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Blogeinträge zum Thema Petitionen und Protestschreiben

Pressemitteilung
Frankfurt, den 20.09.2013

Die AG Saarland der „Ärzte gegen Tierversuche“ organisiert eine Protestveranstaltung am Flughafen Frankfurt gegen die von AIRFRANCE durchgeführten Affentransporte für Versuchslabore.

Am Samstag, 21. September 2013, informiert die “Arbeitsgruppe Saarland” über ein leider immer noch aktuelles Thema, den Transport von „Versuchstieren“ durch die Fluggesellschaft AIRFRANCE.

AIRFRANCE ist die einzige europäische Fluglinie, die noch Affen aus ihren Heimatgebieten wie z.B. Indonesien, Vietnam und den Philippinen zu Tierversuchslaboren in aller Welt transportiert, wo sie eingrausamer Tod erwartet. Dazu werden die Affen in ihren Heimatländern entweder in großen Farmen gezüchtet, oder aus Ihrem Lebensbereich, dem Dschungel, brutal herausgerissen um zu „Forschungszwecken“ missbraucht und gefoltert zu werden.

Leider weiß kaum ein Passagier der AIRFRANCE, was sich unter ihm im Frachtraum abspielt. Eine Information aller potentiellen AIRFRANCE Fluggäste ist daher der wichtigste Schritt, um auf die aktuelle Situation aufmerksam zu machen. Wäre keine Fluggesellschaft mehr bereit, Affen zu transportieren, würde der Nachschub für die Tierversuchslabore in aller Welt erheblich erschwert werden.
Tierversuche sind nicht nur unethisch, sondern deren Ergebnisse sind nachweislich nicht auf den Menschen übertragbar. Daher sehen wir neben unserer Informationspflicht eine Forcierung der modernen, am Menschen orientierten Medizin und Wissenschaft als dringend geboten. Sie basiert auf Ursachenforschung und Prävention von Krankheiten sowie tierversuchsfreien Testmethoden.

Wir werden mit Plakaten, großformatigen Fotos, Informationsschriften und Flyern das Thema präsentieren.

Ort: Flughafen Frankfurt, Terminal 2, vor den Ticketschalter der AIRFRANCE, von 7:30 bis 15 Uhr.
AG Saarland „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“

Kontakt:
Werner Wadle
ag-saarland@aerzte-gegen-tierv…
Tel.: 06821/9147135
Mobil: 0175/7203553

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Tierrechte gemeinsam erreichen
Rolf Borkenhagen
Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Saar
0173 / 93 545 17
alternativ
0152/290 36 360

www.tvg-saar-vegan.de/

www.vegan-heute.de/

adaptt.org/killcounter.html

www.biowahrheit.de/

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Übersandt von:

Rolf Borkenhagen (20.09.2013; 12:43 Uhr)
robo281249@googlemail.com

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 20.09.2013
twitter.com/fellbeisser

Susanna Walter

Bitte unterstützen Sie die aktuelle EU-Petition bis 31.10.2013 mit Ihrer Unterschrift auf www.stopvivisection.eu oder auf der Website des Int. Bund der Tierversuchsgegner unter www.tierversuchsgegner.at.

Ihre Unterschrift bis 31.10.2013 zählt – Online Petition für den Ausstieg aus der tierexperimentellen Forschung.

Es werden alle Menschen in der EU aufgerufen, die offizielle Europäische Bürgerinitiative per Unterschrift bis 31.10.2013 zu unterstützen …

Tips – Total Regional – 19.09.2013; 10:32 Uhr

www.tips.at/news/linz/leben/27…

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 19.09.2013
twitter.com/fellbeisser

Deutsche Bank gefährdet Tiger

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

nur noch 1800 Bengaltiger durchstreifen die Wälder Indiens. Die letzten Lebensräume des Tigers werden nun von den Expansionsplänen der Firma „Coal India” bedroht. Sie will dort neue Kohleminen einrichten.

Die Deutsche Bank hilft dem Kohlekonzern bei der Finanzierung. Bitte protestieren Sie direkt bei der Deutschen Bank und fordern Sie die Bank auf, noch heute ihre Geschäftsbeziehungen mit Coal India zu beenden:

ZUR PROTESTAKTION:

www.regenwald.org/aktion/927/d…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e.V.

