Samstag, 18. April 2015
Pressemitteilung
(Echte) Pressemitteilungen

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1300 Affen bleibt Tortur im Tierversuchslabor erspart

Israelische Zucht geschlossen

Die berüchtigte Zucht- und Exporteinrichtung Mazor der Firma BFC in Israel muss ihre Tore schließen und 1.300 für Versuchszwecke vorgesehene Affen freigeben. Ein israelischer Multimillionär, der auch eine Katzen- und Hundeauffangstation gegründet hat, hat aktuell dem Betreiber der Affenzucht die Tiere für zwei Millionen Dollar abgekauft. Tierschützer und Tierversuchsgegner hatten zuvor über 20 Jahre lang unermüdlich die Schließung der Affenzucht eingefordert und so maßgeblich diesen Erfolg herbeigeführt. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich hocherfreut und bezeichnet dies als “großartigen Erfolg”.

Kurz vor Schließung der Zucht sollten 560 Affen in ein Tierversuchslabor in den USA exportiert werden und auch bei den anderen Tieren stand zur Diskussion, diese an Labors zu verkaufen, was nun gerade noch abgewendet werden konnte. Die Zuchteinrichtung Mazor bei Tel Aviv wurde seit Anfang der 1990er Jahre betrieben. Die über 1.000 Affen stammten teilweise aus Wildfängen aus Mauritius und wurden unter anderem für Medikamententests missbraucht oder an Tierversuchslabors in aller Welt verkauft.

Erst vor gut einem Jahr hatte die staatliche israelische Fluglinie EL Al erfolgreich vor Gericht erreichen können, dass sie keine Affenexporte für Mazor mehr durchführen muss. Der Oberste Gerichtshof Israels bestätigte die Begründung der Fluggesellschaft, dass bereits zahlreiche Fluglinien weltweit keine Affen mehr zur Versorgung der Tierversuchslabors transportieren und somit allein schon deshalb die Weigerung gerechtfertigt sei. Ferner ist seit 2015 in Israel der Export von Wildtieren zu Versuchszwecken verboten.

Die Tatsache, dass die Affen mit Geld freigekauft werden konnten, zeigt wieder einmal, dass es um nichts als Profit geht – auf Kosten der Tiere und letztlich der Menschen, denen vorgegaukelt wird, die Tierversuche würden dem medizinischen Fortschritt dienen.

Die Bewegung „Shut Down Mazor Farm“ ( www.facebook.com/ShutDownMazor… ) und andere Gruppen kämpfen seit Langem für die Schließung der Einrichtung und konnten damit die Voraussetzung schaffen, dass die Affen nicht im Labor zu Tode geforscht werden. Die Affen können leider nicht in die Freiheit entlassen werden. Daher wird nun mit Hilfe von Spendengeldern ein neues Zuhause ohne Leid für sie gebaut. Bis die Tiere in ihr Refugium einziehen können, müssen sie allerdings noch in der Mazor-Farm bleiben. Unser Verein hatte die Spendenaktion unterstützt.

Die jetzt erfolgte Schließung war letztlich nur durch jahre- und jahrzehntelange weltweite Protestwellen möglich. Vielen Dank an alle, die sich an den Aktionen beteiligt haben.

Die Ärzte gegen Tierversuche appellieren nun an die Bürger: Helfen Sie mit, auch den grausamen Affenhandel auf Mauritius zu beenden!

Weitere Information:
Rettet die Affen von Mauritius:

aerzte-gegen-tierversuche.de/d…

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Ärzte gegen Tierversuche e.V., Güldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531-60944791, Fax: 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche…, www.aerzte-gegen-tierversuche….

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein bundesweiter Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Medizin und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz tierversuchsfreier Forschungsmethoden im Vordergrund stehen.

