Montag, 25. Mai 2015
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

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EU akzeptiert weniger Tieropfer für Chemikalientests
Ärzteverein drängt auf vollständig tierfreie Methoden

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) freut sich gemeinsam mit seinem europäischen Dachverband ECEAE über die Änderung der EU-Chemikalienverordnung REACH, welche nun zur Prüfung auf Schädlichkeit von Substanzen für die Fortpflanzungsfähigkeit pro Test rund 1.200 Ratten vor einem Labortod bewahrt. Der Ärzteverein rügt jedoch aufs Schärfste, dass die Verantwortlichen noch immer am unzuverlässigen Tierversuch festhalten und damit nicht nur Tieren, sondern auch Menschen schaden.

Die Chemikalienverordnung REACH gibt Vorgaben zur Testung von Chemikalien. Diese beinhalten zahlreiche Tierversuche wie unter anderem die Zwei-Generationen-Studie zur Prüfung auf Entwicklungsschäden. Hierfür werden Ratten während der Schwangerschaft und Stillzeit Chemikalien per Schlundsonde zwangsverabreicht, ebenso deren Nachkommen und wiederum deren Nachkommen. Die Tiere erleiden häufig Durchfall, Lähmungen, Krämpfe oder andere Vergiftungssymptome. Für jeden Chemikalientest müssen mindestens 2.200 Tiere sterben. Aktuell hat die Europäische Kommission den sogenannten erweiterten Ein-Generationen-Test als Ersatz anerkannt. Dabei wird auf die Testung an der zweiten Generation verzichtet, so dass künftig schätzungsweise nur noch 960 Tiere pro Testsubstanz sterben müssen.

Der erweiterte Ein-Generationen-Test wurde in den USA bereits 2006 von der Pflanzenschutzmittelindustrie vorgeschlagen, 2011 international anerkannt und weitere vier Jahre später nun von der EU-Kommission auch für die Testung von Chemikalien nach der REACH-Verordnung akzeptiert. Der Ärzteverein begrüßt zwar jedes Tierleben, das nicht für Tierversuche herhalten muss, kritisiert jedoch, dass das bloße Reduzieren der Tierzahl nach wie vor ethisch nicht zu vertreten ist und zudem keinerlei Sicherheit vor schädlichen Chemikalienwirkungen bietet. Denn die Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen sei immer ein Lotteriespiel, da Mensch und Tier auf ein und dieselbe Substanz ganz unterschiedlich reagieren können. Zudem mussten Tierversuche nie ihre wissenschaftliche Aussagekraft beweisen, sondern wurden ungeprüft in Testvorschriften aufgenommen.

Gemeinsam mit der ECEAE betreibt ÄgT das REACH-Projekt, welches durch Kommentierung von Testvorschlägen und Beratung von Firmen darauf abzielt, Tierversuche zu verhindern. Bislang konnten so mindestens 18.000 Tiere vor einem Chemikalientod bewahrt werden. Dass die EU nun endlich den Ein-Generationen-Test in die REACH-Verordnung aufgenommen hat, sieht der Ärzteverein als Schritt in die richtige Richtung, drängt jedoch auf eine vollständig tierversuchsfreie Testung zum Schutz der Tiere und der Verbraucher.

Weitere Information:

Hintergrundinformationen zur Chemikalienverordnung REACH:
www.aerzte-gegen-tierversuche….

REACH-Projekt:
www.aerzte-gegen-tierversuche….

Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (27.02.2015; 09:52 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 27.02.2015
twitter.com/fellbeisser

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Falsche Tierliebe: Promis kuscheln mit Löwenbabys
VIER PFOTEN kritisiert Tier-Patenschaften der VIPs bei Circus Krone

München / Hamburg, 27. Februar 2015 – Immer wieder übernehmen Prominente und Politiker Patenschaften für Löwenbabys vom Circus Krone – ohne zu wissen, welches Tierleid sie damit unterstützen. Jetzt hat sich VIER PFOTEN schriftlich an die Schauspieler Heino Ferch, Michaela May und Fritz Wepper sowie an Linken-Politiker Gregor Gysi gewandt. Die Tierschutzstiftung fordert sie auf, ihre Patenschaften beim Circus Krone zurückzuziehen und stattdessen Tiere in Tierheimen oder Schutzzentren zu unterstützen. VIER PFOTEN selbst betreibt in Europa und Südafrika verschiedene Bären- und Großkatzenschutzzentren, in denen auch ehemalige Zirkustiere ein tiergerechtes Zuhause in natürlicher Umgebung finden.