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Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter unter:

www.regenwald.org/newsletter/1…

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Rettet den Regenwald e.V. (17.09.2013; 08:43 Uhr)
info@regenwald.org

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 17.09.2013
twitter.com/fellbeisser

0 192

Präsident des EU–Parlaments
Europäisches Parlament
Rue Wiertz
Paul-Henri Spaak 09B011
B-1047 Brüssel
Telefon: +32(0)2 28 45503
Fax: +32(0)2 28 49503
mail: martin.schulz@europarl.europa….

12-09-2013

Protest gegen das Hundemassaker in Rumänien, Krieg gegen Hunde mitten in Europa.

Sehr geehrter Herr Schulz,

wir wenden uns im Namen vieler Tierschützer und zu tiefst entsetzter Bürger an Sie.
Wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich Maßnahmen gegen die brutale Massentötung von tausenden unschuldigen Straßentieren in Rumänien zu ergreifen. Wir dulden es nicht, dass die EU und Sie als Ihr Präsident, weiterhin tatenlos bei einem beispiellosen Blutbad in Europa zusehen! Es ist unvereinbar, dass Sie einerseits stellvertretend für die EU, den “Friedensnobel-Preis 2012“ erhielten und dann anderseits einen Krieg gegen Hunde und Katzen in Europa zulassen. Tiere sind ein fester und schützenswerter Bestandteil unserer Gesellschaft und dürfen weder vom Leben, noch vom Gesetz oder ethisch-moralischen Werten in Europa ausgeklammert werden.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag unter:

www.petitionen24.com/prostbrie…

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Ernst
Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
Hof Huppenhardt
53804 Much

Tel.: 0 22 45-61 90 0
Fax: 0 22 45-61 90 11

e-Mail: d.ernst@etn-ev.de
HP: www.etnev.de

ETN – Partner für Tier und Natur
Besuchen Sie doch auch unsere Website www.etnev.de und unterstützen Sie unsere aktuellen Kampagnen.
Bitte helfen auch Sie Tieren in Not durch Ihre Spende. Online spenden – einfach und sich unter www.etnev.de/spenden

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ETN e.V. (16.09.2013; 14:08 Uhr)
j.ditt@etn-ev.de

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twitter.com/fellbeisser

0 105

Liebe(r) Fellbeisser Tierschutznachrichten,

seit mehr als einem Jahr verhandeln wir mit der Deutschen Bank zum Thema Massentierhaltung. Konkret fordern wir Deutschlands größte Bank auf, keine Kredite mehr für den Bau von Tierfabriken bereitzustellen. Doch wie wir jetzt feststellen, sind die Verhandlungen gescheitert. Unterzeichnen Sie deshalb unseren Appell:

albert-schweitzer-stiftung.de/…

Lesen Sie bitte den vollständigen Beitrag unter:

newsletter.albert-schweitzer-s…

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Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt (12.09.2013; 16:40 Uhr)
kein-empfang@albert-schweitzer…

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twitter.com/fellbeisser

Europäische Bürgerinitiative gegen Tierversuche: Wir brauchen dringend eure Hilfe!

Wir rufen alle Tierfreunde auf, die offizielle Europäische Bürgerinitiative „Stop Vivisection“ (zu deutsch: „Stoppt Tierversuche“) unter www.stopvivisection.eu/de per Unterschrift zu unterstützen – und natürlich auch Unterschriften selbst zu sammeln wie unten beschrieben.

Nach dem Willen der Bürgerinitiative soll die EU-Kommission die aktuelle Tierversuchsrichtlinie außer Kraft setzen und einen neuen Vorschlag vorlegen, der auf der Abschaffung aller Tierversuche beruht.
Dafür werden bis zum 1. November 2013 europaweit eine Million Unterschriften benötigt, in Deutschland allein 75.000.