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Ärzte gegen Tierversuche e.V. (19.01.2015; 15:48 Uhr)
keineantwort@aerzte-gegen-tier…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 19.01.2015
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Das Programm:

Tierschutz und tiergerechter Umgang mit Haus-, Nutz- oder Wildtieren spielen durch die schlechte wirtschaftliche Lage und Armut in Schwellen- und Entwicklungsländern eine eher untergeordnete Rolle. Das Leid der Tiere wird durch die oft ungenügende tiermedizinische Versorgung noch verstärkt.

Mit dem Aus- und Fortbildungsprogramm TIERÄRZTE WELTWEIT will die Welttierschutzgesellschaft diese Situation nachhaltig verbessern.

Ziele des Programms sind:

• die Stärkung der Fähigkeiten, Kenntnisse sowie des Tierschutzbewusstseins des lokalen tiermedizinischen Personals über „Hilfe zur Selbsthilfe“
• eine dauerhafte Verbesserung des Wohlbefindens der Tiere
• die Förderung des gesellschaftlichen Bewusstseins für die Bedürfnisse der Tiere durch die Kursteilnehmer

Weiterführende Informationen zum Programm finden Sie in der angefügten Pressemitteilung und unter www.welttierschutz.org.

Im Anhang finden Sie die Pressemitteilung.

Beste Grüße,

Joana Tornow

Öffentlichkeitsarbeit

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstraße 10
10117 Berlin
Tel.: 030-92372260
Fax: 030-9237226-29

E-Mail: jt@welttierschutz.org
www.welttierschutz.org

Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
Kto.-Nr.: 804 23 00 I BLZ: 370 205 00 I BIC: BFSWDE33XXX I IBAN: DE38370205000008042300

Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition für Milchkühe: welttierschutz.org/kampagnen/p…

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ANHANG:

Pressemitteilung

TIERÄRZTE WELTWEIT: Im Einsatz für den Tierschutz

Welttierschutzgesellschaft startet neues tierärztliches Aus- und Fortbildungsprogramm in Schwellen- und Entwicklungsländern

Berlin, 14.01.2015 – Mangelnde tiermedizinische Versorgung ist eine der Hauptursachen für das Leid vieler Tiere in Schwellen- und Entwicklungsländern. Deshalb hat die Welttierschutzgesellschaft ein neues Programm ins Leben gerufen: TIERÄRZTE WELTWEIT. Erfahrene Tiermediziner aus Deutschland und lokale Partner schulen Tierärzte und tierärztliches Fachpersonal in den betroffenen Ländern. Vor Ort werden bedarfsgerechte praktische Fähigkeiten, fundiertes Fachwissen und ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Tiere vermittelt. Mit diesem Pilotprogramm will die Welttierschutzgesellschaft die tiermedizinische Aus- und Fortbildung in Schwellen- und Entwicklungsländern verbessern.

Eine von der Welttierschutzgesellschaft durchgeführte Umfrage unter Tierschutzorganisationen und tierärztlichen Ausbildungsinstitutionen in 44 Schwellen- und Entwicklungsländern ergibt ein deutliches Bild: Alle Befragten bemängeln enorme Defizite in der tiermedizinischen Ausbildung. Praktische Lehrinhalte und die Einbettung von Tierschutz im tierärztlichen Curriculum bezeichnen 50 Prozent der Befragten als ungenügend. Auch mangelndes Tierschutzbewusstsein der Tierhalter wird häufig beklagt. Fehlendes tiermedizinisches Grundwissen, auch bei den Haltern, hat oftmals grausame Folgen: Streunende Hunde werden getötet statt kastriert, und Eseln werden die Nüstern aufgeschnitten, damit sie bei schweren Lasten besser Luft bekommen.

Gemäß dem Leitsatz „Tierschutz fängt beim Menschen an“ werden in Ausbildungskursen spezifisches Fachwissen und praktische Fähigkeiten für angehendes tiermedizinisches Personal und Tiermediziner vermittelt.

