Samstag, 2. August 2014
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

0 79

Stephanie Elsner
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April verlangt der Bundesverband Menschen für Tierrechte ( www.ptext.de/themen/tierrechte ) von der Bundesregierung endlich einen Masterplan für den Ausstieg aus dem Tierversuch und eine konsequente Förderung der tierversuchsfreien Forschung. Dies sei ein rechtsverbindlicher Auftrag der EU, die ihre Mitgliedstaaten mit der aktuellen EU-Tierversuchsrichtlinie* zum vollständigen Ersatz der Tierversuche und zur Entwicklung tierversuchsfreier Methoden verpflichtet …

ptext.de (Pressemitteilung) – 22.04.2014; 12:02 Uhr

www.ptext.de/nachrichten/inter…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 22.04.2014
twitter.com/fellbeisser

0 87

Ostereier sind Mord

Auslegeaktion zum Hasenfest 2014

Anlässlich des bevorstehenden “Osterfests” präsentierten Aktivisten der Tierrechtsinitiative Maqi in Kassel den Passanten zwei Leichen ihrer Opfer. Die beiden Hühner stammten aus einer Aufzuchtanlage, in der die Hennen nach dem Schlüpfen etwa fünf Monate eingesperrt werden. Wenn sie dann anfangen Eier zu legen, werden sie zu Eierproduktionsanlagen transportiert.

Wie an Weihnachten steigt auch an Ostern der Eikonsum in Ländern mit christlicher Hegemonie deutlich an. Doch diese Eier werden keineswegs, wie die religiöse Tradition vorgibt, vom Osterhasen gebracht (oder in Australien, das kaninchenfeindlich ist, da diese dort von Jägern als potentielle Beute ausgesetzten Neozoen zu Nahrungskonkurrenten der Menschen wurden, seit den 1970ern auch vom Bilby, auf deutsch Kaninchennasenbeutler, einem kaninchenähnlichen Beuteltier mit langezogener Nase und langem Schwanz, das känguruartig auf den Hinterbeinen hoppelt und inzwischen als Schokoladenosterbilby erhältlich ist). “Für jedes Osterei leidet daher eine Henne mehr als einen Tag – unabhängig von der Art der Gefangenhaltung”, so Jonas Fischer von Maqi. “Und nach einem Jahr der Gefangenschaft wird sie umgebracht.” So wie ein männliches Küken für jede Henne, da nur jedes zweite weiblich ist und somit Eier legt, sobald es geschlechtsreif wird. “Daran ändern auch aktuelle Bestrebungen nichts, die männlichen Küken zu mästen und erst nach ein paar Tagen, wenn sie zum ‘Verzehr’ geeignet sind, zu ermorden.”

Wer Eier – oder auch andere Tierprodukte, ob Wolle, Milch, Leichen, Daunen, Bienenhonig, gelatinegeklärten Saft, Schellack usw. – konsumiert, ist also ein Unveganer und somit Mörder. Das gilt ebenso für Vegetarier. Und so auch für all diejenigen, die sich aktuell als Veganer ausgeben, weil sie aus Gesundheitsgründen oder um abzunehmen eine speziell eingeschränkte Ernährungsform praktizieren. Sie sind allenfalls (Pseudo-)Veganköstler und somit – im Gegensatz zu wirklichen Veganern nichts als eine Art restriktive Vegetarier, denn niemand ist aus Gesundheitsgründen vegan (wer das von sich behauptet, lügt: nicht alles, was unvegan ist, ist für die Konsumenten ungesund, wer beispielsweise Seidenkrawatten, gelatinegeklärten Essig oder rinderfetthaltige Zahncreme konsumiert, ist nicht vegan, wer vegan ist und es folglich nicht konsumiert, tut das nicht aus Gesundheitsgründen).

Unveganer, also auch solche Veganköstler, sind Mörder: wer Margarine mit Molke oder Vitamin D aus Wollfett, gelatine-, ei- oder blutalbumingeklärten Wein konsumiert, ermordet dafür Tiere (gleich, ob er ihnen selbst die Kehle aufschlitzt oder einen Auftragsmörder dafür verdingt), ebenso wie jemand, der ein Auto mit “Vollederausstattung”, mit Leichenhaut bespannten Sitzen, kauft.

Veganköstler sind Vegetarier, sind Mörder. Wichtiger als Schokoladenhasen durch Schokoladenkaninchennasenbeutler zu ersetzen ist es also, Alternativen für Vogeleier und andere Tierprodukte zu verwenden und damit das Morden zu beenden.