Dies ist keine zahnlose Petition, sondern eher eine Art Volksbegehren!
Trotzdem kann man die Bürgerinitiative ganz einfach, schnell und kostenlos im Internet mitzeichnen: ec.europa.eu/citizens-initiati…

Zu den offiziellen Unterstützern der Bürgerinitiative gehören unter anderem TASSO e.V., Ärzte gegen Tierversuche, Lobby Pro Tier und die Albert Schweitzer Stiftung.

Wir brauchen dringend noch Unterstützung beim Unterschriftensammeln!

Du kannst selbst aktiv werden und bei Tierärzten, Tierheimen oder einfach auf der Straße Unterschriften sammeln. Die offiziellen Listen dafür findest du auf den Seiten von Lobby Pro Tier, genauso wie Druckvorlagen für A4-Aushänge mit Abreißzetteln, die du in Bioläden, Tierfutterhandlungen, an Universitäten und anderswo aushängen kannst:

www.lobby-pro-tier.de/lpt2011/…

(ACHTUNG: für STOP VIVISECTION gilt nur die offizielle schwarz/weiße, äußerst unattraktive Unterschriftenliste, die du im Newseintrag vom 31.10. findest. Die hübsche bunte Liste von LPT ist zwar toll und sinnvoll, gehört aber nicht zu STOP VIVISECTION!)

Schreib an deutschland@stopvivisection.eu, wenn du die Listen nicht selbst nach Italien schicken möchtest (das ist aufwändig), sondern dich einer Sammelstelle in Deutschland anschließen möchtest – in diesem Fall müssen ausgefüllte Listen bis zum 10. Oktober bei uns sein. Auf Wunsch schicken wir dir auch kostenlose A5-Flyer und handliche Visitenkarten zum Auslegen und Verteilen für deinen
Infostand, eine Flyeraktion vor dem Kino oder einfach eine Postwurfaktion.

Vielen Dank für die Unterstützung!

deutschland@stopvivisection.eu

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Birgit Rosenthal (12.09.2013; 11:56 Uhr)

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 12.09.2013
twitter.com/fellbeisser

Wer möchte, kann diesen Protestbrief unterschreiben, damit er von möglichst vielen Menschen, die ihre Stimme für Tiere erheben, getragen wird.

Am Freitag wird das Euthanasie-Gesetz im Verfassungsgericht in Rumänien noch einmal diskutiert. Das ist eine letzte, kleine Chance:

www.petitionen24.com/protestbr…

Bitte großflächig weiterleiten!

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Übersandt von:

Gollwitzer-Bauer Sonja (12.09.2013; 08:50 Uhr)
s.gollwitzer@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 12.09.2013
twitter.com/fellbeisser

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Sehr geehrte Damen und Herren,

in Rumänien findet derzeit ein Blutbad statt, das gegen die eigene Verfassung verstößt und mit EU-Geldern finanziert wird. Der rumänische Präsident Traian Basescu will die bereits stattfindende Massentötung von Straßenhunden durch ein entsprechendes Notgesetz nachträglich legalisieren.
Der EU ist das Problem bekannt. Auch, dass die Gelder nicht in Kastrationsprogramme und den Unterhalt von Tierheimen fließt, sondern in die Tötung von Hunden und in mafiöse Strukturen.

Es ist unser Geld, das dort für die bestialische Tötung von Lebewesen eingesetzt werden:

Durch die lokalen Medien angeheizt, verfällt die Bevölkerung in einen Blutrausch. Die Tierschützer haben keine Chance mehr, Hunde aus den Tierheimen zu holen. Die Tierärzte verweigern die Ausstellung von Impfpässen und verstoßen damit gegen die offizielle Verlautbarung, dass die Hunde erst getötet werden, wenn sie nach einer Frist von 4-7 Tagen nicht vermittelt werden können. Auf den Strassen werden die Hunde vergiftet, erschlagen, geköpft.

Anbei ein Hintergrundbericht.

Ich bitte Sie das Thema publik zu machen. Das Thema der Strassenhunde und der Zufluss von EU-Geldern in mafiöse Strukturen, die die Tiere bestialisch quälen ist nicht allein ein Problem in Rumänien. Auch in Italien verdient die Mafia mittlerweile mehr und leichter Geld mit dem Unterhalt von Canili, die den Namen Tierheim nicht verdient haben, als mit Drogen. Es ist eine riesige Geldmaschine, die von der EU finanziert wird und ein millionenfaches Tierelend bedeutet.