Mit diesem Programm beschreitet die Welttierschutzgesellschaft neue Wege: Dr. Wendy Phillips und Dr. Ruprecht Herbst von TIERÄRZTE WELTWEIT erarbeiten zusammen mit den lokalen Partnerorganisationen bedarfsgerechtes Schulungsmaterial. Erfahrene Tierärzte aus Deutschland leiten die Kurse ehrenamtlich vor Ort. Ziel ist die Etablierung einer den Anforderungen entsprechenden tiermedizinischen Aus- und Fortbildung in den jeweiligen Partnerländern.

Zur Durchführung zweiwöchiger Schulungskurse in Afrika, Asien und Südosteuropa sucht die Welttierschutzgesellschaft Tierärzte, die ab sofort ehrenamtlich tätig sein wollen.

Ausführliche Informationen über TIERÄRZTE WELTWEIT gibt es unter www.welttierschutz.org. Hier finden Interessierte weitere Details zum Programm und den Einsätzen. Tierärzte können sich hier auch online für einen ehrenamtlichen Einsatz registrieren.

Über Welttierschutzgesellschaft e.V.

Die Welttierschutzgesellschaft (WTG) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Mit Projekten in Entwicklungs- und Schwellenländern sowie durch politische Tierschutzkampagnen in Deutschland schaffen wir die Voraussetzungen für eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von Haus-, Nutz- und Wildtieren. Wir arbeiten mit Partnerorganisationen vor Ort zusammen und beziehen die lokale Bevölkerung in die Projektarbeit mit ein.

Weitere Infos unter: www.welttierschutz.org

Pressekontakt
Stefanie Timm
Email: st@welttierschutz.org
Tel.: 030-9237226-20

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: 030-9237226-0
Fax: 030-9237226-29
Email: info@welttierschutz.org
www.welttierschutz.org

Spendenkonto: 80 42 300, Bank für Sozialwirtschaft, Bankleitzahl: 370 205 00
BIC: BFSWDE33XXX, IBAN: DE38 3702 0500 0008 0423 00

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Joana Tornow (19.01.2015; 11:51 Uhr)
jt@welttierschutz.org

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Verbesserter Vogelschutz beim Stromnetzausbau

Verbände veröffentlichen Hinweise zur Markierung von Freileitungen

Einige Vogelarten, darunter Störche, Kraniche und Wasservögel, können mit Stromleitungen kollidieren, weil sie die relativ dünnen Erdseile auf der obersten Ebene der Freileitungen schlecht wahrnehmen können. Um die Vögel in Zukunft besser vor einer Kollision zu schützen, hat das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) mit Unterstützung des NABU und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) sowie Vertretern von Netzbetreibern, Herstellern und Behörden einen Vorschlag zu besseren Vogelschutzmaßnahmen an Freileitungen erarbeitet. Er sieht vor, die Stromleitungen mit sichtbaren Markierungen auszustatten, damit die Vögel sie frühzeitig erkennen und sicher überfliegen können.

“Die gemeinsame Veröffentlichung hilft zu entscheiden, in welchen Trassenabschnitten Vogelschutzmarkierungen anzubringen sind und gibt Hinweise zu ihrer Prüfung und Montage”, sagt Judith Grünert von der DUH. Das Dokument ermöglicht bei der Trassenfindung in der Planungsphase eine Einschätzung, an welchen Standorten von Freileitungen trotz Markierung ein Risiko einer Vogelkollision verbleibt und deshalb eher eine andere Trasse gefunden werden sollte. “Nicht jede Vogelart ist an jedem Ort durch eine Leitung gefährdet. Nachweislich betroffene Arten erfordern jedoch gezielte Vorsorgemaßnahmen. Dies bietet gleichzeitig dem Netzbetreiber Planungssicherheit”, erklärt Thoralf Bohn vom FNN.

Mit der FNN-Empfehlung liegen erstmals Bewertungsmaßstäbe aller beteiligten Interessensgruppen vor, die den Umweltschutz bei Freileitungen verbessern. Bei den anstehenden Netzausbauvorhaben ist ein einheitlicher, hoher Standard besonders wichtig. “Das gemeinsame Dokument zeigt, dass eine erfolgreiche Energiewende und der Naturschutz kein Widerspruch sind und dass hohe Umweltstandards notwendige Vorhaben nicht behindern müssen”, begrüßt Eric Neuling (NABU) das gemeinsame Ergebnis.