Thomas Pietsch (45), Wildtierexperte von VIER PFOTEN: „In Zirkussen werden Löwen gezüchtet, um neue Publikumsmagneten zu produzieren. Doch so niedlich die Babys auch aussehen, sie sind immer noch Wildtiere. Die Nähe zu Menschen und die dafür nötige Trennung von der Mutter bedeutet immer Stress für die Tiere. Durch Patenschaften unterstützen die Prominenten den Medienrummel und sorgen dafür, dass bei den Zirkussen die Kasse klingelt – auf Kosten der Tiere.“

Deutsche sind gegen Wildtierhaltung im Zirkus
Im Mai 2014 hat eine Forsa-Umfrage ergeben, dass 82 Prozent der Deutschen nicht an die artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus glauben. Wildtiere leiden unter der Haltung in engen Zirkusgehegen und -wagen, fragwürdigen Dressurmethoden, stressigen Auftritten und permanenten Transporten. Es kommt immer wieder zu Tierschutzverstößen bei fahrenden Zirkussen. Doch noch immer sind die gesetzlichen Regelungen zur Zirkustierhaltung in Deutschland nur unverbindlich und absolut unzureichend. VIER PFOTEN setzt sich daher intensiv für ein komplettes Wildtierverbot im Zirkus ein. Auch der Bundesrat und die Bundestierärztekammer sprechen sich klar für ein Ende der Wildtierhaltung in Zirkussen aus. Ein solches Verbot gibt es bereits in vielen europäischen Ländern, z.B. in Belgien, Griechenland, Kroatien, Malta und Österreich.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro wurde 1994 gegründet und ist eine von weltweit 11 Niederlassungen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

i.A. Melitta Töller
Press Officer Germany

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120
22767 Hamburg
phone +49 (0)40 399249 66
fax +49 (0)40 399249 99
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mail melitta.toeller@vier-pfoten.or…
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web www.vier-pfoten.de

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Presse Vier Pfoten Deutschland (27.02.2015; 09:01 Uhr)
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Erste Hilfe für leidende Tiere in Indien
Tierärzteteam von VIER PFOTEN reist nach Chennai

Hamburg/Chennai (Indien), 26. Februar 2015 – Ein Tierärzteteam von VIER PFOTEN ist letzte Woche in die indische Hafenstadt Chennai an der Ostküste Süd-Indiens gereist, um dort in Kooperation mit der indischen Tierschutzorganisation “Blue Cross of India” verletzte oder kranke Streunerhunde sowie andere notleidende Tiere zu verarzten, zu kastrieren und zu impfen. Das Team von VIER PFOTEN behandelt im Tierheim von Blue Cross of India zwei Wochen lang kostenlos Tiere, die von der Stadtverwaltung oder Privatpersonen gebracht werden. Die Tierärzte der Partnerorganisation kastrieren und versorgen seit Jahren hunderte Streunerhunde im Monat. Doch es gibt weit mehr tierische Patienten als Tierärzte. Jeden Tag kommen LKW-Ladungen mit Hunden und anderen Tieren im Tierheim an.

Das bedeutet Arbeit von früh morgens bis spät abends für die Tierärzte. Auf dem Operationstisch von VIER PFOTEN Teamleiterin Dr. Anca Tomescu liegen täglich Dutzende Hunde, die sie kastriert und impft. Außerdem etliche Notfälle: Ob Vogel, Affe, Kuh, Schlange, Hund oder Katze – die engagierte Tierärztin nimmt jeden Patienten und jede Herausforderung an, um Leben zu retten.

Dr. Anca Tomescu, Tierärztin bei VIER PFOTEN: „Indische Tierärzte sind sehr gut, aber sie können die riesige Anzahl an leidenden Tieren nicht alleine bewältigen. Ich bin sehr froh darüber, dass wir Blue Cross of India unterstützen können. Indien ist für mich ein zweites Zuhause. Hier kann ich meinen Beruf als Tierärztin praktizieren. Ich kann nicht in Worte fassen, wie glücklich ich mich fühle, wenn ich das Leben eines Tieres gerettet habe.“

Gestern wurde dem Ärzteteam eine misshandelte junge Hündin ins Tierheim gebracht. Jemand hatte ihr den Kiefer gebrochen. In einer mehrstündigen Operation fixierten Dr. Tomescu und ihr Team den Kiefer der Hündin, der sie den Namen „Darling“ gaben. Da eine orthopädische Maske für eine solche Verletzung fehlte, konstruierten die Tierärzte kurzerhand eine passende Schutzmaske für Darling. Diese hat die Operation gut überstanden und ist auf dem Weg der Besserung. Dr. Tomescu: „Es berührt mich sehr, eine verängstigte Hündin wie Darling zu sehen. Obwohl sie schlimme Schmerzen hat, wedelt sie nach ein paar Streicheleinheiten freundlich mit dem Schwanz. Langsam werden wir beste Freunde. Das macht mich irgendwie auch traurig, denn ich frage mich immer, wenn ich sie anschaue: Warum ist sie immer noch so freundlich zu uns Menschen?“ Dr. Tomescu hofft nun sehr, dass Darling bald ein liebevolles Zuhause findet.