Mit freundlichen Grüßen,

Annette Fritzen
Rheinaustrasse 83
53225 Bonn

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Hintergrundbericht:

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Das Blutbad hat bereits begonnen:

Rumänien ruft zur massenhaften Tötung der Straßenhunde auf

Die Tierschützer in Rumänien stehen unter Schock: Einen Tag nachdem der rumänische Präsident Traian Basescu die Regierung zum Erlass einer Notverordnung aufgefordert hat, ist die beabsichtige Massentötung von Straßenhunden bereits grauenvolle Realität – ein Verstoß gegen das Urteil des rumänischen Verfassungsgerichts und ein beispielloser Akt der Grausamkeit.

Anlass für die erneuten und verfassungswidrigen Tötungsaktionen ist der Tod eines vierjährigen Kindes in Bukarest, das laut Medienberichten von einer Meute streunender Hunde zu Tode gebissen wurde. Bereits am gleichen Tag berichten Tierschützer von blutigen Racheakten der Bevölkerung an den Straßenhunden. Angeheizt durch die reißerische Berichterstattung in den Medien entlädt sich die Wut an tausenden Straßenhunden und -katzen. Sie werden mit Ziegeln und Steinen erschlagen und verstümmelt, die überlebenden durch Hundefänger zusammengetrieben und abgeschlachtet – nicht selten unter dem Jubel der Anwohner.

Den Auftakt der offiziellen Massentötungen soll in Bukarest, Timosara und Craiovas stattfinden. Allein in Bukarest wird die Zahl der Straßenhunde auf 65 000 geschätzt. In den öffentlichen Tierheimen sollen Hunde innerhalb weniger Tagen eingeschläfert oder auf andere Weise umgebracht werden. Noch diese Woche soll das Notgesetz verabschiedet werden, um den bereits tobenden Blutrausch zu legalisieren.

Rumänien: Eine lange und blutige Geschichte

Die Diskussion um die Straßenhunde hat Rumänien eine lange und blutige Geschichte: Allein zwischen 2004 und 2009 wurden in Rumänien rund 10 Millionen Straßenhunde auf bestialische Art und Weise von beauftragten Hundemördern grausam ermordet und zu Tode gequält. Erst nach jahrelangen Protesten von Tierschutzorganisationen konnte am 11. Januar 2012 ein Teilerfolg erzielt werden: Damit erklärt das rumänische Verfassungsgericht Teile des Gesetzes zur Tötung der heimatlosen Hunde für verfassungswidrig.

Dass Rumänien sich gegen das Verfassungsgericht stellt, und bis heute die Umsetzung geeigneter und ethischer Maßnahmen zur Populationskontrolle (Peta und WHO), hat einen perfiden Hintergrund. Als Argument der Behörden für Massentötungen gilt, dass die Hunde aufgrund ihrer Aggressivität eine Bedrohung für die Bevölkerung seien und somit die Tötung das einzige Mittel der Wahl. Dass trotz massenhafter und beispiellos grausamer Tötungsaktionen das Problem nie beseitigt wurde, legt den Finger in die Wunde eines noch größeren Vergehens gegen hilflose Lebewesen: Das mafiöse Geschäft mit den Straßenhunden, das nicht nur in Rumänien zu einem besonders perfiden Mittel der Geldbeschaffung geworden ist.

Das perfide Geschäft mit den Hundemorden

Es ist ein schmutziges Geschäft mit Hundemorden. Konkret werden laut kommunalen Budgets bis zu 250 Euro pro Hund an die Tierheime bezahlt. Für deren ordnungsgemäße Kastration, medizinische Versorgung und artgerechte Unterbringung. Das ist in etwa zehnmal so viel wie internationale Hilfsorganisationen für die gleichen Leistungen berechnen. Die Gelder sind zum Teil EU-Gelder und auf jeden Fall Steuergelder. Es ist ein lukratives Geschäft, das skrupellosen Tierquälern und öffentlich bezahlten Tierfängern ein einträgliches Auskommen garantiert – für die Hunde bedeutet es den Tod. In öffentlichen Ausschreibungen werden Tierheimbetreiber gesucht, entschieden wird nach dem günstigsten Preis. Das Geschäftsmodell dieser Betreiber: Die Hunde werden oft gleich nach der Ankunft ermordet, verursachen null Kosten, bringen 100 Prozent Profit. Auch die von den Gemeinden beschäftigten Tierfänger profitieren von dem Geschäftsmodell: Nur ein toter Hund bringt Geld. Und je mehr vermeintlich aggressive Hunde auf den Straßen Rumäniens umherirren, umso sicher ist das Geschäft.