Der Vorschlag, der für die Planung neuer Freileitungen mit Netzspannungen ab 110 kV anwendbar ist, bietet Empfehlungen für die Hersteller von Markierungen und Netzbetreiber und kann dazu beitragen, dass Genehmigungsbehörden in den trotzdem notwendigen Einzelfallprüfungen zu einer ausgewogenen und schnelleren Entscheidung kommen.

Bereits seit 2011 beschreibt eine VDE-Anwendungsregel wirkungsvolle Maßnahmen gegen Stromschlag an Mittelspannungs-Freileitungen (VDE-AR-N 4210-11), an der auch der NABU maßgeblich mitgewirkt hat. Die Empfehlungen, wie sich Kollisionen von Vögeln mit Hoch- und Höchstspannungsfreileitungen vermeiden lassen, ergänzen diese nun. Beide Unterlagen zusammen verbessern den Vogelschutz. Der neue Hinweis “Vogelschutzmarkierung an Hoch- und Höchstspannungsfreileitungen” ist auf der FNN-Webseite erhältlich: www.vde.com/fnn

Mit besten Grüßen,

Melanie Unseld

Pressesprecherin
VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main

Tel.: 069 6308-461
Mobil: 0175 1874333
Fax: 069 63089461
E-Mail: melanie.unseld@vde.com
E-Mail: presse@vde.com

www.vde.com

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Weitere Pressemitteilungen finden Sie im myconvento Newsportal, www.pr-newscenter.com.

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Melanie Unseld (19.01.2015; 11:11 Uhr)
melanie.unseld@vde.com

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Bitte um Weiterleitung!!!!

Wir suchen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Tierpfleger(in)

Anforderungsprofil:
– Nachweisliche Erfahrung im Umgang mit Tieren, insbesondere Hunde. Es reicht uns nicht, wenn Sie selbst einen Hund haben. Wir suchen jemanden mit tierpflegerischen Kenntnissen.
– Absolute Vorraussetzung ist Flexibilität (z.B. Einsatz am Wochenende (evtl. auch mal über Nacht), Feiertags, Notfall-Bereitschaft) d.h. sie sind ungebunden und jederzeit einsetzbar.
– Sie sollten das Herz an der rechten Stelle haben, denn unsere Tiere brauchen viel Liebe und Zuwendung.
– Der Umgang mit Tieren soll Ihnen Spaß machen und die Arbeit für die Tiere soll Sie erfüllen.
– Sie sind belastbar und können nach einer Einarbeitung eigenverantwortlich und selbständig Arbeiten.
– Im Idealfall verfügen Sie über einen Führerschein.

Aufgaben:
– Zubereitung und Verabreichung des Futters
– Vergabe von Medikamenten nach Anweisung und Unterstützung der tierärztlichen Versorgung
– Reinigung der Unterkünfte und des Geländes
– Pflege der Tiere
– und alle anderen Arbeiten, die dem Wirkungsbereich eines Tierpflegers entsprechen.

Wir erwarten:
– Eine große Tierliebe
– Zuverlässigkeit
– Pünktlichkeit
– ein gepflegtes Erscheinungsbild
– allgemein positives Auftreten für das Tierrefugium Hanau
– Teamfähigkeit
– Eine/n gutgelaunte/n Mitarbeiter/in der/die so richtig Spaß an der Arbeit mit Tieren hat und sich voll einbringt.

Wir bieten Ihnen eine tolle Arbeitsstelle in einem netten Team und mit tollen Tieren!

Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte an:

Tierrefugium Hanau
z. Hd. John D. Kraft
Am Neuwirtshaus 2
63457 Hanau / Grossauheim

Oder gern auch per E-Mail an: info@tierrefugium.de

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Übersandt von:

Martina Patterson (18.01.2015; 20:07 Uhr)
pattersonmatpatt@gmx.net

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Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

Anlässlich der morgen beginnenden Grünen Woche in Berlin rückt der Bundesverband Menschen für Tierrechte die bio-vegane Landwirtschaft, die ohne Tiernutzung auskommt, in den Mittelpunkt. Die Nutztierproduktion, ein maßgebliches Standbein der herkömmlichen Landwirtschaft, quäle die Tiere, überfordere unsere Erde, sei für den Welthunger verantwortlich und bedrohe die Gesundheit durch Antibiotika resistente Keime. Nachdem aus wissenschaftlicher Sicht die gesunde Ernährung der Menschen ohne Tierprodukte möglich ist, kommen ethische, soziale und ökologische Aspekte gegen die Nutzierhaltung voll zum Tragen …

02elf Düsseldorfer Abendblatt (Pressemitteilung) – 18.01.2015; 11:04 Uhr

www.02elf.net/wirtschaft/zur-g…

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NRW-Landesregierung bereitet Bundesratsinitiative zur gesetzlichen Regelung der Haltung von Mastputen vor

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Die Mast von Puten ist für die meisten Tiere ein sehr schmerzhafter Prozess. Die Tiere leiden unter entzündeten Fußballen, Blasenbildungen an der Brust und Beinschwächen auf Grund des hohen Gewichts in der Endphase der Mast. Die Ursache dafür liegt in einer Kombination aus Überzüchtung und unzureichenden Haltungsbedingungen …

02elf Düsseldorfer Abendblatt (Pressemitteilung) – 16.01.2015; 12:35 Uhr

www.02elf.net/deutschland/nord…

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Menschen für Tierrechte –
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

15. Januar 2015

Zur Grünen Woche: Bio-vegane Landwirtschaft als Zukunftsmodell

Anlässlich der morgen beginnenden Grünen Woche in Berlin rückt der Bundesverband Menschen für Tierrechte die bio-vegane Landwirtschaft, die ohne Tiernutzung auskommt, in den Mittelpunkt. Die Nutztierproduktion, ein maßgebliches Standbein der herkömmlichen Landwirtschaft, quäle die Tiere, überfordere unsere Erde, sei für den Welthunger verantwortlich und bedrohe die Gesundheit durch Antibiotika resistente Keime. Nachdem aus wissenschaftlicher Sicht die gesunde Ernährung der Menschen ohne Tierprodukte möglich ist, kommen ethische, soziale und ökologische Aspekte gegen die Nutzierhaltung voll zum Tragen.

Nach Aussagen der Tierrechtler stellt die bio-vegane Landwirtschaft ein ethisch sauberes und zukunftsweisendes Gegenkonzept zur herrschenden Tierausbeutung in der konventionellen und biologischen Landwirtschaft dar. „Das Ende der Tierquälerei ist für uns das wichtigste Element. Doch die bio-vegane Landwirtschaft bewirkt noch mehr Gutes: Sie ist die richtige Antwort auf die globale Ernährungskrise, auf Klimakatastrophen, Umweltschäden und Antibiotika resistente Keime. Sie überzeugt auf ganzer Linie“, betont Dr. Christiane Baumgartl-Simons, stellvertretende Vorsitzende von Menschen für Tierrechte.

Die von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt initiierte Tierwohlinitiative ziele darauf, die Tierhaltung in der industrialisierten Landwirtschaft zu verbessern, stelle aber die Nutztierhaltung nicht in Frage. Dies sei zu wenig. Bundesminister Schmidt könne Anreize schaffen, um den Anteil einer boden- und umweltverträglichen Pflanzenproduktion drastisch zu erhöhen. Das aber fehle in der Tierwohlinitiative.