“Der Artikel ‘Vegetarier sind Mörder’”, berichtet Fischer so auch von der Auslegeaktion, “war auch diesmal immer wieder ein produktiver Denk- und Diskussionsauslöser.”

[3199 Anschläge. Fotos stehen kostenfrei zur Verfügung. Diese Pressemitteilung finden Sie mit weiterführenden Links und Bildern online unter maqi.de/presse/auslegeaktiomos.... Bei redaktioneller Verwendung Hinweis/Belegexemplar erbeten.]

Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich für eine Verwirklichung der Tierrechte (so etwa das Recht auf physische und psychische Unversehrtheit), die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies (analog zu Antirassismus und Antisexismus) und die Etablierung einer veganen Gesellschaft ein.

Nähere Informationen und Bildmaterial bei Maqi – für Tierrechte, gegen Speziesismus, c/o Achim Stößer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel.: 06056 309788, mail@maqi.de, maqi.de.

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Maqi-Pressemitteilung (19.04.2014; 08:45 Uhr)
mail@maqi.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 19.04.2014
twitter.com/fellbeisser

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In Kenntnis der hochoxidativen Eigenschaft des Chlordioxids gegenüber allen bekannten Mikroorganismen und vielen Tumorzellen sind wir dazu übergegangen, auch Hunde mit Malignem Lymphom in unsere CDL-Therapiereihen aufzunehmen.

Die Ergebnisse sind ermutigend.

Die Besitzer der betroffenen Hunde erhielten jeweils täglich eine Woche lang 2 Spritzen gefüllt mit 4 bzw. 6 Tropfen CDL und 2 ml Leitungswasser zum Eingeben. Innerhalb von 2 Tagen war ein deutlicher Rückgang der Lymphknotenschwellungen festzustellen. Die anfänglich prallen wahrnehmbaren Lymphknoten waren nach 7 Tagen nicht mehr fühlbar. Weitere 7 Tage wurde diese Maßnahme „zur Sicherheit“ durchgeführt.

Es ist geplant, mögliche Rezidive, die wir allerdings auch nach 4 bzw. 6 Wochen nicht wahrnehmen konnten, weiterhin mit CDL anzugehen.

Was haben wir für Alternativen? Die derzeit bekannten Chemotherapien in Verbindung mit hohen Dosen Prednisolon rufen Kosten von teilweise mehreren tausend Euro hervor, wobei die Lebenserwartung im Durchschnitt 8 bis 12 Monate betragen soll. Diese Therapien werden von Tierärzten „verantwortet“, die der Meinung sind, das Maligne Lymphom des Hundes sei in manchen Fällen mit ihrem Therapieprotokoll heilbar. Ist das wirklich so?

Die Kosten für eine CDL-Therapie, wie oben beschrieben, sind jedoch so minimal, dass nur die Herstellung von jeweils einer Tagesdosis mit 6 Euro Berechnung finden kann.

Parallel zur oben beschriebenen CDL-Therapiereihe wurden Katzen mit rezidiviertem Fibrosarkom ebenfalls mit Chlordioxid behandelt. Nach chirurgischer Entfernung der Tumore traten im Verlauf vieler Monate keine Rezidiven mehr auf.

Dirk Schrader, Hamburg

Tierärztliches Institut
für angewandte Kleintiermedizin
Innovation und Kompetenz seit 1973
Praxis, Forschung und Lehre unter einem Dach

Rahlstedter Straße 156
22143 Hamburg
Tel.: 040-677 21 44
www.tieraerzte-hamburg.com
Skype: veterinarianshh

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VeterinariansHH (18.04.2014; 17:03 Uhr)
VeterinariansHH@aol.com

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 19.04.2014
twitter.com/fellbeisser

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Rohheit gegenüber Tieren bei der Jagd

Frischlingsföten zum Anlocken von Wildtieren vor Hochsitz ausgelegt

Im Raum Traben-Trarbach (Rheinland-Pfalz) wurden vor einem Hochsitz mehrere Frischlinge, die noch in der Fruchtblase eingehüllt waren, gefunden. Diese ungeborenen Tiere wurden offensichtlich zum Ludern – dem Anlocken von Tieren mittels tierischen Abfällen – ausgelegt. Resultierend aus dem Szenario darf angenommen werden, dass eine hochträchtige Bache erlegt und ausgenommen wurde. „Als ich diese Bilder von einem Bekannten zugeschickt bekam, war ich schockiert über die Rohheit, die hier an den Tag gelegt wurde“, sagt Andrea Ilges, die pro-iure-animalis-Gebietsbeauftragte für den Raum Mosel/Hunsrück.

