wand, eine Schlange schlängelt sich über die Terrasse oder ein kleiner Skorpion huscht unter dem Bett hervor. Die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN rät Urlaubern, sich vor Reiseantritt zu informieren, welche Tiere im Urlaubsland heimisch und eventuell giftig sind. Entdeckt man einen ungebetenen Gast und ist nicht sicher, ob er giftig ist, sollte man bei Anwohnern oder Hotelangestellten um Rat fragen. Diese wissen, wie man mit den Tieren umgehen muss.

Geckos
„Geckos können kopfüber und sogar auf spiegelglatten Oberflächen problemlos klettern. Das liegt an den feinen Härchen an ihren Füßen – diese sind so dünn und dicht, dass zwischen der Oberfläche und den Füßchen Anziehungskräfte entstehen“, erläutert Dr. Martina Stephany, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN. „Die Kletterkunst der Geckos macht es allerdings auch nahezu unmöglich, die flinken Tierchen einzufangen. Geckos fressen Mücken und andere Insekten und sind vollkommen harmlos – Sie können sie also getrost als willkommene Gäste begrüßen.“ In Südostasien gelten die dort weit verbreiteten Tokeh (lat. Gekko gecko) sogar als Glücksbringer – über Geckobesuch können Sie sich dort also doppelt freuen! Damit der Gecko nicht von einem ins andere Zimmer huschen kann, sollte man die Zimmertüren geschlossen halten. Fenster oder Terrassentür sollten jedoch unbedingt geöffnet bleiben: Nur so findet der Gecko den Weg zurück in die Natur.

Skorpion & Schlange
Wenn Sie in Ihrem Hotelzimmer eine Schlange entdecken, informieren Sie schnellstmöglich die Rezeption. Die meisten Schlangenarten sind zwar sehr scheu und vermeiden jeden Menschenkontakt. Wenn sie sich bedroht fühlen, beispielweise durch einen Fangversuch, können sie jedoch aggressiv werden. Auch wenn kaum eine Schlange für Menschen gefährlich werden kann: Ein Biss tut weh! Skorpione sind ebenfalls oft ungefährlich. „Ein Skorpionstich ist in der Regel nicht schlimmer als ein Bienen- oder Wespenstich“, erklärt Dr. Stephany. Da es jedoch auch einige gefährliche Arten gibt, sollten Sie auch hier umgehend die Rezeption informieren. Um Skorpione fern zu halten, können Sie Lavendelöl auf Fensterbänke und Türschwellen träufeln. Ist bereist ein Skorpion im Zimmer, sollten Sie darauf achten, Schuhe und andere Kleidungsstücke in Tüten zu verpacken und vor dem Anziehen auszuschütteln.

Exotische Tiere sind keine Heimtiere
Egal ob Gecko oder Skorpion: Auf keinen Fall darf man wilde Tiere im Urlaubsland einfangen und mit nach Hause nehmen. Dies ist nicht nur strafbar, sondern auch alles andere als tierschutzgerecht. Die Ansprüche von Wildtieren sind im Bezug auf Ernährung, Unterbringung und Sozialstrukturen sehr komplex, Zuhause kann man ihnen unmöglich gerecht werden. Exoten kann man in unseren Gefilden, auch was Temperatur und Umweltbedingungen angeht, kein artgemäßes Leben ermöglichen.

Weitere Wildtier-Ratgeber finden Sie auf: www.vier-pfoten.de/themen/wild…

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
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Melitta Töller (04.08.2014; 09:02 Uhr)
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Hamburg, 4. August 2014 – Die Kaufland-Gruppe ist dem internationalen „Fur Free Retailer“-Programm (deutsch: „Pelzfreie Einzelhändler“) beigetreten. Mit dieser Mitgliedschaft verpflichtet sich das Unternehmen, in seinen Märkten keine Textilien oder sonstige Produkte mit Echtpelz anzubieten. Die Stiftung VIER PFOTEN ist seit 2012 deutscher Repräsentant des „Fur Free Retailer“-Programms und sorgt regelmäßig für neue Mitglieder. Über 300 Unternehmen sind der Initiative bereits beigetreten, darunter dank VIER PFOTEN auch die Otto-Group, s.Oliver, C&A und Ernsting’s family. Verbraucher erhalten auf der englischen Website www.furfreeretailer.com oder mit der von VIER PFOTEN entwickelten „Tierschutz-App“ ( www.vier-pfoten.de/service/rat… ) fürs Smartphone eine Liste mit Modeunternehmen, die garantiert auf Echtpelz verzichten.