In Deutschland gibt es bereits einige funktionierende Höfe, die seit Jahren bio-veganen Landbau betreiben. Um diese junge Form der Landbewirtschaftung bekannter zu machen, lässt der Verband in seinem aktuellen Magazin tierrechte mit dem Schwerpunkt bio-vegane Landwirtschaft Wissenschaftler, Praktiker und weitere Akteure zu Wort kommen. „Wir zeigen Probleme auf, mit denen bio-vegan arbeitende Betriebe aktuell konfrontiert sind und richten Forderungen zur Entwicklung der bio-veganen Landwirtschaft an die Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft“, erklärt Baumgartl-Simons.

Kontakt für weiterführende Informationen und Interview-Anfragen:
Dr. Christiane Baumgartl-Simons, Tel.: 0172-2348106
E-Mail: baumgartl@tierrechte.de

Informationen zur bio-veganen Landwirtschaft bietet der Bundesverband in seinem aktuellen Magazin tierrechte mit dem Schwerpunkt bio-vegane Landwirtschaft: www.tierrechte.de

Ausführlich: Das Biologisch-Vegane Netzwerk für Landwirtschaft und Gartenbau:

biovegan.org/

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Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Internet: www.tierrechte.de
Kontakt: Pressestelle – Christina Ledermann
Tel.: 0211-16345429, E-Mail: lederman@tierrechte.de

Social:
Facebook: www.facebook.com/menschenfuert…
YouTube: www.youtube.com/user/MfuerTier…
Twitter: twitter.com/tierrecht

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.

Hinweis: Dies ist eine Multipart-Nachricht, die aus einem HTML- und einem Klartextteil besteht. Wenn Sie E-Mails lieber im reinen Textformat lesen, richten Sie Ihr E-Mail-Programm bitte so ein, dass der Klartextteil präferiert wird.

Spenden-/Beitragskonto:
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BLZ: 390 500 00
IBAN DE02 3905 0000 0016 0079 73
Kto: 16 00 79 73
SWIFT-BIC AACSDE33
Online-Spende: www.spenden.tierrechte.de

© Menschen für Tierechte 2007 • Powered by Zirona www.lxg.de/

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Menschen für Tierrechte – Presseinfos (15.01.2015; 10:56 Uhr)
presse@tierrechte.de

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Achtung Katzenhalter: Paarungszeit naht

VIER PFOTEN ruft jetzt zur Kastration von Freigänger-Katzen auf

Hamburg, 15.01.2015 – Die dunkle Jahreszeit nähert sich langsam aber sicher ihrem Ende. Die Tage werden wieder heller. Doch der Frühling scheint noch weit entfernt. Aber nicht für Katzen:

Sie beginnen nun mit den Vorbereitungen auf ihre Paarungszeit und miauen lautstark, um einen Partner zu werben. Einen gefunden, erblicken nach etwa 72 Tagen Trächtigkeit mindestens drei Junge das Licht der Welt.

„Wer im späten Frühjahr nicht mit einem Wurf Maikätzchen überrascht werden möchte, sollte sich jetzt um die Kastration seiner Katze kümmern“, so Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN. „So trägt die eigene Katze auch nicht zur Überpopulation der Streunerkatzen bei.“

Denn die ohnehin schon hohe Anzahl herrenloser Streunerkatzen, bzw. verwilderter Hauskatzen, steigt immer weiter durch unkastrierte Tiere. In Deutschland leben bereits heute zwei bis drei Millionen. Da Katzen die Geschlechtsreife nach bereits vier bis fünf Monaten erreichen, und eine Katze meist zweimal jährlich trächtig mit mindesten drei Jungen ist, die wiederum auch nach vier bis fünf Monaten selber paarungsfähig werden, kann es innerhalb weniger Jahre zu einer enormen Überpopulation kommen.

Tausende von Kätzchen, die Jahr für Jahr in die Welt gesetzt werden, müssen als Streuner ein unsicheres Leben führen: Sie sind Wind und Wetter sowie einer unsicheren Ernährungssituation schutzlos ausgesetzt und sterben meist früh an ihren unbehandelten Krankheiten.

VIER PFOTEN fordert eine bundesweiten Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Hauskatzen.