Grundsätzlich ist es einem Jäger nicht verboten ein trächtiges Muttertier zu erschießen, lediglich der Abschuss eines in der Aufzucht befindlichen weiblichen Tier ist laut den Bundesjagdgesetz bei Strafe untersagt. Ungeborenes Leben wird also bei der Jagd nicht geschützt. „Dass ungeborenes Leben vor dem Jagdgesetz als wertlos gilt, ist die eine Sache, noch weitaus schockierender ist es, wenn ein Jäger die Öffentlichkeit mit solchen Bildern konfrontiert. Jeder Spaziergänger, ob Erwachsener oder Kind, kann in den ‚Genuss’ solcher Bilder kommen, wenn er sich zur Erholung in der Natur bewegt, solange derartigen Auswüchsen der Jagd nicht Einhalt geboten wird“, empört sich Harald Hoos, einer der Leiter der Initiative pro-iure-animalis. Aber nicht nur seitens des Tierschutzes empört man sich, auch innerhalb von Jägerkreisen wird heftige Kritik an diesem Vorgang laut.

Der Pächter des besagten Jagdrevieres steht ohnehin auf Grund seiner Jagdpraxis seit Jahren in der Kritik, auch in Kollegenkreisen. Zahlreiche Verstöße gegen das Fütterungs- und Kirrungsverbot, weitere Luderauslagen – z.B. ein an einen Pflock angebundenes totes und aufgeschlitzes Reh – wurden dokumentiert und angezeigt, alles Verstöße gegen geltendes Recht. Hinzu kommen in diesem Jagdrevier monumentale baurechtswidrige Hochsitze, welche die Landschaft verschandeln. Bisher ist es den Behörden trotz zahlreicher Anzeigen wohl nicht gelungen, dem Treiben des Jägersmann Einhalt zu gebieten. „Ich kann mich des Eindrucks nicht verwehren, dass seitens der Behörden sehr zaghaft und zurückhaltend vorgegangen wird, ja fast ängstlich“, kritisiert Ilges die offiziellen Stellen, welche die Jagd eigentlich überwachen sollten. Über die Beweggründe dafür kann Ilges nur spekulieren und fährt fort: „Ich werde diese Untätigkeit thematisieren und fordere auch die Jägerschaft auf, selbst gegen diese Exzesse der Jagd vorzugehen“. Gegen den Pächter liegen nun mehrere Anzeigen vor, so auch zu seiner Beteiligung bei Gesellschaftsjagden, von denen eine Gefährdung für die Öffentlichkeit ausgegangen ist. Im Zusammenhang mit dem Fall der ungeborenen Frischlinge liegt inzwischen der Staatsanwaltschaft Trier eine Anzeige vor, die ebenfalls umfangreich auf andere bereits beanzeigte Vorfälle verweist.

„Gegenstand der Jagd ist das Töten von Tieren. Ohne hier die grundsätzliche Frage nach dem Sinn der Jagd zu stellen oder fundamentale Fragen der Ethik aufzuwerfen, kann festgestellt werden, dass derartige Auswüchse nicht akzeptabel sind. Ein solcher Jäger, egal ob er aktiv in das Geschehen involviert ist oder dies in seinem Jagdrevier duldet, bringt für mein Dafürhalten nicht die notwendige Zuverlässigkeit auf, die Jagd auszuüben“ urteilt Hoos unmissverständlich. Hoos stellt weiter fest: „Unsere Erfahrung zeigt, dass Rohheit bei der Jagd kein bedauerlicher Einzelfall ist. Doch dieser Vorgang setzt neue Maßstäbe!“

Ansprechpartner für weiterführende Informationen:

pro-iure-animalis, Bornergasse 45, 76829 Landau, Telefon: 0175-8033918, E-Mail: info@pro-iure-animalis.de

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Pressedienst Pro Iure Animalis (16.04.2014; 20:16 Uhr)
info@pro-iure-animalis.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 17.04.2014
twitter.com/fellbeisser