Eingefangen, getötet, abkassiert

Eine besonders grausame Popularität in diesem Zusammenhang erlangte die rumänische Stadt Brasov. Dort lösten Bilder eines massenhaften Massakers an mehr als 30.000 unschuldigen Hunden weltweites Entsetzen aus. Dank massiver Proteste internationaler Tierschutzorganisationen wurde die städtische Tötungsstation Stupin geschlossen. Es war ein trügerischer Erfolg. Flavius Barbulescu, der Chef der örtlichen Hundefänger und bekannt für seine grausamen Tötungsmethoden, gründete einen Verein für „Monitoring und Tierschutz“. Zehn Gemeinden um Brasov investierten als Mitglieder des Vereins je 25.000 Euro zur Tötung der Hunde.

Das Geschäft mit den Straßenhunden ist ein organisiertes Verbrechen und es lebt davon, dass der tierische Rohstoff für das einträgliche Geschäftsmodell nicht ausgeht. Tragische Unfälle wie jetzt geschehen nähren dieses Geschäftsmodell. Vor diesem Hintergrund mag man ins Zweifeln kommen, ob das Kind wie von den rumänischen Medien verbreitet von einem Straßenhund angegriffen wurde, oder – wie Tierschützer berichten – von einem Wachhund auf einem privat eingezäunten Gelände.

Fakt ist: Das Leben der Straßenhunde in Rumänien ist auch ohne die beschlossene Säuberungsaktion die Hölle: Wenn sie nicht zu Tode geprügelt, erschossen, vergiftet, erdrosselt, überfahren oder bei lebendigen Leibe verbrannt werden, dann sterben sie irgendwann namenlos und einsam vor Hunger und Durst – und der Gewissheit, dass der Tod die größte Erlösung ist.

Zum Thema:

www.lokalkompass.de/dortmund-c…

www.tasso.net/Tierschutz/Aktio…

www.daserste.de/information/po…

www.veganblog.de/2013/09/04/ge…

Petitionen:

www.change.org/petitions/the-v…

www.change.org/petitions/nach-…

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Annette Fritzen (07.09.2013; 07:21 Uhr)
afritzen@gmx.de

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.09.2013
twitter.com/fellbeisser

Australien: Der Hilfeschrei der Koalas

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

das australische Fernsehen hat eine aufrüttelnde Reportage über den Koala-Tod auf Eukalyptusplantagen veröffentlicht.

Die australische Holzindustrie rodet jedes Jahr Tausende Hektar Lebensraum der Koalas. Viele der Tiere müssen notgedrungen auf die industriellen Eukalyptusmonokulturen ausweichen, die sich immer weiter ausbreiten.

Dort werden die Koalas Opfer der automatischen Holzerntemaschinen. Die langsamen Beuteltiere können nicht fliehen, halten sich an den Bäumen fest und geraten dann oft unter die Messer.

Bitte unterzeichnen Sie unser Schreiben an die australische Regeirung und fordern Sie den Stopp der Waldrodungen und den wirksamen Schutz der Koalas:

ZUR PROTESTAKTION:

www.regenwald.org/aktion/925/a…

Freundliche Grüße und herzlichen Dank,

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

(…)

Lesen Sie bitte den vollständigen Newsletter unter:

www.regenwald.org/newsletter/1…

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Rettet den Regenwald e.V. (06.09.2013; 21:38 Uhr)
info@regenwald.org

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Veröffentlicht von „der fellbeißer“© (www.fellbeisser.net/news/) am 07.09.2013
twitter.com/fellbeisser