Von nun an sind alle Kaufland-Filialen zu 100 Prozent pelzfrei. „Tierschutzthemen nehmen bei der Gestaltung unseres Sortiments einen hohen Stellenwert ein. Insbesondere bei der Verbesserung des Tierwohls engagieren wir uns in verschiedenen Projekten gemeinsam mit Lieferanten und anderen Partnern wie beispielsweise VIER PFOTEN. Den Komplettausschluss von Pelz in unserem Sortiment sehen wir als logische Ergänzung unserer Maßnahmen und Projekte im Bereich der Lebensmittel“, sagt Hergen Blase, Geschäftsbereichsleiter Nachhaltigkeit/CSR bei Kaufland.

„Wer tierfreundlich einkaufen will, braucht Informationen. Damit Verbraucher sich beim Shoppen bewusst für tierfreundliche Marken entscheiden können, unterstützen wir das ‚Fur Free Retailer‘-Programm“, erklärt Thomas Pietsch, Wildtierexperte von VIER PFOTEN. „Obwohl der klassische Nerzmantel selten geworden ist, ist die Verwendung von Pelzen als Besatz an Jacken oder Taschen nach wie vor ein Milliardengeschäft. Wir hoffen, mit der Entscheidung von Kaufland im Rücken weitere Unternehmen vom Verzicht auf Echtpelz zu überzeugen.“ Die Kaufland-Gruppe betreibt über 1.150 Lebensmittelfachmärkte in Europa.

Weitere Informationen zum „Fur Free Retailer“-Programm: www.furfreeretailer.com
Download der „Tierschutz App“ von VIER PFOTEN: www.vier-pfoten.de/service/rat…
Zur interaktiven Anti-Pelz-Kampagne von VIER PFOTEN: www.parade-gegen-pelz.org

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
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Melitta Töller (04.08.2014; 09:02 Uhr)
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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 04.08.2014
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Pressemitteilung von: Welttierschutzgesellschaft e.V. zum Weltkatzentag

Grimmig dreinblickende Katzen und Kater in Hai-Kostümen erzielen rund um die Welt Millionen Klicks. Zum Weltkatzentag am 8. August möchte die Welttierschutzgesellschaft den Blick in eine andere Richtung lenken und auf das traurige Schicksal vieler Straßenkatzen aufmerksam machen.

Die Katze ist das mit Abstand beliebteste Haustier in Deutschland – 8,2 Millionen leben in deutschen Haushalten. Weitere zwei Millionen leben auf der Straße. Weltweite Zahlen existieren nicht. Im Gegensatz zu Streunerhunden, denen die Medien in Reportagen und Dokumentationen bereits viel Aufmerksamkeit schenken, leiden Streunerkatzen noch im Stillen – die meisten von ihnen in Entwicklungsländern …

PresseAnzeiger (Pressemitteilung) – 01.08.2014; 15:37 Uhr

www.presseanzeiger.de/pa/Das-u…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 01.08.2014
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Indigene berichten von Massaker, Video von Kontakt veröffentlicht

Seltene Filmaufnahmen vom ersten Zusammentreffen ( www.youtube.com/watch?v=cnJjGm… ) einer Gruppe unkontaktierter Indigener mit Außenstehenden wurden nun veröffentlicht, begleitet von Berichten über schockierende Gewalt ( www.survivalinternational.de/n… ) an den Unkontaktierten. Experten rufen jetzt zum sofortigen Schutz ihres Landes auf, um ihre “Ausrottung” und einen “Genozid” zu verhindern.