Mehr Informationen zum Thema Streunerkatzen in Deutschland finden Sie hier: www.vier-pfoten.de/projekte/st…

Weitere Heimtier-Ratgeber finden Sie auf: www.vier-pfoten.de/themen/heim…

Für einen Bericht über diesen VIER PFOTEN Ratgeber können Sie die angefügten Fotos kostenfrei verwenden, bei Angabe des Copyrights “VIER PFOTEN“. Fotos in Druckqualität stellen wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung.

Über VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN setzt sich für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Mit nachhaltigen Kampagnen fordert VIER PFOTEN artgemäße Lebensbedingungen für Nutz-, Heim- und Wildtiere sowie ein Ende von Tierversuchen. Bären und Großkatzen aus katastrophaler Haltung finden in den VIER PFOTEN Schutzzentren ein tiergerechtes Zuhause. Orang-Utan-Waisen werden in der VIER PFOTEN Waldschule auf ein Leben in Freiheit vorbereitet. Die Streunerhilfe kastriert jährlich tausende Straßenhunde und -katzen in ganz Europa; die Tiernothilfe rettet Tiere in Krisengebieten. VIER PFOTEN wurde 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründet. Das deutsche Büro unter der Leitung von Dr. Andrea Berg wurde 1994 gegründet und ist eine von weltweit 11 Niederlassungen. VIER PFOTEN Deutschland ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und im Bundesverband Deutscher Stiftungen. www.vier-pfoten.de

Presserückfragen an VIER PFOTEN:
Anna-Lena Krebs
Pressestelle VIER PFOTEN Deutschland
phone: +49-40-399 249-44
mobile: +49 160 90559483
fax: +49-40-399 249-99
mail: presse-d@vier-pfoten.org
VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
www.vier-pfoten.de

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Presse Vier Pfoten Deutschland (15.01.2015; 10:32 Uhr)
presse-d@vier-pfoten.org

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An: ‘sekretariat@zentralrat.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

den Solidaritätserklärungen des Zentralrats der Mosleme in Deutschland, insbesonders der Rede des Herrn Mazyek, am heutigen Tage anlässlich der Demonstration am Brandenburger Tor, entnehme ich, dass der moslemische Glaube zur Friedensbotschaft erklärt wurde.

Gehe ich resultierend darin konform, dass damit verbindlich erklärt wurde, dass der Koran nunmehr interpretierbar ist, dass in Faktum gewisse Suren nachrangig zu bewerten und zu behandeln sind, ie. ihnen die Gültigkeit entzogen wurde?

In diesem Kontext interessiere ich mich explizit für das Schächtgebot im Sinne von halal und bitte um Auskunft, ob Sie gedenken, das aktuelle Gebot durch Kurzzeitbetäubung abzumildern.

Das wäre ein entscheidender Schritt zu einem ausgewogenen Miteinander in diesem Lande.

Mit freundlichen Grüßen,

Bernd Wolfgang Meyer

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Bernd Wolfgang Meyer (15.01.2015; 00:43 Uhr)
bernd-wolfgang.meyer@t-online….

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Strafanzeige gegen Verantwortliche am MPI – Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei eine Pressemitteilung der Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz vertreten durch den Vorsitzenden Dr. Eisenhart von Loeper.

Weitere Infos finden Sie auf www.erna-graff-stiftung.de

PRESSEMITTEILUNG

Vorstoß von Experten zu Tübinger Affenexperimenten

Experimentatoren wegen Tierquälerei anklagen, Regierungspräsidium mitverantwortlich