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green yellow PR
Jan Peifer

Aufgenommen hat diese Bilder das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ( www.ptext.de/themen/tierschutz… ), nicht im fernen China, sondern mitten in Deutschland, in einer Brandenburger Kaninchenmast. Verkauft wird das Fleisch der gequälten Tiere auf Wochenmärkten, Metzgereien und Hofläden ( www.ptext.de/themen/hoflaeden ) in der Umgebung sowie in Berlin. Das Deutsche Tierschutzbüro fordert eine sofortige Schließung der Horrorfarm. Veterinäramt ( www.ptext.de/themen/veterinaer… ) und Staatsanwaltschaft sind eingeschaltet …

ptext.de (Pressemitteilung) – 16.04.2014; 15:10 Uhr

www.ptext.de/nachrichten/deuts…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 16.04.2014
twitter.com/fellbeisser

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Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

(Aachen) – Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will sich für die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Bundesebene einsetzen. Diese konkrete Zusage machte er soeben schriftlich gegenüber dem Mitgliedsverein des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte animal 2000 …

Verbände Forum (Pressemitteilung) – 15.04.2014; 10:58 Uhr

www.verbaende.com/news.php/Bun…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 15.04.2014
twitter.com/fellbeisser

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Gefilmt: Bewaffnete terrorisieren Guarani-Indianer in Brasilien

Eine Gruppe von bewaffneten Männern wurde dabei gefilmt, wie sie erneut eine Gemeinde von brasilianischen Guarani-Indianern ( www.survivalinternational.de/i… ) terrorisiert. Seit die Gemeinde ihr angestammtes Land wiederbesetzt hat, wird sie von den Männern eingeschüchtert, die wahrscheinlich von dem Rancher angeheuert wurden, der die Guarani in den 1970er Jahren von ihrem Gebiet vertrieb und es für die Viehzucht abholzte.

Am Montag vor einer Woche filmten Mitglieder der Gemeinde Pyelito Kuê die Söldner dabei, wie sie mitten am Tag an der Gemeinde vorbeifuhren und Schüsse auf die Guarani abgaben.

Sehen Sie hier das Video: www.youtube.com/watch?v=CqC_hu…

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung unter:

www.survivalinternational.de/n…

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Survival International (15.04.2014; 08:28 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 15.04.2014
twitter.com/fellbeisser

0 119

green yellow PR
Jan Peifer

Gleich zweimal (2007 und 2010) listete REWE medienwirksam Kaninchenfleisch aus Käfighaltung aus, um es dann wieder deutlich weniger medienwirksam ins Sortiment aufzunehmen. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. wirft REWE daher vor, tierliebe Kunden bewusst zu täuschen …

ptext.de (Pressemitteilung) – 14.04.2014; 16:21 Uhr

www.ptext.de/nachrichten/taeus…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 14.04.2014
twitter.com/fellbeisser

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VGT – Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch

Der VGT möchte zu einer OTS Aussendung der Vier Pfoten heute um 12:44 Uhr richtigstellen, dass sich Vier Pfoten erst vor 3 Tagen sehr wohl deutlich deklariert haben.

Wien (OTS) – Auf Anfrage, was die Vier Pfoten vom neuen Vorstoß des Tierschutzministeriums Stöger halten, die Besatzdichten bei Masthühnern und -puten drastisch zu erhöhen, antwortete Isabel Deycmar, Programs AT der Vier Pfoten, am 11. April 2014 per Email wörtlich: …

APA OTS (Pressemitteilung) – 14.04.2014; 14:18 Uhr

www.ots.at/presseaussendung/OT…

Siehe auch:

VGT warnt vor drohender Besatzdichtenerhöhung bei Mastgeflügel

www.oekonews.at/index.php?mdoc…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 14.04.2014
twitter.com/fellbeisser

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animal 2000 – Menschen für Tierrechte Bayern e.V.
Dr. Pedro de la Fuente

Auf Anfrage hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) dem Tierrechtsverband animal 2ooo mitgeteilt, dass er sich für die bundesweite Einführung einer Tierschutz-Verbandsklage einsetzen wird „zur zusätzlichen Stärkung der Bemühungen im Bereich des Tierschutzes“ (so der Minister wörtlich). Dabei geht es darum, seriösen Tierschutzverbänden in bestimmten Fällen die Möglichkeit der Klage vor Gericht zugunsten der Tiere zu eröffnen …

PresseAnzeiger (Pressemitteilung) – 13.04.2014; 22:39 Uhr

www.presseanzeiger.de/pa/Bunde…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 14.04.2014
twitter.com/fellbeisser