Die Filmaufnahmen, zuerst von Amazonia Blog ( ninja.oximity.com/article/Blog… ) veröffentlicht, zeigen mehrere junge und scheinbar gesunde Indigene, die Güter wie Bananen mit Außenstehenden tauschen. Doch beunruhigende Berichte der Indigenen deuten darauf hin, dass ihre älteren Angehörigen ermordet und ihre Häuser in Brand gesteckt wurden.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

www.survivalinternational.de/n…

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Survival International (01.08.2014; 08:10 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Hamburg, 31. Juli 2014 – Klein aber stark: Der unter Naturschutz stehende europäische Maulwurf ist maximal 17 Zentimeter lang und wiegt meist nicht mehr als 120 Gramm. Mit seinen schaufelförmigen Vorderpfoten kann er jedoch bis zu sechs Kilo Erde pro Stunde bewegen und sein Tunnelsystem auf der Suche nach Schnecken, Würmern und Insekten pro Minute um 30 Zentimeter verlängern. Überschüssige Erde schaufelt er an die Oberfläche – so entsteht ein Maulwurfshügel. Doch ein Rasen voller Hügel ist nicht jedermanns Sache. Die Stiftung VIER PFOTEN gibt Tipps zum Umgang mit dem Untermieter.

„Stört Sie nicht der Maulwurf an sich, sondern nur seine Hügel, können Sie diese einige Stunden nach dem Auftreten des Hügels vorsichtig auf dem Rasen verteilen. So nimmt das darunterliegende Gras keinen Schaden und der Maulwurf kann weiterhin ungehindert seinem Tagewerk nachgehen,“ erläutert Dr. Martina Stephany, Kampagnenleiterin von VIER PFOTEN Deutschland. „Maulwürfe fressen gerne Schnecken und Insekten, die sonst die Gartenpflanzen schädigen können. Sie sind also durchaus nützliche Tiere! Die von Maulwürfen aufgelockerte Erde eignet sich auch hervorragend zum Befüllen von Blumentöpfen.“

Wenn Sie den Maulwurf ganz loswerden wollen, geht das nur auf die sanfte Art: Das Töten und Fangen von geschützten Tieren ist in Deutschland verboten. Teures Equipment aus dem Baumarkt anzuschaffen ist jedoch nicht notwendig: Maulwürfe sind scheue Tiere, die sich hauptsächlich über ihren hervorragenden Hör-, Geruchs- und Tastsinn orientieren. Eine effektive Methode, Maulwürfe aus ruhigen Gärten zu vertreiben, ist deshalb diese: Laden sie die Nachbarskinder oder Freunde mit großen Hunden für ein paar sonnige Nachmittage zu sich ein und lassen Sie sie im Garten toben! „Die so verursachten Erschütterungen des Bodens stören den Maulwurf und nach einiger Zeit wird er sich ein neues Revier suchen“, erklärt Dr. Stephany. Wenn sie vermeiden wollen, dass Ihr Garten kurzfristig zum Spielplatz wird, bietet es sich an, die Maulwurfshügel vorsichtig aufzugraben und ein wenig Knoblauchbrühe in die Gänge zu gießen. Passen Sie dabei jedoch gut auf, dass Sie den Maulwurf nicht versehentlich ertränken!

Weitere Wildtier-Ratgeber finden Sie auf: www.vier-pfoten.de/themen/wild…

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
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Presse Vier Pfoten Deutschland (31.07.2014; 10:18 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Hamburg / Stuer, 31. Juli 2014 – Vier Monate ist es her, dass Bärin Hanna von der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN in den BÄRENWALD Müritz übersiedelt wurde. Die schüchterne Hanna braucht viel Zeit, um sich im Bärenschutzzentrum an ihre neue Umgebung, an die vielen ungewohnten Gerüche und Geräusche zu gewöhnen. Doch bei sommerlichen 30 Grad ist Hanna jetzt etwas aufgetaut. Tagsüber liegt sie an ihrem Badeteich und lässt sich eine ganz besondere Leckerei schmecken: Eisbomben! Dafür haben die Tierpfleger Nüsse, Birnen, Äpfel, Kiwis, Weintrauben und Melonenstücke in großen Eisblöcken eingefroren. In der Hitze sind die Eisbomben für die Bären Abkühlung, Beschäftigung und Leckerei zugleich, denn um an die köstlichen Früchte zu kommen müssen sie zuerst das Eis drum herum schmelzen oder knacken. Auf ihr Gewicht muss Hanna dabei nicht achten – mit zierlichen 150 Kilo ist sie eine der leichtesten Bären im BÄRENWALD.