Kurz darauf dann eine neue riesengroße Herausforderung: eine trächtige, völlig geschwächte Kuh, die kaum mehr laufen konnte. In einer mehrstündigen Notoperation holten die Tierärzte von VIER PFOTEN und Blue Cross mehr als 25 Kilogramm Plastikflaschen, Drähte und Plastiktüten aus ihrem Magen. „Ich bin total erschöpft, als hätte ich einen ganzen Tag lang Sport gemacht. Unglaublich, wie so viel Müll in die arme Kuh passen konnte“, so Dr. Tomescu. „Der Anblick eines solchen Müllbergs sollte alle Menschen sensibilisieren, die achtlos Müll auf die Straße werfen, vor allem in einem Land wie Indien, wo Kühe frei herumlaufen.“ Ob die Tierärzte das Leben der Kuh retten konnten, wird sich erst in den nächsten Tagen herausstellen.

Hintergrundinformationen über die Arbeit von Blue Cross of India:

VIER PFOTEN begann die Zusammenarbeit mit Blue Cross of India im Jahr 2007. Seitdem fährt das VIER PFOTEN Team zweimal im Jahr nach Chennai. In Chennai startete bereits im Jahr 1860 ein Streunerhunde-Tötungsprogramm. Gemäß eines örtlichen Beschlusses von 1919 legalisierten die Behörden das Einfangen und Töten aller Hunde, die auf der Straße ohne Kennzeichnung herumliefen. Von da an wuchs die Zahl der getöteten Hunde stetig. Allerdings wuchs gleichzeitig die Zahl an Tollwuterkrankungen bei Menschen, ebenso die Anzahl an Hunden auf den Straßen. Nach über hundert Jahren Streunerhunde-Massentötungen war das Problem keineswegs gelöst: Weder die Tollwutfälle, noch die Zahl an Streunerhunden waren zurückgegangen.
Blue Cross of India startete im Jahr 1996 ein Kastrationsprogramm, das „Animal Birth Control programme“, das in Chennai und Umgebung sowie in Japura umgesetzt wird. Das Ziel des ABC-Programms ist nicht nur, die Anzahl an Streunerhunden auf humane Weise zu reduzieren, sondern auch die Anzahl an Tollwutfällen. Nach der Umsetzung des Kastrationsprogramms in Chennai ist die Zahl von an Tollwut gestorbenen Menschen von 120 (im Jahr 1996) auf fünf (im Jahr 2004) gesunken.

Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview mit VIER PFOTEN Tierärztin Anca Tomescu.

Druckfähige Fotos: Mit einem Klick auf die Miniatur-Fotos in dieser E-Mail (s. unten) können Sie die Fotos in Druckqualität herunterladen. Die Nutzung ist kostenfrei bei Angabe des Copyrights “VIER PFOTEN”.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro wurde 1994 gegründet und ist eine von weltweit 11 Niederlassungen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Melitta Töller
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VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
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www.vier-pfoten.de

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Presse Vier Pfoten Deutschland (26.02.2015; 09:40 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 26.02.2015
twitter.com/fellbeisser

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Wildtierschutz Deutschland e.V. – Pressemitteilung vom 24.02.2015

Gegen die Hobby-Jagd in Baden-Württemberg
www.wildtierschutz-deutschland…

11.000 Bürger unterzeichnen Wildtierschutz-Appell an Grün-Rot

Gemäß Wildtierschutz Deutschland ist die nun im Entwurf vorliegende Durchführungsverordnung (DVO) zum kürzlich geänderten Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG) mit dem Ziel ein ökologisches Jagdgesetz in Baden-Württemberg zu schaffen nicht vereinbar. „Die Durchführungsverordnung der grün-roten Landesregierung ist ein einziges Zugeständnis an die Freizeitinteressen der Jäger in Baden-Württemberg“, empört sich Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland, „sie berücksichtigt weder langjährige Erkenntnisse aus Wissenschaft und Wildtierforschung noch ist ein Interesse zu erkennen, den Tierschutz angemessen zu würdigen.“