Die Empörung über die qualvollen Affenexperimente am Tübinger Max-Planck-Institut (MPI) für Biologische Kybernetik, die ein Fernsehfilm von RTL-Stern-TV schon vor einigen Monaten ausgelöst hatte, gewinnt jetzt rechtlichen Nachdruck. Mit rechtswissenschaftlich vielfach abgesicherter Begründung fordert Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper, langjährig ausgewiesener Experte des Tierschutzrechts und erfolgreicher Initiator seines Verfassungsranges, das Eingreifen der Staatsanwaltschaft Tübingen. Sie solle gegen die Experimentatoren Anklage wegen Tierquälerei und Tiertötung erheben, weil die Tatverdächtigen den Genehmigungsumfang krass überschritten und sich dadurch als unzuverlässig erwiesen hätten. Außerdem seien die auch von der Landestierschutzbeauftragten Cornelie Jäger eingestandenen „sehr hohen Belastungen“ der Affen mit wiederkehrend stundenlanger Fixation im Primatenstuhl nach dem Tierschutzgesetz unzulässig, nämlich ethisch nicht vertretbar, menschenunwürdig und wissenschaftlich unsinnig. Wenn die Affen Angst, Stress, Panik und schweres Leid erleben müssten, entwerte sich die angewandte Tierversuchsmethode selbst zur nicht hinnehmbaren Straftat. Die Strafanzeige hat von Loeper für die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche, für die von ihm selbst geleitete Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz in Berlin und für die Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg erstattet.

Parallel zu diesem Vorstoß hat sich von Loeper letzte Woche an das Regierungspräsidium Tübingen gewandt und auch als Kommentator des Tierschutzgesetzes den sofortigen Widerruf des Genehmigungsbescheids der strittigen Affenexperimente eingefordert. Die Genehmigung der Tierqualen zu Lasten unserer nächsten biologischen Verwandten sei „tief beschämend“ und habe gesetzmäßig spätestens seit der Aufnahme des Tierschutzes im Grundgesetz im Jahre 2002 nicht mehr erteilt werden dürfen. So sei man 2007 auch in Berlin verfahren. Wenn sich die Tübinger Behörde aber der eigenmächtigen Ignoranz der Experimentatoren des MPI stillschweigend unterwerfe und die eigene Garantenstellung für den Tierschutz versäume, laufe sie Gefahr, sich als mittelbarer Täter mitverantwortlich zu machen.

Eisenhart von Loeper hat vor über 20 Jahren den damaligen Berliner Gesundheitssenator Dr.Michael Luther, CDU, einen entfernten Nachfahren des Reformators Martin Luther vor Gericht vertreten, weil er die gleichartigen Affenexperimente damals bereits als ethisch nicht gerechtfertigt ablehnte. Das beruhte zentral darauf, dass das Grundgesetz als höchste Rangordnung die Wissenschaftsfreiheit vorbehaltlos gewährleistet, aber keinen Platz für Tiere kannte. Wegen seiner nachhaltigen Bemühungen von 1990 bis 2002 für die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz (siehe auch den Beitrag „Tierschutz ins Grundgesetz“ in Zeitschrift für Rechtspolitik 1996, Seite 143-149) wurde von Loeper vor 10 Jahren mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er will mit dem jetzigen Vorstoß dafür einstehen, dass sich der im Grundgesetz errungene ethische Wandel zu Gunsten der auf uns angewiesenen Tiere endlich in der gesellschaftlichen Wirklichkeit wiederfindet.

Dr. Eisenhart von Loeper, Nagold, e.vonloeper@t-online.de, Tel. 07452-4995, mobil 0174-5912495

Mit freundlichen Grüßen,

Hendrik Zühlke
Referent für Tierschutz

Erna-Graff-Stiftung für Tierschutz
Waisenstraße 1 (Eingang Littenstraße 108)
10179 Berlin
Tel.: 030/ 852 49 53
Mobil: 0157/ 58 29 5999

zuehlke@erna-graff-stiftung.de

www.erna-graff-stiftung.de/

Die Stiftung auf facebook: www.facebook.com/ErnaGraffStif…
Die Stiftung auf twitter: twitter.com/EGSTierschutz

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Hendrik Zühlke (14.01.2015; 11:03 Uhr)
zuehlke@erna-graff-stiftung.de

Siehe auch:

Anzeigen wegen Affen-Versuchen in Tübingen

www.swp.de/ulm/nachrichten/sue…

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twitter.com/fellbeisser