„Bei 30 Grad in einem dicken Pelz zu stecken ist sicherlich nicht besonders angenehm“, meint Sabine Steinmeier, Cheftierpflegerin des BÄRENWALD Müritz. „Umso besser ist es, dass die Bären bei uns zum Abkühlen ein ausgiebiges Bad nehmen und sich ein Eis schmecken lassen können. Zu einem Schläfchen können sie sich in den Schatten der Bäume zurückziehen. So geht dann auch der wärmste Tag schnell vorüber.“

Bevor sie in den BÄRENWALD kam, lebte die 22 Jahre alte Hanna im Tierpark Wolgast. Wegen anhaltendem Nasenausfluss wurde ihre Übersiedelung in das Bärenschutzzentrum an der Müritz beschlossen. Hier hat sich die Nasenerkrankung sichtbar gebessert, ist jedoch noch nicht ganz verschwunden. Zu hundert Prozent angekommen ist Hanna im BÄRENWALD aber noch nicht. Cheftierpflegerin Sabine Steinmeier: „Jeder Bär hat seinen ganz eigenen Charakter und braucht daher unterschiedlich lange Zeit, um sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen. In Wolgast hatte Hanna Betonboden unter den Pfoten, sie kannte weder Wiese noch Blumen und hatte jahrelang keinen Kontakt zu anderen Bären. Dazu kommt, dass Hanna von Natur aus eher eine schüchterne, sensible Bärendame ist. Sie wird sicher noch einige Monate brauchen, bis sie aufhört zu stereotypieren und sich bei uns so richtig wohl fühlt. Doch diese Zeit lassen wir ihr gerne.“

Über den BÄRENWALD Müritz
Der BÄRENWALD Müritz ist ein Tierschutzprojekt von VIER PFOTEN. Das 16 Hektar große Freigehege bietet Bären aus schlechter Haltung seit 2006 ein tiergerechtes Zuhause. Inzwischen leben 19 gerettete Bären im BÄRENWALD. Besucher können die Bären auf einer Wanderung durch den Wald erleben und an einzelnen Stationen mehr über die interessanten Wildtiere erfahren.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg ist eine von weltweit 11 Niederlassungen und feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

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Presse Vier Pfoten Deutschland (31.07.2014; 09:01 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Maurizio Enrico Galati

Hart aber mit vollem Herzen – Teil 2 – sollen wir Tiere essen?

desweiteren:

plus.google.com/+MaurizioGalat…

Tierrechte gemeinsam erreichen
Rolf Borkenhagen
Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Saar
0173 / 93 545 17
alternativ
0152/290 36 360

www.tvg-saar-vegan.de/

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Übersandt von:

Rolf Borkenhagen (30.07.2014; 17:03 Uhr)
robo281249@googlemail.com

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 30.07.2014
twitter.com/fellbeisser

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Im Namen unserer Kollegen vom ‘Deutschen Tierschutzbüro’ bitten wir um rege Beteiligung an der “Tierschutz-Umfrage” (die Beantwortung dauert nicht lange und tut auch gar nicht weh) – dankeschön!:

www.tierschutz-umfrage.de

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Übersandt von:

Sonja Gollwitzer-Bauer (29.07.2014; 15:52 Uhr)
sogoflo@icloud.com

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Charity-Shop und Treffpunkt für Hundefreunde ab sofort in Wetzlar

news aktuell

Wetzlar (ots) – Kein Konzert führte den Musiker Thomas Anders und seine Frau Claudia nach Wetzlar – sondern die Liebe zum Hund. In der mittelhessischen Stadt eröffnete die Deutsche Gesellschaft zum Schutz des Hundes e.V. (DGSH) die Pforten der neuen Hauptgeschäftsstelle mit angeschlossenem Charity-Shop. Die Plattform für Hund und Mensch öffnete in der historischen Innenstadt von Wetzlar: “Wir freuen uns tierisch über unser neues Zuhause”, so Simone Schröder, Präsidentin der DGSH. “Hunden zu helfen, sie zu schützen und ihr Leben zu verbessern gehört zu den wichtigsten Zielen unserer Organisation. Mit der Kombination aus Geschäftsstelle und Shop wollen wir eine zentrale Schaltstelle zum Austausch zwischen Hundefreunden und Helfern schaffen. Zudem sorgt jeder verkaufte Artikel dafür, die sonst ausschließlich spendenfinanzierte Arbeit der DGSH zu ermöglichen.” …

FinanzNachrichten.de (Pressemitteilung) – 29.07.2014; 14:50 Uhr

www.finanznachrichten.de/nachr…

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