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
www.newsletter-webversion.de/?…

From: Wildtierschutz Deutschland e.V.
Sent: Monday, February 23, 2015 9:26 PM
To: jagdgegnerGK@googlegroups.com
Subject: [gegen die Hobbyjagd] PM: 12.000 Unterschriften gegen Hobby-Jagd in Baden-Württemberg

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Übersandt von:

Martina Patterson (24.02.2015; 18:39 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 24.02.2015
twitter.com/fellbeisser

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Menschenrechtsanwalt verurteilt verheerende Folgen von Naturschutz für Indigene

Der Menschenrechtsanwalt Gordon Bennett, ein Sprecher der Buschleute sowie ein Vertreter von Survival International ( www.survivalinternational.de/ ) werden am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Johannesburg die Verfolgung indigener Völker im Namen des „Naturschutzes“ darlegen.

Termin: Donnerstag, 26. Februar 2015
Uhrzeit: 9:00-11:00 Uhr
Ort: Ascot Hotel
( www.ascothotel.co.za/ ), Johannesburg, Südafrika

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter press@survivalinternational.or… an.

(…)

Lesen Sie bitte die vollständige Pressemitteilung online unter:
www.survivalinternational.de/n…

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Survival International (24.02.2015; 09:19 Uhr)
presse@survivalinternational.d…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 24.02.2015
twitter.com/fellbeisser

0 16

Wie in der Wetterauer Zeitung zu lesen war, plant der Jagdverein Hubertus, Kreis Büdingen/Hessen, eine Massentötung von Füchsen, um die Verbreitung vereinzelt auftretender Fälle von Staupe und Räude einzudämmen. „Wir halten den Aktionismus des Vorsitzenden Jägers Mohr für nicht nur ethisch, sondern auch epidemiologisch bedenklich: Erfahrungen zeigen, dass die Jagd auf Füchse bei der Bekämpfung von Wildtierkrankheiten kontraproduktiv ist“, erklärt Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland …

www.wildtierschutz-deutschland…

From: www.wildtierschutz-deutschland…
Sent: Monday, February 23, 2015 3:03 PM
Subject: Wildtierschutz Deutschland e.V. – www.wildtierschutz-deutschland…

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Übersandt von:

Martina Patterson (23.02.2015; 19:04 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 23.02.2015
twitter.com/fellbeisser

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green yellow PR
Jan Peifer

Während das Tragen eines Pelzmantels längst als Zeichen der Herzlosigkeit gilt, werden immer öfter Jacken mit Echpelzbesatz verkauft. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbüros ( www.ptext.de/themen/tierschutz… ) ein besorgniserregender Trend. Daher hat der Verein die Tagesschau angeschrieben, deren Korrespondenten häufig mit Pelzkrägen zu sehen sind. Die Bitte des Vereins, die Tagesschau Korrespondenten sollen ein Zeichen für den Tierschutz setzen und bewusst auf das Tragen von Echtpelz ( www.ptext.de/themen/echtpelz ) verzichten …

Das Ziel, die Tagesschau soll pelzfrei werden. In den ersten 24 Std. haben bereits 3000 Menschen an der Mailaktion teilgenommen.

Die Mailaktion finden Sie hier: www.tierschutzbuero.de/kein-pe…

ptext.de (Pressemitteilung) – 23.02.2015; 14:26 Uhr
www.ptext.de/nachrichten/deuts…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 23.02.2015
twitter.com/fellbeisser

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Internationaler Bund der Tierversuchsgegner
Mag. Romana Rathmanner

Wien (OTS) – Nach den Plänen der Medizinischen Universität Graz soll auf dem LKH-Gelände im Hahnhof im Leechwald eine zentrale Tierversuchseinrichtung entstehen. Und in Lebring/Stmk. wird eine Zuchtanstalt für 20.000 Labortiere angedacht …

APA OTS (Pressemitteilung) – 23.02.2015; 10:00 Uhr
www.ots.at/presseaussendung/OT…

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twitter.com/fellbeisser

0 37

Tierquälerei in Australien

(pat)

In der australischen Rennhundeszene werden Ferkel und Kaninchen lebend und am Schwanz hängend über die Rennbahn gezogen und zerfleischt. Tierschützer sind empört …

20 Minuten Online (Pressemitteilung) – 22.02.2015; 15:58 Uhr
www.20min.ch/panorama/news/sto…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 22.02.2015
twitter.com/fellbeisser